FC Schalke 04 (Basketball)

deutscher Basketballverein
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FC Schalke 04 (Basketball)
Schalke04Basketball.png
Voller Name Fußballclub Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V.
Spitzname Die Knappen, Die Königsblauen
Gegründet 1974
Halle Willy-Jürissen-Halle in Oberhausen
(1500 Plätze)
Homepage schalke04.de/basketball
Vorstand Tobias Steinert (Abteilungsleiter)
Jan Fleischmann (stellv. Abteilungsleiter)
Marcel Witt (Sport/Jugend)
Simon Schneider (Marketing)
Trainer Alexander Osipovitch
Liga ProA
2019/20: 16. Platz
Farben blau/weiß
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Auswärts

Der Fußballclub Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., allgemein bekannt als FC Schalke 04, ist ein deutscher Sportverein aus dem Gelsenkirchener Stadtteil Schalke, dessen Basketballabteilung in der ProA spielt.

GeschichteBearbeiten

 
Altes Abteilungslogo bis 2013

Die Basketballabteilung entstand 1974, als sich die SG Eurovia Buer dem FC Schalke 04 anschloss. Die SG Eurovia Buer wurde zur Saison 1972/1973 aus den Vereinen BG Eurovia Buer und ASC Gelsenkirchen, dessen Basketballabteilung aus dem BV Erle entstand, gebildet. Durch den Aufstieg des BC Gelsenkirchen 1971 in die zweitklassige Regionalliga gab es zu dieser Zeit drei Vereine aus Gelsenkirchen in einer Liga. Die SG-Gründung und die spätere Angliederung an den FC Schalke 04 war somit auch eine Folge dieses Überangebots. Die Eingliederung von Eurovia Buer ging auf eine Initiative des späteren Politikers Peter Paziorek zurück.[1]

Nach einigen Jahren in der 2. Bundesliga (Gründungsmitglied 1975) stieg der Verein 1982 in die Basketball-Bundesliga auf, 1983 folgte allerdings der sofortige Wiederabstieg. In der Zweitligasaison 1983/84 wurde man Meister der Punktrunde, in der Aufstiegsrunde verlor die Mannschaft gegen die Düsseldorfer BG und verpasste damit die Rückkehr in die Bundesliga. Nach drei Jahren Zweitklassigkeit folgte 1986 der Abstieg in die Regionalliga, den man ein Jahr später mit dem Wiederaufstieg zunächst korrigieren konnte. Nach vier weiteren Zweitligaspielzeiten erfolgte 1991 der erneute Abstieg in die Regionalliga und 1998 stieg der Verein gar in die 2. Regionalliga ab.

2000 kehrte man in die 1. Regionalliga zurück und 2004 gelang der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. In der Saison 2006/07 wurde der 6. Platz erreicht, gleichbedeutend mit der Qualifikation für den neuen Unterbau der Basketball-Bundesliga, der ProA. Von 2003 bis 2007 betreute Hubert Beck die Mannschaft als Trainer.[2] Er zog sich im Anschluss an die Saison 2006/07 zurück, mit Keith Gray wurde ein ehemaliger Bundesligaspitzenspieler als Trainer verpflichtet, der zuvor in Essen als Trainer gearbeitet hatte. Als Saisonziel wurde der Klassenerhalt in der neuen ProA-Liga ausgegeben.[3] Nach einem verpatzten Saisonauftakt musste Gray im November 2007 gehen, als Nachfolger wurde sein Vorgänger Beck zurückgeholt, der zunächst ankündigte, nur bis zum Ende des Spieljahres 2007/08 im Amt bleiben zu wollen.[4] Beck führte die Schalker, die zuvor am Tabellenende gestanden hatten, auf den elften Platz, ehe er im Februar 2008 aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat. Boris Kaminski trat Becks Nachfolge an.[5] S04 schaffte den Verbleib in der 2. Bundesliga ProA, nach lediglich vier Siege aus 16 Spielen stand die Mannschaft in der Saison 2008/09 jedoch erneut auf dem letzten Tabellenrang, im Januar 2009 wurde Kaminski seines Amtes enthoben. Hubert Beck trat erneut das Amt an, die gesundheitlichen Probleme, die ihn rund ein Jahr zuvor zum Rücktritt gezwungen hatten, waren auskuriert.[6]

Am 23. März 2009 gab der FC Schalke 04 den Rückzug aus der ProA bekannt.[7] Zusammen mit dem Hauptverein hatte die Führung der Basketballabteilung festgestellt, dass der Mannschaft die Perspektive fehlte.[8] Aus diesem Grund war der Mannschaft vom Hauptverein eine Erhöhung des Haushalts verweigert worden. Es waren größere Geldmittel gefordert gewesen, um den von der Liga geforderten Mindesthaushalt von 400 000 Euro aufstellen zu können und einen Parkettboden in der Heimspielstätte verlegen zu können. Die Mannschaft wurde in die 1. Regionalliga zurückgezogen.[9]

In der Regionalliga-Saison 2009/10 gab es abermals einen Trainerwechsel: Nach einer sich über sieben Spielen ziehenden Niederlagenserie gab Beck im Dezember 2009 das Amt auf, Manager Boris Liebing übernahm gemeinsam mit den Spielern Benjamin Rust und Kevin Lehmann übergangsweise die Traineraufgaben,[10] ehe Bastian Scherkamp das Amt bis zum Saisonende ausübte und die Mannschaft zum Klassenerhalt führte.[11] Im Mai 2010 wurde Peter Radegast als neuer Trainer vorgestellt. Mit dem Hinzugewinnen Radegasts verbanden die Verantwortlichen die Hoffnung einer „Wiederkehr vergangener erfolgreicherer Zeiten“ und nahmen den Aufstieg in die 2. Bundesliga ProB in den Blick.[12] Allerdings sagte Radegast den Gelsenkirchenern sechs Wochen später und somit noch vor dem Saisonauftakt wieder ab, um zum Deutschen Basketball-Bund zu wechseln.[13] Schalke heuerte daraufhin den Kanadier Chris Harris an, der vorher beim BBV Hagen in der Regionalliga tätig gewesen war.[14]

In der Saison 2010/11 gewannen die Schalker Basketballer den WBV-Pokal: Im ersten Endspiel gegen Recklinghausen setzte sich die Harris-Mannschaft mit 74:65 durch, verlor zwar das Rückspiel mit 82:87, war aber dank der besseren Differenz Pokalsieger.[15]

In der Saison 2011/12 strebten die „Königsblauen“ den Aufstieg in die 2. Bundesliga ProB an. Nach einer schwachen Hinrunde wurde die Zielstellung in Klassenerhalt geändert. Dieser wurde durch eine gute Rückrunde erreicht, aber aufgrund des deutlichen Verpassens des ursprünglichen Aufstiegsziels trennte sich Schalke am Ende der Saison von Trainer Harris.[16] Heiko Skiba, der als Spieler früher für S04 in der 2. Bundesliga auf dem Feld stand und als Trainer unter anderem Schalkes zweite Herrenmannschaft in der Oberliga betreut hatte, bekam das Amt übertragen.[17] Er führte Schalke 2012/13 auf den vierten Tabellenplatz der 1. Regionalliga West,[18] die Folgesaison 2013/14 beendeten die Knappen als Vizemeister hinter den Iserlohn Kangaroos.[19] Nach der Saison trennten sich die Königsblauen und Heiko Skiba einvernehmlich. Am 6. Mai 2014 wurde dann bekanntgegeben, dass Raphael Wilder das Traineramt auf Schalke übernimmt.[20]

Zum 1. Juli 2014 schloss sich die Basketballabteilung des SC Hassel dem FC Schalke 04 an.[21]

Am 25. März 2015 gewann Schalke zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte den WBV-Pokal.[22] Die Mannschaft setzte sich in Hin- und Rückendspiel (93:62, 84:75) gegen Sechtem durch.[23] Am 6. März 2016 gelang es Schalke, zwei Spieltage vor Saisonende, den Aufstieg in die ProB perfekt zu machen.[24] Nach dem Gewinn der Meisterschaft wurden Schalker Protagonisten persönliche Ehren zuteil: Raphael Wilder wurde von eurobasket.com zum Trainer des Jahres in der 1. Regionalliga West gekürt und Patrick Carney wurde als Spieler des Jahres ausgezeichnet.[25]

In der Saison 2017/18 erreichte Schalke das Halbfinale der ProB und schied dort gegen den späteren Meister Elchingen aus. Da der Titelträger keine Lizenz für die ProA beantragte, ging das Aufstiegsrecht an Schalke.[26] Bester Schalker Korbschütze in der Aufstiegssaison war Courtney Belger mit einem Punkteschnitt von 16,5.[27] Da in Gelsenkirchen keine Halle zur Verfügung stand, die den Anforderungen der Liga entsprach, entschlossen sich die Schalker, die Heimspiele nach dem Aufstieg in die ProA in der Willy-Jürissen-Halle in Oberhausen auszutragen.[28]

In der Saison 2018/19 sicherte sich die Mannschaft mit dem 14. Tabellenplatz den Klassenerhalt. Anfang Dezember 2019 wurde Trainer Wilder mit sofortiger Wirkung freigestellt, der Grund für den Entschluss wurde seitens des Vereins zunächst nicht mitgeteilt. S04 stand zum Zeitpunkt der Trennung im Mittelfeld der ProA-Tabelle.[29] Neuer Trainer wurde Alexander Osipovitch, der zuvor Wilders Assistent gewesen war.[30] Einige Tage nach der Trennung gab Schalke 04 „unterschiedliche Auffassungen in der sportlichen Ausrichtung“ als Trennungsgrund an.[31] Als die Saison 2019/20 wegen der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 im März 2020 abgebrochen wurde, stand Schalke als 16. auf einem Abstiegsplatz der 2. Bundesliga ProA, allerdings setzte die Liga aufgrund des vorzeitigen Saisonendes die Abstiegsregelung außer Kraft.[32]

ErfolgeBearbeiten

  • Meisterschaft 2. Bundesliga: 1977, 1982, 1984
  • Meisterschaft 1. Regionalliga West: 1975, 1987, 1995, 2016
  • Aufstieg in die ProA: 2018
  • WBV-Pokal: 1975, 2011, 2015

PersönlichkeitenBearbeiten

Aktueller KaderBearbeiten

Kader des FC Schalke 04 in der Saison 2019/2020
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
1 Vereinigte Staaten  Shavar Newkirk 06.05.1996 1,82 m Saint Joseph’s University
6 Deutschland  Marley Jean-Louis 07.01.1994 1,88 m EN Baskets Schwelm
7 Vereinigtes Konigreich  Jordan Spencer 17.08.1994 1,88 m London Lions
20 Deutschland  Thomas Szewczyk 08.01.1992 1,87 m BBG Herford
32 Vereinigte Staaten  Courtney Belger 17.07.1989 1,87 m (C)  Itzehoe Eagles
Forwards (SF, PF)
2 Vereinigte Staaten  Lavon Hightower 05.10.1996 1,98 m Missouri Western State University
12 Vereinigte Staaten  Darnell Dunn 19.01.1997 1,98 m Pepperdine University
23 Deutschland  Shawn Gulley 16.09.1993 2,00 m BG Karlsruhe
Center (C)
11 Deutschland  Johannes Joos 11.01.1995 2,06 m Gladiators Trier
19 Deutschland  Adam Touray 31.05.1994 2,06 m ETB Wohnbau Baskets
22 Deutschland  Björn Rohwer 22.08.1995 2,12 m OrangeAcademy
Trainer
Nat. Name Position
Weissrussland  Alexander Osipovitch Trainer
Vereinigte Staaten  Patrick Carney Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
(C)  Mannschaftskapitän
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 26. August 2019

Wechsel 2019/20Bearbeiten

Zugänge: Darnell Dunn (Pepperdine University), Lavon Hightower (Missouri Western State University), Marley Jean-Louis (EN Baskets Schwelm), Johannes Joos (Gladiators Trier), Jordan Spencer (London Lions)

Abgänge: Austin Arians (Unbekannt), Patrick Carney (Karriereende), Michael Haucke (BSV Wulfen), Jacob Mampuya (Scanplus Baskets Elchingen), Brandon Parrish (Unbekannt), Niclas Sperber (PS Karlsruhe Lions), Lutz Walhöfer (Unbekannt), Lars Wendt (Unbekannt)

TrainerBearbeiten

Amtszeit Name
2003–2007 Deutschland  Hubert Beck
2007–11/2007 Deutschland Vereinigte Staaten  Keith Gray
11/2007–02/2008 Deutschland  Hubert Beck
02/2008–01/2009 Deutschland  Boris Kaminski
01/2009–12/2009 Deutschland  Hubert Beck
2010 Deutschland  Bastian Scherkamp
2010–2012 Kanada  Chris Harris
2012–2014 Deutschland  Heiko Skiba
2014–12/2019 Deutschland  Raphael Wilder
seit 12/2019 Weissrussland  Alexander Osipovitch

Weitere MannschaftenBearbeiten

  • 5 Herrenmannschaften:
    • 2. Herren (Oberliga 4), 3. Herren (Landesliga 7), 4. Herren (Bezirksliga 13), 5. Herren (Bezirksliga 13), 6. Herren (Kreisliga EL)
  • Damenmannschaft (Oberliga 2)

FC Schalke 04 Basketball AcademyBearbeiten

Der Jugendbereich der Schalker Basketballabteilung trägt seit dem Jahr 2016 den Namen FC Schalke 04 Basketball Academy. Ziel der Academy ist die Professionalisierung des Jugendbereiches, die Teilnahme an der NRW-Liga für die einzelnen Teams, sowie der Aufbau eines JBBL-Teams.[33] Am 6. März 2016 wurde bekannt gegeben, dass der FC Schalke 04 und der Bundesligist Phoenix Hagen im Nachwuchsbereich kooperien werden.[34]

Im Mai 2019 schloss sich der FC Schalke 04 dem Projekt „Metropol Baskets Ruhr“ an, einem Zusammenschluss von Vereinen des Ruhrgebiets zur Jugendförderung. Beim Einstieg von S04 waren bereits ETB Schwarz-Weiß-Essen, Citybasket Recklinghausen, die VfL AstroStars Bochum sowie in geringerem Umfang BSV Wulfen, die Ruhrbaskets Witten und die TC Sterkrade beteiligt.[35]

  • Übergangsbereich:
    • U18, U18 II, U17w
  • Aufbaubereich:
    • U16, U15w, U14, U14 II
  • Grundlagenbereich:
    • U12, U12 II, U11w, U10, U8/U6

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Einmalig: Drei Regierungspräsidenten sind Fans des FC Schalke 04. In: wn.de. 8. Juli 2012, abgerufen am 9. August 2018.
  2. https://www.wp.de/archiv-daten/beck-coach-in-schalke-id1625590.html
  3. https://www.reviersport.de/artikel/31486---schalke-04-basketball-vorbereitung-neue-saison/
  4. Wolfgang Kerkhoff: Der neue Trainer ist der alte. 21. November 2007, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  5. Kaminski löst Beck bei Schalke 04 ab. 5. Februar 2008, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  6. Andree Hagel: Hubert Beck löst Boris Kaminski ab. 22. Januar 2009, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  7. derwesten.de: Der Rückzug in die Regionalliga
  8. FC Schalke 04 nicht mehr in der Pro-A-Liga. 23. März 2009, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  9. John Puthenpurackal: Der Rückzug in die Regionalliga. 23. März 2009, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  10. Ralf Wilhelm: Hubert Beck gibt sein Amt ab. 15. Dezember 2009, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  11. Ralf Wilhelm: Scherkamp wünscht sich endlich einen Heimsieg. 19. März 2010, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  12. http://www.schoenen-dunk.de/news_a40173_Regionalliga_Peter-Radegast-neuer-Trainer-bei-den-Schalker-Basketballern.htm
  13. Arne Poll: Der Verband ruft. 24. Juni 2010, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  14. DerWesten: Ohne Chris Harris verzichtet BBV auf einen Start in der 1. Regionalliga. 21. Juli 2010, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  15. Markus Rensinghoff: Schalke schnappt sich den Pokal. 15. April 2011, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  16. Andree Hagel: Ziel verfehlt – Trainer weg. 3. April 2012, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  17. Andree Hagel: Heiko Skiba übernimmt den FC Schalke 04. 2. Mai 2012, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  18. Andree Hagel: Schalke lässt beim Saisonfinale in Essen nichts anbrennen. 24. März 2013, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  19. Michael Koch: Heiko Skiba geht als Vizemeister. 14. April 2014, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).
  20. basketball.schalke04.de: Raphael Wilder übernimmt das Kommando auf Schalke!
  21. basketball.schalke04.de: Der SC Hassel und die Schalker Basketballer fusionieren
  22. basketball.schalke04.de: WBV-Pokal-Sieger 2015: FC Schalke 04
  23. WBV-Pokal: Köln und Schalke Pokalsieger. In: Westdeutscher Basketball-Verband e.V. Abgerufen am 16. Dezember 2019.
  24. basketball.schalke04.de: Der S04 holt die Meisterschaft!
  25. S04 räumt bei den Saison-Awards ab - Regionalliga - Schalke04.de. In: basketball.schalke04.de. Abgerufen am 11. November 2016.
  26. Die Basketballer des FC Schalke 04 steigen in die ProA auf - Basketball. In: Basketball. 14. Mai 2018 (schalke04.de [abgerufen am 15. Mai 2018]).
  27. 2. Basketball-Bundesliga | Kader. Abgerufen am 15. Mai 2018.
  28. https://schalke04.de/basketball/2-bundesliga/basketballer-des-s04-tragen-heimspiele-in-oberhausen-aus/
  29. BARMER 2. Basketball Bundesliga | Tabelle ProA. Abgerufen am 7. Dezember 2019 (deutsch).
  30. FC Schalke 04 stellt Wilder frei - Basketball - Schalke 04. In: Basketball. 6. Dezember 2019, abgerufen am 7. Dezember 2019 (deutsch).
  31. https://schalke04.de/basketball/verein/s04-und-wilder-trennen-sich-einvernehmlich/
  32. Hauptrundentabelle 2019/2020. In: 2basketballbundesliga.de. Abgerufen am 18. März 2020.
  33. Die FC Schalke 04 Basketball Academy ist gestartet
  34. Kooperation zwischen dem S04 und Phoenix Hagen
  35. Metropol: Schalke 04 steigt ins Metropol-Projekt ein. In: Nachwuchs & Jugend Basketball Bundesliga - NBBL & JBBL. 5. Juni 2019, abgerufen am 16. Dezember 2019 (deutsch).

Koordinaten: 51° 33′ 57,8″ N, 7° 4′ 58,2″ O