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Bötzowviertel

Wohnquartier im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg
Die Stadtviertel in Prenzlauer Berg: Das Bötzowviertel ist gelb mit der Nummer 04 dargestellt

Das Bötzowviertel ist ein Wohnquartier im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow. Das Quartier liegt im Norden der Königsstadt.

Inhaltsverzeichnis

LageBearbeiten

Als Bötzowviertel wird die Ortslage zwischen der Danziger Straße im Nordosten, dem Volkspark Friedrichshain im Süden und der Greifswalder Straße im Westen bezeichnet. Im Südwesten befand sich das Königstor. Kern des Viertels ist die namengebende Bötzowstraße. Angrenzende Wohnquartiere sind die Grüne Stadt im Nordosten und das Winsviertel im Westen. Im Süden grenzt das Viertel zudem an den Ortsteil Friedrichshain.

Im Rahmen der Stadtplanung nach lebensweltlichen Räumen ist das Bötzowviertel[1] mit der Plannummer 03 (Bezirk Pankow) – 07 (Südlicher Prenzlauer Berg) – 16 (Prenzlauer Berg Süd) – 39 (Bötzowstraße) gekennzeichnet. Auf der Ebene des Planungsraums sind dann weitere Daten zugänglich, wie zur Bevölkerungsstruktur.[2] So wohnten zum 31. Dezember 2018 12.738 Bewohner im Viertel, davon 17 % mit ausländischer Staatsangehörigkeit, 9,9 % Deutsche mit und 73,1 % ohne Migrationshintergrund. Nach der Altersstruktur waren 20 % jünger als 18 Jahre, der Anteil der 25- bis 45-Jährigen betrug 38,8 %, 45- bis 65-Jährigen 28,2 % und der 65- bis 85-Jährigen 6,6 %. Es gab zu diesem Stichtag 86 Bewohner zwischen 85 und 90, 28 Personen zwischen 90 und 95 und noch 15 über 95-Jährige, was einen Anteil von 2,1 % im Alter über 85 Jahre ergibt. Der Planungsraum umfasst 568.802 m² (2015) die hauptsächlich der Wohnnutzung (56 % als Wohngebiet) dienen, wobei nach der Flächenverteilung 27 % als Straßenland, 4 % für Gemeinbedarfs- und Sondernutzungen, 8 % für Grünflächen und Parks sowie 2 % als Verkehrsfläche ausgewiesen sind, hinzu kommen 0,5 % für Gewerbe-, Industrienutzung und großflächigen Einzelhandel.[3] Eine andere Angabe aus dem Umweltatlas für den Planungsraum sind fünf Photovoltaikanlagen im Kiez mit einer Generatorleistung von 62,5 kWp, das sind 5 Wp/Ew., die Vergleichszahl für den Bezirk Pankow war 0,16 Wp/Ew. (836 Anlagen) und für Berlin mit 5680 Anlagen ergab sich eine Generatorleistung von lediglich 0,04 Wp.[4]

GeschichteBearbeiten

 
Blick auf die Hufelandstraße Ecke Bötzowstraße im Bötzowviertel

Entstanden ist das Viertel vor dem Königstor auf Ackermann von Bötzow bis 1900[5] zwischen den Ausfallstraßen Am Friedrichshain und Greifswalder Straße. Die repräsentativen Gründerzeit- und Jugendstil­wohnhäuser in Blockrandbebauung entstanden für den Mittelstand. Namengebend für das Viertel war die Großgrundbesitzer-Familie Bötzow, die in diesem Gebiet Ländereien besaß.[6] Geprägt war das Viertel vom Arnswalder Platz und in der Straße Am Friedrichshain von den Anwesen der Actien-Brauerei Friedrichshain mit Saalbau und der Brauerei Schneider mit dem großen Schweizer Garten (Biergarten).

 
Der Zugang zum Bötzowviertel mit der Bötzow-Eiche

Den Zweiten Weltkrieg überstand der westliche Teil des Wohngebietes weitgehend unversehrt, der östliche Teil hatte erhebliche Verluste zu verzeichnen und wurde neu bebaut.[6] Das Viertel verfiel in der DDR aber zunehmend. Nach der politischen Wende wurde es zum Sanierungsgebiet.[7] Der historische Saalbau Friedrichshain, in dem es 1930 auf einer Versammlung zu einem Rededuell zwischen Walter Ulbricht und Joseph Goebbels gekommen war, wurde abgerissen.[8] Hier wie auch auf dem Gelände der Brauerei Schneider nach der politischen Wende das Wohnquartier Prenzlauer Gärten entstanden, eine Siedlung von 60 neoklassizistischen Stadthäusern. Mehrere Gebäude stehen unter Denkmalschutz, wie das 1924/1925 erbaute Filmtheater am Friedrichshain[9] und die Kurt-Schwitters-Schule[10] sowie der Arnswalder Platz.[11] In den 2000er und 2010er Jahren kam es im Bötzowviertel – wie auch in großen Teilen von Prenzlauer Berg – zu einer starken Gentrifizierung.

Im Bötzowviertel spielt der Roman Königstorkinder von Alexander Osang.

Straßen und Plätze im BötzowviertelBearbeiten

Wegen seiner ruhigen, doch zentralen Lage, seiner vielfach erhalten gebliebenen Gründerzeitarchitektur und seiner Nähe zum Volkspark Friedrichshain ist das Bötzowviertel eine der bevorzugten Wohnlagen Berlins.

In dem vorwiegend mit Wohnhäusern bebauten Bötzowviertel befindet sich die Homer-Schule (Pasteurstraße 10/12[12]). Die Kurt-Schwitters-Schule (Hauptgebäude: Greifswalder Straße 25[13]) hat ihre Filiale/ 2. Haus in der Bötzowstraße 49.[14] Diese ist eine integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe.[15] Lange Tradition im Kiez hat das (vormals) Sct. Katharinen-Stift in dem sich das Katholische Schulzentrum „Edith Stein“ (Greifswalder Straße 18a[16] befindet. Mit dem Ausbau des Kiezes entstand ein imposanter Backsteinbau an der Nordseite der Pasteurstraße[17] Pasteurstraße 7–11[18] wurde 2012/2017 das alte Schulgebäude[19] modernisiert, so dass 2018 das Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasium (Eugen-Schönhaar-Straße 18) das Haus 2 des FMBG erhielt.[20]

Außerdem gibt es im Kiez drei Kitas (Hans-Otto-Straße 40a, 40b und Am Friedrichshain 18a). Das 2015 neu eröffnete Jugendfreizeitheim[21] des Humanistischen Verbandes befindet sich in der Pasteurstraße 22. Zu den kulturellen Einrichtungen gehört die Tucholsky-Bibliothek (Esmarchstraße) und das Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalder Straße 4[22]), das seinen Ursprung mit den Bürgerbewegungen in der Wendezeit des Jahres 1989 als „materielle Basis“ nahm. Das Grundstück Am Friedrichshain 16–23 gehörte zur Actienbrauerei. An diesem Standort vom Saalbau Friedrichshain wurde nach 1990 wieder das Kinotheater eingerichtet.

Werneuchener WieseBearbeiten

 
Bebauung des Gebietes der Werneuchener Wiese (1929)

Im Verlauf des Straßenzuges[23] Am Friedrichshain wurde das von Kniprode-, Elbinger-, Werneuchener und Virchowstraße begrenzte, sowie durch die Bardelebenstraße geteilte Quartier im Südosten vom Verwaltungsbezirk IV in der Königstadt, ebenso wie der Kiez zur Greifswalder Straße bis 1910[24] mit Mietskasernen bebaut.[25] Zwischen 1880 und 1890 entstanden auf dem Areal 1500 Wohnungen in 48 fünfgeschossigen Mietshäusern, die bis zu drei Hinterhöfe aufwiesen.[26]

Im Ergebnis des Zweiten Weltkriegs wurde die Bebauung[27] auf der Fläche östlich der Kniprodestraße (1965–1990: Artur-Becker-Straße) durch Bombardement 1944 getroffen. Die völlige Zerstörung erfolgte noch im April 1945 als die Waffen-SS die Wohnhäuser sprengte,[28] um freies Schussfeld vom Flakbunker im Friedrichshain auf die von Norden in die Innenstadt vorrückenden Sowjetarmee zu haben.[29] An der Westseite gegenüber vom Friedrichshain entstanden um 1950 neue Wohnbauten. Nachdem die Ruinen (Tote Stadt) Ende der 1940er Jahre im Ortsteil Prenzlauer Berg zwischen Danziger Straße (seinerzeit: Dimitroffstraße), Margarete-Sommer-Straße (damals: Werneuchener Straße) und Virchowstraße beräumt waren, verblieb am Ostrand des Bötzowviertels eine brache Fläche, die einen halbamtlichen Namen als Werneuchener Wiese erhielt. Diese grenzte im Nachbarbezirk an den „Sportplatz im Friedrichshain“, wo 1955 das Karl-Friedrich-Friesen-Schwimmstadion entstand, 1953 gab es Planungen die Werneuchener Wiese als Teil der Sportanlagen zu nutzen. Der Bau eines 130 Meter hohen Fernsehturms in den Müggelbergen wurde 1954 abgebrochen. 1957 geriet die Werneuchener Wiese als Standort in Planung. Unter der Wiese wurde wohl 1953 eine unterirdische Schießanlage errichtet, die 1987 geschlossen wurde. 1986/1987 wurde auf dem Gelände ein „Haus der Jugend“ geplant und schon eine Baugrube vorbereitet.[30] Die Tankstelle an der Nordostecke wurde an der Dimitroffstraße 1969 errichtet, das Areal gehört so nicht mehr in Planungshoheit von Bezirk oder Land.

Mit der deutschen Wiedervereinigung wurden Planungen für die Grundstücke am Rande von Prenzlauer Berg – seit 2001 vom Bezirk Pankow – zurückgestellt oder verworfen, bis in die 2010er Jahre blieb alles offen.[31][32][33] Genutzt als Ersatzfläche für eine Kaufhalle, geplanter Standort einer Feuerwache, Standort von Wanderzirkussen, Freizeitgestaltungen (Traglufthalle, Volleyball, Hüpfburgen). Die Nordostecke nutzt die Tankstelle. Für eine „Townhouse-Wohnanlage am Friedrichshain“ hatte sich der Träger des „Schweizer Gartens“ beworben.[34]

Die umlaufenden Straßen zwischen Wiese und Volkspark Friedrichshain, die nicht im Ortsteil Friedrichshain (Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg) liegen, sollen nach einem Plan der Fraktion der Grünen in der BVV Pankow 2020 entwidmet und entsiegelt werden. Anstatt dass lediglich Pkw parken, würden die 5000 m² als Spiel- und Freizeitflächen umgestaltet werden und dem Bötzowviertel Grünfläche und dem Bezirk Pankow eine Ergänzung zum angrenzenden Volkspark geben.[35] Diese unbebaute Fläche des Bezirks Pankow wurde zum gesuchten Planungsgebiet. So kam Planung für eine Flüchtlingsunterkunft hinzu.[36] Es bestehen erste Entwürfe[37] für ein Schulgebäude[38] als Ausweichbau der der Kiezschulen während dringender Rekonstruktionen. Die Planungen sehen im südlichen Teil den Schulbau für maximal 10 Jahre und für 600 Schüler vor. Im übrigen Wiesenbereich wäre dann „Bürgerwiese“, Grünfläche mit Sport- und Freizeitangeboten und Gemeinschaftsgärten, auch Freifläche für die Schule möglich. Das Areal wurde bis 1950 von Ruinen beräumt, aber nicht tiefenttrümmert.[39]

Im Jahr 1997 wurden zwei Gedenksteine und zwei Eichen gepflanzt für die Erbauer des Volksparks: Peter Joseph Lenné und Gustav Meyer.[40]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Lebensweltlich orientierte Räume (LOR) – Planungsräume: Bötzowstraße
  2. Bevölkerungsstruktur im „Lebensweltlich orientierten Planungsraum“ (LOR 03071639) Bötzowstraße
  3. Flächennutzung der Planungsräume 2015 (PLR)
  4. Sachdaten: Solaranlagen - Photovoltaik auf Planungsraumebene (Umweltatlas)
  5. histomapberlin.de. Straube-Plan IF und IG von 1910.
  6. a b Kerstin Lindstädt. Bezirksamt Pankow von Berlin: Berlin-Pankow. Aus der Orts- und Baugeschichte, Berlin 2010, S. 71.
  7. Ausstellung Sanierungsgebiet Bötzowviertel eröffnet. Weitere Infrastruktur-Maßnahmen werden aus dem Stadtumbau und aus Landesinvestitionen finanziert. (Memento vom 20. März 2014 im Internet Archive) Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Mai 2011
  8. Schwof und Saalschlacht (Memento vom 20. März 2014 im Internet Archive) In: Friedrichshainer Chronik, Mai 2007
  9. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  10. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  11. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  12. Webseite der Homer Grundschule des Bötzowviertels in Berlin-Pankow, vormals 228. und 279. Gemeindeschule als Pasteuerstraße 5 adressiert. Dann 31. und 32. Volksschule und Oberschule für Mädchen, in den Nachkriegsjahren Käthe-Kollwitz-Oberschule, dann kam die 31. Oberschule unter und etwa ab 1975 erhielt diese den Namen Heinrich-Mann-Oberschule bis zur Wende.
  13. In den Nachkriegsjahren zunächst als Hauptkinderheim der Stadt Berlin, in den 1960er bis Mitte der 1970er Jahre die Hermann-Schliemann-Oberschule, ab 1975 bis 1990 waren hier eine Betriebsberufsschule und die 17. Polytechnische Oberschule
  14. Das Gebäude war vormals für 257. und 294. Gemeindeschule angelegt und mit Bötzowstraße 40 adressiert, in den 1940er Jahren als Lazarett eingerichtet war ab 1945 (nun Hausnummer 11) das Krankenhaus St.Marien untergebracht, es folgte in den 1960er Jahren die I. Hilfsschule und ab 1965 die 32. Oberschule, ab 1975 als Ferdinand-Thomas-Schule benannt.
  15. Kurt-Schwitters-Schule: Europaschule für Portugiesisch-Deutsch, montessori-orientiert
  16. Kath. Schulzentrum Edith Stein im Katharinenstift Fachschule für Sozialpädagogik
  17. III. Oberrealschule mit Pasteurstraße 44–46 adressiert, dann Königstädtische Oberrealschule, in den Nachkriegsjahren zunächst noch Oberschule für Knaben vor der Wende befand sich hier noch die Volkshochschule Prenzlauer Berg.
  18. 30 Millionen Euro für eine Schule. In: Berliner Morgenpost, 16. März 2012, Sabine Flatau
  19. Pasteur-Gymnasium: 2006/2007 fusionierte die Pasteur-Oberschule mit der Camille-Claudel-Oberschule am Standort Eugen-Schönhaar-Straße 18 zum Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasium und das Schulgebäude in der Pasteurstraße wurde aufgegeben. Zwischenzeitlich nutzte das „Abendgymnasium Prenzlauer Berg“.
  20. Modernes Innenleben im alten Schulgebäude. In: Berliner Woche, Bernd Wähner, 15. März 2018
  21. Jugendfreizeiteinrichtung Twenty Two
  22. 2019 haben 58 Organisationen und Initiativen hier ihren Arbeitsort
  23. Die Werneuchener Straße war im Hobrecht-Plan als Straße 16a, Abt. XII, geplant und erhielt 1896 ihren Namen.
  24. Bardelebenstraße. In: Adreßbuch für Berlin und seine Vororte, 1900, III, S. 36. „←Werneuchener Straße→ 1: Wohnhaus mit 12 Mietern, 2–4 Garten zu Werneuchener Straße 9 ←Verlorener Weg→ 5–7: Baustellen, 8: Neubau“. ←Kniprodestraße→ 1–4
    Verlorener Weg. In: Adreßbuch für Berlin und seine Vororte, 1900, III, S. 621. „←Virchowstraße→ Arndtsches Haus (zu Werneuchener Straße 9) ←Bardelebenstraße→ Baustellen ←Elbinger Straße→“.
    Elbinger Straße. In: Adreßbuch für Berlin und seine Vororte, 1900, III, S. 133. „←Verlorener Weg→ Baustelle, Zimmerplatz ←Bardelebenstraße→ ←Friedrichshain→“.
    Werneuchener Straße. In: Adreßbuch für Berlin und seine Vororte, 1900, III, S. 653. „←Elbinger Straße→ 1: Mietshaus, 2,3: Baustellen, 4–7/8: Mietshaus, 9: Gastwirt Arndt, 10: Mietshaus ←Bardelebenstraße→ 11–13: Mietshaus, 14: Neubau, 15: Baustelle, 16, 17: Mietshaus ←Virchowstraße→ gegenüberliegend der Friedrichshain“.
    Virchowstraße. In: Adreßbuch für Berlin und seine Vororte, 1900, III, S. 630. „←Friedrichshain→ ←Werneuchener Straße→ 7: Mietshaus, 8: Neubau, 9: Mietshaus, Baustellen ←Verlorener Weg→ // ggü. ←Am Friedrichshain→ Friedrichshain bis ←Landsberger Allee→“.
  25. Bardelebenstraße. In: Berliner Adreßbuch, 1943, IV, S. 45. „←Kniprodestraße→ 1–4 ←Werneuchener Straße→ 5–8 ←Kniprodestraße→“.
    Elbinger Straße. In: Berliner Adreßbuch, 1943, IV, S. 189. „←Kniprodestraße→ 84–87 ←Werneuchener Straße→ ←Friedrichshain→“.
    Kniprodestraße. In: Berliner Adreßbuch, 1943, IV, S. 421. „←Virchowstraße→ 1–6 ←Bardelebenstraße→ 6a–15 ←Elbinger Straße→“.
    Werneuchener Straße. In: Berliner Adreßbuch, 1943, IV, S. 944. „←Elbinger Straße→ 1–10 ←Bardelebenstraße→ 11–17 ←Virchowstraße→ (ggü. Friedrichshain)“.
    Virchowstraße. In: Berliner Adreßbuch, 1943, IV, S. 45. „←Friedrichshain→ ←Werneuchener Straße→ 7–10 ←Kniprodestraße→ (ggü. Friedrichshain)“.
  26. Diesmal biegen wir von der Danziger Straße ab und gelangen zur „Werneuchener Wiese“. In: Prenzlberger Ansichten, Rolf Gänsrich, Oktober 2018
  27. Die traurige Geschichte der Häuser in der Margarete-Sommer-Straße. In: Friedrichshainer Zeit-Zeiger, 1. Oktober 2015, Dirk Moldt, mit Postkartenbild der Bardeleber Straße.
  28. Die Mieter mussten zwischen dem 26. und 30. April 1945 ihre Häuser räumen
  29. Gebäudeschäden 1945: Werneuchener und Kniprodestraße
  30. Archäologische Fundstücke von der Werneuchener Wiese: Anfang der 1990er Jahre führte das damalige Prenzlauer-Berg-Museum eine Projektwoche mit Schülern durch: In Resten der Baugrube für den geplanten „Jugendpalast Artur Becker“ gruben sie nach Zeugnissen der Vergangenheit und brachte Fundstücke zu Tage.
  31. 17. Oktober 2018: Drucksache VIII-0634: Werneuchener Wiese – konzeptloses Vorgehen des Bezirksamts?
  32. SPD – 7. März 2007: Drucksache VI-0127: Soziales und ökologisches Bauen durch Baugruppen fördern – Pilotprojekt Werneuchener Wiese (Fläche im Eigentum des Bezirks)
  33. SPD – 16. Januar 2019 (seit 13. September 2017): Drucksache VIII-0272: Werneuchener Wiese: Gemeinsam als Bürgerwiese gestalten
  34. Bauboom in Prenzlauer Berg Wettlauf um die grünen Lücken. In: Mieter-Magazin, Dezember 2007
  35. Werden zwei Straßen Grünfläche? In: Berliner Woche, 24. April 2019, S. 2
  36. Flüchtlingsunterkunft auf Werneuchener Wiese. In: Berliner Abendblatt, 5. März 2018, Ulf Teichert
  37. 23. September 2009: Drucksache VI-0869: Gemeinschaftsschule auf der Werneuchener Wiese
  38. Auf der Werneuchener Wiese sollen nun doch bald Kinder lernen!. In: Prenzlauer Berg Nachrichten, Kristina Auer, 5. Januar 2019
  39. Werneuchener Wiese: Bürgerwiese soll kommen. In: Tagesspiegel, 24. Januar 2019, Christian Hönicke
  40. Der Volkspark Friedrichshain

Koordinaten: 52° 32′ N, 13° 26′ O