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Mödling

Stadtgemeinde in Österreich
Mödling
Wappen Österreichkarte
Wappen von Mödling
Mödling (Österreich)
Mödling
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Mödling
Kfz-Kennzeichen: MD
Fläche: 9,95 km²
Koordinaten: 48° 5′ N, 16° 17′ OKoordinaten: 48° 5′ 8″ N, 16° 16′ 59″ O
Höhe: 246 m ü. A.
Einwohner: 20.555 (1. Jän. 2018)
Bevölkerungsdichte: 2066 Einw. pro km²
Postleitzahl: 2340
Vorwahl: 02236
Gemeindekennziffer: 3 17 17
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Pfarrgasse 9,
2340 Mödling
Website: www.moedling.at
Politik
Bürgermeister: Hans Stefan Hintner (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(41 Mitglieder)
18
10
8
4
1
18 10 
Insgesamt 41 Sitze
Lage der Stadt Mödling im Bezirk Mödling
AchauBiedermannsdorfBreitenfurt bei WienBrunn am GebirgeGaadenGießhüblGumpoldskirchenGuntramsdorfHennersdorfHinterbrühlKaltenleutgebenLaab im WaldeLaxenburgMaria EnzersdorfMödlingMünchendorfPerchtoldsdorfVösendorfWiener NeudorfWienerwaldNiederösterreichLage der Gemeinde Mödling im Bezirk Mödling (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Blick von der Johannes-Ruhe über Mödling Richtung Nordost
Blick von der Johannes-Ruhe über Mödling Richtung Nordost
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Kupferstich (1650) aus Topographia Austriacarum
Stadtzentrum, Fußgängerzone Mödling
Mödling und Umgebung um 1872(Aufnahmeblatt der Landesaufnahme)
Mödling und Umgebung um 1790, Josephinische Landesaufnahme
Mödling (Mitte oben links) um 1900

Mödling ist eine Stadt im Industrieviertel in Niederösterreich 16 km südlich von Wien mit 20.555 Einwohnern (Stand: 1. Jänner 2018).

Mödling ist auch Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks Mödling. Als ehemaliger Sitz einer Babenbergerlinie hat sie den Beinamen Babenbergerstadt.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Mödling liegt am Rande des Wiener Beckens. Durch Mödling fließt der Mödlingbach, der im Wienerwald entspringt und bei Achau in die Schwechat mündet. Ein Großteil des Gemeindegebietes ist bewaldet. Es gehört zum Naturpark Föhrenberge. An den Hängen des Wienerwaldes sind zahlreiche Weingärten mit den zugehörigen Heurigen in der Stadt. Das Weinbaugebiet gehört zur Thermenregion. Ortsteile von Mödling sind die Siedlungen Am Wolfsholz und die Heidesiedlung.

In der historischen Altstadt mit alten Bürgerhäusern ist eine Fußgängerzone eingerichtet.

Nachbargemeinden: Im Norden und Osten ist Mödling mit den Gemeinden Maria Enzersdorf und Wiener Neudorf zusammengewachsen. Im Süden grenzt es an Guntramsdorf, von dem es aber vom Eichkogel, der eine besondere Fauna und Flora aufweist, getrennt wird. Bei der Fahrt über den Eichkogel ist zwar Gumpoldskirchen der nächste bewohnte Ort. Dazwischen befindet sich allerdings Gemeindegebiet von Guntramsdorf, sodass Mödling nicht an Gumpoldskirchen grenzt. Im Westen führt eine Straßenverbindung durch die Vorderbrühl,[1] die früher ein eigener Ort war, in die Hinterbrühl. Die Brühlerstraße führt durch ein enges Tal, die so genannte Klausen,[1] wo oberhalb auf der einen Seite die Burgruine Mödling steht. Die andere Seite der Klausen wird vom Kalenderberg gebildet, auf dessen Rückseite sich die Burg Liechtenstein erhebt. An ihrem Beginn wird die Klausen überquert von der Ersten Wiener Hochquellenwasserleitung, und zwar in Form eines gemauerten Aquädukts. Auf den schroffen Felsen stehen die seltenen, aber für Mödling typischen Schirmföhren (Pinus nigra var. austriaca).

Maria Enzersdorf
Hinterbrühl   Wiener Neudorf
Gaaden Guntramsdorf

GeschichteBearbeiten

Der Ortsname wandelte sich im Laufe der Zeit von medilihha über Medelikch und Medling zu Mödling. Die Wurzeln des Namens stammen aus dem Slawischen; bezeichnet wird damit ein langsam rinnendes Gewässer (wörtlich: träger Fluss).

Die ersten Siedlungsfunde gehen bis in die Jungsteinzeit zurück, wie ein Grabfund einer Doppelbestattung zeigt. Der Ort ist namengebend für die Mödling-Zöbing/Jevišovice-Gruppe. Viele Funde wurden auch auf dem Kalenderberg und dem Jennyberg aus der Hallstattzeit gemacht. In der Nähe des Bahnhofs fand man römische Münzen und ein Grab. Unweit entfernt fanden sich ostgermanische Gräber, die auf die Bewohner der Region nach dem Rückzug Roms verweisen. Ein Langobardisches Gräberfeld im Süden von Mödling zeugt von der Besiedlung durch die Langobarden, die sich hier gegen Ende der Völkerwanderungszeit niederließen, bevor die Masse dieses Volkes nach Pannonien und schließlich Italien abzog und den Awaren das Karpatenbecken überließ. Das Stadtgebiet Mödlings blieb während dieser Zeit besiedelt. Dies zeigten Ausgrabungen eines awarenzeitlichen Gräberfeldes mit über 500 Gräbern an der goldenen Stiege. Grabbeigaben und vollständig erhaltene Skelette sind im Museum der Stadt Mödling ausgestellt. Nach dem Sieg Karls dem Großen über die Awaren im Jahr 803 setzte die Besiedlung aus dem bayrisch-fränkischen Raum ein.

Die erste urkundliche Erwähnung datiert vom 8. September 903 im Zuge eines Gutstausches zwischen zwei Bischöfen als MEDILIHHA ULTRA MONTEM COMMIGENUM.

Danach war Mödling einige Zeit Sitz einer Nebenlinie der Babenberger auf der heutigen Burgruine Mödling. Im Jahr 1177 erhält Heinrich der Ältere, der Sohn von Heinrich II. Jasomirgott, die Herrschaft, die ein Gebiet von Liesing bis zur Piesting und Bruck umfasste. Dies bezeugen Unterlagen, die sich im Stift Heiligenkreuz befinden. Nachdem das Interesse auf der Burg Mödling mehr auf Kunst und Kultur als auf dem Herrschen lag, war hier des Öfteren auch Walther von der Vogelweide zu Gast. Die Spitalskirche und die heutige St. Othmarkirche wurden im 15. Jahrhundert erbaut, der Karner wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts errichtet. Bereits in dieser Zeit war Mödling ein bedeutender Weinort, neben Langenlois einer der bedeutendsten in ganz Niederösterreich.

 
Grab von Gemeinderat Leopold Müller, der 1925 bei politischen Zusammenstößen getötet wurde

Unter Herzog Albrecht II. wurde Medlich, wie es damals hieß, im Jahr 1343 zum Markt erhoben.

Bei der ersten Türkenbelagerung 1529 wurde ein großer Teil der Stadt ein erstes Mal zerstört. Auch 1679 starben viele Einwohner an der Pest. Bei der zweiten Türkenbelagerung 1683 wurde ein Großteil der Bewohner getötet. Es gelang jedoch, eine Wiederbelebung durch Siedler aus der Steiermark, woran bis heute der Steirische Panther im Wappenschild erinnert. Da bei der zweiten Pestepidemie 1713 nur 22 Bewohner starben, wurde als Dank die Dreifaltigkeitssäule oder Pestsäule, wie sie heute genannt wird, erbaut.

Am 18. November 1875 wurde der Markt Mödling zur Stadt erhoben.

Nach dem Anschluss Österreichs im Jahr 1938 wurde der Ort in die Stadt Wien zum 24. Bezirk eingemeindet. Erst im Jahr 1954 wurde der Ort wieder eigenständig und fiel wieder an Niederösterreich zurück.

Zum Gedenken an die ermordeten Opfer der NS-Zeit, unter ihnen auch Maria Restituta, wurden am 14. August 2006 Stolpersteine von Gunter Demnig verlegt.

BevölkerungBearbeiten

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

 

ReligionBearbeiten

Nach den Daten der Volkszählung 2001 sind 59,4 % der Einwohner römisch-katholisch und 8,4 % evangelisch. 3,1 % sind Muslime, 4,1 % gehören orthodoxen Kirchen an und 0,1 % sind israelitisch. 19,0 % der Bevölkerung haben kein religiöses Bekenntnis.

PolitikBearbeiten

Mandatsverteilungen bei Gemeinderatswahlen
Wahl ÖVP SPÖ Grüne WfM1 FPÖ LIF M 20002 WIR3 BMK4
2015 18 8 10 4 1 -
2010 19 9 8 3 1 1
2005 18 12 7 2 2 - -
2000 15 10 5 5 4 1 1
1995 16 8 2 7 4 4 -
1990 17 11 1 10 2 - -
1 Wir für Mödling, vormals Liste Pepi Wagner
2 Mödling 2000
3 Wir für Mödling - Eva Maier
4 Bürgerliste Michael Kanyka

BürgermeisterBearbeiten

  • 1873 bis 1882: Josef Schöffel
  • 1882 bis 1885: Johann Nehammer
  • 1885 bis 1888: Alois Specht
  • 1888 bis 1890: Gustav Adolph
  • 1890 bis 1910: Jakob Thoma
  • 1910: Josef Sarauer (geschäftsführender Vizebürgermeister)
  • 1910 bis 1911: Jakob Schafhauser
  • 1911 bis 1918: Thomas Thamussino
  • 1918: Hugo Ritter von Grimm (Gerichtskommissär)
  • 1918 bis 1919: Volksrat mit den Vorsitzenden Ferdinand Buchberger, Adolf Rziha und August Segur-Cabanac (abgelöst am 31. März 1919 durch Robert Mutschlechner)
  • 1919 bis 1922: Ferdinand Buchberger
  • 1922 bis 1925: Josef Lowatschek
  • 1925 bis 1929: Ferdinand Buchberger
  • 1929 bis 1934: Hans Schürff
  • 1934 bis 1938: Josef Lowatschek
  • 1938: Gustav Hartmann (designierter Bürgermeister)
  • von 1938 bis 1954 war Mödling in Wien eingemeindet
  • 1954 bis 1955: Carl Zwilling
  • 1955 bis 1965: Josef Deutsch
  • 1965 bis 1972: Karl Stingl
  • 1972 bis 1975 Rudolf Schwarzrock
  • 1975 bis 1980: Heinz Horny
  • 1980 bis 1982: Friedrich Lehr
  • 1982 bis 1985: Werner Burg
  • 1985 bis 2003: Harald Lowatschek
  • seit 2003: Hans Stefan Hintner[2]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Bürgerhäuser in der Rathausgasse

Die gut erhaltene und renovierte Altstadt steht unter dem Schutz der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.

Im Rathaus ist auch das Standesamt untergebracht. Aufgrund seines Ambientes hat sich Mödling auch einen Ruf als Hochzeitsstadt erworben. Mit der Kaiserin Elisabethstraße und dem Schrannenplatz errichtete Mödling im Jahr 1976 eine Fußgängerzone, wobei erstmals eine durch die Stadt führende Bundesstraße zur Fußgängerzone erklärt wurde.

Neben der geschützten Stadt selbst gibt es noch das Naturschutzgebiet am Eichkogel, der auf seinen Halbtrockenrasen seltene Pflanzen, wie das vom Aussterben bedrohte Knollen-Brandkraut (Phlomis tuberosa) und andere beherbergt. Aber auch in den Felsen der Klausen wachsen seltene Pflanzen, wie die Mödlinger Feder-Nelke (Dianthus plumarius subsp. neilreichii), die erst Mitte des 19. Jahrhunderts von dem Botaniker August Neilreich entdeckt wurde, oder der Deutsche Alant (Inula germanica). Hier gibt es außerdem große Bestände der seltenen Schwarz-Föhre (Pinus nigra subsp. nigra) und zahlreiche romantische Ruinen des Fürsten Johann I. Josef. Dazu gehört auch die Burgruine Mödling, die auf den Resten der ehemaligen herzoglichen Burg Mödling steht. Letztere zählt zu den drei von Walther von der Vogelweide besungenen Orten, an denen er besonders gefördert wurde. Wegen der malerischen Umgebung war Mödling im Biedermeier ein von Künstlern häufig besuchtes Ausflugsziel. Bis 30. November 1967[3] war Mödling von Wien aus mit einer Straßenbahnlinie (Nr. 360) zu erreichen.

 
Altes Rathaus am Schrannenplatz
Museen
Theater

BildungBearbeiten

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Früher war Mödling durch Großbetriebe geprägt. Heute ist dort jedoch eher Kleingewerbe angesiedelt. Viele der Großbetriebe sind nach Wiener Neudorf in das Industriezentrum Niederösterreich Süd abgewandert.

Energieversorgung und soziale InfrastrukturBearbeiten

Mödling ist im dicht verbauten Gebiet fast vollständig mit biogener Fernwärme, welche im Biomasseheizkraftwerk Mödling erzeugt wird, aufgeschlossen. Die öffentlichen Gebäude, wie Schulen, Ämter und Kranken- und Pflegeanstalten, als auch großvolumige Wohnbauten werden mit dieser Fernwärme versorgt. In Mödling befindet sich:

VerkehrBearbeiten

 
Der Bahnhof Mödling von der Überfahrtsbrücke aus gesehen

Die Stadt wird von der Südbahn durchquert, die mit S-Bahn und Regionalzügen eine schnelle Verbindung nach Wien, Baden und Wiener Neustadt ermöglicht. Der Bahnhof ist für die zahlreichen Pendler auch mit einer großzügig angelegten Park&Ride-Anlage ausgestattet.

Außerdem führen von den zwei Busbahnhöfen (Bahnhof und Badstraße) Buslinien in den ganzen Bezirk sowie auch nach Siebenhirten und Liesing (Wien 23.). Auch die Shopping City Süd wird durch die Buslinie 207 erschlossen.

Es gibt seit Jahren Bestrebungen, den Bahnhofsvorplatz zu renovieren und den Busbahnhof zu modernisieren; die Stadt Mödling hat auch schon eine Designstudie vorgestellt,[5] bisher ist aber kein konkretes Datum bekannt. 2014 wurde der vor allem im Schülerverkehr zur HTL Mödling bedeutende Busbahnhof Badstraße umgebaut.[6]

Weiters gibt es einen Citybus mit vier Linien, (1, 2a, 2b, 3) welcher vom ÖBB-Postbus betrieben wird.

Die Autobahnanschlussstelle Mödling an die Südautobahn A2 ist zugleich die Anschlussstelle für die Shopping City Süd außerhalb der Stadt. Das Kurzparksystem ist Mitglied bei m-parking.

Von historischem Interesse ist in Bezug auf Verkehr noch

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Mödling pflegt Städtepartnerschaften und eine Städtefreundschaft mit[8]

PersönlichkeitenBearbeiten

 
Gedenktafel für Jakob Thoma am alten Rathaus
 
Schöffeldenkmal am Schrannenplatz, gegenüber dem Rathaus

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Weitere PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Mödling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wiktionary: Mödling – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Vorbereitung der Vereinigung von Mödling, Klausen und Vorderbrühl. — (Mödling-Klausen-Vorderbrühl.). In: Die Presse, Local-Anzeiger, 28. September 1876, S. 9 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/apr
  2. Liste mit Stand von 2018 nach Bürgermeister von Mödling seit 1873, PDF-Dokument von der offiziellen Webpräsenz der Stadtgemeinde Mödling (www.moedling.at), abgerufen am 10. Mai 2018
  3. Dann war der 360er endgültig tot… In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Dezember 1967, S. 7 (arbeiter-zeitung.at – das offene Online-Archiv – Digitalisat).
  4. Diagnostik auf höchstem wissenschaftlichen Niveau, www.ages.at, abgerufen am 3. Dezember 2018
  5. 01.-03. April.: Projekt Neugestaltung Bahnhofplatz, auf www.moedling.at
  6. Mödlinger Baustellenführer
  7. Hellmuth R. Figlhuber: Die Straßenbahnlinie 360 von Mauer nach Mödling 1921-1967. Bezirks-Museums-Verein Mödling, Mödling 1988.
  8. Website Mödlong: Jumelage
  9. Arnold Schönberg Center, auf www.schoenberg.at, abgerufen am 10. Mai 2010
  10. Karl Lehrmann, auf www.usti-aussig.net
  11. Simmel: Das Böse tut niemals siegen abgedruckt in "Die Zeit", 31. März 1989

AnmerkungenBearbeiten

  1. Das ursprüngliche, in Holz gehaltene, ab 1877 voll überdachte Mödlinger Sommertheater befand sich von 1875 bis Ende der Saison 1913 im Kurpark ( ), einer Liegenschaft, die auf Initiative von Bürgermeister Josef Schöffel in Zusammenhang mit der Fertigstellung der Ersten Wiener Hochquellenwasserleitung von der Gemeinde Wien der Kommune Mödling überlassen worden war. – Siehe: Karl von Oelberg: Die Geschichte des Mödlinger Stadttheaters. In: Badener Zeitung, Nr. 72/1913 (XXXIV. Jahrgang), 6. September 1913, S. 4 f. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt.