Taisen Deshimaru

japanischer Zen-Meister

Mokudō Taisen Deshimaru Rōshi (japanisch 弟子丸 泰仙 Deshimaru Taisen; * 29. November 1914 in der Präfektur Saga[1]; † 30. April 1982 ebenfalls in Japan) war ein japanischer Zen-Meister in der Sōtō-Linie und Schüler von Kodo Sawaki (1880–1965), einem der einflussreichsten japanischen Zen-Meister des 20. Jahrhunderts. Er erhielt die Ordination zum Mönch 1965 kurz vor dessen Tod.[2] Anders als die meisten Zen-Meister hat Deshimaru ein weltliches Leben geführt.[3] Er lehrte einen Buddhismus, der im Alltag verwurzelt und in der Gesellschaft präsent ist.[4] Er ist der Gründer des ersten Zen-Tempels in Europa und bis heute Inspiration für viele Dōjōs und Zen-Gruppen in Europa. Oft wird Deshimaru als Bodhidharma der modernen Zeit beschrieben.

Taisen Deshimaru (Niederlande, 1967).

Leben und WirkenBearbeiten

Japan (1914–1941)Bearbeiten

 
Skulptur Deshimarus in Toulouse.

Geboren in einem kleinen Dorf an der Küste Südjapans, nicht weit von der Präfektur Saga auf der Insel Kyūshū, wurde Deshimaru von seinem Großvater, einem ehemaligen Samurai, und seiner Mutter, einer Schülerin des Amidha-Buddhismus in der Tradition der Jōdo Shinshū, aufgezogen. Seine Kindheit spielte sich in einer noch sehr traditionellen japanischen Umgebung ab. Da sein Heimatdorf über keinen Kindergarten verfügte, wurde Deshimaru von seinem Großvater erzogen, der in der Meiji-Zeit (1868–1912) Samurais Judounterricht erteilt hatte. Auch Deshimaru wurde von ihm unterrichtet. Sein Vater war ein kleiner Reeder und stand einer landwirtschaftlichen und einer Fischereigenossenschaft des Dorfes vor.[5] Im Gegensatz zu seinem Meister hatte Deshimaru eine glückliche Kindheit. Dennoch beschäftigte ihn bereits in jungen Jahren der genannte Widerspruch zwischen dem tief religiösen Geist seiner Mutter und der materialistischen Welt seines Vaters.[6] Der von der Mutter praktizierte Buddhismus befriedigte ihn genauso wenig, wie seine Beschäftigung mit dem Christentum. Während sein Vater gewissenhaft und materialistisch, aber durch und durch gerecht genannt werden konnte, lebte die Mutter ganz aus dem Glauben. Gegen Ende seiner Schulzeit gingen seine Neigungen hin zu den schönen Künsten, aber sein Vater wollte, dass er in die Militärschule eintrat – aus der er dann wegen Kurzsichtigkeit entlassen wurde. Kurz danach ließ er sich in Saga nieder, um dort seine Studien fortzusetzen. Aus Neugier entfernte sich Deshimaru von buddhistischen spirituellen Praktiken und studierte zunächst das Christentum.

Da Deshimaru in die USA gehen wollte, meldete er sich im April 1933 an der Technischen Schule von Yokohama an, die im Ruf eines ausgezeichneten Englischunterrichts stand und bekam ein Stipendium für die Wirtschaftsabteilung. Ab dieser Zeit pendelte er zwischen seinem Heimatdorf, Tokyo und Yokohama.[7] Enttäuscht von der modernen Erziehung, die die spirituelle Dimension völlig vernachlässigte, und immer auf der Suche nach dem wahren Sinn des Lebens, kam er im Tempel Engaku-ji in der Nähe von Tokio in Kontakt mit den Lehren der Rinzai-Schule, von der er sich später wieder distanzierte.[8] An der staatlichen Universität von Tokio (Todai) hörte er auch Vorträge zu Buddhismus und Hinduismus und pflegte Kontakte zu Fachleuten der Nichiren-Schule. Hier wurde ihm bewusst, dass sich Wirtschaftswissenschaftler nur selten für religiöse Fragen interessierten und buddhistische Meister ihrerseits die wirtschaftlichen Probleme kaum in Betracht zogen und sah sich auf diese Weise mit der Problematik, die ihn seit seiner Jugend beschäftigte, weiterhin konfrontiert.

In der Hoffnung, in die USA zu kommen, nahm er nach Abschluss seines Studiums eine Stelle in der internationalen Abteilung einer Keksfabrik an.[9]

Auf der Suche nach einem authentischen geistigen Weg begegnete er 1936[10] Kodo Sawaki und wurde dessen Schüler.[10][11] Deshimaru wohnte in Saga bei einer Familie, die mit Kodo Sawaki bekannt war, und traf Sawaki auf diese Weise zum ersten Mal.[12] 1937 heiratete er die Tochter des, während des zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges (19371945) gefallenen, Generals Narishima und bekam drei Kinder mit ihr.[10] Sein erstgeborener Sohn, der Fernsehproduzent Sen’ichirō Deshimaru (1943–2013), erhielt seinen Namen in Erinnerung an Deshimarus Vater, der Sen Taro hieß.[13] Da Deshimaru keine Chance mehr sah, von seinem Arbeitgeber ins Ausland gesandt zu werden, kündigte er 1940 seine Stelle bei der Keksfabrik und wurde anschließend beim Großkonzern Mitsubishi Heavy Industries eingestellt.[14]

Indonesien (1941–1946)Bearbeiten

Nachdem Deshimaru während der Wirren zu Kriegszeiten in Indonesien gelandet war, lehrte er auf der Insel Bangka vor der Küste Sumatra die Zen-Praxis für die Einwohner. Als Widerstandskämpfer gegen die Kaiserlich-Japanische Armee wurde er angeklagt. Der Hinrichtung entging er mit weiteren Angeklagten, nachdem die Anklage revidiert wurde. Später kam er in ein Kriegsgefangenenlager in Singapur, bevor er zusammen mit zwanzigtausend anderen Kriegsgefangenen in seine Heimat zurückgebracht wurde.[15]

Zurück in Japan (1946–1967)Bearbeiten

Nach seiner Rückkehr aus dem kriegszerstörten Japan nahm Deshimaru eine Tätigkeit als Geschäftsmann wieder auf und praktizierte weiterhin Zen mit Kodo Sawaki. Seine berufliche Tätigkeit brachte ihm Erfolge, aber auch Rückschläge, während sich seine Zen-Praxis vertiefte. Mit den Jahren nahmen mögliche Lösungen von Widersprüchen zwischen Materialismus und Spiritualismus, die ihn in seiner Jugend gequält hatten, Form an.[8]

Fast dreißig Jahre lang folgte Deshimaru seinem Meister und praktizierte mit ihm bis zu dessen Tod im Jahr 1965, während er zugleich sein Leben in der Gesellschaft weiterführte. Kodo Sawaki hatte Deshimarus Wunsch, zum Mönch ordiniert zu werden, bis kurz vor seinem Tod zurückgewiesen. Er erkannte in ihm einen wahren Sucher des Weges und wollte nicht, dass er zu einem professionellen Mönch im traditionellen Tempelsystem würde, wie es im institutionalisierten Zen Japans üblich ist. Bei seiner Ordination bat Kodo Sawaki ihn, das lebendige Zen in eine frische Erde einzupflanzen.[16] 1967 begab sich Deshimaru mit der transsibirischen Eisenbahn auf die Reise nach Europa.

Europa (1967–1982)Bearbeiten

 
Bodhidharma, der das Zen von Indien nach China brachte.

Auch in Japan wird von Deshimaru als dem „Bodhidharma der heutigen Zeit“ gesprochen und das nicht nur, weil sein starker Charakter an Bodhidharma erinnerte. Wie der legendäre Patriarch des Zen, der Ende des fünften, Anfang des sechsten Jahrhunderts eine frühe Ausprägung des Zen von Indien nach China brachte, brachte er Zen-Praxis und Lehre nach Europa. Im Juli des Jahres 1967 kam Deshimaru mittellos und ohne die französische Sprache zu kennen in Paris an, wo er sich niederließ. Zen war bei seiner Ankunft in Europa nur einer Minderheit von Intellektuellen, hauptsächlich durch die Bücher von D.T. Suzuki, bekannt. Suzuki und westliche Orientalisten hatten vor allem ein theoretisches Bild des Zen verbreitet, das aber von der realen Praxis weit entfernt war.[17] Niemand konnte die Erfahrung der unmittelbaren Unterweisung im Zazen (Shikantaza: einzig konzentriertes Sitzen) machen. In kurzer Zeit versammelte Deshimaru eine Schar Anhänger um sich. Im Anschluss entstanden zahlreiche neue Zen-Gruppen, die die Praxis des Zazen übten und Deshimaru verbreitete als geistiger Erbe Kodo Sawakis Zazen in Europa.[18]

Deshimaru interessierte sich für die europäische Kultur und Philosophie und traf unter anderem Karl Jaspers und Martin Heidegger[19], aber auch Hugo Makibi Enomiya-Lassalle und Karlfried Graf Dürckheim.[20] Außerdem traf er Künstler (z. B. Maurice Béjart)[21][22] und Therapeuten aus vielen Ländern mit dem Ziel, westliche und östliche Denkweisen einander anzunähern. Deshimaru bekräftigte, dass er Frankreich wegen seiner philosophischen Tradition zum Lehren gewählt habe und nannte Michel de Montaigne, René Descartes, Henri Bergson und Nicolas Malebranche als Philosophen, die Zen verstanden hätten, ohne es zu kennen.[23] Sein Hauptziel war es, unsere Zivilisation mit Hilfe der Zenpraxis und vor allem durch Zazen, die Zen-Meditation, zu befähigen, die Krise, in der sie sich befindet, zu überwinden.[24]

1970 gründete Taisen Deshimaru die Association Zen Internationale (AZI).[25] In den 1970er-Jahren erhielt er von Meister Yamada Reirin, dem damaligen Leiter des von Eihei Dōgen Zenji gegründeten Eihei-ji-Tempels in Japan, Shihō und wurde Kaikyosokan (Verantwortlicher des japanischen Sōtō-Zen für ein bestimmtes Land oder einen Kontinent)[26] des Sōtō-Zen in Europa.

Das 1971 gegründete Dōjō Pernety wurde zur Quelle der Verbreitung des Zen in Europa. In diesem Dōjō, in das Menschen jeden Alters und aus allen Gesellschaftsschichten kamen, begann die eigentliche Mission von Meister Deshimaru. Bald wurden andere Dōjōs in Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Belgien, Spanien, Italien sowie in Kanada und den USA eröffnet. Nach und nach wurden seine Texte zu Büchern: Zazen – die Praxis des Zen, Zen in den Kampfkünsten, Die Praxis der Konzentration und weitere. Vor allem aber übersetzte und kommentierte er zahlreiche Zen-Texte, die im Westen bis dahin unbekannt waren.[27]

1973 führte er die Sommer-Übungsperioden ein, die noch heute abgehalten werden. Die Sommer-Sesshins, deren Tradition bis auf Buddha selbst zurückgeht, finden jährlich statt und werden von Menschen aus ganz Europa, Nordafrika, Amerika und sogar Japan besucht. 1974 gründete er in der Nähe der Stadt Avallon in der ehemaligen französischen Region Burgund das erste Zen-Kloster und wurde 1975 Oberhaupt des Tempels Sekyu-Ji in seiner Heimat-Stadt Saku. Auf Deshimarus Initiative wurden Saku und Avallon Partnerstädte.[6] Diese internationale Partnerschaft besteht noch heute.

1979 gründete er den ersten Zen-Tempel in Europa auf Schloss La Gendronnière in der Sologne (Frankreich), wo bis heute regelmäßig viele Menschen an Sesshins, mehrtägigen intensiven Meditationsübungen, teilnehmen.

Deshimaru starb am 30. April 1982 in Tokio, wohin er zurückgekehrt war, um eine Krebserkrankung behandeln zu lassen.[28] Ein Teil seiner Asche wurde auf La Gendronnière beigesetzt. Nach seinem Tod wurden drei seiner engsten Schüler (Stéphane Kosen Thibaut, Etienne Mokusho Zeisler, Roland Yuno Rech) von Meister Niwa Zenji, zu der Zeit Abt des Eihei-ji-Tempels, als Sōtō-Meister beglaubigt.

Schüler (Auswahl)Bearbeiten

Roland Yuno Rech (geb. 1944) war von 1972 bis 1982 Schüler von Taisen Deshimaru. Seit dem Tod seines Meisters widmet sich Roland Y. Rech der Praxis und der Unterweisung des Zen bei der AZI. 1984 erhielt er die Dharma-Übertragung von Niwa Rempo Zenji. Er leitet den Tempel Gyobutsu-ji in Nizza (Frankreich) und Sesshins in mehreren Ländern, vor allem in Frankreich, Belgien, Deutschland und Italien.[29]

Missen Michel Bovay (1945–2009) war zehn Jahre lang Deshimarus Schüler sowie Assistent und maßgebend an der Entwicklung und Organisation des Zen in Europa beteiligt. Seit dem Tod Deshimarus 1982 war er einer der Hauptverantwortlichen für die Weitergabe seiner Lehre. Er erhielt die Dharma-Übermittlung in Japan von Yuko Okamoto Rōshi und wurde von den Haupttempeln des Sōtō-Zen, Eihei-ji und Sōji-ji, als Meister bestätigt. Er leitete das Zen-Dōjō Zürich, den Tempel Muijo.[30]

Olivier Reigen Wang-Genh (geb. 1955) praktiziert seit 1973. Er erhielt die Ordination zum Mönch von seinem Meister 1977 und folgte ihm bis zu dessen Tod im Jahr 1982. Das Dōjō von Straßburg wurde zum regionalen Zentrum, das große Retreats in den Vogesen organisierte. Er gründete 1999 den Tempel Kosan Ryumon Ji in Weiterswiller (Elsass). 2001 erhielt er die Übertragung des Dharma von Meister Dosho Saikawa. Seit 2007 ist er Präsident der Buddhistischen Union Frankreichs sowie weiterhin einer der Verantwortlichen der AZI.[31]

Laure Hosetsu Scemama (geb. 1948) praktiziert seit 1977. Sie hat sich aktiv in den Dōjōs von Marrakesch und Toulon engagiert, war Gründungsmitglied des Klosters Kanshoji (Dordogne) und gründete 2003 das Zen-Zentrum Limoges. Sie unterrichtet in Frankreich sowie anderen Ländern und erhielt 2008 die Dharma-Übertragung von Donin Minamizawa Rōshi. Sie ist ein Kyoshi (zertifizierter Lehrer), stellvertretende Äbtissin des Klosters Kanshoji und eine der Verantwortlichen der AZI.[32]

Jiko Simone Wolf (geb. 1940) begann im Pariser Dōjō Pernety mit Deshimaru Zazen zu üben. Nach seinem Tod gründete sie 1982 das Zen-Zentrum von La Chaux-de-Fonds in der Schweiz. 2004 erhielt sie die Dharma-Übertragung von Yuko Okamoto Rōshi und gründete 2009[33] den Ryokuinzan-Kōsetsu-ji-Tempel in der Nähe von La Chaux-de-Fonds, verbreitet Sōtō-Zen hauptsächlich in der Schweiz sowie im Zen-Tempel La Gendronnière und ist eine der Verantwortlichen der AZI.[34]

Ludger Tenryu Tenbreul (geb. 1956) lehrt im Tempel Mokushozan Jakkoji in Schönböken und im Shogozan Zenkoji in Berlin. Philippe Coupey lehrt in über dreißig Dōjōs in Frankreich, Deutschland, England und der Schweiz. François-Albert Viallet (1908–1977, Zen-Name Soji-Enku) lehrte in Frankreich, Italien, der Schweiz und vor allem in Deutschland.

Werke (Auswahl)Bearbeiten

Taisen Deshimaru hat etwa zwanzig Bücher veröffentlicht, von denen die meisten regelmäßig neu aufgelegt werden.[35]

  • Za-Zen. Die Praxis des Zen. Kristkeitz, Heidelberg-Leimen 1979, ISBN 3-921508-11-8
  • Die Stimme des Tales. Kristkeitz, Heidelberg-Leimen 1979, ISBN 978-3-921508-18-3
  • Zen in den Kampfkünsten Japans. Knaur, München 1985, ISBN 3-426-04130-8
  • Die Lehren des Meister Dōgen. Der Schatz des Sōtō-Zen. (aus dem Französischen von Regina Krause), Diederichs, München 1991, ISBN 3-424-01024-3
  • Sitzender Drache. Lehren von Meister Deshimaru. Angkor, Frankfurt 2001, ISBN 3-936018-15-4
  • Fragen an einen Zen-Meister. Kristkeitz, Heidelberg-Leimen 2002, ISBN 3-921508-98-3
  • Dokan. Täglich Za-Zen. Kristkeitz, Heidelberg-Leimen 2002, ISBN 3-921508-85-1
  • Autobiographie eines Zen-Mönchs. Theseus Verlag, Zürich 1990, ISBN 3-85936-015-9
  • Zen. Albin Michel, Zürich 1993, (Französisch), ISBN 2-226-06268-8
  • Taisen Deshimaru (Hrsg.): Hannya-shingyô. Das Sûtra der höchsten Weisheit. Kristkeitz, Leimen 1988, ISBN 3-921508-20-7.
  • Taisen Deshimaru: Die Lehren des Meisters Dōgen. Der Schatz des Sōtō-Zen. aus dem Französischen von Regina Krause; Diederichs Gelbe Reihe 90, Eugen Diederichs Verlag, München 1991 ISBN 3-424-01024-3.

QuellenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Taisen Deshimaru-Rōshi: Die Stimme des Tales. Hrsg.: Phillipe Coupey. 2. Auflage. Kristkeitz, Heidelberg-Leimen 2013, ISBN 978-3-921508-18-3, S. 183.
  2. Zen-Meister | Taisen Deshimaru. Zen-Guide Deutschland, abgerufen am 9. Februar 2021 (deutsch).
  3. Zen-Meister | Taisen Deshimaru. Zen-Guide Deutschland, abgerufen am 9. Februar 2021 (deutsch).
  4. Zen-Sôtô Unterweisungen-Meister Deshimaru Rōshi. Monastère Ryumon Ji, abgerufen am 9. Februar 2021 (deutsch).
  5. Taisen Deshimaru: Autobiographie eines Mönchs. Theseus Verlag, Zürich 1990, ISBN 3-85936-015-9, S. 253, Text Seite 9–32.
  6. a b Taisen Deshimaru: Taisen Deshimaru – Autobiographie eines Zen-Mönchs. Theseus Verlag, Zürich 1990, ISBN 3-85936-015-9, S. 253, S. 161.
  7. Taisen Deshimaru: Autobiographie eines Zen-Mönchs. Theseus Verlag, Zürich 1990, ISBN 3-85936-015-9, S. 253, S. 83.
  8. a b Michel Bovay, Laurent Kaltenbach, Evelyn de Smedt: Zen. Editions Albin-Michel, Zürich 1993, ISBN 2-226-06268-8, S. 175, S. 134.
  9. Taisen Deshimaru: Autobiographie eines Zen-Mönchs. Theseus Verlag, Zürich 1990, ISBN 3-85936-015-9, S. 253, S. 83.
  10. a b c Maîtres-de-vie-Taisen-Deshimaru. In: Taisen Deshimaru, Un moine zen. PSYCHOLOGIES, abgerufen am 25. Februar 2021 (französisch).
  11. Die Meister unserer Tradition. In: Zen Dōjō Zürich Muijoji. Abgerufen am 10. Februar 2021 (deutsch).
  12. Taisen Deshimaru: Autobiographie eines Zen Mönchs. Theseus Verlag, Zürich 1990, ISBN 3-85936-015-9, S. 253, Text Seite 33–58.
  13. Taisen Deshimaru: Autobiographie eines Zen-Mönchs. Theseus Verlag, Zürich 1990, ISBN 3-85936-015-9.
  14. Taisen Deshimaru: Autobiographie eines Zen-Mönchs. Theseus, Zürich 1990, ISBN 3-85936-015-9, S. 253, S. 154.
  15. Philippe Coupey: Masters and their Organisations, Japanese Zen. In: Buddhanet. Abgerufen am 14. Februar 2021 (englisch).
  16. Die Meister unserer Tradition. In: Zen Dōjō Zürich Muijoji. Abgerufen am 10. Februar 2021 (deutsch).
  17. Michel Bovay, Laurent Kaltenbach, Evelyn de Smedt: Zen. Éditions Albin Michel, Paris 1993, ISBN 2-226-06268-8, S. 175, S. 136.
  18. Taisen Deshimaru: Autobiographie eines Zen-Mönchs. Theseus Verlag, Zürich 1990, ISBN 3-85936-015-9, S. 253, Zitat S. 7.
  19. Zenklausen in der Eifel (Hrsg.): Zen. Band 26. Zen-Verlag, 1994, ISSN 0921-8335, S. 46.
  20. Taisen Deshimaru – Autobiographie eines Zen-Mönchs. 2. Verbesserte Auflage. Theseus Verlag, Zürich 1990, ISBN 3-85936-015-9, S. 249.
  21. Maurice Béjart: Rencontre avec Taisen Deshimaru. Abgerufen am 18. Februar 2021 (französisch).
  22. Kankyo Tannier: So findest du ins “Hier und Jetzt” zurück. Abgerufen am 18. Februar 2021.
  23. Taisen Deshimaru Hannya Shingyo excerpt, interview in English, zazen and kinhin demonstration. Abgerufen am 14. Januar 2021 (englisch).
  24. Zen-Sôtô Unterweisungen-Meister Deshimaru Rōshi. Monastère Ryumon Ji, abgerufen am 9. Februar 2021 (deutsch).
  25. 弟子丸泰仙. In: デジタル版 日本人名大辞典+Plus bei kotobank.jp. Abgerufen am 7. Februar 2021 (japanisch).
  26. Zen-Guide Deutschland Taisen Deshimaru. Zen-Guide Deutschland, abgerufen am 9. Februar 2021 (deutsch).
  27. Taisen Deshimaru: Autographie eines Zen-Mönchs. Theseus Verlag, Zürich 1990, ISBN 3-85936-015-9, S. 253, Text S. 248.
  28. Pierre Dōkan Crépon: Meister Taisen Deshimaru und die Verbreitung des Zen in Europa. Temple Zen Ryumon-ji, abgerufen am 7. Februar 2021.
  29. Zen-Meister | Roland Yuno Rech. In: Zen-Guide Deutschland. Abgerufen am 11. Februar 2021 (deutsch).
  30. Zen-Meister | Michel Bovay. In: Zen-Guide Deutschland. Abgerufen am 12. Februar 2021 (deutsch).
  31. Zen-Meister | Reigen Olivier Wang-Genh. In: Zen-Guide Deutschland. Abgerufen am 11. Februar 2021 (deutsch).
  32. Laure Hosetsu Scemama. In: Association Zen Internationale. Abgerufen am 12. Februar 2021 (französisch).
  33. Une communauté ouverte ancrée dans une tradition. Qui sommes-nous. In: Monastère bouddhique de la tradition zen Sôtô. Abgerufen am 24. Februar 2020 (französisch).
  34. Association zen internationale – Simone Jiko Wolf. Abgerufen am 18. Februar 2021 (französisch).
  35. Marc De Smedt: Taisen Deshimaru, Un moine zen. In: psychologies.com. Abgerufen am 26. Februar 2021.