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FC Biel-Bienne

schweizer Fußballverein
(Weitergeleitet von FC Biel)

Der FC Biel-Bienne 1896, kurz FCB, ist ein Fussballverein aus der Stadt Biel/Bienne. Entsprechend dem Stadtwappen sind die Vereinsfarben Rot und Weiss. Seit dem Jahr 2015 werden die Heimspiele in der Tissot Arena ausgetragen, welches direkt neben dem alten Eisstadion des EHC Biel-Bienne neu erbaut wurde. Die erste Mannschaft spielt in der 1. Liga, der vierthöchsten Spielklasse der Schweiz. Der grösste Erfolg war der Gewinn der Meisterschaft 1947 und die Teilnahme am Cup-Finale 1961.

FC Biel-Bienne 1896
Wappen FC Biel-Bienne
Basisdaten
Name Fussballclub Biel-Bienne 1896
Sitz Biel/Bienne
Gründung 13. November 1896
Farben Rot-Weiss
Präsident Dietmar Faes
Website fcbiel-bienne.ch
Erste Mannschaft
Cheftrainer Kurt Baumann
Spielstätte Tissot Arena
Plätze 5200
Liga 1. Liga (Gruppe 2)
2017/18 1. Rang 2. Liga interregional (Gruppe 2) (Aufstieg)
Heim
Auswärts

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Gründer-JahreBearbeiten

Der Verein wurde am Freitag, den 13. November 1896 gegründet und spielte zu Beginn im «Chrutchueche» (Jardin Anglais). 1898 wurde der FC Concordia Bienne integriert und 1900 erfolgte der Beitritt zur SFA (Schweizerische Fussball-Association) sowie der Umzug auf die «Glacière» (späteres GM-Areal). Mit dem FC Avenir de Bienne (1901), dem FC Central Bienne und dem FC Villa Bienne (beide 1903) sowie dem FC Floria Biel (1907) wurden vier weitere Vereine zum nunmehr «Vereinigter Fussball-Klub Biel» genannten Verein zusammengeschlossen. 1911 erhielt er dann den heutigen Namen FC Biel-Bienne, welcher 1912/13 ins Stadion Gurzelen umziehen konnte.

1920/21 ging als die Saison der «grossen Mannschaft» mit den drei Ungaren Fodor, Todt und Deutsch in die Annalen ein, und 1926/27 sowie 1929/30 wurde der Titel des Champion Romand (1. der Westgruppe) erreicht. Ebenso wurde 1929/30 die Stehplatzestrade vis-à-vis der Tribüne erstellt und 1931/32 der Nebenplatz eingeweiht.[1]

Geschichte seit Bestehen der Nationalliga 1932Bearbeiten

1946/47 wurde der FC Biel-Bienne zum ersten und bisher einzigen Mal Schweizermeister mit einem Punkt Vorsprung auf Lausanne, und ein Jahr später reichte es noch zum Vizemeistertitel, einen Punkt hinter Bellinzona. 1950/51 brannte die alte Holztribüne ab, nachdem ein unvorsichtiger Zuschauer einen Zigarettenstummel ins Sägemehllager unter der Tribüne geworfen hatte. 1953 erfolgte der Neuaufbau.

Ein Highlight erlebten die Seeländer dann unter dem nachmaligen deutschen Bundestrainer Jupp Derwall, als sie 1960 als Aufsteiger gleich Vizemeister wurden (hinter YB) und ein Jahr später bis in den Cupfinal (0:1-Niederlage gegen La Chaux-de-Fonds) vorstiessen. Oft über 10’000 Zuschauer lockten in den 60er Jahren auch die Partien um den Alpenpokal gegen italienische Spitzenteams wie unter anderem Napoli (3:1) und Inter Mailand (3:3). Am 23. April 1966 wurde die erste Zweimastflutlichtanlage der Welt durch die Wiesbadener Firma Richard A. Ott installiert und am 8. Mai 1970 die Südtribüne mit 5000 gedeckten Steh-- und 500 Sitzplätzen eingeweiht. 1974/75 erfolgte unter dem deutschen Spielertrainer Hans-Otto Peters der letztmalige Aufstieg in die NLA und ein Jahr später postwendend die Relegation.

Nach auch finanziell schwierigen Jahren (1978 bewahrten die Verzichterklärungen von zwölf Gläubigern auf 1.195 Millionen Franken den Verein vor dem Konkurs) musste 1989 der erstmalige Abstieg aus der Nationalliga in 1. Liga und ein Jahr später gar in die 2. Liga (damals die vierthöchste Liga) hingenommen werden. 1990 rettete ein gerichtlicher Nachlass den FC Biel ein weiteres Mal vor einem Konkurs. Unter dem späteren U17-Weltmeister-Trainer Dany Ryser stieg das Team 1994 nach zwei gescheiterten Versuchen wieder in die 1. Liga und 2008 unter Dieter Münstermann nach drei erfolglosen Anläufen in die Challenge League (ehemals NLB) auf. Unter dem Trainer-Duo Philippe Perret/Robert Lüthi wurden in der Folge gute Mittelfeldplätze und 2012/13 gar ein 4. Rang erreicht. Diese Saison musste wegen angeblicher baulicher Mängel der Gurzelen und der Bauverzögerung des neuen Stadions auf der Neuenburger «Maladère» gespielt werden, ehe für die letzten Spielzeiten 2013–15 wieder auf die Gurzelen zurückgekehrt werden durfte. Speziell hervortun konnten sich die Bieler damals insbesondere auch im Cup, wo unter anderen die Super-League-Teams Aarau (2009/10), Luzern und Basel (2010/11) sowie Servette (2011/12) ausgeschaltet wurden und man 2011 nach dem Einzug ins Halbfinale gegen Sion (1:2) zum Schweizer Cupteam des Jahres gewählt wurde.

Die Verdienste des Erfolgs-Trainerduos fanden im VR wenig Anerkennung, so dass dieses 2013 durch Ex-GC-, Luzern-, YB-Trainer und Nati-Assistent Hans-Peter «Bidu» Zaugg ersetzt wurde. In dessen zweiter Saison wurde die Tabellenlage immer prekärer, so dass Zaugg zunächst durch Jean-Michel Aeby und dann durch Patrick Rahmen abgelöst wurde. Dennoch wäre der FC Biel-Bienne Ende Saison 2014/15 abgestiegen, wäre nicht Servette am grünen Tisch zwangsrelegiert worden.[1]

Konkurs und ZwangsrelegationBearbeiten

2015 erfolgte dann der Umzug in die neu erstellte Tissot Arena. Zudem übernahm mit dem Zürcher Anwalt Carlo Häfeli ein neuer Mehrheitsaktionär die Geschicke des FC Biel-Bienne als Präsident.[2] Er krempelte die Mannschaft völlig um. 22 neue Akteure stiessen zum Team, deren 29 wurden ausgemustert. Bald einmal konnten die Löhne nicht mehr bezahlt werden, leere Versprechungen über angebliche Investoren und nicht eingehaltene Vorgaben des Fussballverbandes führten schliesslich dazu, dass die Disziplinarkommission der Swiss Football League am 27. April 2016 dem FC Biel-Bienne die Lizenz für die Teilnahme am Spielbetrieb der Challenge League per sofort entzog und die Resultate der Rückrunde der Saison 2015/16 annullierte.[3] Anfangs Juni wurde über den FC Biel-Bienne der Konkurs verhängt und der Klub in die 2. Liga regional relegiert.[4]

Unter dem neuen Präsidenten Dietmar Faes, dem neuen Trainer Kurt Baumann und dem zurückgekehrten Sportchef Arturo Albanese gelangen in den beiden folgenden Jahren zwei Aufstiege in Serie in die 2. Liga interregional und die 1. Liga.

Seit Bestehen der Nationalliga 1931/32 spielte der FC Biel-Bienne 37 Jahre in der NLA, 29 Jahre in der NLB/Challenge League, 6 Jahre in der 2. Liga und 16 Jahre in der 1. Liga.

StadienBearbeiten

GurzelenBearbeiten

Ab dem Jahr 1913 spielte der FC Biel-Bienne im Stadion Gurzelen, welches sich im Stadtteil Champagne befindet. Zu Spitzenzeiten konnten 15'000 Zuschauer das Spiel auf dem Naturrasen verfolgen. An beiden Längsseiten des Fussballfeldes befinden sich je eine gedeckte Tribüne. An den Stirnseiten des Fussballplatzes sind die Plätze nicht gedeckt.

Mitte 2015 wurde auf der Gurzelen dass letzte Spiel ausgetragen, bevor dann in die neue Tissot Arena gewechselt wurde.

Tissot ArenaBearbeiten

Seit 2015 spielt der FC Biel-Bienne in der Tissot Arena – einer multifunktionalen Sportarena mit Fussballstadion, Eishockeystadion, einer Curlinghalle und Mantelnutzung mit Shoppingcenter, Restaurants, Gym, Kino und Bowlingbahnen.

Das Fussballstadion hat ein Fassungsvermögen von 5'200 Zuschauern und bietet den Steh- sowie Sitzplatzzuschauern modernsten Komfort und ausgezeichnete Infrastruktur. Im Stadion befinden sich verschiedene Buvetten und eine Sky-Lounge, welche VIP's kulinarisch versorgt und zu Gesprächen einlädt.

Höchste ZuschauerzahlenBearbeiten

Datum Wettbewerb Stadion Gegner Resultat Anzahl Zuschauer
15.11.1959 Meisterschaft Gurzelen Schweiz  Grasshopper Club Zürich 5:1 10'500
06.12.1959 Meisterschaft Gurzelen Schweiz  FC La Chaux-de-Fonds 2:0 17'500
06.03.1960 Meisterschaft Gurzelen Schweiz  BSC Young Boys 3:1 15'500
19.06.1960 Alpenpokal Gurzelen Italien  SSC Neapel 3:1 10'500
13.11.1960 Meisterschaft Gurzelen Schweiz  BSC Young Boys 3:1 12'000
03.04.1961 Cup-Halbfinal Gurzelen Schweiz  FC Luzern 3:1 13'000
21.10.1962 Meisterschaft Gurzelen Schweiz  FC Lausanne-Sport 1:0 10'200
23.06.1963 Alpenpokal Gurzelen Italien  Inter Mailand 3:3 11'000
18.08.2018 Schweizer Cup Tissot Arena Schweiz  BSC Young Boys 2:3 n. V. 05'098

ErfolgeBearbeiten

Ewige TabelleBearbeiten

In der ewigen Tabelle der Super League ab 1898 belegt der FC Biel-Bienne aktuell den 14. Rang mit 60 Saisons, 1258 Spielen, 426 Siegen, 246 Remis und 586 Niederlagen bei einem Torverhältnis von 2094:2577 Toren und 1524 Punkten.

1. MannschaftBearbeiten

Kader der Saison 2018/19Bearbeiten

Stand: 17. April 2019. Spieler die an einen anderen Club ausgeliehen sind, werden nicht aufgeführt.

Nr. Nat. Spieler Im Verein seit Letzter Verein
Torhüter
01 Schweiz  Nicolas Schittenhelm 2018 FC Breitenrain
21 Schweiz  Koray Tasbicen 2019 Neuchâtel Xamax Jugend
99 Schweiz  Kosovo  Italien  Kenan Morina 2018 FC Azzurri Biel
Verteidigung
03 Schweiz  Brasilien  Raphael Ferreira 2016 FC Breitenrain
04 Schweiz  Alec Hofer 2018 FC Sion Jugend
08 Schweiz  Adrien Rawyler 2016 Seattle Sounders
14 Tunesien  Jihed Jelassi 2017 SR Delémont
15 Kosovo  Mergim Rexhaj 2018 FC Besa Pejë
20 Schweiz  Cyril Rizzo 2019 FC Köniz
77 Schweiz  Ricardo Colamartino 2016 FC Lamboing
90 Schweiz  Jan Brechbühl 2018 FC Breitenrain
- Schweiz  Kosovo  Zenel Krasniqi 2018 FC Prishtina Bern
Mittelfeld
05 Schweiz  Matthew Mäder 2016 Neuchâtel Xamax Jugend
06 Spanien  Christian Mourelle 2016 SV Lyss
10 Schweiz  Kosovo  Kastriot Sheholli 2016 FC Breitenrain
11 Schweiz  Adrian Fleury 2018 BSC Old Boys
16 Schweiz  Rafael Bräm 2018 FC Lerchenfeld
23 Brasilien  Neto Gomes Da Silva 2018 FC Breitenrain
27 Schweiz  Kosovo  Labinot Sheholli 1998 Eigene Jugend
46 Schweiz  Adrian Kurti 2018 FC Besa Biel
- Kamerun  Joël Agmagma 2019 Hacka Spor
Stürmer
07 Schweiz  Sylvain Mora 2016 SC Düdingen
09 Schweiz  Kaua Safari 2016 FC Breitenrain
12 Schweiz  Italien  Mike Natoli 2018 FC Portalban
22 Schweiz  Nolan Nuzzolo 2016 Neuchâtel Xamax Jugend

PersonenBearbeiten

Herausragende Spieler und TrainerBearbeiten

Einige Spieler und Trainer haben den FC Biel-Bienne geprägt, dessen Geschichte mit geschrieben oder sind im Verlauf ihrer Karriere bekannt geworden. Darunter beispielsweise

  • Schweiz  Georges Aeby (Saisons 1928–33, 39 Länderspiele, WM-Teilnehmer 1938)
  • Schweiz  Paul Fässler (Saison 1933/34 & 1935/36, 33 Länderspiele)
  • Schweiz  Willy Jäggi (Saisons 1939–43, 21 Länderspiele)
  • Schweiz  Willy von Känel (Saisons 1930–34, 19 Länderspiele, WM-Teilnehmer 1934)
  • Schweiz  Roland Rossel (Saisons 1933–48 & 1952–54, 2 Länderspiele)
  • Schweiz  Robert Ballaman (Saisons 1944–50, 50 Länderspiele, WM-Teilnehmer 1954)
  • Schweiz  August "Gusti" Ibach (Saisons 1940–51 & 1956–57, 1 Länderspiel)
  • Schweiz  Robert Hasler (Saisons 1942–48 & 1950–54, 6 Länderspiele)
  • Schweiz  Fritz Jucker (Saison 1945–59, 6 Länderspiele)
  • Schweiz  Peter Rösch (Saison 1948–52, 5 Länderspiele)
  • Schweiz  Frédy Amez-Droz (Saisons 1969–71, 1 Länderspiel)
  • Schweiz  Fredy Kehrli (Saisons 1954–58 & 1959–67)
  • Schweiz  Paul Wolfisberg (Saison 1954/55, Saisons 1981–85 und erneut 1989 Trainer der Schweizer Nationalmannschaft)
  • Schweiz  Thomas Bickel (Saison 1984/85, 52 Länderspiele)
  • Deutschland  Josef "Jupp" Derwall, (Trainer Saisons 1959–61, später Bundestrainer BRD)
  • Schweiz  Eugène Parlier (Saisons 1959–64, 21 Länderspiele)
  • Schweiz  Edgar Graf (1958–67, Torschützenkönig NLB 1958/59)
  • Schweiz  Werner Tschannen (Spieler Saisons 1964–80, Trainer Saisons 1985–86)
  • Schweiz  Gilbert Facchinetti (Saison 1960/61, später Präsident und Mäzen von Neuenburg Xamax)
  • Schweiz  Hansjörg "Joko" Pfister (Saisons 1969–72, 22 Länderspiele)
  • Schweiz  Martin Weber (Saisons 1976–79, 30 Länderspiele)
  • Deutschland  Hans-Otto Peters (Saisons 1967–71 & 1973–75, Torschützenkönig NLA 1968/69)
  • Deutschland  Horst Szymaniak (Saison 1966/67, WM-Teilnehmer mit Deutschland 1962)
  • Deutschland  Klaus Vöhringer (Saisons 1979–87)
  • Deutschland  Ludwig Schuster (Saison 1981/82)
  • Slowakei  Anton Ondruš (Saisons 1987–89, Europameister 1976)
  • Armenien  Harutjun Wardanjan (Saison 2006/07, 57 Länderspiele mit Armenien)

PräsidentenBearbeiten

  • 1896–1898 Charles Dubois
  • 1898–1902 unbekannt
  • 1902–1904 Hans Schwarz
  • 1904–1905 Leon Homberger
  • 1905–1906 Henri Bessire
  • 1906–1907 Leon Homberger
  • 1907–1909 Louis Marchand
  • 1909–1910 Fritz Kummer
  • 1910–1911 Hans Schwarz
  • 1911–1912 Dr. Adolf Lempen
  • 1912–1913 Henri Jeanmaire
  • 1913–1915 Fritz Kummer
  • 1915–1916 Robert Schneider
  • 1916–1917 Fritz Kummer
  • 1917–1918 Karl Grünig/Ernst Schafroth
  • 1918–1919 Marcel Perret
  • 1919–1922 Walter Lehmann
  • 1922–1924 Friedrich Moser
  • 1924–1927 Dr. Adolf Lempen
  • 1927–1929 Joseph Berberat
  • 1929–1931 Werner Bögli
  • 1931–1933 Dr. Adolf Lempen
  • 1933–1934 Dr. Schürch/Werner Bögli/Dr. Zumbühl
  • 1934–1936 Walter Wüthrich
  • 1936–1937 Dr. Hans Schneider
  • 1937–1945 Robert Grünig
  • 1945–1953 Fritz Marthaler
  • 1953–1958 Robert Grünig
  • 1958–1966 Jean-Pierre Fuchs
  • 1966–1967 Emilio Cappellaro/Angelo Gatti/Jean-Jacques Huguenin
  • 1967–1972 Francis Urfer
  • 1972–1978 Fritz Lanker
  • 1978–1979 Marcel Lehmann/Willy Garo/Fritz Elmer/Edoardo Bai/Fredy Kehrli
  • 1979–1981 Marcel Lehmann
  • 1981–1983 Willy Garo
  • 1983–1987 Werner Bösch
  • 1987–1989 Roland Zaugg
  • 1989-1989 Bruno Baggio (ad interim)
  • 1989–1990 Richard Siggen
  • 1990–2000 Michel Hirt/Jean-Marc Hofstetter
  • 20??-2013 Jean-Pierre Senn
  • 2013–2015 Werner Könitzer/Toni Sanktjohanser
  • 2015–2016 Carlo Häfeli
  • 2016-0000 Dietmar Faes

TrainerBearbeiten

  • 1929–1930 Walter Lehmann
  • 1932–1933 Leo Weisz
  • 1935–1936 Hans Geiser
  • 1936–1937 Pepi Uridill
  • 1938–1939 Raymond Keller
  • 1939–1940 Leo Weisz
  • 1942–1943 Max Scheller
  • 1943–1946 William Baumgartner
  • 1946–1948 Gerhard "Hardy" Walther
  • 1948–1949 Karl Adamek
  • 1949–1950 Vlastimil Borecki
  • 1950–1951 Wilhelm Radi
  • 1951–1952 Armin Scheurer
  • 1952–1954 Leo Weisz
  • 1954-1954 Hans Wiedmer
  • 1954–1957 Hans Rüegsegger
  • 1957–1958 Hans Flühmann
  • 1957–1958 Georges Hanke
  • 1957–1958 Charles Nicolas
  • 1958–1959 Willy Hahnemann
  • 1959–1961 Josef "Jupp" Derwall
  • 1961–1962 Willy Hahnemann
  • 1961–1962 Josef Artimovics
  • 1961–1963 Walter Presch
  • 1963–1964 Hans Neuschäfer
  • 1963–1964 Francis Urfer
  • 1964–1965 Paul Heini
  • 1964–1965 Josef Artimovits
  • 1964–1965 Francis Urfer
  • 1964–1965 Branko Vidjak
  • 1965–1967 Georges Sobotka
  • 1967–1970 Hans-Otto Peters
  • 1970–1971 Paul Osswald
  • 1971–1973 Henri Skiba
  • 1973–1975 Hans-Otto Peters
  • 1975–1976 Peter Blusch
  • 1975–1976 Branko Vidjak
  • 1976–1979 Edoardo Bai
  • 1979–1980 Antonio Merlo
  • 1980–1981 Hans Wiedmer
  • 1980–1981 Jean-Pierre Fleury
  • 1981–1983 Richard Egli
  • 1983–1984 Jean-Pierre Fleury
  • 1984–1986 Hansruedi Hasler
  • 1986–1989 Roland Weidle
  • 1988–1989 Alexander Mandziara
  • 1989–1990 Werner Killmaier
  • 1989–1990 Bernd Heider
  • 1990–1996 Dany Ryser
  • 1996–1997 Kurt Feuz
  • 1997-1900 Arturo Albanese
  • 2000–2001 Daniel Monney
  • 2001–2005 Kurt Baumann
  • 2005–2006 Kurt Baumann
  • 2005–2006 Andy Egli
  • 2006–2008 Dieter Münstermann
  • 2008–2013 Philippe Perret/Robert Lüthi
  • 2013–2014 Hanspeter "Bidu" Zaugg
  • 2014–2015 Hanspeter "Bidu" Zaugg
  • 2014–2015 Jean-Michel Aeby
  • 2014–2015 Patrick Rahmen
  • 2014–2015 Marco Walker
  • 2015–2016 Patrick Rahmen
  • 2015–2016 Petar Aleksandrov
  • 2015–2016 Zlatko Petricevic
  • 2015–2016 Petar Aleksandrov
  • 2016–2019 Kurt Baumann
  • 2019-0000 Anthony Sirufo

LigazugehörigkeitBearbeiten

Seit bestehen der Nationalliga spielte der FC Biel-Bienne in folgenden Ligen.

Jahre Liga
1933–1952 NLA
1952–1953 NLB
1953–1954 NLA
1954–1957 NLB
1957–1958 NLA
1958–1959 NLB
1959–1972 NLA
1972–1975 NLB
1975–1976 NLA
1976–1989 NLB
1989–1990 1. Liga
1990–1994 2. Liga
1994–2008 1. Liga
2008–2016 Challenge League / Ex-NLB
2016–2017 2. Liga regional
2017–2018 2. Liga interregional
2018-0000 1. Liga

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Peter Renatus: 100 Jahre FC Biel-Bienne, 1996
  2. Beat Moning: "Ich kann die Verantwortung nicht mehr übernehmen. In: Bieler Tagblatt. Abgerufen am 18. April 2019.
  3. SFL: Disziplinarkommission entzieht FC Biel die Lizenz
  4. Jetzt ist es offiziell: Der alte FC Biel ist Geschichte! Abgerufen am 18. April 2019.