Bangerz

Studioalbum von Miley Cyrus
Bangerz
Studioalbum von Miley Cyrus
Cover

Veröffent-
lichung(en)

4. Oktober 2013

Aufnahme

2012–2013

Label(s) RCA Records

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Pop

Titel (Anzahl)

13 / 16

Laufzeit

50:28

Produktion

Mike Will Made It, Miley Cyrus

Chronologie
Can't Be Tamed Bangerz Miley Cyrus & Her Dead Petz
Singleauskopplungen
3. Juni 2013 We Can't Stop
25. August 2013 Wrecking Ball
17. Dezember 2013 Adore You
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Bangerz ist das vierte Studioalbum der US-amerikanischen Sängerin Miley Cyrus. Es wurde am 4. Oktober 2013 unter dem Label RCA Records veröffentlicht, nachdem Cyrus Anfang des Jahres dort einen Plattenvertrag unterschrieben hatte. Bangerz belegte Platz 1 in den US-Albumcharts und wurde in den Vereinigten Staaten mit Platin ausgezeichnet.

HintergrundBearbeiten

Cyrus kündigte im März 2013, zwei Monate nachdem sie einen Plattenvertrag bei RCA Records unterschrieben hatte, an, dass ein neues Album Ende desselben Jahres erscheinen solle.[1] Am 6. August 2013 kündigte Cyrus den Titel des Albums über Twitter an.[2] Zudem sieht die Sängerin die Musik von Bangerz als erwachsen und sexy an, wie sie in einem Interview sagte.[3] Auf dem Album sind überwiegend Pop-Titel enthalten, allerdings verfügen einige Lieder auch über Hip-Hop- und Country-Elemente.[4]

Veröffentlichte SinglesBearbeiten

We Can’t StopBearbeiten

Cyrus kündigte die erste Single des Albums, We Can’t Stop, am 19. Mai 2013 bei den Billboard Music Awards an und veröffentlichte diese am 3. Juni 2013.[5] Das Lied belegte Platz 2 in den US-Charts sowie Platz 1 in Neuseeland und Großbritannien.[6][7][8] In den USA wurde das Lied mit 3-fach-Platin ausgezeichnet. Das Musikvideo zu We Can’t Stop wurde am 19. Juni 2013 veröffentlicht. Das Video brach den Rekord als am meisten angeklicktes Video innerhalb von 24 Stunden nach der Veröffentlichung mit 10,7 Millionen Aufrufen und nach 37 Tagen auch den des Videos, das am schnellsten 100 Millionen Aufrufe erreichte.[9]

Wrecking BallBearbeiten

Als zweite Single des Albums wurde Wrecking Ball am 25. August 2013 veröffentlicht. Sie erreichte Platz 1 in mehreren Ländern wie den USA, Kanada und Großbritannien.[6][10][11] Am 9. September 2013 folgte das Musikvideo, das für Aufsehen sorgte, da es Cyrus nackt auf einer Abrissbirne zeigt.[12] Mit 19,3 Millionen Aufrufen innerhalb von 24 Stunden brach das Video einen Rekord, den es fast ein Jahr lang halten konnte.[13] Des Weiteren erhielt Wrecking Ball einige Auszeichnungen, darunter Platin in Deutschland, 5-fach-Platin in den Vereinigten Staaten und 11-fach-Platin in Norwegen.[14]

Adore YouBearbeiten

Adore You wurde als dritte und letzte Single des Albums am 17. Dezember 2013 veröffentlicht, woraufhin das Musikvideo am 26. Dezember 2013 folgte.[15] Mit Platz 21 in den Billboard Hot 100 konnte Adore You jedoch nicht an die beiden vorherigen Singles des Albums anknüpfen.[6]

TitellisteBearbeiten

# Titel Songwriting Länge
1. Adore You Stacy Barthe, Oren Yoel 4:38
2. We Can’t Stop Miley Cyrus, Michael L. Williams II, Pierre "P-Nasty" Slaughter, Timothy Thomas, Theron Thomas, Douglas Davis, Ricky Walters 3:51
3. SMS (Bangerz) (mit Britney Spears) Miley Cyrus, M. Williams, Marquel "Marz" Middlebrooks, Sean Garrett 2:49
4. 4x4 (mit Nelly) Miley Cyrus, Pharrell Williams, Cornell Hayes, Jr. 3:11
5. My Darlin’ (mit Future) Miley Cyrus, M. Williams, Pierre „P-Nasty“ Slaughter, Nayvadius Wilburn, Jeremih Felton, Jerry Leiber, Mike Stoller, Ben E. King 4:03
6. Wrecking Ball Lukasz Gottwald, Maureen „Mozella“ McDonald, Stephan Moccio, Sacha Skarbek, Henry Walter 3:41
7. Love Money Party (mit Big Sean) Miley Cyrus, M. Williams, Marquel „Marz“ Middlebrooks, Sean Anderson, Sean Garrett 3:39
8. #GETITRIGHT P. Williams 4:24
9. Drive Miley Cyrus, M. Williams, Pierre „P-Nasty“ Slaughter, Samuel Jean 4:15
10. FU (mit French Montana) Miley Cyrus, Rami Samir Afuni, Maureen „Mozella“ McDonald, Karim Kharbouch 3:51
11. Do My Thang Miley Cyrus, William Adams, Michael McHenry, Ryan „DJ Replay“ Buendia, Kyle Edwards, Jean-Baptiste 3:45
12. Maybe You're Right Miley Cyrus, M. Williams, Pierre „P-Nasty“ Slaughter, Camaron Ochs, John Shanks Johnson 3:33
13. Someone Else Miley Cyrus, M. Williams, Pierre „P-Nasty“ Slaughter, Timothy Thomas, Theron Thomas, Maureen „Mozella“ McDonald 4:48
Deluxe-Edition
14. Rooting for My Baby Miley Cyrus, P. Williams 3:20
15. On My Own P. Williams 3:52
16. Hands in the Air (mit Ludacris) Miley Cyrus, M. Williams, Pierre „P-Nasty“ Slaughter, Samuel Jean, Asia Bryant, Christopher Bridges 3:22

ErfolgBearbeiten

ChartsBearbeiten

Charts Höchstposition
Deutschland  Deutschland 9
Osterreich  Österreich[16] 4
Schweiz  Schweiz[17] 7
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich[18] 1
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten[19] 1

AuszeichnungenBearbeiten

Land/Region Aus­zeich­nung Ver­käu­fe
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
  Australien (ARIA)   Gold 35.000
  Dänemark (IFPI)   Gold 10.000
  Kanada (MC)   Platin 80.000
  Mexiko (AMPROFON)   Gold 30.000
  Norwegen (IFPI)   Gold 15.000
  Österreich (IFPI)   Gold 7.500
  Polen (ZPAV)   Platin 20.000
  Portugal (AFP)   Platin 20.000
  Schweden (IFPI)   Platin 40.000
  Vereinigte Staaten (RIAA)   3× Platin 3.000.000
  Vereinigtes Königreich (BPI)   Gold 100.000
Insgesamt   6× Gold
  7× Platin
3.357.500

Hauptartikel: Miley Cyrus/Auszeichnungen für Musikverkäufe

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Miley Cyrus: „My New Music Is Gonna Shut Everyone Up“ – Billboard, abgerufen am 18. April 2016
  2. Miley Cyrus announces new album, „BANGERZ“, abgerufen am 18. April 2016
  3. Miley Cyrus’ Very Adult and Sexy New Album Will Come Before Wedding to Liam Hemsworth – E! Online, abgerufen am 18. April 2016
  4. Miley Cyrus, „Bangerz“: Track-By-Track Review – Billboard, abgerufen am 18. April 2016
  5. Miley Cyrus’ „We Can’t Stop“ Single Due June 3 – Billboard, abgerufen am 21. April 2016
  6. a b c Miley Cyrus – Chart history – Billboard, abgerufen am 21. April 2016
  7. charts.org.nz – Miley Cyrus – We Can’t Stop, abgerufen am 21. April 2016
  8. Official Singles Chart Top 100 – Official Charts Company, abgerufen am 21. April 2016
  9. Miley Cyrus’ „We Can’t Stop“ Video Breaks VEVO Record – Billboard, abgerufen am 21. April 2016
  10. Miley Cyrus – Chart history – Billboard, abgerufen am 21. April 2016
  11. Official Singles Chart Top 100 – Official Charts Company, abgerufen am 21. April 2016
  12. „Wrecking Ball“ Miley Cyrus isn't totally naked – she’s wearing shoes – ew.com, abgerufen am 21. April 2016
  13. Miley Cyrus’ „Wrecking Ball“ breaks most-viewed video record – CBS News, abgerufen am 21. April 2016
  14. Bundesverband Musikindustrie: Gold-/Platin-Datenbank, abgerufen am 21. April 2016
  15. Miley Cyrus’ Racy „Adore You“ Video Leaks Online – Billboard, abgerufen am 21. April 2016
  16. Miley Cyrus – Bangerz – austriancharts.at, abgerufen am 21. April 2016
  17. Miley Cyrus – Bangerz – hitparade.ch, abgerufen am 21. April 2016
  18. Miley Cyrus – full Official Chart History – Official Charts Company, abgerufen am 21. April 2016
  19. Miley Cyrus – Chart history – Billboard, abgerufen am 21. April 2016