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Eduard Weikhart

österreichischer Politiker (SPÖ)

LebenBearbeiten

Eduard Weikhart besuchte die Höhere Technische Bundeslehranstalt Mödling, Abteilung Maschinenbau, in Mödling bei Wien und arbeitete zunächst in der Automobilbranche als Einkäufer.

Mindestens von 1966 bis 1968 war er bei der Generaldirektion der Österreichischen Bundesbahnen Leiter des Kraftwagendienstes, jedoch 1966 als Staatssekretär und 1968 als Abgeordneter zum Nationalrat von seiner Funktion enthoben.[1][2] Er trug den Diensttitel Bundesbahn-Zentralinspektor (Gehaltsgruppe IXb).

Seine politische Laufbahn begann Weikhart als Funktionär im Bund der Industrieangestellten im Jahr 1923. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Bezirksparteivorsitzender der SPÖ in Wien-Liesing und behielt diese Stellung 30 Jahre lang, bis 1975.

Von 1947 bis 1970 gehörte er außerdem dem Wiener Parteivorstand der SPÖ an. Mehr als 25 Jahre lang war Weikhart Abgeordneter der SPÖ zum Nationalrat – von 1956 bis 1966 diente er als Staatssekretär im Bundesministerium für Handel und Wiederaufbau in den Regierungen der Bundeskanzler Julius Raab, Josef Klaus und Alfons Gorbach.

Weikhart wurde am Friedhof Rodaun bestattet. In Wien-Liesing wurde eine städtische Wohnhausanlage, der Eduard-Weikhart-Hof, nach ihm benannt.

Auszeichnungen und EhrungenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Generaldirektion der Österreichischen Bundesbahnen (Hrsg.): Almanach der Österreichischen Eisenbahnen 1966. Wien 1966, Seite 17
  2. Generaldirektion der Österreichischen Bundesbahnen (Hrsg.): Almanach der Österreichischen Eisenbahnen 1968. Wien 1968, Seite 18