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Franz Hetzenauer

österreichischer Politiker (ÖVP)

LebenBearbeiten

Hetzenauer war von 1939 bis 1945 Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnummer 7,252.200).[1] Von 1956 bis 1969 Abgeordneter zum Nationalrat, von 1963 bis 1966 Staatssekretär im Bundesministerium für Justiz und von 1966 bis 1968 Bundesminister für Inneres. Hetzenauer war auch Mitglied der gymnasialen, katholischen Studentenverbindung Cimbria Kufstein und der akademischen, katholischen Studentenverbindung Vindelicia Innsbruck im ÖCV.

Franz Hetzenauer starb am 31. Oktober 2006 in Innsbruck.

AuszeichnungenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Ernst Bruckmüller (Hrsg.): Personenlexikon Österreich, Verlagsgemeinschaft Österreich-Lexikon, Wien 2001, ISBN 3-9500438-7-X, S. 201
  • Eintrag über Franz Hetzenauer in Biolex, dem Weblexikon des ÖCV

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Michael Wladika: Zur Repräsentanz von Politikern und Mandataren mit NS-Vergangenheit in der Österreichischen Volkspartei 1945–1980. Eine gruppenbiographische Untersuchung. Forschungsprojekt im Auftrag des Karl von Vogelsang-Instituts. Wien 2018, S. 177 (PDF).
  2. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF; 6,9 MB)

WeblinksBearbeiten