Heinrich Philipp Bossler

deutscher Kupferstecher, Münzgraveur, Erfinder, Musikverleger, Impresario, hochfürstlich brandenburg-onolzbacher Expeditionsrat und königlich preußischer Rat

Heinrich Philipp (irrtüml. Heinrich Philipp Karl bzw. Carl[1][2]) Bossler auch Boßler[3] oder einfach Rath Boßler[4] (* 22. Juli 1744 in Darmstadt; † 8. September 1812 in Leipzig[5]) war ein reputabler deutscher Musikverleger, Impresario, 1776 Sekretär und Kammerdiener des Prinzen Louis von Hessen-Darmstadt[3][6] sowie hochfürstlich Brandenburg-Onolzbacher Expeditionsrat und königlich preußischer Rat.[7][8]

H. P. Bossler war außerdem der Verleger früher Originalwerke Ludwig van Beethovens, der berühmte Wiener Klassiker veröffentlichte bereits mit 12 Jahren erste Kompositionen in der von Heinrich Philipp Boßler herausgegebenen Blumenlese für Klavierliebhaber.[9] Der Verlagsunternehmer Boßler druckte darüber hinaus ebenso bekannte Erst- und Frühdrucke Wolfgang Amadé Mozarts. Als Impresario der erfolgreichen Starvirtuosin an der Glasharmonika Marianne Kirchgeßner unternahm Boßler umfangreiche Konzertreisen durch ganz Europa und Russland.[10][11]

Heinrich Philipp Boßler galt auf dem Sektor des Musikjournalismus, als ein Pionier zusätzlich fand seine Erfindung einer Notendruckmaschine für den schnellen, günstigen und präzisen Notendruck Hochachtung. Seine verlegerischen Werke gehören in den Bereich der deutschen Kulturschätze und sind von musikwissenschaftlicher Relevanz geprägt.

Leben und WirkenBearbeiten

BiographieBearbeiten

 
Hausmusikszene von 1782. Kupferstich von Heinrich Philipp Bossler nach einer Zeichnung von Viktor Wilhelm Peter Heideloff

Heinrich Philipp Boßler wurde als Sohn des landgräflich hessen-darmstädtischen Hofwindbüchsenmachers Friedrich Jacob Boßler auch Bosler und Bossler (* 1717; † 1793) genannt und Enkel des Hofbüchsenmachers zu Darmstadt Johann Peter Boßler auch Bosler sowie Bossler genannt (* 1689; † 1742), der 1718 seine Meisterstücke bei der Schlosserzunft zu Darmstadt ablieferte und Begründer des Darmstädter Asts war, geboren. Damit entstammt Heinrich Philipp Boßler dem Lichtenberger Stamm der südhessischen Familie Boßler. Dieser Familienstamm wirkte in Lichtenberg unter anderem über Generationen im Amt des fürstlichen Burggrafen und in der Position landgräflicher Kontrolleure der Amtskellerei. Dazu gehörten die Angehörigen des Lichtenberger Stammes dem Berufsstand der Büchsenmacher an.[5][12][13]

Boßlers Großcousin war der Dichter, Dramatiker sowie Namensgeber der Geniezeit Friedrich Maximilian Klinger. Klingers Großmutter war, nach familiengeschichtlicher Forschung, Anna Barbara Boßler.[14] Diese gehörte zu den Schwestern des Darmstädter Hofbüchsenmachers Johann Peter Boßler und war damit eine Tochter des Büchsenmachers, Büchsenschäfters und Burggrafen zu Lichtenberg Christian (bzw. Christmann) Boßler.[15][16] Ob sich beide kannten oder eine Begegnung zwischen ihnen stattfand, ist nicht belegbar.[17]

Seine schulische Laufbahn absolvierte Heinrich Philipp Boßler am Pädagog in Darmstadt, dort ließ man ihm eine umfassende, gute Bildung angedeihen.[18] Er heiratete 1766 in Darmstadt Maria Carolina, die Tochter des Hoftrompeters Friedrich Ferdinand Kahl. Dieser Ehe entsprangen drei Kinder darunter sein Sohn Friedrich Jacob Boßler der Jüngere (* 1773; † 1824) und sein bereits mit sieben Monaten verstorbener erstgeborener Sohn Ferdinand Jacob Boßler. Seine zweite, jedoch kinderlos gebliebene, Ehe schloss Boßler 1778 in Neckargartach mit der Pfarrerstochter Sophie Catarina Caselmann.[5]

Durch den Prinzen Ludwig Georg Carl von Hessen-Darmstadt fand Boßler Kontakt zur Freimaurerei.[3] Die von Prinz Louis in Heilbronn gegründete und von seiner morganatischen Gattin Friederike Schmidt (* 1751; † 1803) geführte irreguläre Loge Bund der Rechtschaffenheit zählte Heinrich Philipp Boßler als drittes Mitglied nach dem Prinzen selbst sowie der Kaufmannstochter Schmidt.[19]

MusikverlegerBearbeiten

 
Die Residenzstadt Darmstadt auf einer 1767 von Heinrich Philipp Boßler gestochenen Handwerkskundschaft[20]

Um 1769 arbeitete Boßler in seinem erlernten Beruf des Kupferstechers. Zudem war er fürstlicher Münzgraveur aus seiner Tätigkeit, als Medailleur sind einige Konventionstaler erhalten.[3] 1779 erfand er eine Maschine zur Vereinfachung des Notendrucks, die für Aufsehen sorgte und hohe Anerkennung genoss.[21] Der daraufhin 1780 von Boßler in Speyer gegründete Verlag zählte zu den bedeutendsten Musikverlagen jener Zeit.[22] Boßler publizierte 1782 die Blumenlese für Klavierliebhaber sowie von 1788 bis 1790 die Musikalische Realzeitung, außerdem die Musikalische Korrespondenz der Teutschen filarmonischen Gesellschaft. Seine verlegerische Tätigkeit brachte Boßler in Kontakt mit dem württembergischen Hofdrucker Christian Friedrich Cotta.[23]

Zu den Mitarbeitern in Boßlers Verlagshaus zählte unter anderem der Komponist Ernst Ludwig Gerber, dessen Wirken als Autor von Komponisten-Lexika in Erinnerung geblieben ist. Gerber stellte für die Musikalische Korrespondenz der Teutschen filarmonischen Gesellschaft ein Verzeichnis der Kompositionen Joseph Haydns auf.[24]

1792 kehrte Boßler mit samt seinem Unternehmen zurück nach Darmstadt, dort kam das verlegerische Wirken der Bosslerischen Musikhandlung durch kriegsbedingte Umstände kurzzeitig zum Erliegen. Sein Sohn, der das Kupferstecherhandwerk an der Hohen Karlsschule erlernte, führte den väterlichen Verlag fort. Dabei fertigte Friedrich Jacob Boßler der Jüngere Stiche der Organisten und Komponisten Knecht sowie Johann Christoph Kellner an. Boßlers Sohn Friedrich Jacob wurde letztendlich am 6. März 1824 gerichtlich für tot erklärt.[25]

1799 wechselte Heinrich Philipp Boßler seinen Aufenthalt von London nach Gohlis bei Leipzig. Boßler gehörte insgesamt betrachtet zu den wohl bedeutsamsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte seiner Epoche.[26] Er war ein Pionier des musikalischen Journalismus, sein Schaffen im Notendruck war selbst in London belegt.[27]

 
Musikalische Real-Zeitung (1790)

Heinrich Philipp Boßler lehnte es ab, Plagiate zu verlegen. Dieses Merkmal machte seinen Musikverlag für damalige Verhältnisse nahezu einzigartig. Verlegerisch arbeitet Boßler mit dem Musikverleger Franz Anton Hoffmeister aus Wien zusammen.[28]

Boßler hatte bis 1796 mehr als 300 Titel herausgebracht, darunter frühe Originalwerke Beethovens sowie Justin Heinrich Knechts.[29] Ludwig van Beethoven veröffentlichte 1784 bei H. P. Bossler in Speyer sein Rondo Allegretto (WoO 49) gefolgt durch das Werk An einen Säugling (WoO 108). Der Druck und die visuelle Gestaltung der Kurfürsten-Sonaten (WoO 47) wurde 1783 gleichwohl von Heinrich Philipp Boßler übernommen. Bis 1828 waren sie einzig vorliegender Print dieser Sonaten des jungen Ludwig van Beethoven. Der Druckauftrag für die Kurfürst Maximilian Friedrich von Köln gewidmeten Instrumentalkompositionen bewirkte eine Begegnung Heinrich Philipp Boßlers mit Christian Gottlob Neefe.[30]

Gesellschaftliche BedeutungBearbeiten

1790 reiste Heinrich Philipp Boßler zu den Krönungsfeierlichkeiten Leopold II. nach Frankfurt, wo er die von Johann Rudolf Zumsteeg geschriebenen und von Johann Friedrich Christmann komponierten Cantate auf die Erhebung Leopolds zum deutschen Kaiser aufführen ließ. Boßler war der Verleger dieser mehrsätzigen Werke. Beethovens Kantate auf die Erhebung Leopolds II. zur Kaiserwürde (WoO 88) hingegen fanden in Frankfurt keinerlei Beachtung und wurden nicht zur Aufführung gebracht. H. P. Bossler verließ Frankfurt mit einem vom Kaiser verliehenen Orden sowie einer Entlohnung von 30 Dukaten.[31]

Über die Musikalität Kaiser Leopold II. und dessen Familie äußerte sich Boßler außerdem in der Musikalischen Korrespondenz folgendermaßen:

„der jetzige König war noch nicht im Theater, hatte noch keine Musik bei sich, noch sonst ein Merkmal von Liebhaberei zur Musik gezeigt […] wessen Ohr einmal an die rasche feurige Exekutierung italienischer Meister gewohnt ist, der kann dem phlegmatischeren Vortrag der deutschen unmöglich sogleich einen Geschmack abgewinnen“

Heinrich Philipp Bossler: Musikalische Korrespondenz der Deutschen Filarmonischen Gesellschaft 28. Juli 1790.[32]

Diese Aussage Boßlers war besonders für Wolfgang Amadeus Mozart eine wichtige Einschätzung seiner Lage am Hofe in Wien. Der Musikverleger und Mozart kannten sich zudem persönlich.[32] Bereits 1784 fertigte Boßler einen Kupferstich Mozarts mit dem Titel Signor Mozart an.[33] Es folgten in den Jahren 1786 bis 1790 einige Original-, Parallel-, Erst- und Frühdrucke Mozarts durch den Verlag Heinrich Philipp Boßlers für Klavier-, Violine- und Flöte. Unter den Erst- und Frühdrucken Boßlers von Wolfgang Amadé Mozart befanden sich die Ouvertüren Hochzeit des Figaro (KV 492) und Don Giovanni (KV 527). 1792 publizierte Heinrich Philipp Bossler in der Musikalischen Korrespondenz über die Trauerfeier Mozarts. Dieser Berichterstattung schloss sich ein umfangreicher Nachruf auf den großen Komponisten der Wiener Klassik an.[34]

Besondere Bedeutung der Drucke aus Mozarts Kompositionen erlangte in der Musikwissenschaft Heinrich Philipp Boßlers Druck des 17. Klavierkonzert (KV 453).[35]

Darüber hinaus pflegte Boßler einen persönlichen Austausch mit dem Komponisten Joseph Haydn, jener genoss mit seinen Werken im Verlag Boßlers eine bevorzugte Stellung. Zu den Kompositionen Haydns verlegte Heinrich Philipp Bossler obendrein Originalkompositionen des Klavierfabrikanten sowie Schüler Haydns Ignaz Pleyel.[36] Weiter war der Musikverleger Boßler mit dem Komponisten und Kapellmeister Antonio Rosetti freundschaftlich verbunden.

Heinrich Philipp Bossler war außerdem ein väterlicher Vertrauter Marianne Kirchgeßners, als deren Impresario er fungierte[37] und mit welcher er später gemeinschaftlich ein Landgut bei Gohlis erwarb.[38] Seine ausgedehnten Konzertreisen mit der berühmten Kirchgeßner brachten Heinrich Philipp Boßler den Titel eines beispielhaften und weit gereisten Impresario ein.[39]

Heinrich Philipp Boßler verkehrte obendrein mit großen Persönlichkeiten aus Literatur und Gesellschaft seiner Epoche. Darunter finden sich Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Johann Christian Friedrich Hölderlin, Christoph Martin Wieland sowie Johann Heinrich Jung-Stilling. Die Salonnière Marie Sophie von La Roche honorierte Boßler und seine Erfindung einer Notendruckmaschine in ihrer Frauenzeitschrift Pomona für Teutschlands Töchter.[39]

LebensabendBearbeiten

Boßler verbrachte seine letzten Lebensjahre in Gohlis, dort war er in der Landwirtschaft tätig und versuchte sich unternehmerisch mit der Herstellung von englischen und französischen Likören. Dabei halfen ihm seine guten Kenntnisse chemischer Prozesse. Bereits 1800 kaufte sich Heinrich Philipp Boßler für 5700 Taler zusammen mit Marianne Kirchgeßner ein bäuerliches Gut in dem heute zu Leipzig gehörenden Stadtteil.[40] Bossler korrespondierte mit dem Theologen Johann Georg Müller. Seinen letzten Brief an Müller verfasste Bossler 1810. Der Inhalt dieser Schreiben bezog sich allgemein zumeist auf Marianne Kirchgeßner, deren Tod und H. P. Bosslers Lebensumstände.[41]

Heinrich Philipp Boßler hinterließ kein Archiv seiner Werke,[39] trotzdem bot die von ihm ab 1782 bis 1787 wöchentlich in einer Stärke von 1500 Ausfertigungen erschienene Anthologie Blumenlese für Klavierliebhaber vielen Komponisten und Musikern seiner Zeit eine Plattform für ihre Arbeiten zur Veröffentlichung. Selbst der vielseitig bewunderte Carl Philipp Emanuel Bach war in der Blumenlese mit Arbeiten aufgeführt.[42]

AusstellungenBearbeiten

Das Beethoven-Haus widmete dem renommierten Verleger, Impresario sowie Unternehmer Boßler 2001 eine Sonderausstellung. Unter dem Motto Kulturschätze für das Land Rheinland-Pfalz präsentierte die Pfälzische Landesbibliothek Speyer 2019 Werke hervorragender Persönlichkeiten darunter befanden sich Ausstellungsstücke von Heinrich Philipp Bossler.[43]

Werke (Auswahl)Bearbeiten

LiteraturBearbeiten

in der Reihenfolge des Erscheinens

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Marcel Christian Boßler: Er war nicht zu Zella geboren! Der Hessen-Darmstädtische Hofbüchsenmacher Johann Peter Boßler und seine Dynastie. In: Gesellschaft für Historische Waffen- und Kostümkunde e. V. (Hrsg.): Waffen- und Kostümkunde – Zeitschrift für Waffen- und Kleidungsgeschichte. Band 62, Heft 2. Druck- und Verlagshaus Louis Hofmann, 2020, ISSN 0042-9945, S. 161.
  2. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 38.
  3. a b c d Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 30–34.
  4. Harald Strebel: Anton Stadler – Wirken und Lebensumfeld des „Mozart-Klarinettisten“ – Fakten, Daten und Hypothesen zu seiner Biographie. Wissenschaftsverlag Hollitzer, Wien 2016, ISBN 978-3-99012-369-0, Anmerkungen – 43.
  5. a b c Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 15.
  6. Klaus Stopp: Die Handwerkskundschaften mit Ortsansichten. Band 2. Katalog Bundesrepublik Deutschland Aalen – Esslingen. Hiersemann Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-7772-8224-3, S. 264.
  7. Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins. Band 120. Kohlhammer Verlag, 1972, ISSN 0044-2607, S. 335.
  8. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 214.
  9. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 76.
  10. Sabine Fringes: Ein Star an der Glasharmonika. Deutschlandfunk, 5. Juni 2019, abgerufen am 31. Januar 2020.
  11. Bruchsaler Glasharmonika-Virtuosin Kirchgessner. SWR Aktuell, 22. Mai 2019, abgerufen am 31. Januar 2020.
  12. Marcel Bossler: Eine kleine Schrift die Genealogie und Abkunft des Hofbüchsenmachers zu Darmstadt Johann Peter Boßler (Bosler) beleuchtend sowie die Historie, Bedeutung und den Ursprung des frühen Geschlechts der Boßler über das Amt Lichtenberg nach Darmstadt und Neckarsteinach betreffend. Hrsg.: Marcel Bossler. Band I. – Geschichte der hessischen Familie Boßler. Selbstverlag M. Bossler, Bad Rappenau 2019, ISBN 978-3-00-063737-7, S. 16, 17.
  13. Dr. Rainer Maaß: Handbuch kultureller Zentren der Frühen Neuzeit – Städte und Residenzen im alten deutschen Sprachraum. Hrsg.: Wolfgang Adam und Siegrid Westphal. Band 1 – Augsburg–Gottorf. de Gruyter, Berlin/Boston 2012, ISBN 978-3-11-020703-3, S. 341.
  14. Heinrich Wolf: Familienbuch Reichelsheim 1643–1875. Hrsg.: Andreas Stephan. 1. Auflage. Band 2 – Mit Pfaffen-Beerfurth, Reichelsheim, Rohrbach, Unter-Ostern und den Verzeichnissen. GENDI-Verlag, Otzberg 2018, ISBN 978-3-946295-61-7, S. 969 f.
  15. Prof. Dr. Diethard Köhler: Familien in Billings, Nonrod, Meßbach, Steinau, Hausen, Lichtenberg 1635–1750. Band III: Adreßbuch vorderer Odenwald 1635–1750. Ober-Ramstadt 1987, OCLC 74995810, Hausen und Lichtenberg: Familien vor 1700.
  16. Marcel Bossler: Eine kleine Schrift die Genealogie und Abkunft des Hofbüchsenmachers zu Darmstadt Johann Peter Boßler (Bosler) beleuchtend sowie die Historie, Bedeutung und den Ursprung des frühen Geschlechts der Boßler über das Amt Lichtenberg nach Darmstadt und Neckarsteinach betreffend. Hrsg.: Marcel Bossler. Band I. – Geschichte der hessischen Familie Boßler. Selbstverlag M. Bossler, Bad Rappenau 2019, ISBN 978-3-00-063737-7, S. 16.
  17. Marcel Boßler: Der berühmte Sturm-und-Drang-Dichter Friedrich Maximilian von Klinger aus Frankfurt mit geklärten Odenwälder Wurzeln. In: Hessische familiengeschichtliche Vereinigung e. V. (Hrsg.): Hessische Genealogie. Jahrgang 3, Heft 2, 2020, ISSN 2626-0220, S. 28–29.
  18. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 22.
  19. Historischer Verein Ludwigsburg: Ludwigsburger Geschichtsblätter. Band 39-42. Kommissionsverlag Aigner, 1986, ISSN 0179-1842, S. 69.
  20. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 23.
  21. Karin von Welck, Liselotte Homering: 176 Tage W.A. Mozart in Mannheim – eine Ausstellung des Museums für Kunst-, Stadt- und Theatergeschichte im Reiss-Museum der Stadt Mannheim. Edition Braus, Heidelberg 1991, ISBN 3-89466-014-7, S. 206.
  22. Friedrich Blume: Die Musik in Geschichte und Gegenwart – allgemeine Enzyklopädie der Musik. Bärenreiter-Verlag, Kassel 1994, ISBN 3-7618-1101-2, S. 149.
  23. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 41, 47 ff.
  24. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 186, 188–189.
  25. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 182, 187, 192, 221.
  26. Verein für Geschichte der Stadt Wien: Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien. Bände 21/22. Vereins für Geschichte Wien, 1965, ISSN 1011-4726, S. 259.
  27. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 7, 211–212.
  28. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 7.
  29. Ludwig Finscher, Gabriele Busch-Salmen: Die Mannheimer Hofkapelle im Zeitalter Carl Theodors. Palatium Verlag, Mannheim 1992, ISBN 3-920671-02-3, S. 215.
  30. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 43, 74, 79, 102.
  31. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 175.
  32. a b Eva Gesine Baur: Mozart – Genius und Eros. Verlag C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-66132-7 (Digitalisat).
  33. Viveca Servatius: Constanze Mozart – Eine Biographie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2018, ISBN 978-3-205-23198-1, S. 607.
  34. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 179–180.
  35. Jürgen Vordestemann: Kupferstecher aus Speyer hat Mozart gedruckt – Heinrich Philipp Boßler mit besten Beziehungen zur musikalischen Welt / Arbeiten heute sehr selten und teuer. In: Die Rheinpfalz (Hrsg.): Speyerer Rundschau. Rheinpfalz Verlag und Druckerei, 27. Januar 2006 (Digitalisat im Kurpfalz Regional Archiv).
  36. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 8, 86, 130.
  37. Peter Schleuning: Der Bürger erhebt sich – Geschichte der deutschen Musik im 18. Jahrhundert. J.B. Metzler, Stuttgart 2000, ISBN 3-476-01797-4, S. 208.
  38. Christoph Martin Wieland (Hrsg.): Der Neue Teutsche Merkur vom Jahr 1801. Band 3. Gädicke, Weimar 1801, S. 141 (Digitalisat).
  39. a b c Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 8.
  40. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 214.
  41. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 216, 356, 366, 367–368.
  42. Hans Schneider: Der Musikverleger Heinrich Philipp Bossler 1744–1812. Mit bibliographischen Übersichten und einem Anhang Mariane Kirchgeßner und Boßler. Selbstverlag Hans Schneider, Tutzing 1985, ISBN 3-7952-0500-X, S. 80.
  43. Laura Braunbach: Kulturschätze aus der Region im Mittelpunkt. Wochenblatt Speyer, 9. Mai 2019, abgerufen am 8. Februar 2020 (deutsch).