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Starboy
Studioalbum von The Weeknd

Veröffent-
lichung(en)

2016

Label(s) Republic Records
XO

Format(e)

CD

Genre(s)

Contemporary R&B
Hip-Hop

Titel (Anzahl)

18

Laufzeit

68:40 min

Chronologie
Beauty Behind the Madness
(2015)
Starboy

Starboy ist das dritte Soloalbum des kanadischen Musikers The Weeknd. Es erschien am 25. November 2016 über die Labels Republic Records und XO.

Inhaltsverzeichnis

TitellisteBearbeiten

  1. Starboy (feat. Daft Punk) – 3:50
  2. Party Monster (feat. Lana Del Rey) – 4:09
  3. False Alarm – 3:40
  4. Reminder – 3:38
  5. Rockin – 3:52
  6. Secrets – 4:25
  7. True Colors – 3:26
  8. Stargirl Interlude (feat. Lana Del Rey) – 1:51
  9. Sidewalks (feat. Kendrick Lamar) – 3:51
  10. Six Feet Under – 3:57
  11. Love to Lay – 3:43
  12. A Lonely Night – 3:40
  13. Attention – 3:17
  14. Ordinary Life – 3:41
  15. Nothing Without You – 3:18
  16. All I Know (feat. Future) – 5:21
  17. Die for You – 4:20
  18. I Feel It Coming (feat. Daft Punk) – 4:29

RezeptionBearbeiten

ErfolgBearbeiten

Starboy stieg auf Platz 1 der US-amerikanischen Billboard 200 ein.[1] Auch in Kanada belegte es Rang 1.[2] In den Album-Charts verschiedener europäischer Staaten war Starboy ebenfalls erfolgreich. So erreichte es Position 5 im Vereinigten Königreich, Position 10 in Deutschland und Position 20 in Frankreich.[3][4][5]

KritikBearbeiten

Die E-Zine Laut.de bewertete Starboy mit vier von möglichen fünf Punkten. Aus Sicht des Redakteurs Johannes Jimeno stecke hinter dem Album „weitaus mehr als nur die Verarbeitung seines Ruhms, die Erfahrungen mit Frauen und schnellen Autos.“ Vielmehr sei The Weeknd „ein gereifter, dennoch tief im Inneren sensibler Künstler, der selbstbewusst zwischen High Life und dem Verlangen nach Zweisamkeit erzählt und dies nicht zu knapp, ergötzen sich seine seelischen Einblicke doch über 70 Minuten lang.“ Auffällig sei auch der „durchgehende Stil der Visualisierungen.“ Dieser gehe mit der „musikalische[n] Ästhetik Hand in Hand.“ Lob findet Jimeno für die Beiträge von Lana Del Rey, die etwa auf Stargirl Interludemit einem verrucht-entrückten Vortrag, umrandet von einem wabernden Hintergrund und zärtlichem Ausfaden“, verführe. Auch Sam Smith sei ein „wahrlich gelungener Überraschungsgast“, der „urplötzlich mit seiner berühmten Falsett-Stimme über die Bridge“ croone.[6]

BestenlisteBearbeiten

In der Liste der besten „50 Alben des Jahres“ 2016 von Laut.de wurde Starboy auf Rang 37 platziert. Das Album markiere „eine persönliche Zäsur bei The Weeknd, der seine Haare absäbelte und mit Kendrick Lamar und Daft Punk im Schlepptau den R'n'B so cool wie noch nie erscheinen“ lasse. Auch „wenn sich in den 18 Tracks einige Filler breit machen“, handele es sich um „eines der Highlights des Genres in diesem Jahr.[7]

Verkaufszahlen und AuszeichnungenBearbeiten

Land/Region Auszeichnung Verkäufe
Australien  Australien (ARIA)   Gold 35.000
Brasilien  Brasilien (PMB)   Gold 20.000
Danemark  Dänemark (IFPI)   3× Platin 60.000
Deutschland  Deutschland (BVMI)   Gold 100.000
Frankreich  Frankreich (SNEP)   2× Platin 200.000
Italien  Italien (FIMI)   Gold 25.000
Kanada  Kanada (MC)   3× Platin 240.000
Norwegen  Norwegen (IFPI)   Platin 30.000
Osterreich  Österreich (IFPI)   Platin 15.000
Polen  Polen (ZPAV)   Gold 10.000
Schweden  Schweden (IFPI)   2× Platin 80.000
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (RIAA)   8× Platin 8.000.000
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (BPI)   Platin 300.000
Insgesamt   5× Gold
  21× Platin
9.115.000

Hauptartikel: The Weeknd/Auszeichnungen für Musikverkäufe

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Billboard.com: Billboard 200 – The Weeknd. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  2. Billboard.com: Billboard Canadian Albums – The Weeknd. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  3. Officialcharts.com: Official Albums Chart Top 100 – 02 December 2016 - 08 December 2016. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  4. Offiziellecharts.de: The Weeknd – Starboy. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  5. Snepmusique.com: Le Top de la semaine: Top Albums – Semaine du 25 Novembre. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  6. Laut.de: Noch nie war R'n'B so verdammt cool! Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  7. Laut.de: Die 50 Alben des Jahres – Platz 37 – The Weeknd – Starboy. Abgerufen am 29. Dezember 2016.