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Politische Karte der Arktis, die Rote Linie ist die 10-°C-Juli-Isotherme

Die Arktis ist die Erdregion um den Nordpol. Zu ihr zählen die nördliche Polkappe, das großenteils von Eis bedeckte Nordpolarmeer und die nördlichen Ausläufer der Kontinente Nordamerika, Asien und Europa. Der Arktis auf der Erdkugel gegenüber liegt ihr Antipode, die Antarktis.

Der Begriff Arktis ist aus dem altgriechischen Wort árktos ἄρκτος für Bär abgeleitet. Das Adjektiv arktikós (arktisch) bezeichnete das Land unter dem Sternbild Großer Bär, das in der Antike dem Nordpol näher stand als heute. Der Polarstern, der heute fast senkrecht über dem Nordpol steht, gehört zum Sternbild Kleiner Bär.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

 
Die Arktis als Gebiet nördlich des Nordpolarkreises (grün)

Früher wurde die Arktis schlicht als die Region nördlich des Nordpolarkreises (66° 34′ nördliche Breite) definiert. Heute wird ihre Ausdehnung oft über klimatische und vegetationsgeografische Kriterien festgelegt, z. B. über die Juli-Isotherme von 10 °C oder die Baumgrenze. In den Sozialwissenschaften wird die Arktis über politische Regionen und sozialökonomische Faktoren abgegrenzt. In der Politik wird häufig auf eine solche Definition aus dem Arctic Human Development Report des Arktischen Rates zurückgegriffen.[1]

Im Zentrum der Arktis liegt kein eisbedeckter Kontinent (wie in der Antarktis), sondern ein ganzjährig zugefrorenes Meer, der Arktische Ozean. Am geografischen Nordpol ist das Eis vier Meter dick, und der Ozean 4261 Meter tief.[2] Südlich wird der Ozean von den Kontinenten Nordamerika, Asien und Europa begrenzt.

Hocharktis

 
vereiste Beaufortsee

Der nördlichste Teil der Arktis wird gelegentlich als „Hocharktis“ bezeichnet. Der Begriff ist nicht klar definiert; oft werden darunter der Arktische Ozean, der kanadisch-arktische Archipel, die Nordhälfte von Grönland, Spitzbergen sowie die im hohen Norden Russlands gelegenen Inseln (z. B. Franz-Joseph-Land und Nowaja Semlja) verstanden. Die regional verschiedene Abgrenzung ist den unterschiedlichen klimatischen Bedingungen geschuldet, die durch die Verteilung warmer und kalter Meeresströmungen auf der Nordhalbkugel der Erde hervorgerufen werden. So weisen der Norden Skandinaviens und das angrenzende Europäische Nordmeer durch den Golfstrom keine hocharktischen Verhältnisse auf, während die auf den gleichen Breitengraden gelegene Beaufortsee keiner warmen Strömung ausgesetzt ist und der Hocharktis zugerechnet wird. Die globale Erwärmung verschiebt die Grenze der Hocharktis langsam weiter nach Norden.

Meteorologisch und klimatologisch deckt sich die Hocharktis zu großen Teilen mit dem Polargebiet. Ihre klimatischen und ökologischen Bedingungen zählen zu den härtesten, lebensfeindlichsten der Erde und sind nur mit denen der Antarktis und der höchstgelegenen Regionen von Himalaya und Karakorum vergleichbar. Schnee und Eis bedecken ganzjährig einen großen Teil der Meeres- und Landoberfläche, während in den südlicheren Arktisgebieten größere Gebiete im Sommer abtauen und lebensfreundlicher sind. In diesen Regionen sind Pingos – durch Eislinsen gebildete runde Hügel – ein typisches Landschaftsphänomen.

Erdgeschichte

Aus Fossilienfunden, so jenen der Margaret-Formation der Ellesmere-Insel oder einem mumifizierten Wald auf der Axel-Heiberg-Insel, geht hervor, dass in der Arktis im unteren bis mittleren Eozän vor 40 bis 50 Millionen Jahren warm-gemäßigte Temperaturen herrschten und hier bis zu 50 Meter hohe Mammutbäume wuchsen.[3] Das Nordpolarmeer wies zu dieser Zeit örtlich und jahreszeitlich begrenzt sogar subtropische Wassertemperaturen auf. In Bohrkernen wurden Reste von Süßwasserpflanzen entdeckt, die heute unter anderem in Reiskulturen vorkommen. Deshalb wird vermutet, dass das Nordpolarmeer vor mehr als 40 Millionen Jahren ein vom Weltmeer nahezu abgeschlossenes Binnenmeer gewesen sein könnte, dessen oberste Wasserschicht durch niederschlagsbedingte Süßwasser-Einträge vergleichsweise salzarm war. Andere Funde zeugen von heftigen biologischen Umwälzungen und vom plötzlichen Aussterben vieler Organismen in der Folgezeit.

Zu Beginn des Oligozäns vor etwa 33 Millionen Jahren kühlte die Erde ab und es bildeten sich Eiskappen an den Polen. Die Vereisung erreichte die Antarktis vor 25 und Grönland vor 6 Millionen Jahren.[4] Vor 6000–7000 Jahren war die Arktis für längere Zeit womöglich periodisch eisfrei.[5]

Flora und Fauna

Die Pflanzen der Arktis sind überwiegend mit den Arten verwandt, die in den Alpen vorkommen, doch wird ihr Lebenszyklus durch die deutlich extremeren Umweltbedingungen von Tundren, Kälte- und Eiswüsten geprägt. Arktische Umweltfaktoren sind starke Temperaturunterschiede, Permafrost, extrem wechselnde Sonneneinstrahlung und heftige Schneestürme, die die Vegetation durch Abrieb beeinflussen.

Nur eine beschränkte Zahl von Säugerarten ist in der Arktis heimisch, und auch an Fischarten ist sie arm. Bei den Vogelarten hingegen weist sie einen großen Reichtum auf, was auch daran liegt, dass viele Zugvögel zum Brüten hierher kommen.

Schätzungen zufolge kommen in den arktisch geprägten Regionen rund 1000 Insektenarten vor, besonders Stech- und Kriebelmücken, aber auch Hummeln und Schmetterlinge. Außerdem tritt in den Tundren eine größere Zahl von Spinnenarten auf.

In der Hocharktis fehlt eine Landvegetation fast völlig, man spricht deshalb auch von Polarwüste. Hier finden sich nur wenige Arten von Landsäugern, darunter der Eisbär, der sich allerdings hauptsächlich aus dem Meer ernährt. Die Meeresfauna ist dagegen verhältnismäßig artenreich.

exemplarische Auswahl
Säugetiere
Fische
Vögel

Menschen in der Arktis

Bevölkerung

Die gesamte Arktis ist dünn besiedelt und lässt praktisch keine Landwirtschaft zu, was in erster Linie auf das lebensfeindliche Klima zurückzuführen ist, das hier seit etwa der Mitte des 2. Jahrtausends herrscht. Vor dieser Zeit lebten hier kleinere menschliche Gruppen der Prä-Dorset-, Dorset- und Thule-Kultur, die mit Hilfe angepasster Lebensweisen und Techniken den extremen Bedingungen zu trotzen vermochten. Auch die Lichtverhältnisse stehen einer Besiedelung durch Menschen entgegen. Die Polarnacht verlängert sich (wie auch die Zeitphase der Mitternachtssonne) mit zunehmender Nähe zum geografischen Nordpol

In der Arktis leben gegenwärtig insgesamt etwa vier Millionen Menschen, wobei ein kleiner Teil der Bevölkerung als indigen anerkannt wird.[6] Zu den Polarvölkern zählen u. a. Eskimos (ca. 150.000), Nenzen (früher Samojeden genannt, ca. 40.000), Jakuten (ca. 330.000), Samen (ca. 70.000) und Ewenken (ca. 35.000). Außerdem leben in der Arktis zahlreiche Skandinavier, Russen und Nordamerikaner, unter ihnen Angehörige der First Nations und der Alaska Natives, also der indianischen Völker Nordkanadas und Alaskas. Indigene stellen nur mehr in Grönland und manchen Teilen Kanadas die Bevölkerungsmehrheit in der Region.[6]

Weite Teile der Arktis gehörten bis weit in die Neuzeit zu den letzten weißen Flecken auf der Weltkarte. Manche Regionen, vor allem der Nordpol, waren bis ins 20. Jahrhundert nicht zugänglich und wurden erst mit enormem technischem Aufwand erreicht und erforscht. Heute sind sie allerdings nicht nur Ziel von Teilnehmern extremer Fuß- und Skiexpeditionen, sondern auch von Touristen, die sich zum Nordpol fliegen lassen.

Politik

Teile der Staatsgebiete von Russland, den USA (Alaska) und Kanada, die abhängigen Gebiete Grönland (verwaltet von Dänemark) und Spitzbergen (zu Norwegen) sowie der Region Lappland (auf dem Staatsgebiet von Norwegen, Schweden und Finnland) erstrecken sich über die arktische Region.

Mit der Ausnahme von wenigen, kleinen Inseln (wie zum Beispiel der Hans-Insel) gibt es keine territorialen Dispute über die arktischen Landflächen.[7][8] Im Gegensatz dazu sind die maritimen Abgrenzungen in der Arktis nicht abschließend geklärt.[9] In Anbetracht der vorhandenen natürlichen Ressourcen (vor allem Öl und Erdgas[10]) ist den arktischen Hoheitsrechten in den letzten Jahren zunehmend die Aufmerksamkeit der Medien zugekommen, vor allem nachdem Russland 2007, mittels zweier U-Boote, die Landesflagge am Meeresgrund des Nordpols platziert hat. Während Medien dieses Ereignis überwiegend als den Start eines „Wettrennen“ um die natürlichen Ressourcen interpretierten,[2][11] lässt sich diese Sichtweise wissenschaftlich nur schwer halten, da die Seehoheit durch das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen geregelt wird. Mit der Ausnahme der USA sind auch alle arktischen Staaten Mitglied dieses Übereinkommens, und selbst die USA haben mehrmals beteuert das Seerechtsübereinkommen zu akzeptieren.[12] Relevant in diesem Zusammenhang ist vor allem die juristische Ausdehnung des Festlandsockels, da die Küstenstaaten innerhalb dieses Gebietes u. a. souveräne Rechte zur Ausbeutung der Ressourcen haben. Wenn ein Staat den Festlandsockel über 200 nautische Meilen hinaus für sich beanspruchen möchte, muss er dies wissenschaftlich ausführen und bei der Kommission zur Begrenzung des Festlandsockels einreichen.[8] Die Expedition im Rahmen derer die russische Flagge platziert wurde, diente in erster Linie wissenschaftlicher Untersuchungen. Russland selbst hat nie behauptet mit dem Platzieren der Flagge rechtlich bindende Hoheitsansprüche auf den Nordpol zu stellen,[13] sondern dies mit dem Hissen der US-amerikanischen Flagge auf dem Mond verglichen, da nun erstmals Menschen den Meeresgrund unter dem geografischen Nordpol erreicht hatten.[2] Um der Welt zu demonstrieren, dass es keinen Konflikt um die Abgrenzungen in der maritimen Arktis gibt, haben die fünf Anrainerstaaten des arktischen Ozeans in der Ilulissat Deklaration ihre Kooperation bekräftigt und die Wichtigkeit des Seerechtsübereinkommen abermals herausgestrichen.[12] Daher wird in der Wissenschaft auch eher die These vertreten, dass es in der Arktis kein Wettrennen um Ressourcen gibt, sondern vielmehr, dass es eine Kooperation unter den arktischen Staaten gibt, und sich Hoheitsansprüche geordnet im Rahmen des internationalen Rechtssystems entwickeln.[8][13]

Für die arktische Kooperation noch bedeutender als das Treffen in Ilulissat ist der Arktische Rat, welcher 1996 als Nachfolgeorganisation des Arktischen Umweltschutzprogramms gegründet wurde. Innerhalb dieses Rates arbeiten die arktischen Staaten auch in Bezug auf den Abbau von Bodenschätzen zusammen.

Klimaveränderung

 
Die bisher geringste direkt gemessene Ausdehnung des arktischen Meereises von September 2007 im Vergleich zum vorherigen Rekord-Minimum 2005 sowie dem mittleren Minimum der Jahre 1979 bis 2000. Eine animierte Grafik findet sich hier (6,88 MB).

Seit über einem halben Jahrhundert wird eine Abnahme der Meereseisfläche beobachtet. Sie hat in jüngerer Vergangenheit stark an Geschwindigkeit gewonnen, so dass natürliche Schwankungen als Grund zunehmend unwahrscheinlich erscheinen und die globalen Erwärmung heute als Hauptursache angesehen wird. Mit Stand 2015 zeigt die Arktis erste Zeichen von irreversiblen Veränderungen; unter anderem könnte ein Temperaturanstieg zwischen 1 °C und 4 °C das fast vollständige Abschmelzen des Grönländischen Eises auslösen.[14]

Messungen aus dem Jahr 2007 zeigen eine Abnahme der Eisfläche im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 1978 bis 2000 um 40–45 % auf 3 Millionen km². Alleine im Jahr 2007 sind über eine Million Quadratkilometer Eis geschmolzen.[15] Sollte diese Entwicklung anhalten, könnte die Arktis bereits 2030 im Sommer eisfrei sein.[16] Nordostpassage und Nordwestpassage könnten ab etwa 2019[17] temporär handelsschiffahrtstauglich werden.

Im Herbst 2008 hatten die Temperaturen mit 5 Grad über dem Normalwert einen neuen Wärmerekord für diese Jahreszeit erreicht, so ein Bericht der amerikanischen Wetter- und Ozeanbehörde NOAA. Ein Grund dafür sei der stete Rückgang des Meereises, wodurch weniger Sonnenlicht ins All reflektiert wird. Das wiederum führt zum weiteren Ansteigen der Lufttemperatur. Dieser Rückkopplungsmechanismus wird Eis-Albedo-Rückkopplung genannt.

Anfang Februar 2017 lagen die Temperaturen in der Arktis um ca. 30 Grad über den dort um diese Jahreszeit üblichen Mittelwerten der Jahre 1979 bis 2000, damit im Bereich der um diese Zeit auch in Mitteleuropa erreichten Werte bzw. sogar darüber.[18]

 
Zeitlicher Verlauf des Volumens der arktischen Eisdecke aus einer messungsgestützten numerischen Simulation. Man erkennt die jahreszeitlichen Schwankungen, denen ein Abwärtstrend überlagert ist.[19]

Auch die Dicke des arktischen Meereises nimmt ab. Zusammen mit der Flächenverminderung ergibt sich ein drastischer Volumen- und damit auch Flächenschwund, der bei linearer Fortsetzung des Trends ein völliges Verschwinden der Eisdecke während des Sommers im Zeitraum 2030–2035 erwarten lässt. Eine Beschleunigung oder auch Verzögerung dieses Prozesses ist allerdings möglich. Im Gegensatz dazu sah der IPCC noch in seinem Report von 2007 für den Zeitraum um 2090 kein völliges Verschwinden des Eises voraus.[20]

Laut US-amerikanischem National Snow and Ice Data Center war die Eisbedeckung des Nordpolarmeers im Januar 2017 so gering wie nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1979 um diese Jahreszeit: Sie betrug noch 13,38 Mio. Quadratkilometer, 260.000 (knapp 2 %) weniger als im Januar des Vorjahrs 2016, wo bereits ebenfalls ein Negativrekord verzeichnet worden war.[18] Die sommerliche Eisbedeckung ging binnen 36 Jahren um mehr als ein Drittel zurück. 2015 betrug die Eisfläche während der Zeit der minimalen Eisbedeckung im September noch gut 4 Mio. km². Zu Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1979 waren es noch ca. 7 Mio. km² gewesen.[21]

Auch auf Grönland nimmt die Eisdecke ab: Im Jahr 2007 verlor die Insel ein Volumen von 101 Kubikkilometern. Dies trug dazu bei, dass der Meeresspiegel in der Arktis um 0,25 Zentimeter pro Jahr ansteigt. Folgen sind bereits im Ökosystem feststellbar: So erhöht sich die Population der Gänse, während Rentierherden kleiner werden.[22]

Im Juni 2011 veröffentlichte die ESA eine neue Karte der arktischen Eisschicht, die mit Hilfe von CryoSat-2 erstellt wurde. Erstmals in der Geschichte der arktischen Eisbeobachtung kann nun auch die Dicke des Eises genau vermessen werden. Die Betreiber des Satelliten sprechen daher vom Beginn einer neuen Messreihe.[23]

Im Februar 2018 ein neuer Negativrekord: Erneut war die Eisfläche der Arktis so gering wie noch nie (seit Beginn der Messungen 1978). Zusätzlich kann der Trend der arktischen Eisschmelze nun in Zahlen gefasst werden: Die Flächenabnahme (im Februar) beträgt rund 2,8 % pro Jahrzehnt; auch bei der Eisdicke lässt sich ein negativer Trend feststellen.[24]

Verschmutzung

Nach einer im Oktober 2015 im Magazin Polar Biology online veröffentlichten Mitteilung des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) findet sich Plastikmüll bereits auch auf der Wasseroberfläche der Arktis: Die Herkunft sei unklar; entsprechende Daten wurden erstmals bei einer Expedition 2012 zwischen Grönland und der östlich davon liegenden Inselgruppe Spitzbergen erhoben.[25]

Schutzgebiete

Ende 2016 erklärten US-Präsident Barack Obama kurz vor Ende seiner Amtszeit gemeinsam mit der amtierenden Regierung Kanadas große Bereiche der Arktis und im Atlantik zu Schutzzonen, für die zunächst für fünf Jahre keine neuen Öl- und Gas-Bohr-Lizenzen mehr vergeben werden. Die neuen Schutzzonen der Arktis sind in etwa so groß wie Spanien.[26]

Siehe auch

  Portal: Arktis – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Arktis

Literatur

  • Wolf Dieter Blümel: Physische Geographie der Polargebiete. B. G. Teubner, Stuttgart 1999, ISBN 3-519-03438-7.
  • Robert M. Bone: The Canadian North – Issues and Challenges. Oxford University Press, Don Mills ON, 3. Auflage 2009, ISBN 978-0-19-542718-9.
  • Marco Nazarri: Die Arktis – Leben im ewigen Eis. Karl Müller Verlag, Erlangen 1998, ISBN 3-86070-745-0.
  • Brando Quilici: Arktis. vgs, Köln 2001 (2. Auflage), ISBN 3-8025-2829-8.
  • Leier Manfred: Weltatlas der Ozeane – mit den Tiefenkarten der Weltmeere. Frederking und Thaler, München 2001, ISBN 3-89405-441-7, Tiefenkarten S. 210–217, Reliefkarte S. 40–41.
  • Matthias Hannemann: Der neue Norden. Die Arktis und der Traum vom Aufbruch. Scoventa, Bad Vilbel 2010, ISBN 978-3-942073-02-8.
  • Joan Nymand Larsen, Gail Fondahl, Nordischer Ministerrat (Hrsg.): Arctic Human Development Report II. Regional Processes and Global Linkages. Nordischer Ministerrat, Kopenhagen, 2014, ISBN 978-92-893-3881-3, (norden.diva-portal.org PDF-Datei; 13,2 MB).

Weblinks

  Commons: Arktis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikisource: Arktis – Quellen und Volltexte
  Wiktionary: Arktis – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. Oran R. Young and Niels Einarsson: Introduction: Human Development in the Arctic. In: Arctic Human Development Report. Akureyri: Steffanson Arctic Institute. 2004, S. 15–26 (online [PDF; 1000 kB; abgerufen am 12. Mai 2014]). Introduction: Human Development in the Arctic (Memento des Originals vom 14. Mai 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.svs.is
  2. a b c In 4261 Metern Tiefe. Russen setzen Fahne am Nordpol, Spiegel online, 2. August 2007.
  3. Jaelyn J. Eberle, David R. Greenwood: Life at the top of the greenhouse Eocene world – A review of the Eocene flora and vertebrate fauna from Canada’s High Arctic. In: Geological Society of America Bulletin. Band 124, 1/2, Januar/Februar, 2012, S. 3–23 (geode.colorado.edu [PDF; 3,1 MB; abgerufen am 11. Dezember 2013]). geode.colorado.edu (Memento des Originals vom 15. Dezember 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/geode.colorado.edu
  4. Landschaftsverband Westfalen-Lippe: Klima und Mensch. Leben in Extremen. Begleitbuch zur Ausstellung. Westfälisches Museum für Archäologie, ISBN 978-3-00-019383-5, 2007, S. 25.
  5. Gudmund Løvø: Less ice in the Arctic Ocean 6000–7000 years ago. (Memento vom 27. Oktober 2008 im Internet Archive), Geological Survey of Norway, 20. Oktober 2008.
  6. a b Dmitry Bogoyavlensky and Andy Siggner: Arctic Demography. In: Arctic Human Development Report. Akureyri: Steffanson Arctic Institute. 2004, S. 27–41 (online [PDF; 700 kB; abgerufen am 12. Mai 2014]). Arctic Demography (Memento des Originals vom 14. Mai 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.svs.is
  7. Erik Franckx: Should the law governing maritime areas in the Arctic adapt to changing climatic circumstances? In: California Western International Law Journal. Band 43, Nr. 2, 2011, S. 397–432.
  8. a b c Alex G. Oude Elferink: The continental shelf in the polar regions: cold war or black-letter war? In: Netherlands Yearbook of International Law. Band XL, 2009, S. 121–181.
  9. Karte: Maritime jurisdiction and boundaries in the Arctic region, International Boundaries Research Unit, Durham University, 1. April 2013.
  10. Oil and Gas – Arctic Energy Assessment. U.S. Geological Survey.
  11. Auf der Kappe., Zeit online, 16. August 2007.
  12. a b Ilulissat Deklaration. (PDF, englisch).
  13. a b Timo Koivurova: Power Politics or Orderly Development? Why Are States „Claiming“ Large Areas of the Arctic Seabed? In: S.R.Silverburg (Hg.): International Law: Contemporary Issues and Future Developments. Westview Press. 2011, S. 362–375 (arcticcentre.org [PDF; 1,8 MB; abgerufen am 12. Mai 2014]).
  14. Ottmar Edenhofer, Susanne Kadner, Jan Minx: Ist das Zwei-Grad-Ziel wünschenswert und ist es noch erreichtbar? Der Beitrag der Wissenschaft zu einer politischen Debatte. In: Jochem Marotzke, Martin Stratmann (Hrsg.): Die Zukunft des Klimas. Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen. Ein Report der Max-Planck-Gesellschaft. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66968-2, S. 69–92, hier S. 75.
  15. Die Presse: Arktis: Die Nordwest-Passage ist eisfrei., 15. September 2007.
  16. „Eisschmelze in der Arktis - Dramatisch beschleunigt“, n-tv.de, 3. September 2007
  17. Klimawandel in der Arktis immer deutlicher., pro-physik.de (Leibniz-Institut für Meereswissenschaften), 5. Mai 2009.
  18. a b spiegel.de, 10. Februar 2017, Christoph Seidler: Warum es am Nordpol gerade so warm ist wie in Berlin (10. Februar 2017)
  19. Arctic Sea Ice Volume Anomaly (Memento vom 11. Juli 2010 im Internet Archive)
  20. M.L. Parry, O.F. Canziani, J.P. Palutikof, P.J. van der Linden, C.E. Hanson (Hrsg.): Polar Regions (Arctic and Antarctic) – Figure 15.3 In: AR4 WGII (Contribution of Working Group II to the Fourth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change.) Chapter 15. Cambridge University Press, Cambridge, United Kingdom / New York, NY, USA 2007.
  21. Mojib Latif: Bringen wir das Klima aus dem Takt?, in: Klaus Wiegandt (Hrsg.), Mut zur Nachhaltigkeit. 12 Wege in die Zukunft. Frankfurt am Main 2016, 80–112, S. 105.
  22. Arktis-Temperaturen steigen auf Rekordhoch., Spiegel online, 17. Oktober 2008.
  23. Neue Eisdickekarte der Arktis veröffentlicht. esa.int, abgerufen am 23. Juni 2011.
  24. Badische Zeitung: Das Eis in der Arktis wird immer dünner - Panorama - Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 10. März 2018]).
  25. Badische-zeitung.de, 24. Oktober 2015: Plastikmüll in der Arktis.
  26. spiegel.de, 21. Dezember 2016: Obama ärgert Trump beim Umweltschutz (28. Dezember 2016)