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Straße der Megalithkultur
(Niedersächsischer Abschnitt)
Länge: etwa 310 Kilometer
Bundesland: Niedersachsen
Verlaufsrichtung: Süd – Nord
Beginn: Osnabrück
Ende: Oldenburg
Streckenführungsschild

Die Straße der Megalithkultur ist eine Ferienstraße und als solche der niedersächsische Abschnitt der "Megalithic Routes", eines Kulturwegs des Europarats. Die deutsche Ferienstraße wurde 2006 eröffnet.[1]

Seit dem 27. August 2013 sind die "Megalithic Routes" offiziell als Kulturweg des Europarats anerkannt.[2] An diesem Tag wurde der dänische Teil des Kulturwegs eingeweiht.[3]

Die Straße wird, wie auch das Projekt "Megalithic Routes" als Ganzes, von dem in Osnabrück ansässigen „Verein Megalithic Routes e. V.“ betreut, deren Schirmherr der aus dem Osnabrücker Land stammende Hans-Gert Pöttering (CDU), ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments (2007–2009), ist.

Inhaltsverzeichnis

VerlaufBearbeiten

 
Streckenverlauf in Niedersachsen

Die Straße der Megalithkultur verbindet 33 archäologische Stationen der Megalithkultur mit mehr als 70 Megalithanlagen aus der mittleren Phase der Jungsteinzeit (3500–2800 v. Chr.) in Niedersachsen.

Sie verläuft über das Gebiet von Osnabrück, Ostercappeln, Belm-Vehrte, Wallenhorst, Bramsche, Ankum, Berge, Bippen, Fürstenau, Freren, Thuine, Langen, Meppen, Sögel, Werlte, Lastrup, Cloppenburg, Visbek, Großenkneten, Wildeshausen, Dötlingen, Ganderkesee und Oldenburg.[4] Die Ausschilderung der Route fand 2008/2009 statt. Sie ist 310 Kilometer lang und wurde am 14. Mai 2009 eingeweiht.[5]

Zweck der StraßeBearbeiten

 
Demonstration des Steintransports beim Großsteingrab Jeggen

Die Straße der Megalithkultur soll zu einem besseren Verständnis der Lebenswelten von Menschen beitragen, die vor über 5000 Jahren in Nordwestdeutschland gelebt haben. An den 33 Stationen werden die Gräberfunktion bzw. -konstruktion, die Jenseits­vorstellungen, das Naturverständnis und das Alltagsleben thematisiert. Die Ferienstraße führt in einzelnen Fällen auch zu bronze- und eisenzeitlichen Grabhügel­gruppen aus jüngerer Zeit.[6]

Der Europarat äußert sich über den Zweck der Route(n) folgendermaßen:[7]

The Route of Megalithic Culture serves as a platform for scientists, museums as well as tourism experts from Germany, The Netherlands, Sweden and Denmark to underline the outstanding importance of the megalithic culture for European history, to rediscover and promote the tourism value of its monuments and, in this way, improve their protection as part of the common cultural heritage.[8]
(Die Straße der Megalithkultur dient als Plattform für Wissenschaftler, Museen, aber auch für Tourismusexperten aus Deutschland, den Niederlanden, Schweden und Dänemark, durch welche die herausragende Bedeutung der Megalithkultur für die Europäische Geschichte unterstrichen, der touristische Wert ihrer Monumente wiederentdeckt und bekanntgemacht und auf diese Weise ihr Schutz als Teil des gemeinsamen Kulturerbes verbessert werden sollen.)

Das Flugblatt für die Straße der Megalithkultur weist neben den zahlreichen steinzeitlichen Stationen der Megalithkultur auch auf andere an der Straße liegende Sehenswürdigkeiten hin.[9] Dabei handelt es sich insbesondere um die Stadt Osnabrück mit dem Kulturgeschichtlichen Museum, die Schlösser und Burgen im Osnabrücker Land, das Eisenzeithaus Darpvenne, die Alte Alexanderkirche Wallenhorst, das Museum und Park Kalkriese, das Tuchmacher-Museum Bramsche, das Kloster Malgarten, das Stift Börstel, die Stadt Meppen, die Hüvener Mühle, das Schloss Clemenswerth, das Museumsdorf Cloppenburg, die Stiftskirche Wildeshausen, den Ort Dötlingen, das Kloster Hude sowie die Stadt Oldenburg mit dem Landesmuseum für Natur und Mensch.[10]

Neben der Straße der Megalithkultur als Autoroute bestehen in Niedersachsen weitere touristische Angebote zur Megalithkultur. Seit dem Jahr 2014 gibt es die 380 km lange Radroute der Megalithkultur.[11] Der 208 km lange Hünenweg wurde von 2015 bis 2017 überarbeitet. Die drei Verkehrswege verfügen jeweils über ein eigenständiges Wegenetz.

StationenBearbeiten

Die 33 Stationen der Straße der Megalithkultur in Niedersachsen sind in der Tabelle aufgelistet:[12]

Station Name Bild Ort/Gemeinde Sprockhoff-Nr. Bemerkungen
1 a Teufelssteine  
Teufelssteine
Voxtrup (Osnabrück) 914
1 b Gretescher Steine  
Gretescher Steine
Gretesch (Osnabrück) 920
2 Großsteingrab Jeggen  
Großsteingrab Jeggen
Jeggen (Bissendorf) 922
3 a Driehauser Steine  
Driehauser Steine
Darpvenne (Ostercappeln) 903
3 b-d Darpvenner Steine I-III  
Darpvenner Steine I
 
Darpvenner Steine II
 
Darpvenner Steine III
Darpvenne (Ostercappeln) 900–902
4 a–c Süntelstein
Großsteingräber bei Vehrte
 
Süntelstein
 
Teufels Teigtrog
 
Teufels Backofen
Vehrte (Belm) 915–916 Teufels Backtrog
Teufels Backofen
5 Helmichsteine  
Helmichsteine
Rulle (Wallenhorst) 908 auch Gevasteine genannt
6 a–b Östringer Steine  
Oestringer Steine I
 
Oestringer Steine II
Nettetal (Osnabrück) 912–913 In Östringen befindet sich noch ein weiteres Großsteingrab (Östringer Steine III), das aber keine Station der Straße der Megalithkultur darstellt.
7 a–b Karlsteine  
Große Karlsteine
 
Kleine Karlsteine
Haste (Osnabrück) 909–910
8 Wiemelsberger Steine  
Wiemelsberger Steine
Ueffeln (Bramsche) 897
9 a–i Großsteingräberweg Giersfeld  
Rickelmann II
 
Reinecke
 
Meyer
 
Grumfeld Ost
 
Grumfeld West
 
Rickelmann I
Westerholte (Ankum) 891–896 mit den Anlagen Grumfeld West und Ost, Meyer, Reinecke, Rickelmann 1 und Rickelmann 2
10 a Großsteingrab Restrup und Näpfchenstein „Teufelsstein“  
Großsteingrab Restrup 
Näpfchenstein
Restrup (Bippen) 886
10 b Hekeser Steine  
Hekese, Grab A 
Hekese, Grab B
Hekese (Berge) 883–884 In Hekese befinden sich zwei Großsteingräber, die mit einer Steinreihe versehen sind.
11 Großsteingrab im Alt-Frerener Forst  
Großsteingrab im Alt-Frerener Forst
Freren 875
12 a Großsteingrab in der Kunkenvenne  
Großsteingrab in der Kunkenvenne
Thuine 874
12 b Großsteingrab auf dem Radberg  
Großsteingrab auf dem Radberg
Langen 873
13 Der Steinerne Schlüssel  
Der steinerne Schlüssel
Apeldorn (Meppen) 852 In Meppen befindet sich das Ausstellungszentrum für die Archäologie des Emslandes mit Hintergrundinformationen zu den Megalithanlagen
14 a–d Großsteingräber Deymanns Mühle I-IV  
Großsteingrab Deymanns Mühle I
 
Großsteingrab Deymanns Mühle II
 
Großsteingrab Deymanns Mühle III
 
Großsteingrab Deymanns Mühle IV
Stavern 848–851
14 e Großsteingrab am Osteresch  
Großsteingrab am Osteresch
Stavern 847
14 f Großsteingrab Groß-Stavern 1  
Bruneforths Esch in Stavern
Stavern 846 Das Großsteingrab Groß-Stavern 1 wird auch als Großsteingrab auf Bruneforths Esch bezeichnet.
15 a Großsteingrab bei den Düvelskuhlen  
Großsteingrab bei den Düvelskuhlen
Sögel 831
15 b Hünenbett bei den Düvelskuhlen  
Hünenbett bei den Düvelskuhlen
Sögel 832
15 c Großsteingrab Püttkesberge  
Großsteingrab Püttkesberge
Sögel 833
16 a–e Hünengräberstraße des Hümmling  
Großsteingrab Im Ipeken I – Tannenwald
 
Großsteingrab Im Ipeken II
 
Großsteingrab Groß Berßen IV
 
Großsteingrab Groß Berßen VI (Wappengrab)
 
Rekonstruiertes Großsteingrab Groß Berßen VII
 
Großsteingrab Groß Berßen VIII (Königsgrab)
Groß Berßen 856–861 Großsteingrab im Ipeken
Königsgrab von Groß Berßen
17 a Volbers Hünensteine  
Volberts Hünensteine
Hüven 842
17 b Großsteingrab Hüven-Süd  
Großsteingrab Hüven-Süd
Hüven 843
17 c Großsteingrab Lähden I  
Großsteingrab Lähden I
Lähden 866
18 a Steenhus in den Klöbertannen  
Steenhus in den Klöbertannen
Werpeloh 822 Die ursprüngliche Station 18 a war das Großsteingrab am Kölkesberg (Spr.-Nr. 838).[13]
18 b Großsteingrab in den Klöbertannen  
Großsteingrab in den Klöbertannen
Werpeloh 823 Die ursprüngliche Station 18 b war das Großsteingrab an der Kölkesdose (Spr.-Nr. 837).[14]
18 c Großsteingräber auf der Buschhöhe  
Großsteingrab Werpeloh IV
 
Großsteingrab Werpeloh V
Werpeloh 825–826
18 d Steenhus von Börger  
Steenhus von Börger
Börger 819
19 Ganggrab von Ostenwalde  
Ganggrab von Ostenwalde
Ostenwalde 835 Um 70 Meter vom originalen Standort versetzte Anlage. In Ostenwalde befinden sich noch zwei weitere Großsteingräber, die aber keine Stationen der Straße der Megalithkultur darstellen.
20 a De hoogen Steener  
De hoogen Steener in Werlte
Werlte 830
20 b Poldenhünensteine  
Poldenhünensteine in Harrenstätte
Spahnharrenstätte 829
21 Teufelssteine (Molbergen)  
Teufelssteine
Peheim (Molbergen) 959
22 a Schlingsteine  
Schlingsteine
Lindern-Neuenkämpen 961
22 b Großsteingrab Hünensteine  
Hünensteine
Lindern-Herrensand 962
22 c Großsteingrab am hohen Stein und der hohe Stein  
Garen, am hohen Stein
 
Garen, der hohe Stein
Lindern-Garen 963–964 Das Großsteingrab am hohen Stein und der hohe Stein werden auch als Großsteingräber in Garen bezeichnet
23 Oldendorfer Hünensteine  
Oldendorfer Hünensteine
Oldendorf (Lastrup) 968
24 a Visbeker Bräutigam  
Visbeker Bräutigam 934
 
Visbeker Bräutigam 935
 
Visbeker Bräutigam 936

 
Visbeker Bräutigam 937
 
Visbeker Bräutigam 938 (Brautwagen)

Großenkneten 934–938
24 b Heidenopfertisch  
Heidenopfertisch
Engelmannsbäke (Visbek) 974
24 c–d Ahlhorner Kellersteine  
Ahlhorner Kellersteine I
 
Ahlhorner Kellersteine II
Ahlhorn (Großenkneten) 939–940
25 a–c Kleinenknetener Steine  
Kleinenkneten I
 
Kleinenkneten II
 
Kleinenkneten III
Kleinenkneten (Wildeshausen) 957–958, 947 Das dritte Grab (Station 25 c) befand sich ursprünglich in Dötlingen und wurde in den 1930er Jahren nach Kleinenkneten versetzt.
26 Pestruper Gräberfeld  
Pestruper Gräberfeld
Pestrup (Wildeshausen) Grabhügelfeld
27 a Hohe Steine  
Hohe Steine
Wildeshausen 956
27 b Bargloyer Steinkiste  
Bargloyer Steinkiste
Bargloy (Wildeshausen) Die Steinkiste hat keine Sprockhoff-Nr.
28 a Visbeker Braut  
Visbeker Braut
Aumühle (Wildeshausen) 952
28 b Große Steine bei Thölstedt  
Große Steine bei Thölstedt
Thölstedt 953
29 a–b Reckumer Steine  
Großsteingrab Reckum I
 
Großsteingrab Reckum II
Winkelsett (Harpstedt) 811–812
30 a Gerichtsstätte  
Großsteingrab Gerichtsstätte
Dötlingen 945
30 b–d Glaner Braut   Glaner Braut I
 
Glaner Braut II
 
Glaner Braut III
 
Glaner Braut IV
Glane (Wildeshausen) 948–951
30 e Großsteingrab am Schießstand (Dötlinger Steingrab)  
Großsteingrab am Schießstand (Dötlinger Steingrab)
Dötlingen 944
31 Großsteingrab Steenberg  
Großsteingrab Steenberg
Kirchhatten 926 auch „Hatten 2“ genannt; mehr als 30 % der Steine scheinen unverändert an ihrem Platz zu liegen
32 a–b Hünensteine von Steinkimmen  
Hünensteine I
 
Hünensteine II
Steinkimmen (Gemeinde Ganderkesee) 927–928 In der Nähe befindet sich noch ein drittes Grab (Hünensteine III, Sprockhoff-Nr. 929), das allerdings nicht Teil der Straße der Megalithkultur ist.
33 Große Steine von Stenum  
Große Steine von Stenum
Stenum (Ganderkesee) 930

Projektteilnehmer, Organisation und FinanzierungBearbeiten

Projektregionen (Fördergebiete) sind in Niedersachsen die Landesarbeitsgemeinschaften Hasetal, Hümmling, Südliches Emsland, Wildeshauser Geest und die ILEK-Regionen Nördliches Osnabrücker Land und Soeste-Niederung.[15]

Die Straße der Megalithkultur ist ein Gemeinschaftsprojekt der folgenden Institutionen:

Sie wird gefördert von der Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften. Finanziert wird die Straße der Megalithkultur durch EU-Mittel, die von den Tourismusverbänden und Landkreisen kofinanziert werden müssen.

Im Mai 2011 floss im Rahmen der Tourismusförderung des Landes-Wirtschaftsministeriums auf Antrag des Landkreises Osnabrück ein Zuschuss von 180.600 € in die Aufwertung und Vernetzung der Straße.[18][19]

2012 wurde der Verein „Megalithic Routes“ gegründet, dem Vertreter der Staaten angehören, die beim Europäischen Kulturweg beteiligt sind.

Kooperationspartner außerhalb NiedersachsensBearbeiten

Zur Europäischen Straße der Megalithkultur gehören auch:

Zukunft der StraßeBearbeiten

Ob es in Zukunft weitere von Autos durchgehend befahrbare und in Karten eingetragene Verbindungen zwischen einzelnen vorgeschichtlichen Stätten geben wird, ist unklar. Auf einer internationalen Mitgliederversammlung des Vereins „Megalithic Routes“ im Mai 2017 in Meppen vereinbarten die Teilnehmer aus Deutschland, den Niederlanden, Schweden und Spanien, „durch Ausbau und Neueinrichtung von Kulturrouten Großsteingräber vor allem für Wanderer und Fahrradfahrer zu erschließen“. Geplant ist eine Verlängerung des Fahrwegs in Richtung Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Ein abzweigender Abschnitt soll in die Niederlande führen. Auf eine touristische Weiterentwicklung und Vernetzung zur Mitte Europas hin „hofft“ [!] eine Vertreterin des Museums Falbygdens in Falköping (Schweden).[22]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Annette Bussmann: Steinzeitzeugen. Reisen zur Urgeschichte Nordwestdeutschlands. Straße der Megalithkultur. Herausgegeben von Arbeitsgemeinschaft Straße der Megalithkultur, Isensee, Oldenburg 2009, ISBN 978-3-89995-619-1.
  • Helmut Ottenjann: Woher kamen die Erbauer der Großsteingräber an Hase und Hunte? In: Heimatkalender für das Oldenburger Münsterland. Bd. 4. 1955, S. 45–50 (online)
  • Karin Peters: Die Stimmen der Steine. Mit Meena auf Zeitreise durch die Wildeshauser Geest. In: kulturland oldenburg. Zeitschrift der Oldenburgischen Landschaft. Ausgabe 3/2015, S. 36–39 (online)
  • Bodo Zehm: Straße der Megalithkultur. Megalithgräber als Imageträger archäologischer Tourismusprojekte In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen, Hameln 2/2017, S. 121–123.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Europarat: Die "Straße der Megalithkultur" in Nordwestdeutschland
  2. Stadt Osnabrück: "Megalithic Routes e. V." wird zum "Kulturweg des Europarats"
  3. PresseTerminMünchen: Dänemark weiht europäischen Megalithkulturweg ein. 27. August 2013
  4. http://www.strassedermegalithkultur.de/
  5. a b "Straße der Megalithkultur"
  6. Kurzinformation der Gemeinde Ostercappeln über die Straße der Megalithkultur
  7. Aktuell (2017) wird der Singular ohne den Zusatz „europäisch“ für die Straße in Niedersachsen benutzt. Für das europäische Gesamtprojekt wird entweder der Zusatz „europäisch“ oder der Plural verwendet. Die zitierte Angabe stammt aus einer Zeit, in der diese Sprachregelung noch nicht verbreitet war. Inaktuell ist das auf aktuellen Versionen der Website noch zu findende Zitat eigentlich auch insofern, als inzwischen auch Spanien, Portugal und das Vereinigte Königreich an dem Projekt "Megalithic Routes" teilnehmen.
  8. Europarat: The European Route of Megalithic Culture
  9. Faltblatt zur Straße der Megalithkultur
  10. Die Stationen – Sehenswürdigkeiten, 404-Fehler Sommer 2012
  11. Radroute der Megalithkultur
  12. Die Stationen – Megalithbauten, 404-Fehler Sommer 2012
  13. Annette Bußmann: Steinzeitzeugen. S. 71–72.
  14. Annette Bußmann: Steinzeitzeugen. S. 72.
  15. Projektregionen und -partner (Seite 74f.)@1@2Vorlage:Toter Link/www.hasetal.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  16. Homepage der Emsland Touristik
  17. Stadt- und Kreisarchäologie in Osnabrück
  18. Osnabrücker Nachrichten, 5. Juni 2011, S. 9
  19. 180.600 Euro für „Megalith-Straße“@1@2Vorlage:Toter Link/www.nwzonline.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 5. Juni 2011
  20. Megalithic Routes – Neues Projekt in Schleswig Holstein. megalithicroutes.eu. 17. September 2018
  21. Europarat: Megalithic culture: A remainder of our common European cultural heritage
  22. Adelheid Schmitz: Straße der Megalithkultur wird erweitert. Neue Osnabrücker Zeitung (noz.de). 28. Mai 2017