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Grenze zwischen Italien und Österreich

trennt die Staatsgebiete von Österreich und Italien
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Grenzverlauf Österreich – Italien

Die Italienisch-österreichische Staatsgrenze ist eine 404 km lange[1] Landgrenze entlang der Alpen zwischen der Republik Italien und der Republik Österreich. Sie besteht seit 1861, im heutigen Verlauf seit 1919, und ist seit 1. Jänner 1995 eine EU-Binnengrenze. Der Grenzverlauf[2] wurde zuletzt 1947 geändert.[3]

Inhaltsverzeichnis

Gemeinden an der Staatsgrenze (von West nach Ost)Bearbeiten

Berge, Gebirge und Täler in beiden LändernBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Folgende Gebirgspässe für Kfz. bzw. Eisenbahnen verlaufen über die Grenze (Reihenfolge von Westen nach Osten):

Die Hauptverkehrsader ist die Brenner Autobahn, Teil der Europastraße 45.

RechtsakteBearbeiten

BesonderheitenBearbeiten

 
Landshuter Europahütte: Der Grenzverlauf durch die Hütte ist an den zwei weißen Grenzsteinen erkennbar.

Die Landshuter Europahütte in den Zillertaler Alpen liegt sowohl auf österreichischem als auch italienischem Territorium.

Zwischen 1938 und 1945 wurde Österreich vom Deutschen Reich annektiert, sodass das Deutsche Reich unmittelbar an Italien grenzte.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Astrid Gutwenger: Leben an der Grenze – Das „zerrissene Pustertal“, 2012/13, Pädagogisches Gymnasium Bruneck (online (PDF))

WeblinksBearbeiten

  Commons: Grenze zwischen Italien und Österreich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/2096.html
  2. Vgl. Renate Tuma: Das Problem der territorialen Integrität Osterreichs, 1945–1947. (Überarbeitete Fassung der Dissertation von 1989, WUV 1995, ISBN 978-3-85114-204-4), S. 133ff. (online)
  3. nach der Pariser Friedenskonferenz 1946 wurden am 10. Februar 1947 die Friedensverträge unterzeichnet, darunter der Friedensvertrag mit Italien (Volltext)
  4. Friedensvertrag mit Italien, unterzeichnet in Paris am 10. Februar 1947