Bruno Henze

deutscher Gitarrist, Harfenist, Komponist und Musikpädagoge

Bruno Karl Ludwig Henze (* 12. Mai 1900 in Berlin; † 10. Februar 1978 ebenda) war ein bedeutender deutscher Gitarrist, Harfenist, Komponist und Musikpädagoge. Er gilt als Begründer der Berliner Gitarrenschule.

Berliner Gedenktafel für Bruno Henze in der Yorckstraße 63; enthüllt am 12. Mai 1991 vom Kreuzberger Bezirks­bürgermeister Günter König, unter Teilnahme von Else Goguel, der Lebensgefährtin von Bruno Henze[1]

Leben und WirkenBearbeiten

Henze ist das einzige Kind des Gitarristen Carl Henze (1872–1946) und der Mandolinistin Helene Henze, geborene Baars (1875–1942). Von 1912 bis 1916 lernte er Gitarre bei seinem Vater und ab 1914 Komposition und Klavier bei Bruno Schrader, einem Schüler von Franz Liszt, sowie ab 1920 Harfe bei Anna Hopf-Geidel von der Berliner Staatsoper. Im Jahr 1926 beendete er sein Studium der Harfe bei Professor Max Saal, des Klaviers bei Valeska Burgstaller sowie der Komposition bei Professor Friedrich Ernst Koch und bei Professor Paul Juon an der Hochschule für Musik Berlin-Charlottenburg.[2]

Seit 1913 spielte er im Duo mit seinem Vater und mit 15 gab er Gitarrenunterricht.[3] Er gründete 1920 das Henze-Quartett[4] und zusammen mit dem Geiger August Heinrich Bruinier das Altdeutsche Kammerquartett.[5][6][7] Bis 1924 brachten sie etwa 200 Kammermusikwerke für Gitarre in Verbindung mit Violine, Viola, Violoncello, Flöte und Fagott zur Aufführung. In der Weimarer Republik war er als Harfenist und Gitarrist bei den Berliner Philharmonikern unter Arthur Nikisch, Wilhelm Furtwängler und Sergiu Celibidache, an der Staatsoper Unter den Linden und am Deutschen Theater Berlin bei Max Reinhardt beschäftigt, nachdem er 1926–1932 als Harfenist an den städtischen Bühnen von Rudolstadt (Volontärstelle), Nordhausen, Köln-Deutz und Bad Oeynhausen gewirkt hatte. Auf dem fünftägigen Musikfest Neue Musik Berlin 1930 spielte er zusammen mit Erich Bürger und Willi Schlinske unter anderem das Rondo von Paul Hindemith für drei Primgitarren als Uraufführung im Juni 1930 in Berlin;[8][9] Henze spielte auf einer Gélas-Gitarre von Heinrich Albert. Ab 1932 bildete Bruno Henze (Quintbassgitarre, Arrangements) zusammen mit Erich Bürger (Primgitarre), Willi Schlinske (1. Terzgitarre) und Gerhard Tucholski (2. Terzgitarre) das Berliner Gitarrenquartett. Von 1949 bis 1953 nannten sie sich dann Berliner Gitarrentrio, ohne Tucholski. Beide Formationen wurden bekannt durch Konzerte und Rundfunkaufnahmen.[10][11] Außerdem gründete Bruno Henze 1949 das Berliner Mandolinenquartett (mit Felix Kunstheim, Erna Henze, Willi Schinske, Erich Bürger)[12] und das Berliner Zupforchester (mit Erich Aust, Felix Kunstheim, Erna Henze, Anneliese Schlüter, Erich Bürger u. a.), das etwa bis 1954 regelmäßig auftrat.[13][14][15][16][17]

Er bildete ab dem 1. Oktober 1915 die Gitarrenklasse seines Vaters aus, als dieser Soldat im Ersten Weltkrieg war. Später lehrte er am Klindworth-Scharwenka-Konservatorium in Berlin. 1953 war er Leiter der Volksinstrumentengruppe des Staatlichen Volkskunstensembles der DDR. Von 1954 bis 1978 unterrichtete er Gitarre an der Musikschule Berlin-Wedding. Mit seiner Gitarrenklasse nahm er auch am 20. Internationalen Gitarristen-Kongress teil, der vom 2. bis 15. November 1958 in Berlin veranstaltet wurde.[18] 1955 gründete er an der Weddinger Volksmusikschule einen Gitarrenchor, den er bis 1978 dirigierte. Mit dem aus 15–20 Gitarristen bestehenden Gitarrenchor führte er erstmals 1965 Johann Sebastian Bachs 3. Brandenburgisches Konzert mit Oktav-, Terz-, Prim- und Quintbassgitarren auf.[19] Dieser Gitarrenchor bekam unter seinem neuen Leiter Christian Bänsch den Namen Gitarrenchor Wedding (1983–2003) und ist als Gitarrenensemble Bruno Henze bis in die Gegenwart aktiv an der Kirchengemeinde Alt-Tegel. Als Juror war Henze 1957 auf Einladung von Alexander Iwanow-Kramskoi bei dem Gitarrenwettbewerb tätig, der im Rahmen der Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Moskau ausgetragen wurde.

Im Jahr 1953 komponierte er als Auftragswerk seiner Heimatstadt den Liederzyklus Berliner Bilder, der im Berliner Rundfunk ausgestrahlt wurde. Außerdem schuf er mehr als 180 Kompositionen, insbesondere für Sologitarre, zwei Gitarren und drei Gitarren. Er arrangierte rund 1000 Stücke, darunter die neun Suiten von Ludovico Roncalli sowie Werke von Esaias Reusner dem Jüngeren, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Georg Friedrich Händel und Georg Philipp Telemann. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er leitender Herausgeber für Gitarrenmusik beim Friedrich Hofmeister Musikverlag, edierte u. a. die Lautenwerke von Johann Sebastian Bach sowie alle neuen Werke von Hermann Ambrosius, Anton Stingl, Theodor Hlouschek und Emil Holz. 1950 hatte er daselbst das 17-bändige Lehrwerk Das Gitarrespiel veröffentlicht, das zum Standardwerk vor allem in der DDR wurde. Es wurde zudem in West- und Osteuropa sowie den USA verlegt und erhielt höchste internationale Anerkennung.[20]

Bruno Henze war 1915 bis 1978 als Gitarrenlehrer tätig und hat in diesen knapp 63 Jahren eine große Anzahl Solisten, Ensemblespieler, Dozenten und Gitarrenlehrer ausgebildet.

Bekannte Schüler

  • Erich Bürger
  • Hans-Lutz Niessen
  • Dieter Rumstig
  • Adalbert Quadt
  • Yvonne Gaes (1926–1990)[21], Gitarristin, Gitarrenlehrerin, 1960–1963 Gitarristin und Solistin des Saarländischen Zupforchesters, 1970–1975 Dozentin am Musik-Seminar Elisabeth Güntzel in Wiesbaden
  • Else Goguel (1924–2017)[22], Lebensgefährtin von Bruno Henze, Mezzosopranistin, Gitarristin, 1952–1954 Mitglied im Staatlichen Volkskunstensemble der DDR[23], 1955–2007 Gitarrenlehrerin, 1955–2004 Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze
  • Friedhelm Steltner (* 1930)[24], Gitarrist, Komponist, 1978–1990 Hochschullehrer an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" (Außenstelle Rostock)
  • Egon Puls (1934–2013)[25], Gitarrist, 1959–1968 Dozent am Konservatorium der Freien Hansestadt Bremen, 1968–1971 Dozent am Hamburger Konservatorium
  • Hildegard Ehlert (1904–1979), Gitarristin, Gitarrenlehrerin, 1947–1969 Leiterin der Volksmusikschule Lübz (zuletzt als Außenstelle der Musikschule "Johann Matthias Sperger" des Landkreises Ludwigslust-Parchim) in Mecklenburg
  • Gerlind Ulrich (* 1941)[26], Gitarristin, 1957–1965 Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze, 1968–2005 Lehrerin für Gitarre und Blockflöte an der Musikschule Hochsauerlandkreis, Ensembleleiterin
  • Gerhard Ramlow (* 1940), Gitarrist, 1958–1965 kammermusikalisches Wirken mit Bruno Henze und Else Goguel in Berlin, 2005–2018 Duokonzerte mit Manfred Zeumer (Posaune) in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen[27][28]
  • Bernd Romahn (* 1944), Gitarrist, Lautenist, 1965–1982 Lehrauftrag an der Hochschule der Künste Berlin, Gitarren- und Lautenlehrer an der Musikschule Neukölln (1982–laufend)[29], als Lautenist Mitglied im Trio Pacolini und im Duo Tonaparte
  • Norbert Krämer (* 1945)[30], Gitarrist, Holztechniker, 1977–2016 Gitarrenlehrer an der Kreismusikschule Schleswig-Holstein
  • Sylvia Schläger (* 1950), Gitarristin, Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze (1961–1976, 1983–1998, 2015–laufend), seit 1967 Duo mit Hilmar Schläger, seit 2015 Mitglied im Gitarrenquartett und -quintett
  • Hilmar Schläger (* 1948), Gitarrist, Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze (1961–1976, 1983–1998, 2013–laufend), seit 1967 Duo mit Sylvia Schläger, seit 2013 Mitglied im Gitarrenquartett und -quintett
  • Udo Hofschneider (* 1936), Gitarrist, Lautenist, 1963–1970 Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze, Konstrukteur des Synlab Modular Synthesizer[31][32][33][34], Zusammenarbeit mit Siegfried Behrend auf dem Gebiet der Live-Elektronik
  • Klaus-Dieter Roman (* 1948), Gitarrist, seit 1963 Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze, Duopartner von Else Goguel (Mezzosopran), seit 2008 Mitglied im Gitarrentrio-, -quartett und -quintett
  • Karl-Heinz Lengner (* 1946), Gitarrist, Gitarrenlehrer, Arrangeur, 1985–1995 Lehrauftrag Musikdidaktik und Methodik an der Hochschule der Künste Berlin, 2003–2012 Leiter des Gitarrenensembles Bruno Henze[35]
  • Robert Toussaint (* 1939), Gitarrist, 1964–1968 Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze
  • Uwe Siebert (* 1937), Gitarrist, seit 1964 Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze, 2008–2019 Mitglied im Gitarrentrio, -quartett und -quintett als Spieler der Quintbassgitarre
  • Klaus-Dieter Lubkoll (* 1940), Gitarrist, Gitarrenlehrer, 1964–2014 und 2016–2018 Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze, 1979–1980 Leiter des Gitarrenspielkreises der Mittelstufe an der Musikschule Wedding
  • Norbert Ulbrich (* 1944), Gitarrist (Klassik und Flamenco), 1965–1967 Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze, Gitarrenbauer[36]
  • Rainer Stelle (* 1953), Gitarrist, Gitarrenforscher[37], Autor, seit 1965 Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze, Duopartner von Else Goguel, seit 2008 Mitglied im Gitarrentrio, -quartett und -quintett, seit 2015 Leiter des Gitarrenensembles Bruno Henze[35]
  • Angelika Wilczewski-Jakob (* 1947), Gitarristin, 1966–1978 Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze
  • Christian Bänsch (1956–2016)[38], Gitarrist, Gitarrenlehrer, Komponist, Arrangeur, 1983–2003 Leiter des Gitarrenensembles Bruno Henze (damals unter dem Namen Gitarrenchor Wedding), 1989–1995 Mitglied im Duo à travers mit Ilja Karadjov (Flöte)
  • Rolf Kaiser (* 1952), Gitarrist mit Schwerpunkt Neue Musik, 1970–1975 Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze, Autor des Gitarrenlexikons (rororo Handbuch 6299, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1987, ISBN 978-3-49916-299-2)
  • Christian Kühn (* 1953)[39], Gitarrist, 1969–1972 Mitglied des Gitarrenensembles Bruno Henze, Mitglied in der Gruppe KlezMischpoche und der Gruppe KiezKlezmer
  • Peter Kuhz (* 1960)[40][41], Gitarrist, Komponist, Arrangeur, Gitarrenlehrer (u. a. am G.I.Z. – Gitarren-Institut Zehlendorf)[42], Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper und dem Berliner Ensemble, Duo mit der Sängerin Esther Lorenz

TriviaBearbeiten

Der Cantautore Domenico Modugno, der gerade den ersten Preis für sein Lied Nel blu dipunto di blu (Volare) beim Festival della Canzone Italiana di Sanremo gewonnen hatte, war im Jahre 1958 in Berlin für kurze Zeit Schüler von Bruno Henze.[43]

TonaufnahmenBearbeiten

  • Mit Laute und Fiedel (Marsch- und Wanderlieder-Potpourri) – Zusammenstellung: Willi Lautenschläger, Bearbeitung: Bruno Henze; 1933 Berlin, Matrizen-Nr.: 5376 BD 8 und 5377-BD-8, Bestell-Nr.: Grammophon C 1366
    Berliner Kammer-Mandolinenorchester / Dirigent: Bruno Henze
    • Hawaiian-Sextett, Bruno Henze
      Telefunken Musikus M 6086 (29. Oktober 1934), A: Ludwig Schmidseder (1904–1971): Gitarren, spielt auf! (mit Tenor-Solo, Text: Ralph Maria Siegel), B: E.L. de Pressles: Hawaiian-Marsch
    • Hawaiian-Sextett, Bruno Henze
      Telefunken Musikus M 6161 (13. Mai 1935): A: 20211 E.L. de Pressles: Hawaiian-Marsch, B: 20816 Chas. E. King (Charles Edward King, 1874–1950): Insel meines Glücks

EhrungenBearbeiten

  • 1953: Grande Diploma d'Onore [Großes Ehrendiplom] der Unione Chitarristica Internazionale und der Società Chitarristica Modenese "Ivano Ferrari"
  • 1991: Berliner Gedenktafel an dem Gebäude Yorckstraße 63, 10965 Berlin (Berlin-Kreuzberg), in dem er 1959–1978 zusammen mit seiner Lebensgefährtin Else Goguel wohnte

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Bruno Henze – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Werke

Tonaufnahmen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Gedenktafeln in Berlin - Gedenktafel Anzeige. Abgerufen am 24. Dezember 2019.
  2. Deutsches Musiker-Lexikon. In: SLUB Digitale Sammlungen. Erich H. Müller, abgerufen am 14. Mai 2021.
  3. [Rainer Stelle]: Zum 80. Geburtstag von Bruno Henze. In: Gitarre & Laute 2, Köln 1980, 3, S. 31, hrsg. von Peter Päffgen
  4. I. Abend des Henze-Quintetts, Programm vom 27. September 1920 in der Hochschule für Musik, Hardenberg- Ecke Fasanenstraße in Berlin-Charlottenburg
  5. Die Gitarre vor 100 Jahren, Programm vom 15. April 1920 im Künstlerhaus,Bellevuestraße 3 in Berlin-Tiergarten
  6. Die Gitarre vor 100 Jahren, Programm vom 10. Januar 1921 im Harmoniumsaal, Steglitzer Straße 35 (heute: Pohlstraße) in Berlin-Tiergarten
  7. Führer durch die Konzertsäle Berlins: Veranstaltungen an Vor- und Nachmittagen sowie in anderen Sälen: Harmoniumsaal. In: Staatliches Institut für Musikforschung - Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Gotthard-Schierse-Stiftung, abgerufen am 23. Februar 2021.
  8. Paul Hindemith. Musik für drei Gitarren. In: Die Gitarre 11, Berlin 1930, 5/6, S. 39–40
  9. Stephen Luttmann: Paul Hindemith. A Guide to Research. Routledge, New York 2004, ISBN 0-415-93703-5, S. 352.
  10. Alte und neue Gitarrenklänge, in: BZ am Abend vom 29. Januar 1952
  11. Stunde der Gitarren-Musik, in: Der Morgen vom 30. Januar 1952
  12. Konzertberichte (Leipzig), in: Der Gitarrefreund, Nr. 1–2/1951, München, S. 5
  13. Konzert des Berliner Zupforchesters vom 17. April 1951 in der Aula der 7. Grundschule, Berlin N4, Auguststraße 21, Berlin-Mitte
  14. A. S.: Musikalische Umschau, in: BZ am Abend vom 19. April 1951
  15. I. Sch.: Konzert für Zupforchester, in: Tribüne vom 24. April 1951
  16. Stunde der Musik, Programm des Berliner Zupforchesters vom 13. April 1952 im Haus der Presse, Friedrichstraße 101, Berlin-Mitte
  17. Reicht Euch die Hände, Festschrift anlässlich der Deutschen Festspiele der Volkskunst 1952, hrsg. von der Studien- und Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der deutschen Volks- und Laienkunst, Berlin 1952, S. 8–9 (mit Foto)
  18. Programmheft des 20. Internationalen Gitarristen-Kongresses, S. 32
  19. Rainer Stelle: 100 Jahre Musizieren mit Terz-, Prim- und Quintbassgitarre in Deutschland, in: Auftakt!, Magazin des Bund Deutscher Zupfmusiker e. V., Nr. 4/2015, S. 43–45
  20. [Rainer Stelle] (1980), S. 31
  21. Edwin Mertes: Erinnerungen an Yvonne Gaes. BZVS news Nr. 21 - August 2008 - Bund für Zupf- und Volksmusik Saar e.V. S. 30, abgerufen am 12. Mai 2021.
  22. Rainer Stelle: Else Goguel: Ein Leben für Gesang und Gitarre. Lebensgefährtin von Bruno Henze in Berlin verstorben. Bund Deutscher Zupfmusiker - Landesverband Berlin e. V., 14. Oktober 2017, abgerufen am 12. Mai 2021.
  23. Staatliches Tanzensemble der DDR (Bestand). In: archivportal - Ein Service der Deutsche Digitale Bibliothek. Das Bundesarchiv, abgerufen am 13. Mai 2021.
  24. Wolfgang Lerche: 10 Fragen an ... Friedhelm Steltner, in: Gemeindemagazin der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden (Baptisten) Rostock · Güstrow · Bad Doberan, September-Oktober-November 2019, S. 19
  25. Rainer Stelle: Engagierter Pädagoge - Egon Puls, ehemals Dozent am Hamburger Konservatorium, kam viel herum. In: Gitarre aktuell Nr. 132 (I/2016), hrsg. von Peter Maier, S. 34, Hamburg 2016.
  26. Kristin Sens: Die Marsbergerin Gerlind Ulrich besitzt einen Weihnachtsbrief des Vaters von 1943 „Im Geist singe ich mit euch“. Sauerlandkurier, 22. Dezember 2013, abgerufen am 12. Mai 2021.
  27. Peter Lindner: Ein kleines Konzert mit großen Namen. Mitteldeutsche Zeitung, 3. Juli 2007, abgerufen am 6. Juni 2021.
  28. Benefizkonzert mit Prof. Manfred Zeumer. Posaune und klassische Gitarre im Zusammenspiel? Prof. Manfred Zeumer und Dr. Gerhard Ramlow machen es möglich. Kath. Pfarrgemeinde St. Stefan Sonneberg, abgerufen am 6. Juni 2021.
  29. Bernd Romahn. In: Musikschule Neukölln - Fachgruppe: Zupfinstrumente. Abgerufen am 6. Mai 2021.
  30. Norbert Krämer: Notenpulte, Gitarren und -stützen. Handgefertigt aus Holz. Abgerufen am 14. Mai 2021.
  31. Thomas Neuhaus: DEVELOPMENT OF ELECTRONIC MUSIC AND THE ICEM — INSTITUT FÜR COMPUTERMUSIK UND ELEKTRONISCHE MEDIEN (ESSEN, GERMANY). In: eContact! 12.4 — Perspectives on the Electroacoustic Work (August 2010). Folkwang University, abgerufen am 3. Juli 2021.
  32. 1996: 10.1. zu KAS 12 Uhr erläutert Udo Hofschneider Konzeption & Entwicklung des SynLab-Synthesizersystems. In: Elektroakustische Musik hören 1985 bis 1998. Technische Universität Berlin, abgerufen am 5. Juni 2021.
  33. Computermusik, IV. Hybride Systeme. In: Musik in Geschichte und Gegenwart, Kassel 1995, Sachteil Band 2 S. 976
  34. Elektroakustische Musik, IV. Musik-Elektronik. 1. Synthesizer. In: Musik in Geschichte und Gegenwart, Kassel 1995, Sachteil Band 2 S. 1760
  35. a b Evangelische Kirche Reinickendorf. Weitere Instrumentalensembles für Erwachsene. Abgerufen am 12. Mai 2021.
  36. Norbert Ulbrich - 2003. Siccas Guitars, abgerufen am 18. Mai 2021.
  37. George Warren (Übersetzung von Rainer Stelle, Berlin): Das Repertoire. Gitarre & Laute Nr. 1/1991 (Köln) S. 15–17, abgerufen am 13. Mai 2021.
  38. Rainer Stelle: Christian Bänsch mit 60 Jahren in Berlin verstorben. Bund Deutscher Zupfmusiker - Landesverband Berlin e. V., 14. Oktober 2017, abgerufen am 12. Mai 2021.
  39. KiezKlezmer. Die Klezmerband aus dem Charlottenburger Kiez. Abgerufen am 12. Mai 2021.
  40. Peter Kuhz. Abgerufen am 12. Mai 2021.
  41. Johannes Tonio Kreusch: Komponisten-Forum. Peter Kuhz - ‘Poignancy‘. In: Akustik Gitarre Nr. 5/2016, Wehrheim, S. 72
  42. Das Gitarren-Institut Zehlendorf. Abgerufen am 12. Mai 2021.
  43. Rainer Stelle: Interview mit Gerlind Ulrich vom 30. April 2021.