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Atlantische Hurrikansaison 2019

Tropische Wirbelsturmsaison

Die Atlantische Hurrikansaison 2019 begann offiziell am 1. Juni 2019 und endete am 30. November 2019. Während dieser Periode bilden sich üblicherweise im nördlichen Atlantischen Ozean die meisten Hurrikane, da nur zu dieser Zeit geeignete Bedingungen existieren, wie etwa ein warmer Ozean, feuchte Luft und wenig Windscherung, um die Bildung von tropischen Wirbelstürmen zu ermöglichen.

Atlantische Hurrikansaison 2019
Alle Stürme der Saison
Alle Stürme der Saison
Bildung des ersten Sturms20. Mai 2019
Auflösung des letzten Sturms25. November 2019
Stärkster SturmDorian – 910 hPa (mbar), 160 kn (295 km/h) (1-minütig)
Tropische Tiefs20
Stürme18
Hurrikane6
Schwere Hurrikane (Kat. 3+)3
Opferzahl gesamt87
Gesamtschaden Unbekannt
Atlantische Hurrikansaison
2017, 2018, 2019, 2020, 2021

Seit Beginn der Atlantischen Hurrikansaison 2017 kann das National Hurricane Center (NHC) Warnungen zu Störungen herausgeben, die noch keine tropischen Eigenschaften aufweisen, bei denen für eine tropische Zyklogenese jedoch ein hohes Potenzial besteht und innerhalb von 48 Stunden Sturm- oder Hurrikanbedingungen für bewohnte Gebiete erwartet werden. Solche Systeme werden als „Potential tropical cyclone“ bezeichnet.[1]

Die atlantische Hurrikansaison 2019 hatte durch die Bildung des subtropischen Sturms Andrea am 20. Mai einen Frühstart; es ist das fünfte Jahr hintereinander, dass sich vor dem 1. Juni ein tropischer Wirbelsturm im nördlichen Atlantischen Ozean bildet. Das ist das erste Mal seit Beginn der Satellitenbeobachtungen, dass dies geschah. Einen Zeitraum von vier aufeinanderfolgenden Jahren mit einem Frühstart der Saison gab es zuvor in den Jahren 1951–1954.[2] Mit Hurrikan Dorian und Hurrikan Lorenzo gab es außerdem erstmals seit Beginn der satellitengestützten Beobachtung in vier aufeinanderfolgenden Jahren mindestens einen Kategorie-5-Hurrikan.[3] Die Saison zählt zudem zu den wenigen Saisons, in denen sich mehr als ein Kategorie-5-Hurrikan gebildet hat.

Mit Pablo hatte diese Saison den seit Beginn der Aufzeichnungen am weitesten östlich entstandenen Hurrikan und mit Lorenzo den bisher am weitesten östlich auftretenden Kategorie-5-Hurrikan.

Die Häufung katastrophaler und rekordverdächtiger Stürme lösen zunehmend Debatten über die Rolle der Klimakrise für deren Entstehung aus. Das Zurückführen eines einzelnen Sturms auf die Überhitzung des Klimasystems der Erde ist methodisch jedoch herausfordernd, sodass stattdessen Muster der Veränderung von Stürmen im Zeitverlauf betrachtet werden. Hierbei zeigt sich, dass Hurrikane mit zunehmender Überhitzung des Klimas in der Tat intensiver und zerstörerischer werden.[4] Dafür finden sich auch in der Hurrikansaison 2019 deutliche Belege.

SaisonvorhersagenBearbeiten

Vorhersagen der tropischen Aktivität in der Saison 2019
Quelle Datum benannte
Stürme
Hurrikane schwere
Hurrikane
Durchschnitt (1981–2010)[5] 12,1 6,4 2,7
höchste aufgezeichnete Aktivität 28 15 7
niedrigste aufgezeichnete Aktivität 4 2 0
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
TSR[6] 11. Dezember 2018 12 5 2
CSU[7] 4. April 2019 13 5 2
TSR[8] 5. April 2019 12 5 2
NCSU[9] 16. April 2019 13–16 5–7 2–3
TWC[10] 6. Mai 2019 14 7 3
UKMO[11] 21. Mai 2019 13* 7* 3*
NOAA[12] 23. Mai 2019 9–15 4–8 2–4
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
tatsächliche Aktivität
18 6 3
* nur Juni–November
† Letztes Auftreten mehrere solcher Ereignisse.

Vor und während der Saison sagen mehrere nationale Wetterdienste und wissenschaftliche Institute voraus, wie viele benannte Stürme, Hurrikane und schwere Hurrikane – also Kategorie 3 und höher auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala – sich während der Saison bilden bzw. sich in einem bestimmten Land auswirken. Zu diesen Agenturen gehören das Tropical Storm Risk (TSR) Consortium of University College London, die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) und die Colorado State University (CSU). Die Vorhersagen berücksichtigen wöchentliche und monatliche Änderungen der signifikanten Faktoren, die der Ermittlung der Zahlen der erwarteten tropischen Stürme, Hurrikane und schweren Hurrikane in dem jeweiligen Jahr dienen. Bei einigen dieser Vorhersagen wird auch berücksichtigt, was in vergleichbaren Hurrikansaisons passierte und in welchem Stadium sich die El Niño-Southern Oscillation (ENSO) befindet. Im Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010 ereigneten sich in der Hurrikansaison zwölf tropische Stürme, sechs Hurrikane und drei schwere Hurrikane, und der Index der Accumulated Cyclone Energy (ACE) lag zwischen 66 und 103.[5]

Vor der SaisonBearbeiten

Die erste Prognose für das Jahr 2019 wurde am 11. Dezember 2018 durch TSR veröffentlicht und ging von einer leicht unterdurchschnittlichen Saison mit insgesamt 12 benannten Stürmen, fünf Hurrikanen und zwei schweren Hurrikanen aus, da TSR während der Saison El-Niño-Bedingungen erwartete.[6] Die CSU gab ihre erste Prognose am 4. April bekannt. Diese beinhaltete eine fast durchschnittliche Hurrikansaison mit 13 benannten Stürmen, fünf Hurrikanen und zwei schweren Hurrikanen.[7] TSR veröffentlichte am 5. April eine aktualisierte Vorhersage, die die vorherige Prognose bestätigte.[8] Die North Carolina State University sagte am 16. April eine leicht überdurchschnittliche Aktivität mit 13–16 benannten Stürmen, 5–7 Hurrikanen und 2–3 schweren Hurrikanen voraus.[9] The Weather Company prognostizierte am 6. Mai gleichfalls eine leicht überdurchschnittliche Saison voraus, mit 14 benannten Stürmen, 7 Hurrikanen und schweren Hurrikanen.[10] Das britische Met Office ging in seiner Vorhersage vom 21. Mai von 13 benannten Stürmen, 7 Hurrikanen und drei schweren Hurrikanen sowie einer Accumulated Cyclone Energy von 109 aus.[11] Die erste Prognose der NOAA wurde am 23. Mai bekanntgegeben. Sie nannte eine fast normale Saison mit 9–15 benannten Systemen, 4–8 Hurrikanen und 2–4 schweren Hurrikanen wahrscheinlich.[12]

SaisonverlaufBearbeiten

Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala 

Die Saison begann das fünfte Jahre in Folge vor ihrem offiziellen Beginn, da sich am 20. Mai der Subtropische Sturm Andrea bildete.

StürmeBearbeiten

Subtropischer Sturm AndreaBearbeiten

Subtropischer Sturm (SSHS)
   
Dauer 20. Mai – 21. Mai
Intensität 35 kn (65 km/h) (1-minütig), 1006 hPa

Am 17. Mai sagte das NHC erstmals die Bildung eines Tiefdruckgebietes südlich von Bermuda voraus, dem das Potenzial für eine spätere Entwicklung in einen tropischen oder subtropischen Sturm zuerkannt wurde.[13] Am nächsten Tag entwickelte sich östlich der Bahamas ein langgezogenes Gebiet mit Bewölkung und Gewittern.[14] Diese Störung organisierte sich während der beiden folgenden Tage nach und nach. Sie zog zunächst westwärts und dann nordwärts, doch mangelte es ihr noch an einer gut definierten Zirkulation. Allerdings ergab es sich spät am 20. Mai bei einem Flug der Hurricane Hunters, dass sich ein gut definiertes Zentrum gebildet hatte, dessen andauernde Windgeschwindigkeiten Sturmstärke erreichten, sodass das mit einem Höhentief im Westen in Verbindung stehende System um 22:30 Uhr UTC als Subtropischer Sturm Andrea klassifiziert wurde.[15] Schon kurze Zeit später erreichte er seine Spitzenintensität.[16] Der frisch entstandene Sturm überstand jedoch nicht sehr lange, da er auf trockene Luft vom Süden und südliche Windscherung traf. Diese ungünstigen Bedingungen führten dazu, dass Andreas Konvektion zusammenfiel und der Sturm einen Tag später in ein Resttief zerfiel.[17][18]

Hurrikan BarryBearbeiten

Kategorie-1-Hurrikan (SSHS)
   
Dauer 11. Juli – 15. Juli
Intensität 65 kn (120 km/h) (1-minütig), 991 hPa

Die Entstehung von Barry geht auf ein ostwärts ziehendes, nicht-tropisches Tief zurück, das am 2. Juli über Kansas identifiziert wurde. Am 7. Juli verlangsamte es über Georgia seine Zuggeschwindigkeit und änderte seinen Kurs auf Süd. Am 9. Juli erreichte das System den Golf von Mexiko, wo es südwestwärts zog und am 11. Juli zu einem tropischen Tiefdruckgebiet erklärt wurde.[19] Als Tropensturm vor der Küste von Louisiana am 13. Juli 2019 in Nähe der Großstadt Lafayette wurden nicht allzuhohe Windgeschwindigkeiten beim Weiterzug über das Küstengebiet nach Norden erwartet, starke Überschwemmungen im Unwettergebiet um die Stadt Morgan City im US-Bundesstaat Louisiana und im Küstengebiet wurden vorhergesagt; die Elektrizität für etwa 30.000 Menschen war bereits vorher ausgefallen.[20] Es gab eine Warnung vor Böen mit Hurrikangeschwindigkeit zwischen Intracoastal City und Grand Isle (Louisiana).[21] Der bereits kurzzeitig zum Hurrikan der Kategorie 1 hochgestufte Sturm drehte dann jedoch nach Westen und aufs offene Meer direkt vor der Küstenlinie von Louisiana und Texas ab. Barry schwächte sich zunächst ab und traf dann im Laufe des Nachmittags (Central Standard Time) mit 9 km/h sehr langsam nach Norden und dann nach Westen ziehend bei Intracoastal City mit seinem Hauptzentrum und seinen ausgedehnten regenreichen Ausläufern auf die Küste.[22] Im Südosten des nun abgeschwächten Sturmzentrums an Land waren in der Nacht auf Sonntag, den 14. Juli nach wie vor hohe Windgeschwindigkeiten über dem Meer vor der Küste von Texas und Louisiana zu erwarten.[23] Der in den folgenden Tagen langsam nach Norden und dann nach Osten ziehende Sturm (vergleiche die Zugbahn oben) brachte Regengüsse und Gewitter bis nach Pennsylvania,[24] die Feuchtigkeit traf mit einer ab etwa 20. Juli auftretenden kurzzeitigen Hitzewelle in New York und an der Ostküste zusammen, was diese mit schwüler Hitze teils sehr belastend machte.[25]

Tropisches Tiefdruckgebiet DreiBearbeiten

Tropisches Tiefdruckgebiet (SSHS)
   
Dauer 22. Juli – 23. Juli
Intensität 30 kn (55 km/h) (1-minütig), 1013 hPa

Am 21. Juli schrieb das National Hurricane Center einer atmosphärischen Störung einige Hundert Kilometer östlich der Bahamas das Potential zu, sich zu einem Sturm zu entwickeln.[26] Am Abend des folgenden Tages wurde sie zu einem Tropischen Tiefdruckgebiet erklärt. Allerdings wurde nicht mehr davon ausgegangen, dass sich das System weiter intensivieren könnte.[27] Bereits am 23. Juli löste sich das Tiefdruckgebiet wieder auf.[28]

Tropischer Sturm ChantalBearbeiten

Tropischer Sturm (SSHS)
   
Dauer 21. August – 24. August
Intensität 35 kn (65 km/h) (1-minütig), 1009 hPa

Am 16. August wurde einem Bodentrog über dem nördlichen Florida ein kleines Potential zugesprochen, sich zu einem Sturm zu entwickeln.[29] Das Tief zog in nordöstlicher Richtung auf den Atlantik hinaus. Aufgrund der beobachteten Rotation und entsprechender Windgeschwindigkeiten wurde das System am 21. August (UTC) etwa 1500 Kilometer östlich von New York zum Tropischen Sturm Chantal erklärt. Die Prognosen sagten eine östliche Zugrichtung entlang des nördlichen Rands eines Azorenhochs und allmähliches Abnehmen der Zuggeschwindigkeit voraus.[30] Schon 24 Stunden später wurde Chantal wieder zu einem tropischen Tiefdruckgebiet herabgestuft.[31] Nach zwei Tagen ostsüdöstlicher Zugrichtung änderte das sich weiter abschwächende System seine Zugrichtung auf Südsüdost[32] und wurde in den Morgenstunden des 24. August (UTC) zu einem außertropischen Tiefdruckgebiet.[33]

Hurrikan DorianBearbeiten

Kategorie-5-Hurrikan (SSHS)
   
Dauer 24. August – 10. September
Intensität 160 kn (295 km/h) (1-minütig), 910 hPa

Am 23. August bildete sich zwischen den Kapverdischen Inseln und den Kleinen Antillen ein Tiefdruckgebiet.[34] Es entwickelte sich über Nacht und wurde am 24. August zum Tropischen Sturm Dorian.[35] Am Abend des 26. August zog der Sturm über Barbados, wo der internationale Flughafen Grantley Adams vorübergehend geschlossen wurde. In Puerto Rico erklärte Gouverneurin Wanda Vázquez den Ausnahmezustand.[36] Am Nachmittag des 28. August wurde der Sturm zu einem Hurrikan der Kategorie 1 hochgestuft.[37] Puerto Rico wurde weitgehend vom Hurrikan verschont, jedoch wurde ein Todesfall im Zusammenhang mit dem Sturm verzeichnet.[38] Anders als im Jahr 2017 Hurrikan Maria mit ähnlicher Zugbahn hatte sich der Wirbelsturm somit nicht über Land abgeschwächt. Der mit 19 km/h sehr langsam ziehende Hurrikan näherte sich im Laufe des Samstags und Sonntages den Bahamas (Abaco, Grand Bahama) von Osten her und zog dann in den ersten Septembertagen in Richtung der Ostküste von Florida weiter.[39] Lange Zeit war unsicher, ob und wo der Wirbelsturm die Ostküste der USA erreichen würde.[40]

 
Von Dorian verursachte Niederschlagsmengen
 
Dorian am 1. September bei Abaco

Am 30. August (US-Zeit) entwickelte er sich mit Windgeschwindigkeiten von 215 km/h zu einem Hurrikan der Kategorie 4 mit ausgeprägtem Auge. Zu diesem Zeitpunkt befand er sich etwa 650 km östlich der Bahamas.[41]

In den Morgenstunden des 1. September (Ortszeit EDT) wurde der Hurrikan auf Kategorie 5 hochgestuft. Er befand sich zu dieser Zeit rund 55 km östlich der Insel Great Abaco (nördliche Bahamas),[42] die er am späten Nachmittag (UTC) bei Elbow Cay erreichte und mit Windböen von mehr als 350 km/h überquerte.[43] Der Luftdruck des Tiefs hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt (18:00 UTC) weiter bis auf 911 hPa vertieft, die Fläche mit Hurrikan-Windstärken hatte einen Radius von 75 Kilometern.[44] In der Nacht von Sonntag auf Montag den 2. September kam Dorian über dem warmen Wasser um die Insel Grand Bahama in der Vorwärtsbewegung fast zum Stillstand, das Auge des Sturms hatte sich auf 20 Nautische Meilen ausgedehnt.[45] Dadurch war die Insel mehr als 24 Stunden den stärksten Winden rund um das Auge ausgesetzt.[46] Am 2. September ließ die Windstärke etwas nach und Dorian wurde auf einen Hurrikan der Kategorie 4 herabgestuft.[47] Am selben Tag stellte der Orlando International Airport den Betrieb für kommerzielle Flüge ein.[48]

Nach Angaben der IFRC wurden über 13.000 Gebäude auf den Bahamas beschädigt oder zerstört.[49] Auf den Bahamas kamen mit Stand 19. November mindestens 69 Menschen ums Leben,[50] 282 Menschen werden noch vermisst.[51] Für die Inselgruppe der Bahamas war Dorian der stärkste Hurrikan seit Beginn moderner Aufzeichnungen; es gab Berichte von Sturmfluten mit teils 5 bis 7 Metern hohen Wellen auf den in weiten Teilen nur wenige Meter über dem Meeresspiegel aufragenden vom Sturm betroffenen Inseln.[52] Infolge des Sturms sind einzelne Landesteile der Bahamas aufgrund unbenutzbarer Straßen und Flughäfen voneinander abgeschnitten. Nach Angaben des UN-Nothilfekoordinators benötigen rund 70.000 Menschen des Staates, dessen Stromversorgung zudem ausfiel, akute Hilfe in Form von sauberen Trinkwasser, Notunterkünften, sowie Lebensmittel.

Am 3. September wurde Dorian zuerst auf Kategorie 3, später auf Kategorie 2 herabgestuft und er begann allmählich in Richtung Norden zu ziehen.[53][54] Der Radius, in dem Hurrikan-Windstärken auftreten, wurde indes größer, er betrug nun 95 Kilometer. Sturmwarnungen galten für Küsten der US-Bundesstaaten Florida bis Virginia.[55]

Tags darauf, am Abend des 4. September, stufte das National Hurricane Center den Hurrikan Dorian erneut in die Kategorie 3 ein.[56][57] Für mehr als eine Million Bewohner der Küsten von North Carolina und South Carolina wurde die Evakuierung angeordnet.[58] Am 5. September änderte der Hurrikan seine Zugrichtung auf Nordost und wurde im Laufe des Tages wieder auf Kategorie 2 zurückgestuft.[59][60]

Am 6. September zog Dorian als Kategorie-1-Hurrikan über Cape Hatteras (North Carolina), durch Sturmfluten kam es zu Überschwemmungen auf den Outer Banks.[61] Danach stieg seine Zuggeschwindigkeit auf über 40 km/h an.

Am 7. September wurde der Sturm, kurz bevor sein Auge auf Nova Scotia traf, vom National Hurricane Center zu einem außertropischen Wirbelsturm erklärt. Seine Windgeschwindigkeit entsprach mit 155 km/h einem Hurrikan der Kategorie 2, Winde in Hurrikanstärke traten nun in einem Radius von 185 Kilometern, in Sturmstärke in einem Radius von 500 Kilometern um das Zentrum auf.[62] In Nova Scotia verursachte er unter anderem großflächige Stromausfälle, von denen mehr als 330.000 Haushalte betroffen waren.[63]

Im Laufe des 8. September schwächte sich der Sturm ab, um 20:00 Uhr Ortszeit lag die Windgeschwindigkeit bei 95 km/h.[64] Er bewegte sich nun in ostnordöstlicher Richtung über den Atlantik. Laut Prognose soll er am 10. September in einem größeren Tiefdruckgebiet aufgegangen sein.[65]

Dorian werden je drei indirekte Todesfälle in Florida und North Carolina zugeschrieben.[66][67]

Tropischer Sturm ErinBearbeiten

Tropischer Sturm (SSHS)
   
Dauer 26. August – 29. August
Intensität 35 kn (65 km/h) (1-minütig), 1005 hPa

Am 21. August begann das National Hurricane Center eine westwärts ziehende atmosphärische Störung über den Bahamas zu beobachten.[68] Als sie sich am 23. August an der Südspitze Florida befand, wurde ihr großes Potential zugesprochen, sich zu einem Sturm zu entwickeln.[69] In der Folge zog das System in nordöstlicher Richtung auf den Atlantik hinaus, wo es sich am 26. August bei östlicher Zugrichtung zum Tropischen Tiefdruckgebiet Sechs intensivierte.[70] Am Abend des folgenden Tages wurde es zum Tropischen Sturm Erin hochgestuft. Erin zog jetzt sehr langsam nach Westen.[71] Am nächsten Tag zog Erin etwas schneller nach Nordnordwest und schwächte sich im Laufe des Tages wieder zu einem tropischen Tiefdruckgebiet ab.[72][73] Am 29. August wurde Erin zu einem außertropischen Sturmtief erklärt und ging in der Nacht in einem größeren Tiefdruckgebiet über dem Osten Kanadas auf.[74]

Tropischer Sturm FernandBearbeiten

Tropischer Sturm (SSHS)
   
Dauer 3. September – 4. September
Intensität 45 kn (85 km/h) (1-minütig), 1000 hPa

Im Golf von Mexiko entwickelte sich am 3. September ein tropisches Tiefdruckgebiet, das sich noch am selben Tag zum tropischen Sturm Fernand entwickelte.[75] Die mexikanische Regierung gab für Teile der Küste von Tamaulipas eine Sturmwarnung aus.[76] Dort traf der Sturm am 4. September ein[77] und sorgte für starke Niederschläge.[78] Bei einer dadurch verursachten Sturzflut kam eine Person ums Leben.[79] Der Sturm löste sich noch am 4. September auf.[80]

Tropischer Sturm GabrielleBearbeiten

Tropischer Sturm (SSHS)
   
Dauer 3. September – 11. September
Intensität 55 kn (100 km/h) (1-minütig), 995 hPa

Am 3. September entwickelte sich etwa 950 Kilometer westnordwestlich der Kapverdischen Inseln ein tropisches Tiefdruckgebiet.[81] Am 4. September entwickelte es sich zu einem tropischen Sturm und erhielt den Namen Gabrielle. Er zog mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h in nordwestlicher Richtung über den Atlantik.[82] Am 6. September wurde Gabrielle auf den Status post-tropical cyclone mit maximalen Windgeschwindigkeiten von 65 km/h herabgestuft. Zwar wurde eine weitere Abschwächung bis zum Abend erwartet,[83] jedoch intensivierte sich das System noch am selben Tag wieder zu einem tropischen Sturm.[84] Am 7. September änderte der Sturm seinen Kurs, er zog nun mit einer Geschwindigkeit von etwa 35 km/h in Richtung Westnordwest. Das Windfeld, in dem Sturmwinde auftraten, hatte einen Radius von 295 Kilometern um das Zentrum des Sturms.[85] Am 8. September wurde der Sturm mit Windgeschwindigkeiten von 100 km/h noch etwas stärker. Er begann seine Zugrichtung auf Nord zu ändern,[86] am 9. September auf Nordost.[87] Am 10. September wandelte sich Gabrielle in ein außertropisches Sturmtief. Es wurde eine weitere Schwächung des Systems und seine Auflösung am 12. September westlich der Britischen Inseln erwartet.[88]

Hurrikan HumbertoBearbeiten

Kategorie-3-Hurrikan (SSHS)
   
Dauer 12. September – 21. September
Intensität 110 kn (205 km/h) (1-minütig), 951 hPa

Am 12. September wurde eine atmosphärische Störung über den Bahamas zum Potentiellen Tropischen Wirbelsturm Neun erklärt. Das System bewegte sich in nordwestlicher Richtung und das National Hurricane Center erwartete, dass es sich in den nächsten ein bis zwei Tagen zu einem tropischen Wirbelsturm entwickeln würde.[89] Am nächsten Tag erhielt das System zunächst die Bezeichnung Tropisches Tiefdruckgebiet Neun[90] und am Abend wurde es aufgrund der beobachteten Intensivierung zum Tropischen Sturm Humberto erklärt.[91] Am 14. September zog Humberto mit rund 10 km/h in nordnordwestlicher Richtung an den Abaco-Inseln vorbei.[92] Am Abend des 15. September entwickelte sich der Sturm zu einem Hurrikan und änderte seine Zugrichtung auf Nordost.[93] Im Laufe des 17. Septembers entwickelte sich Humberto zunächst zu einem Hurrikan der Stufe 2, er zog nun mit etwa 13 km/h in Richtung Ostnordost. Für Bermuda wurde eine Sturmwarnung ausgegeben.[94] Bis zum Abend intensivierte er sich weiter zu einem Kategorie-3-Hurrikan.[95] Humberto entwickelte sich zu einem großen Hurrikan, das Feld, in dem Winde mit Sturmstärke auftraten hatte am 18. September einen Radius von 315 Kilometer um das Zentrum, Winde in Hurrikanstärke kamen in einem Radius von 165 Kilometer vor. Über eine Minute andauernde Windgeschwindigkeiten betrugen bereits 195 km/h. Humberto zog unverändert nach Ostnordost, jetzt mit einer zunehmenden Zuggeschwindigkeit von 26 km/h.[96] Im Laufe des Abends (lokaler Ortszeit) zog das Zentrum von Hurrikan Humberto in einer Entfernung von 120 Kilometern nördlich an Bermuda vorbei.[97] Einige Häuser wurden beschädigt, etwa 28.000 Haushalte waren vorübergehend ohne Strom. Elf Personen wurden verletzt.[98]

Am 19. September erreichte Humberto mit Windgeschwindigkeiten von 205 km/h seine größte Stärke,[99] bevor er sich am selben Tag deutlich abschwächte und seine Zugrichtung auf Nordost änderte.[100] In der Nacht auf den 20. September wandelte sich Humberto in ein ausgedehntes außertropisches Sturmtief. Sturmwinde traten in einem Radius von 610 Kilometern auf und näher am Zentrum zeigte er mit Windgeschwindigkeiten von 155 km/h immer noch Hurrikanstärke. Er zog nun mit 31 km/h nach Nordnordost. Es wurde eine allmähliche Abnahme der Zuggeschwindigkeit und ein östlicherer Kurs prognostiziert.[101] Am 21. September machten sich Humberto ein letztes Mal mit Sturmwinden und Regenbändern auf der kanadischen Halbinsel Avalon und über der Neufundlandbank bemerkbar.[102][103] Laut Vorhersage des National Hurricane Center soll sich der Sturm bis zum 22. September aufgelöst haben.[104]

Hurrikan JerryBearbeiten

Kategorie-2-Hurrikan (SSHS)
   
Dauer 17. September – 25. September
Intensität 90 kn (165 km/h) (1-minütig), 976 hPa

Am 13. September begann das National Hurricane Center damit, eine tropische Welle einige hundert Kilometer südsüdöstlich der Kapverdische Inseln hinsichtlich potentieller Intensivierung zu beobachten.[105] Am 17. September wurde das System knapp 1600 Kilometer östlich von Barbados zum Tropischen Tiefdruckgebiet Zehn erklärt. Es zog mit einer Geschwindigkeit von 19 km/h in westnordwestliche Richtung.[106] In den Morgenstunden des 18. September wurde das Tiefdruckgebiet zum zehnten benannten atlantischen Wirbelsturm des Jahres erklärt und erhielt den Namen Jerry.[107] Im Laufe des 19. Septembers stellten NOAA Hurricane Hunters fest, dass Jerry Hurrikanstärke erreicht hatte.[108] Am Abend wurde Jerry ein Kategorie-2-Hurrikan. In einem Radius von 130 Kilometern um sein Zentrum traten Winde mit Sturmstärke auf, Hurrikanstärke erreichten sie in einem Radius von 35 Kilometern.[109]

Ab 20. September schwächte sich Jerry wieder ab, als Kategorie-1-Hurrikan zog er mit etwa 28 km/h nach Westnordwest und passiert dabei die nördlichen Inseln über dem Winde.[110] In den frühen Morgenstunden des 21. September wurde Jerry zu einem tropischen Sturm herabgestuft und zog im Laufe des Tages nördlich an Puerto Rico vorbei.[111] Am 22. September änderte Jerry die Zugrichtung auf Nordnordwest,[112] am Abend des 23. September auf Nord.[113] Am 25. September änderte er seine Zugrichtung auf Nordost und wandelte sich in ein posttropisches Sturmtief.[114] Danach verlor er sehr rasch an Stärke. Er erreichte Bermuda nur mehr als Tiefdruckgebiet ohne anhaltende Winde in Sturmstärke, dabei entstanden keine Schäden.[115][116]

Tropischer Sturm ImeldaBearbeiten

Tropischer Sturm (SSHS)
   
Dauer 17. September – 19. September
Intensität 35 kn (65 km/h) (1-minütig), 1005 hPa

Ein seit 14. September vom NHC genauer beobachtetes Tiefdruckgebiet im Golf von Mexiko zog langsam nach Westen.[117] Am 17. September intensivierte sich das System in Küstennähe rasch, so dass es um 12:00 Uhr Ortszeit zum Tropischen Tiefdruckgebiet Elf[118] und schon um 12:45 Uhr zum Tropischen Sturm Imelda erklärt wurde.[119] Um 13:00 Uhr traf das Zentrum bei Freeport auf die texanische Küste. Der Sturm zog mit 11 km/h nach Norden und sorgte für sehr intensive Niederschläge. Über dem Land wurde nun eine allmähliche Abschwächung des Sturms erwartet[120] und schon am Abend desselben Tages wurde Imelda wieder zu einem tropischen Tiefdruckgebiet herabgestuft.[121]

Die von Imelda verursachten Niederschläge sorgten für große Schäden, in Teilen von Texas wurde der meiste Regen seit Hurrikan Harvey 2017 registriert. Mit stellenweise bis zu 1092 Litern pro Quadratmeter liegt Imelda an siebter Stelle der niederschlagsreichsten tropischen Wirbelstürme, die je in den USA auf Land getroffen sind. Es kam zu großflächigen Überschwemmungen, speziell in Jefferson County und in Harris County mit der Millionenstadt Houston. Fünf Menschen kamen dabei um. Bei Rettungseinsätzen mussten mehr als 1000 Menschen aus den Fluten gerettet werden. Viele verlassene Autos standen auf überfluteten Straßen in der Stadt. In Houston mussten mehr als 900 Flüge gestrichen werden. Zahlreiche Schulen blieben geschlossen. Auch im Südwesten von Louisiana sorgte Imelda für Überschwemmungen.[122][123][124]

Tropischer Sturm KarenBearbeiten

Tropischer Sturm (SSHS)
   
Dauer 22. September – 27. September
Intensität 40 kn (75 km/h) (1-minütig), 1002 hPa

Am 18. September begann das NHC, eine tropische Welle zu beobachten, die sich einige hundert Kilometer westlich der Kapverdischen Inseln geformt hatte. Eine Intensivierung in der Region der Kleinen Antillen einige Tage später wurde für möglich gehalten.[125] Am Morgen des 22. September entwickelte sich das System etwa 165 Kilometer östlich von Grenada zum Tropischen Sturm Karen, ihre Winde erreichten in einem Radius von 205 Kilometern um das Zentrum Sturmstärke. Karen zog mit etwa 15 km/h in westnordwestliche Richtung. Sturmwarnungen wurden für mehrere Inseln der Kleinen Antillen ausgerufen.[126] Auf Tobago verursachte Karen Überschwemmungen und Stromausfälle durch umgestürzte Strommasten,[127] und auch in Venezuela sorgten starke Niederschläge für Überschwemmungen.[128] Am 23. September änderte sich allmählich die Zugrichtung auf Nordnordwest. Forschungsflugzeuge fanden kaum noch eine durchgehende Windzirkulationen vor,[129] weshalb sie am Nachmittag wieder zu einem tropischen Tiefdruckgebiet herabgestuft wurde.[130] Am 24. September intensivierte sich das System wieder zu einem tropischen Sturm, bildete ein neues Zentrum aus und zog mit 11 km/h in nördlicher Richtung.[131][132] Am Abend überquerte der Sturm Puerto Rico und die Amerikanischen Jungferninseln und verursachte intensive Regenfälle.[133] Lokal fielen bis zu 200 Liter Regen, aber abgesehen von einer zerstörten Brücke auf Puerto Rico wurden keine größeren Schäden berichtet.[134][135] In den nächsten Tagen zog Karen in nord- bis nordöstlicher Richtung. Am 27. September wurde Karen zunächst zu einem tropischen Tiefdruckgebiet herabgestuft,[136] das sich wenige Stunden später in einen Bodentrog auflöste.[137]

Hurrikan LorenzoBearbeiten

Kategorie-5-Hurrikan (SSHS)
   
Dauer 23. September – 4. Oktober
Intensität 140 kn (260 km/h) (1-minütig), 925 hPa

Aufgrund der günstigen atmosphärischen Bedingungen für die Entwicklung eines Sturms wurde vom NHC seit 19. September die Zugbahn einer tropischen Welle über Westafrika beobachtet.[138] Am 22. September erreichte das System den Ozean und zeigte deutliche Anzeichen einer beginnenden Zyklogenese.[139] In den Morgenstunden des 23. Septembers wurde es zum Tropischen Tiefdruckgebiet Dreizehn erklärt. Zu dem Zeitpunkt befand es sich knapp 600 Kilometer südöstlich der Kapverdischen Inseln und zog mit 26 km/h westwärts.[140] Am Nachmittag entwickelte es sich zu einem tropischen Sturm und erhielt den Namen Lorenzo.[141] Am 24. September zog Lorenzo westnordwestlich und wurde kontinuierlich stärker.[142]

Am 25. September wurde Lorenzo zum fünften atlantischen Hurrikan der Saison erklärt,[143] über Nacht bildete sich seine Eyewall neu und danach setzte eine rapide Intensivierung ein.[144] Am Morgen des 26. September wurde er mit Kategorie 3 zum dritten schweren Hurrikan der Saison im Atlantik erklärt,[145] einige Stunden später erreichte er mit andauernden Windgeschwindigkeiten von 215 km/h Kategorie 4. Lorenzo ist ein großer Wirbelsturm, der Radius seines Windfelds, in dem Sturmwinde auftreten beträgt 405 Kilometer, in einem Radius von 75 Kilometern um sein Zentrum herrschen Winde in Hurrikanstärke.[146] Am 26. September änderte er seine Zugrichtung auf Nordnordwest und erreichte in der Nacht auf den 27. September mit anhaltenden Winden von 230 km/h seine größte Intensität.[145][147] Laut Prognosen sollte der Hurrikan darauf allmählich an Stärke verlieren und seine Zugrichtung über die nächsten Tage auf Nordost ändern.[148]

Tatsächlich schwächte er sich zunächst auf einen schwachen Kategorie-3-Hurrikan ab, intensivierte sich jedoch nach einer weiteren Eyewall-Neubildung am 28. September erneut auf Kategorie 4 und in der Nacht vom 28. auf den 29. September sogar auf Kategorie 5 mit andauernden Windgeschwindigkeiten von 260 km/h.[149][150]

Bis 30. September hatte er sich wieder auf Kategorie 2 abgeschwächt, er zog nun mit zunehmender Geschwindigkeit in nordnordöstliche Richtung,[151] ab Abend dann in nordöstlicher Richtung. Lorenzo hatte inzwischen einen großen Durchmesser; In einem Radius von 555 Kilometern um sein Zentrum traten Sturmwinde auf, Winde in Hurrikanstärke in einem Radius von 165 Kilometern. Es wurde eine Sturmwarnung für die Azoren ausgegeben.[152][153] In der Nacht vom 1. auf 2. Oktober überquerte Lorenzo die Inselgruppe mit einer Zuggeschwindigkeit von 65 km/h.[154] Es waren vor allem die westlichen Inseln Flores und Corvo betroffen. Bäume und Strommasten wurden umgerissen, in mehreren Gemeinden fiel der Strom aus. Wellen erreichten Höhen von bis zu 20 Metern. Am Flughafen von Corvo wurden Windspitzen von bis zu 163 km/h gemessen. Der Hafen der Gemeinde Lajes das Flores wurde weitgehend zerstört.[155][156] Über den Azoren schwächte sich der Hurrikan auf Kategorie 1 ab, er zeigte aber immer noch anhaltende Winde von 150 km/h. Sein Windfeld vergrößerte sich erneut, Sturmwinde traten in einem Radius von 630 Kilometern um das Zentrum auf, Hurrikanstärke erreichten sie in einem Radius von 240 Kilometern. Durch den Sturm verursachter hoher Wellengang erreichte mittlerweile die meisten Küsten des Nordatlantik.[157]

Am 2. Oktober begann sich Lorenzo in ein außertropisches Orkantief zu wandeln. Eine Kursänderung auf Südost wurde für den 3. oder 4. Oktober vorhergesagt.[158][159] Für die Westküste Irlands wurde eine Sturmwarnung ausgerufen.[160] Der Sturm blieb etwas länger als erwartet über dem Atlantik, wo er sich abschwächte. Erst in der Nacht von 3. auf 4. Oktober zog er über Irland, wo geringe Schäden entstanden. Es wurde eine Windspitze von 107 km/h registriert. Lokal kam es zu Überschwemmungen, bei etwa 20.000 Haushalten fiel vorübergehend die Stromversorgung aus.[161][162] Wetterwarnungen wurden auch für den Südwesten von England und Teile von Wales ausgegeben, wo Sturmböen und starke Regenfälle erwartet wurden.[163] Danach brachten die Reste von Lorenzo als Tiefdruckgebiet Wind und Niederschlag nach Mitteleuropa.[164]

Am 26. September geriet der Hochseeschlepper Bourbon Rhode nahe dem Auge des Hurrikans in Seenot und berichtete in einem Notruf von Wassereinbruch. Er sank gegen Mittag UTC. Drei Besatzungsmitglieder konnten bislang gerettet werden, vier wurden tot geborgen, sieben weitere werden noch vermisst.[165][166][167]

Lorenzo stellte einige meteorologische Rekorde auf. Bereits ab 26. September galt Lorenzo neben Hurrikan Gabrielle von 1989 als größter und stärkster Hurrikan im zentralen tropischen Atlantik seit Beginn der Aufzeichnungen.[145] Mit seiner Intensivierung am Abend des 28. Septembers ist Lorenzo der erste Kategorie-5-Hurrikan, der jemals so spät und so weit östlich im Atlantik beobachtet wurde.[149] Der bislang östlichste Kategorie-5-Hurrikan war Hurrikan Hugo 1989, der rund 1000 Kilometer weiter westlich diese Kategorie erreicht hatte. Lorenzo ist auch der atlantische Hurrikan mit dem geringsten Luftdruck östlich des 50. westlichen Längengrads.[168]

Tropischer Sturm MelissaBearbeiten

Tropischer Sturm (SSHS)
   
Dauer 11. Oktober – 15. Oktober
Intensität 55 kn (100 km/h) (1-minütig), 995 hPa

Am 5. Oktober zeichnete sich ab, dass sich ein Tiefdruckgebiet im westlichen Nordatlantik zwischen den Bahamas und der Ostküste der Vereinigten Staaten bilden würde, das sich potentiell zu einem Sturm entwickeln könnte.[169] Am 7. Oktober wurde ein weiterer Trog an der Südspitze Floridas beobachtet, von dem erwartet wurde, dass er sich mit dem Tiefdruckgebiet vereinigen würde,[170] was am 10. Oktober eintrat. Das System zeigte nun bereits Winde in Sturmstärke.[171] Am 11. Oktober wurde der Nor’easter etwa 300 Kilometer südlich von Nantucket zum Subtropischen Sturm Melissa erklärt. Sturmwinde traten in einem Radius von 555 Kilometer um das Zentrum auf.[172] An einzelnen Küstenorten in New Jersey, Delaware und Maryland kam es zu Überschwemmungen durch Sturmfluten.[173][174][175] Der Sturm bewegte sich im Schritttempo südsüdwestwärts,[172] änderte am 12. Oktober seine Zugrichtung auf Ost und zog mit zunehmender Geschwindigkeit auf den Atlantik hinaus.[176][177] Dabei änderte das System seine Charakteristik und wandelte sich zu einem tropischen Sturm mit einem kleineren Windfeld.[178] Sturmwinde traten nur mehr in einem Radius von 95 Kilometer um das Zentrum auf.[177] Am 14. Oktober wurde Melissa zu einem außertropischen Sturmtief, seine Auflösung wurde für den 15. Oktober prognostiziert.[179]

Tropisches Tiefdruckgebiet FünfzehnBearbeiten

Tropisches Tiefdruckgebiet (SSHS)
   
Dauer 14. Oktober – 16. Oktober
Intensität 30 kn (55 km/h) (1-minütig), 1006 hPa

Ab 11. Oktober wurde über Westafrika eine tropische Welle in Verbindung mit einem ausgedehnten Tief beobachtet.[180] Es erreichte zwei Tage später den Atlantik mit Regen und Gewittern und begann, stärker zu werden.[181] Am 14. Oktober wurde das nordwestlich ziehende System etwa 370 Kilometer vor der Küste Gambias zu einem tropischen Tiefdruckgebiet erklärt.[182] Am 15. Oktober erreichte das System die östlichen Kapverdischen Inseln, wo es für starke Niederschläge sorgte und sich in den frühen Morgenstunden des 16. Oktobers in einen Trog auflöste.[183][184]

Tropischer Sturm NestorBearbeiten

Tropischer Sturm (SSHS)
   
Dauer 18. Oktober – 20. Oktober
Intensität 50 kn (95 km/h) (1-minütig), 996 hPa

Ein bereits seit 10. Oktober vom National Hurricane Center antizipiertes Tiefdruckgebiet über Zentralamerika[185] wurde am 17. Oktober im Golf von Mexiko etwa 200 Kilometer östlich von Tampico zum Potential Tropical Cyclone 16 erklärt.[186] Am 18. Oktober erhielt das System rund 400 Kilometer südlich von New Orleans aufgrund der zunehmend wohldefinierten Windzirkulation den Namen Tropischer Sturm Nestor. Nestor zeigte nun anhaltende Winde von 95 km/h und zog mit 35 km/h in nordöstlicher Richtung.[187] Am 19. Oktober machten sich Sturmwinde an den Küsten des Florida Panhandle bemerkbar, während das Sturmsystem seine tropische Charakteristik verlor und sich in ein außertropisches Sturmtief wandelte. 10.000 Haushalte in Florida waren vorübergehend ohne Strom, mehrere Tornados wurden durch den Sturm ausgelöst. Gebäude und Fahrzeuge wurden beschädigt.[188][189] Um 14:00 Uhr Ortszeit traf Nestor bei der Barriereinsel St. Vincent im Süden von Franklin County auf Land. Sein Windfeld hatte nun einen Radius von knapp 300 Kilometern, andauernde Winde zeigten Geschwindigkeiten bis 75 km/h.[190] Sturmfluten und intensive Niederschläge verursachten Überschwemmungen in manchen Regionen Floridas. In Georgia sorgte Nestor ebenfalls für intensive Niederschläge, fällte vereinzelte Bäume und Strommasten. Auch in Georgia und South Carolina entstanden Tornados.[191][192] Das Sturmtief überquerte mit zunehmender Zuggeschwindigkeit in nordöstlicher Richtung den Südosten der USA. Laut Prognosen sollten die Überreste von Nestor am Abend des 20. Oktobers bei North Carolina den Atlantik erreicht haben.[193]

Tropischer Sturm OlgaBearbeiten

Tropischer Sturm (SSHS)
   
Dauer 25. Oktober – 26. Oktober
Intensität 45 kn (85 km/h) (1-minütig), 998 hPa

Am Vormittag (Ortszeit) des 25. Oktobers bildete sich im Golf von Mexiko etwa 300 Kilometer östlich von Brownsville das Tropische Tiefdruckgebiet Siebzehn.[194] Wenige Stunden später wurde es zu einem tropischen Sturm erklärt und erhielt den Namen Olga. Der Sturm zog mit 30 km/h nordnordostwärts.[195] Das System vereinte sich noch am selben Tag mit einer Kaltfront und wurde dabei zu einem außertropischen Sturmtief.[196] Am 26. Oktober traf es auf Land und sorgte für intensive Niederschläge im Mississippi-Tal. In Louisiana waren mehr als 130.000 Haushalte sowie der Flughafen von New Orleans ohne Strom, in Mississippi etwa 60.000 Haushalte. In Alabama wurde mindestens ein Tornado durch den Sturm ausgelöst.[197]

Hurrikan PabloBearbeiten

Kategorie-1-Hurrikan (SSHS)
   
Dauer 25. Oktober – 29. Oktober
Intensität 70 kn (130 km/h) (1-minütig), 977 hPa

Ein Tiefdruckgebiet einige hundert Kilometer südwestlich der Azoren zeigte am 25. Oktober Anzeichen von Intensivierung,[198] und wurde am selben Tag zum Tropischen Sturm Pablo erklärt. Während er in ein ausgedehntes Tiefdruckgebiet eingebettet war, das starke Winde und hohen Wellengang auf den Azoren verursachte, war Pablo selbst zunächst ein sehr kleiner Sturm, der Radius, in dem Winde mit Sturmstärke auftraten betrug nur 55 Kilometer. Er zog in ostsüdöstlicher Richtung und änderte seine Zugrichtung im Laufe des 26. Oktober auf Nordost. Dabei wurde er etwas stärker, zeigte anhaltende Winde von 95 km/h und ein etwas größeres Windfeld.[199][200] In der Nacht auf den 27. Oktober passierte der Sturm mit zunehmender Zuggeschwindigkeit die östlichen Inseln der Azoren.[201] Am 27. Oktober erreichte Pablo bei 18,3° westlicher Länge Hurrikan-Stärke.[202] Obwohl er sich bereits über relativ kaltem Wasser befand, konnte er sich im Laufe des Tages noch weiter intensivieren und erreichte anhaltende Windgeschwindigkeiten von 130 km/h.[203][204] In der Nacht auf den 28. Oktober schwächte sich Pablo wieder zu einem tropischen Sturm ab und änderte seine Zugrichtung auf Nord.[205] Im Laufe des Tages wandelte er sich zu einem außertropischen Sturmtief, sein Aufgehen in einem größeren Tiefdruckgebiet wurde für den 29. Oktober prognostiziert.[206][207]

Pablo ist meteorologisch bemerkenswert: Er ist der am weitesten östlich entstandene Hurrikan seit Beginn der Aufzeichnungen. Der bisheriger Rekordhalter Hurrikan Vince wurde 2005 bei 18,9° westlicher Länge zu einem Hurrikan.[208] Zeitweise befand sich sein Zentrum gerade einmal 700 km westlich von Portugal.[209] Pablo ist auch der bisher zweitweitest nördlich entstandene Hurrikan, der Rekordhalter ist ein unbenannter Hurrikan von 1971.[204] Außergewöhnlich war ebenfalls die niedrige Wassertemperatur an der Stelle, wo sich der Hurrikan bildete. Normalerweise benötigen Hurrikans eine Wassertemperatur von mindestens 26 Grad für ihre Entstehung, bei Pablo lagen die Wassertemperaturen aber nur bei ca. 18 Grad. Da aber sehr niedrige Höhentemperaturen sowie ein Höhentief vorlagen, waren die Temperaturunterschiede zwischen Wasser und Höhenluft ausreichend groß für die Bildung des Hurrikans. Zudem war die Windscherung niedrig, was ebenfalls die Entstehung begünstigte.[209]

Subtropischer Sturm RebekahBearbeiten

Subtropischer Sturm (SSHS)
   
Dauer 30. Oktober – 1. November
Intensität 40 kn (75 km/h) (1-minütig), 987 hPa

Am 30. Oktober intensivierte sich ein großes Tiefdruckgebiet im Nordatlantik und wurde zum Subtropischen Sturm Rebekah erklärt.[210] Der Sturm zog ostwärts und begann sich am Abend des 31. Oktobers abzuschwächen.[211] Am 1. November wurde das System ein außertropisches Tief und schwächte sich rasch ab.[212]

Tropischer Sturm SebastienBearbeiten

Tropischer Sturm (SSHS)
   
Dauer 19. November – 25. November
Intensität 55 kn (100 km/h) (1-minütig), 993 hPa

Ein schon einige Tage vorher antizipiertes Tiefdrucksystem[213] wurde am 19. November etwa 420 Kilometer nordöstlich von Barbuda zum Tropischen Sturm Sebastien erklärt.[214] Am 20. November wurde der nordwärts ziehende Sturm stärker und erreichte andauernde Windgeschwindigkeiten von 95 km/h.[215] Am 21. November änderte er seinen Kurs und zog er mit relativ gleichbleibender Intensität und zunehmender Zuggeschwindigkeit in Richtung Nordost.[216] Als sich Sebastien in der Nacht auf den 25. November in der Nähe der Azoren in ein außertropisches Sturmtief wandelte, betrug seine Zuggeschwindigkeit 65 km/h.[217] Auf den westlichen Inseln der Azoren wurden durch den Sturm einige Bäume gefällt und vereinzelt Dächer beschädigt.[218]

SturmnamenBearbeiten

Die nachfolgende Namensliste wurde für die tropischen und subtropischen Stürme verwendet, die sich 2019 im Nordatlantik bildeten. Falls davon für die Zukunft Namen gestrichen werden, gibt die World Meteorological Organization das im Frühjahr 2020 bekannt. Die übrigen Namen werden 2025 wiederverwendet.[219] Diese Liste ist dieselbe wie die während der Saison 2013 verwendete – mit Ausnahme des Namens Imelda, der Ingrid ersetzt hat.

  • Andrea
  • Barry
  • Chantal
  • Dorian
  • Erin
  • Fernand
  • Gabrielle
  • Humberto
  • Imelda
  • Jerry
  • Karen
  • Lorenzo
  • Melissa
  • Nestor
  • Olga
  • Pablo
  • Rebekah
  • Sebastien
  • Tanya (unbenutzt)
  • Van (unbenutzt)
  • Wendy (unbenutzt)

SaisonauswirkungenBearbeiten

Die nachfolgende Tabelle nennt alle tropischen Systeme der atlantischen Hurrikansaison 2019 und gibt außer ihren Namen die Dauer, die Spitzenintensität nach Einstufung des National Hurricane Centers und, soweit verfügbar und/oder zutreffend die Gesamtschadenssumme und die Zahl etwaiger Todesopfer an. Diese Werte schließen in der Regel Vorgängersysteme und außertropische Phasen des Systems ein. Die genannten Schadenssummen sind US-Dollar und beruhen auf Preisen von 2019.

Name Dauer Spitzenklassifikation andauernde
Windgeschwigkeiten
Luftdruck betroffene Gebiete Schäden
(USD)
Tote Belege
Andrea 20. Mai bis 21. Mai Subtropischer Sturm 65 km/h 1006 hPa Bermuda 000000000000000.00000000000
Barry 11. Juli bis 15. Juli Kategorie-1-Hurrikan 120 km/h 991 hPa Louisiana 600 Mio. 000000000000001.00000000001 [19][220]
Drei 22. Juli bis 23. Juli Tropisches Tiefdruckgebiet 55 km/h 1013 hPa Bahamas, Florida 000000000000000.00000000000
Chantal 21. August bis 24. August Tropischer Sturm 65 km/h 1009 hPa Südosten der USA 000000000000000.00000000000
Dorian 24. August bis 10. September Kategorie-5-Hurrikan 295 km/h 910 hPa Inseln über dem Winde, Bahamas, Ostküste der USA, Ostküste von Kanada 000000000000076.000000000076 [38][50][66][67]
Erin 26. August bis 29. August Tropischer Sturm 65 km/h 1005 hPa 000000000000000.00000000000
Fernand 3. September bis 4. September Tropischer Sturm 85 km/h 1000 hPa Nordosten von Mexiko 000000000000001.00000000001 [79]
Gabrielle 3. September bis 11. September Tropischer Sturm 100 km/h 995 hPa 000000000000000.00000000000
Humberto 12. September bis 21. September Kategorie-3-Hurrikan 205 km/h 951 hPa Bahamas, Bermuda 000000000000000.00000000000
Jerry 17. September bis 25. September Kategorie-2-Hurrikan 165 km/h 976 hPa 000000000000000.00000000000
Imelda 17. September bis 19. September Tropischer Sturm 65 km/h 1005 hPa Texas, Louisiana 000000000000005.00000000005 [122]
Karen 22. September bis 27. September Tropischer Sturm 75 km/h 1002 hPa Inseln über dem Winde, Trinidad und Tobago, Venezuela, Puerto Rico, Jungferninseln 000000000000000.00000000000
Lorenzo 23. September bis 4. Oktober Kategorie-5-Hurrikan 260 km/h 925 hPa Azoren, Britische Inseln 000000000000004.00000000004 [167]
Melissa 11. Oktober bis 15. Oktober Tropischer Sturm 100 km/h 995 hPa New Jersey, Delaware, Maryland 000000000000000.00000000000
Fünfzehn 14. Oktober bis 16. Oktober Tropisches Tiefdruckgebiet 55 km/h 1006 hPa Kapverdische Inseln 000000000000000.00000000000
Nestor 18. Oktober bis 20. Oktober Tropischer Sturm 95 km/h 996 hPa Florida, Georgia, South Carolina 000000000000000.00000000000
Olga 25. Oktober bis 26. Oktober Tropischer Sturm 85 km/h 998 hPa Louisiana, Mississippi, Alabama 000000000000000.00000000000
Pablo 25. Oktober bis 29. Oktober Kategorie-1-Hurrikan 130 km/h 977 hPa Azoren 000000000000000.00000000000
Rebekah 30. Oktober bis 1. November Subtropischer Sturm 75 km/h 987 hPa 000000000000000.00000000000
Sebastien 19. November bis 25. November Tropischer Sturm 100 km/h 994 hPa Azoren 000000000000000.00000000000
Saison insgesamt
20 Systeme 20. Mai bis 25. November 295 km/h 910 hPa 87

Siehe auchBearbeiten

BelegeBearbeiten

  1. Update on National Hurricane Center Products and Services for 2017 (Englisch) National Hurricane Center. 23. Mai 2017. Abgerufen am 12. März 2017.
  2. Philip Klotzbach: The Atlantic has now had named storms form prior to 1 June in five consecutive years: 2015–2019. This breaks the old record of named storm formations prior to 1 June in four consecutive years set in 1951–1954. (Englisch) Twitter. 20. Mai 2019. Abgerufen am 1. Juni 2019.
  3. Hurricane Dorian makes landfall in Bahamas with 'life-threatening' 185 mph winds (Englisch) nbcnews.com. 1. September 2019. Abgerufen am 1. September 2019.
  4. Sarah Gibbens: How warm oceans supercharge deadly hurricanes. In: nationalgeographic.com. 4. September 2019, abgerufen am 19. Oktober 2019 (englisch).
  5. a b Background Information: The North Atlantic Hurricane Season (Englisch) In: Climate Prediction Center. National Oceanic and Atmospheric Administration. 9. August 2012. Abgerufen am 13. Dezember 2013.
  6. a b Mark Saunders: Extended Range Forecast for Atlantic Hurricane Activity in 2019 (Englisch) Tropical Storm Risk. 11. Dezember 2018. Abgerufen am 30. Mai 2019.
  7. a b 2019 Hurricane Season Expected to Be Near Average, Colorado State University Outlook Says (Englisch) Abgerufen am 30. Mai 2019.
  8. a b Mark Saunders: April Forecast Update for North Atlantic Hurricane Activity in 2019 (Englisch) Tropical Storm Risk. 5. April 2019. Abgerufen am 30. Mai 2019.
  9. a b Tracey Peake: NC State Researchers Predict Normal 2019 Hurricane Season for East Coast (Englisch) NC State University. 16. April 2019. Abgerufen am 30. Mai 2019.
  10. a b 2019 Hurricane Season Expected to be Slightly Above Average But Less Active Than Last Year (Englisch) The Weather Company. 6. Mai 2019. Abgerufen am 30. Mai 2019.
  11. a b North Atlantic tropical storm seasonal forecast 2019 (Englisch) Met Office. 21. Mai 2019. Abgerufen am 30. Mai 2019.
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  13. Eric S. Blake: Graphical Tropical Weather Outlook (Englisch) National Hurricane Center. 17. Mai 2019. Abgerufen am 30. Mai 2019.
  14. Stacy R. Stewart: Graphical Tropical Weather Outlook (Englisch) National Hurricane Center. 18. Mai 2019. Abgerufen am 30. Mai 2019.
  15. John P. Cangialosi: Subtropical Storm Andrea Special Discussion Number 1 (Englisch) National Hurricane Center. 20. Mai 2019. Abgerufen am 30. Mai 2019.
  16. Stacy R. Stewart: Subtropical Storm Andrea Public Advisory Number 3 (Englisch) National Hurricane Center. 21. Mai 2019. Abgerufen am 30. Mai 2019.
  17. Stacy Stewart: Subtropical Storm Andrea Discussion Number 3 (Englisch) National Hurricane Center. 21. Mai 2019. Abgerufen am 30. Mai 2019.
  18. Richard Pasch: Post-Tropical Cyclone Andrea Discussion Number 5 (Englisch) National Hurricane Center. 21. Mai 2019. Abgerufen am 30. Mai 2019.
  19. a b John P. Cangialosi, Andrew B . Hagen, Robbie Berg: Tropical Cyclone Report: Hurricane Barry (AL022019). National Hurricane Center. 18. November 2019, abgerufen am 1. Dezember 2019 (englisch; PDF; 2,17 MB).
  20. Erste Schäden durch Tropensturm "Barry" in Louisiana, SWR, 13. Juli 2019.
  21. Hurricane Barry Advisory Number 13. National Hurricane Center. 13. Juli 2019, abgerufen am 3. September 2019 (englisch).
  22. Sturm "Barry" trifft auf Südküste der USA, Spiegel Online, 13. Juli 2019.
  23. Tropical Storm Barry Advisory Number 15 (englisch), National Hurricane Center, Nacht vom 13. auf 14. Juli 2019.
  24. Hurricane Barry remnants to bring heavy downpours as heat wave builds in central Pa, PennLive.com, PA Media Group, 16. Juli 2019.
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  26. NHC Graphical Outlook Archive. National Hurricane Center. 21. Juli 2019, abgerufen am 4. September 2019 (englisch).
  27. Tropical Depression Three Discussion Number 1. National Hurricane Center. 22. Juli 2019, abgerufen am 4. September 2019 (englisch).
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  30. Tropical Storm Chantal Discussion Number 1. National Hurricane Center. 20. August 2019, abgerufen am 17. September 2019 (englisch).
  31. Tropical Depression Chantal Advisory Number 5. National Hurricane Center. 21. August 2019, abgerufen am 17. September 2019 (englisch).
  32. Tropical Depression Chantal Advisory Number 11. National Hurricane Center. 23. August 2019, abgerufen am 17. September 2019 (englisch).
  33. Post-Tropical Cyclone Chantal Advisory Number 13. National Hurricane Center. 23. August 2019, abgerufen am 17. September 2019 (englisch).
  34. NHC Graphical Outlook Archive. National Hurricane Center. 23. August 2019, abgerufen am 30. August 2019 (englisch).
  35. Tropical Storm Dorian forms in Atlantic: See forecast track into next week. In: nola.com. 24. August 2019, abgerufen am 30. August 2019 (englisch).
  36. Tropical storm Dorian: Puerto Rico braces for emergency as storm blows past Barbados. In: cnbc.com. 27. August 2019, abgerufen am 30. August 2019 (englisch).
  37. Sturm „Dorian“ vor Puerto Rico zu Hurrikan hochgestuft. In: orf.at. 28. August 2019, abgerufen am 30. August 2019.
  38. a b Puerto Rico von Hurrikan „Dorian“ weitgehend verschont. In: orf.at. 29. August 2019, abgerufen am 30. August 2019.
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  40. Hurricane Dorian Discussion Number 28 (englisch), NOAA, 31. August 2019. Abgerufen am 31. August 2019.
  41. Dorian strengthens into category four hurricane: NHC. In: Reuters, 31. August 2019. Abgerufen am 31. August 2019 (englisch).
  42. Hurricane Dorian Intermediate Advisory Number 32a. National Hurricane Center. 1. September 2019, abgerufen am 1. September 2019 (englisch)
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  45. Pasch: Hurricane Dorian Discussion Number 36 (englisch), NOAA, 2. September 2019 (05:00 EDT).
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  47. Hurricane Dorian Advisory Number 37. National Hurricane Center. 2. September 2019, abgerufen am 3. September 2019 (englisch).
  48. Nach fünf Todesopfern auf den Bahamas schwächt sich Hurrikan Dorian ab. In: derstandard.at. 3. September 2019, abgerufen am 4. September 2019.
  49. 13,000 houses severely damaged or destroyed in Bahamas (englisch), The Guardian, 2. September 2019.
  50. a b Hurricane Dorian - Bahamas: WFP Support to the Government-led Humanitarian Response Situation Report #10 – 28 November 2019. In: reliefweb.int. WFP, 29. November 2019, abgerufen am 1. Dezember 2019 (englisch).
  51. Jacqueline Charles: The Bahamas have a tough road ahead. Dorian caused $3.4 billion worth of damage, report says. In: miamiherald.com. 16. November 2019, abgerufen am 19. November 2019 (englisch).
  52. „Dorian“ erschüttert die Bahamas, Tagesschau.de, 2. September 2019.
  53. Hurricane Dorian Intermediate Advisory Number 40a. National Hurricane Center. 3. September 2019, abgerufen am 3. September 2019 (englisch).
  54. Dorian now category 2 but expanding in size. In: theguardian.com. 3. September 2019, abgerufen am 3. September 2019 (englisch).
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  220. Char Adams: Good Samaritans Form Human Chain to Rescue Swimmers from Rip Current in Florida. In: people.com. 15. Juni 2019, abgerufen am 1. September 2019 (englisch).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Atlantische Hurrikansaison 2019 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien