Der Zürich-Krimi: Borchert und der Tote im See

Borchert und der Tote im See ist ein Fernsehfilm aus der Kriminalfilmreihe Der Zürich-Krimi. Er wurde im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste produziert. Die 9. Folge der Filmreihe wurde am 7. Mai 2020 erstausgestrahlt.

Episode der Reihe Der Zürich-Krimi
OriginaltitelBorchert und der Tote im See
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Produktions-
unternehmen
Graf Film
Länge 88 Minuten
Einordnung Episode 9 (Liste)
Erstausstrahlung 7. Mai 2020 auf Das Erste
Stab
Regie Florian Froschmayer
Drehbuch Hans-Henner Hess,
Florian Froschmayer
Produktion Klaus Graf
Musik Michael Klaukien
Kamera Katharina Diessner,
Jörg Widmer
Schnitt Claudia Klook
Besetzung
Chronologie

← Vorgänger
Borchert und der fatale Irrtum

Nachfolger →
Borchert und der eisige Tod

HandlungBearbeiten

Thomas Borchert freut sich schon auf seine Patentochter Jenny, die in Albanien ein Praxissemester für ihre Ausbildung zur Kinderärztin absolviert. Am Flughafen wird bei ihr im Zuge der Gepäckkontrolle ein halbes Kilo Haschisch sichergestellt, von dem Jenny beteuert, nichts zu wissen. Borchert und Dominique Kuster wollen herausfinden, wer ihr das Haschisch untergeschoben haben könnte. Daneben müssen sie einen Mord an einem Unternehmer aufklären, der in krumme Geschäfte verwickelt war.

HintergrundBearbeiten

Der Film wurde vom 14. Mai 2019 bis zum 16. Juli 2019 an Schauplätzen in Zürich sowie in der tschechischen Hauptstadt Prag gedreht.[1]

KritikBearbeiten

Rainer Tittelbach von Tittelbach.tv wertete Borchert und der Tote im See mit 4 Sternen und schrieb dazu: „Der siebte Film der Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi“ (Graf Film) war ein an Hochspannung kaum zu übertreffender Thriller. Im Vergleich dazu fallen die Episoden acht und neun in verschiedener Hinsicht eine Nummer kleiner aus.“[2]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Der Zürich-Krimi: Borchert und der Tote im See bei crew united, abgerufen am 29. Mai 2020.
  2. Reihe „Der Zürich-Krimi – Borchert und der fatale Irrtum + Borchert und der Tote im See“ Filmkritik auf tittelbach.tv