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Sarah Connor/Diskografie

Diskografie von Sarah Connor
Sarah Connor – Diskografie
Sarah Connor (2008)
Veröffentlichungen
Studioalben 9
Livealben 2
Kompilationen 1
Singles 33
Videoalben 4
Musikvideos 29
Weihnachtsalben 1
Demos 4
Hörbücher 1

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der deutschen Popsängerin Sarah Connor und ihrer Pseudonyme wie Miss Cee & The Sunshine State, Sarah Gray und Tricia Parker. Den Quellen zufolge verkaufte sie in ihrer Karriere bisher mehr als sieben Millionen Tonträger[1], wovon sie alleine in ihrer Heimat bis heute über 5,1 Millionen Tonträger verkaufte und somit zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland zählt. Die erfolgreichste Veröffentlichung von Connor ist das achte Studioalbum Muttersprache mit rund 1,1 Millionen verkaufter Einheiten, womit es zu einem der meistverkauften Musikalben in Deutschland seit 1975 zählt. Für eine Übersicht aller Lieder Connors siehe Liste der Lieder von Sarah Connor.

AlbenBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2001 Green Eyed Soul
X-Cell (Sony)
2
 Dreifachgold

(21 Wo.)
4
 Gold

(18 Wo.)
3
 Gold

(23 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 26. November 2001
Verkäufe: + 571.320
2002 Unbelievable
X-Cell (Sony)
10
 Gold

(28 Wo.)
21
(17 Wo.)
19
 Platin

(17 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 30. September 2002
Verkäufe: + 240.000
2003 Key to My Soul
X-Cell (Sony)
8
 Platin

(28 Wo.)
11
(22 Wo.)
12
(29 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 10. November 2003
Verkäufe: + 200.000
2005 Naughty but Nice
X-Cell (Sony BMG)
1
 Platin

(39 Wo.)
3
 Gold

(25 Wo.)
3
 Gold

(29 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 21. März 2005
Verkäufe: + 230.000
2007 Soulicious
X-Cell (Universal)
6
(20 Wo.)
8
(8 Wo.)
10
(9 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 30. März 2007
2008 Sexy as Hell
X-Cell (Universal)
3
(18 Wo.)
5
(6 Wo.)
7
(7 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 22. August 2008
2010 Real Love
X-Cell (Universal)
8
(8 Wo.)
15
(4 Wo.)
22
(4 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2010
2015 Muttersprache
Polydor (Universal)
1
 Elffachgold

(… Wo.)
3
 Doppelplatin

(… Wo.)
1
(67 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 22. Mai 2015
Verkäufe: + 1.130.000
2019 Herz Kraft Werke
Polydor (Universal)
1
 Platin

(… Wo.)
1
 Platin

(… Wo.)
3
(… Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 31. Mai 2019
Verkäufe: + 215.000

LivealbenBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2015 Muttersprache Live – Ganz nah
Polydor (Universal)
* 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 27. November 2015
* Verkäufe werden Muttersprache hinzuaddiert
2016 Muttersprache Live
Polydor (Universal)
* 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 25. November 2016
* Verkäufe werden Muttersprache hinzuaddiert

KompilationenBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2004 Sarah Connor / Bounce (Alternativtitel)
Epic Records/X-Cell (Sony)
300! 300! 300! 300! 106
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. März 2004

WeihnachtsalbenBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2005 Christmas in My Heart
X-Cell (Sony BMG)
6
 Platin

(14 Wo.)
6
(10 Wo.)
6
 Gold

(12 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 18. November 2005
Verkäufe: + 220.000

SinglesBearbeiten

Chartplatzierungen als LeadmusikerinBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2001 Let’s Get Back to Bed – Boy!
Green Eyed Soul
2
 Gold

(17 Wo.)
5
 Gold

(24 Wo.)
9
(23 Wo.)
16
(5 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 7. Mai 2001
Verkäufe: + 375.000; feat. TQ
French Kissing
Green Eyed Soul
26
(11 Wo.)
18
(13 Wo.)
53
(13 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 20. August 2001
From Sarah with Love
Green Eyed Soul
1
 Dreifachgold

(20 Wo.)
2
 Gold

(22 Wo.)
1
 Platin

(36 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 5. November 2001
Verkäufe: + 880.000
2002 One Nite Stand (Of Wolves and Sheep)
Unbelievable
5
(10 Wo.)
12
(21 Wo.)
16
(10 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 2. September 2002
feat. Wyclef Jean
Skin on Skin
Unbelievable
5
(15 Wo.)
5
(17 Wo.)
16
(18 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 4. November 2002
Verkäufe: + 240.000[2]
2003 He’s Unbelievable
Unbelievable
16
(11 Wo.)
36
(10 Wo.)
50
(15 Wo.)
86
(1 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 23. März 2003
Bounce
Unbelievable
12
(12 Wo.)
20
(14 Wo.)
14
(11 Wo.)
14
(5 Wo.)
54
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Juli 2003
Verkäufe: + 35.000; feat. Mr. Freeman
Music Is the Key
Key to My Soul
1
 Gold

(16 Wo.)
6
(19 Wo.)
2
(22 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 3. November 2003
Verkäufe: + 150.000; feat. Naturally 7
2004 Just One Last Dance
Key to My Soul (Solo-Version)
1
 Gold

(16 Wo.)
5
(17 Wo.)
8
(17 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 1. März 2004
Verkäufe: + 150.000; feat. Natural
Living to Love You
Naughty but Nice
1
 Gold

(19 Wo.)
2
(20 Wo.)
1
 Gold

(25 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 7. November 2004
Verkäufe: + 170.000
2005 From Zero to Hero
Naughty but Nice
1
 Gold

(17 Wo.)
2
(25 Wo.)
5
(19 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 7. März 2005
Verkäufe: + 150.000
Christmas in My Heart
Christmas in My Heart
4
(12 Wo.)
6
(6 Wo.)
4
(7 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 18. November 2005
2006 The Best Side of Life
Christmas in My Heart
4
(21 Wo.)
12
(7 Wo.)
15
(6 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 24. November 2006
2007 The Impossible Dream (The Quest)
Soulicious
8
(9 Wo.)
25
(3 Wo.)
19
(6 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 30. März 2007
Sexual Healing
Soulicious
11
(9 Wo.)
45
(8 Wo.)
41
(6 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 29. Juni 2007
feat. Ne-Yo
2008 Under My Skin
Sexy as Hell
4
(11 Wo.)
11
(11 Wo.)
79
(5 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 1. August 2008
I’ll Kiss It Away
Sexy as Hell
21
(9 Wo.)
46
(5 Wo.)
67
(1 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 7. November 2008
2010 Cold as Ice
Real Love
16
(10 Wo.)
27
(4 Wo.)
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 2010
Real Love
Real Love
54
(2 Wo.)
300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 10. Dezember 2010
2015 Wie schön du bist
Muttersprache
2
 Dreifachgold

(45 Wo.)
11
(37 Wo.)
30
(22 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2015
Verkäufe: + 600.000
Bedingungslos
Muttersprache
30
(14 Wo.)
38
(4 Wo.)
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2015
2016 Kommst du mit ihr
Muttersprache
62
(8 Wo.)
300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 4. März 2016
Bonnie & Clyde
Muttersprache (Special Deluxe Edition)
24
(11 Wo.)
39
(6 Wo.)
64
(1 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 23. September 2016
mit Henning Wehland
Augen auf
Muttersprache
87
(1 Wo.)
300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 18. November 2016
Charteinstieg: 22. Mai 2015
2019 Vincent
Herz Kraft Werke
9
 Gold

(… Wo.)
2
 Platin

(… Wo.)
38
(9 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 5. April 2019
Verkäufe: + 230.000
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2014 Zuckerpuppen
Sing meinen Song – Das Tauschkonzert (Sampler)
63
(1 Wo.)
49
(1 Wo.)
300! 300! 300!
Charteinstieg: 30. Mai 2014
Original: Andreas Gabalier
2015 Das Leben ist schön
Muttersprache
49
(2 Wo.)
300! 300! 300! 300!
Charteinstieg: 22. Mai 2015
Keine ist wie du
Meylensteine (Sampler)
94
(1 Wo.)
71
(1 Wo.)
300! 300! 300!
Charteinstieg: 19. Juni 2015
mit Gregor Meyle

Chartplatzierungen als GastmusikerinBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
1999 The Last Unicorn
Single-Track
86
(3 Wo.)
300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 2. August 1999
Marc van Linden feat. Sarah Gray; Original: America
2009 Takin’ Back My Love
Greatest Hits
9
(12 Wo.)
19
(14 Wo.)
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 21. März 2009
Enrique Iglesias feat. Sarah Connor

Weitere VeröffentlichungenBearbeiten

Jahr Titel
Album
Anmerkungen
1999 This Christmas
October ’99
Erstveröffentlichung: 1999
als Sarah Gray
2002 If U Were My Man
Green Eyed Soul
Erstveröffentlichung: 2002
nur in Finnland als Single und in Polen als Promo-Single erschienen
2019 Unendlich
Herz Kraft Werke
Erstveröffentlichung: 3. Mai 2019
Hör auf deinen Bauch
Herz Kraft Werke
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2019
Flugzeug aus Papier (Für Emmy)
Herz Kraft Werke
Erstveröffentlichung: 24. Mai 2019
Ich wünsch dir
Herz Kraft Werke
Erstveröffentlichung: 23. August 2019

Videoalben und MusikvideosBearbeiten

VideoalbenBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2003 A Night to Remember: Pop Meets Classic
X-Cell (Sony)
56
 Gold

(2 Wo.)
6
(2 Wo.)
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 13. Oktober 2003
Verkäufe: + 25.000
2007 Christmas in My Heart – Live in Concert
X-Cell (Sony)
* 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 9. Februar 2007
* Verkäufe werden dem Weihnachtsalbum hinzuaddiert
2015 Muttersprache Live – Ganz nah
Polydor (Universal)
* 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 27. November 2015
* Verkäufe werden Muttersprache hinzuaddiert
2016 Muttersprache Live
Polydor (Universal)
*
 Gold
300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 25. November 2016
* Verkäufe werden Muttersprache hinzuaddiert
Verkäufe: + 25.000

MusikvideosBearbeiten

Jahr Titel Regisseur(e)[3]
2001 Let’s Get Back to Bed – Boy! Oliver Sommer
French Kissing Hannes Rossacher, Frank Wilde
From Sarah with Love Oliver Sommer
2002 One Nite Stand (Of Wolves and Sheep) Daniel Lwowski, Frank Wilde
Skin on Skin Daniel Lwowski, Frank Wilde
2003 He’s Unbelievable Phil Griffin
Bounce Daniel Lwowski
Music Is the Key Oliver Sommer
2004 Just One Last Dance Oliver Sommer
Living to Love You Oliver Sommer
2005 From Zero to Hero Oliver Sommer
Christmas in My Heart Oliver Sommer
2006 The Best Side of Life Oliver Sommer
2007 The Impossible Dream (The Quest) Oliver Sommer
Sexual Healing Oliver Sommer
2008 Under My Skin Joern Heitmann
I’ll Kiss it Away Oliver Sommer
2009 Takin’ Back My Love Ray Kay
Under Your Wings Andreas Z Simon
2010 Standing on Top of the World
Cold as Ice Daniel Lwowski
Real Love Oliver Sommer
2015 Wie schön du bist Gregor Erler[4]
Bedingungslos Gregor Erler[5]
2016 Kommst du mit ihr Julia Patey
Bonnie & Clyde
2019 Flugzeug aus Papier (Für Emmy) Marvin Ströter[6]
Vincent Joern Heitmann[7]
Ich wünsch dir Joern Heitmann[8]

AutorenbeteiligungenBearbeiten

Die folgende Tabelle beinhaltet eine Übersicht der Charterfolge, die Sarah Connor als Autorin (Musik/Text), nicht aber als Interpretin feierte.

Jahr Titel
Interpret
Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2015 Wild & Free
Lena Meyer-Landrut
8
 Gold

(29 Wo.)
21
(30 Wo.)
37
(1 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 11. September 2015
Verkäufe: + 200.000

SonderveröffentlichungenBearbeiten

AlbenBearbeiten

Boxsets
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2015 Muttersprache Live – Ganz nah
Polydor
Erstveröffentlichung: 27. November 2015
erweiterte Fassung mit Studioalbum, Livealbum + Merchandise, deren Verkäufe Muttersprache hinzuaddiert werden
2019 Herz Kraft Werke (Fanbox)
Polydor
Erstveröffentlichung: 31. Mai 2019; erweiterte Fassung mit Studioalbum, 2 Instrumental-CDs (Herz Kraft Werke & Muttersprache) + Merchandise, deren Verkäufe Herz Kraft Werke hinzuaddiert werden
Kompilationen
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2015 2 for 1: Sarah Connor
Polydor/Island
Erstveröffentlichung: 6. November 2015
Promo-Kompilation mit den Alben Sexy as Hell / Real Love
Ten Best
Enterprise Music
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 2015
Promo-Kompilation für den nordamerikanischen Markt
2018 Anthology (2001–2009)
Enterprise Music
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2018
Promo-Kompilation für den europäischen Markt
Videoalben
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2010 Real Love (Limited Deluxe Edition)
X-Cell (Universal)
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2010
erweiterte Fassung mit Bonus-DVD; Verkäufe werden dem Studioalbum hinzuaddiert

LiederBearbeiten

Gastbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
1999 The Last Unicorn
Single-Track
Erstveröffentlichung: 2. August 1999
Marc van Linden feat. Sarah Gray; Original: America
2002 Naturaleza muerta
Sometimes I Dream
Erstveröffentlichung: 11. November 2002
Mario Frangoulis feat. Sarah Connor
2009 Takin’ Back My Love
Greatest Hits
Erstveröffentlichung: 20. März 2009
Enrique Iglesias feat. Sarah Connor
Under Your Wings
Dein Song 2009 (Sampler)
Erstveröffentlichung: 20. November 2009
Janina Picard feat. Sarah Connor
2014 Und wenn dein Lied
Sing meinen Song – Das Tauschkonzert
Erstveröffentlichung: 16. Mai 2014
mit den Sing meinen Song Allstars; Original: Söhne Mannheims
Samplerbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
2001 I’ll Find You in My Heart
KuschelRock Vol. 15
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2001
2005 Das Glück
Selma – In Sehnsucht eingehüllt
Erstveröffentlichung: 25. November 2005
Original: Selma Meerbaum (Gedicht)
2009 Under Your Wings
Dein Song 2009
Erstveröffentlichung: 20. November 2009
Janina Picard feat. Sarah Connor
2014 I Feel Lonely
Sing meinen Song – Das Tauschkonzert
Erstveröffentlichung: 16. Mai 2014
Original: Sasha
Keiner ist wie du
Sing meinen Song – Das Tauschkonzert
Erstveröffentlichung: 16. Mai 2014
Original: Gregor MeyleKeine ist wie du
Und wenn dein Lied
Sing meinen Song – Das Tauschkonzert
Erstveröffentlichung: 16. Mai 2014
Original: Söhne Mannheims; mit den Sing meinen Song Allstars
Zuckerpuppen
Sing meinen Song – Das Tauschkonzert
Erstveröffentlichung: 16. Mai 2014
Original: Andreas Gabalier
Ich atme ein
Sing meinen Song – Das Tauschkonzert (Deluxe Version)
Erstveröffentlichung: 6. Juni 2014
Original: Roger Cicero
Nicht von dieser Welt
Sing meinen Song – Das Tauschkonzert (Deluxe Version)
Erstveröffentlichung: 6. Juni 2014
Original: Xavier Naidoo
Part of Your World
I Love Disney
Erstveröffentlichung: 28. November 2014
Original: Jodi Benson
Have Yourself a Merry Little Christmas
Sing meinen Song – Das Weihnachtskonzert
Erstveröffentlichung: 5. Dezember 2014
Original: Judy Garland
The Christmas Song
Sing meinen Song – Das Weihnachtskonzert
Erstveröffentlichung: 5. Dezember 2014
Original: The King Cole Trio
2015 Keine ist wie du
Meylensteine
Erstveröffentlichung: 12. Juni 2015
Original: Gregor Meyle; mit Gregor Meyle
2018 Was würdest du tun?
Bibi & Tina Star-Edition
Erstveröffentlichung: 28. September 2018
Original: Lina Larissa Strahl
Soundtracks
Jahr Titel
Soundtrack zu
Anmerkungen
2014 Sweet Romance
Bibi & Tina: Voll verhext!
Erstveröffentlichung: 19. Dezember 2014
als Tricia Parker
2015 Come Home
Traumfrauen
Erstveröffentlichung: 20. Februar 2015
als Miss Cee & The Sunshine State

PromoveröffentlichungenBearbeiten

Promo-Singles in den Charts

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2014 I Feel Lonely
Sing meinen Song – Das Tauschkonzert (Sampler)
300! 44
(2 Wo.)
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 22. April 2014
Original: Sasha
Keiner ist wie du
Sing meinen Song – Das Tauschkonzert (Sampler)
12
(6 Wo.)
9
(5 Wo.)
22
(3 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 27. Mai 2014
Original: Gregor MeyleKeine ist wie du

Weitere Promo-Singles

Jahr Titel
Album
Anmerkungen
2003 Naturaleza muerta
Sometimes I Dream
Erstveröffentlichung: 2003 (nur in Polen)
Mario Frangoulis feat. Sarah Connor
2005 You Are My Desire
Naughty but Nice
Erstveröffentlichung: 2005 (nur in Griechenland)
2007 Son of a Preacher Man
Soulicious
Erstveröffentlichung: 2007
Original: Dusty Springfield
2009 Standing on Top of the World[9]
Single-Track
Erstveröffentlichung: November 2009
Werbesong für eine Kampagne für Damenhygieneprodukte von always

HörbücherBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
2009 Leo Piepmatz rockt das Haus:
eine Mut-Mach-Geschichte für kleine Löwen und große Rockstars
Yummy Tummy
Erstveröffentlichung: Januar 2009

DemosBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
1999 Sarah Gray[10]
Eigenvertrieb
Erstveröffentlichung: 1999
als Sarah Gray
April ’99[10]
Eigenvertrieb
Erstveröffentlichung: April 1999
als Sarah Gray
August ’99[10]
Eigenvertrieb
Erstveröffentlichung: August 1999
als Sarah Gray
October ’99[10]
Eigenvertrieb
Erstveröffentlichung: Oktober 1999
als Sarah Gray

StatistikBearbeiten

ChartauswertungBearbeiten

Die folgende Aufstellung beinhaltet eine Übersicht über die Charterfolge von Sarah Connor in den Album-, Single- sowie den Musik-DVD-Charts. In Deutschland besteht die Besonderheit, dass Videoalben sich ebenfalls in den Albumcharts platzieren. In allen weiteren Ländern werden für Videoalben eigenständige Chartlisten geführt.

Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
Nummer-eins-Alben 3 1 1
Top-10-Alben 10 7 7
Alben in den Charts 11 10 10 1
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
Nummer-eins-Singles 5 2
Top-10-Singles 15 10 7
Singles in den Charts 31 27 21 3 1


Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
Nummer-eins-Videoalben
Top-10-Videoalben 1
Videoalben in den Charts 1 1

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Goldene Schallplatte

  • Australien  Australien
    • 2004: für die Single Bounce
  • Belgien  Belgien
    • 2002: für die Single From Sarah with Love
  • Polen  Polen
    • 2003: für das Album Green Eyed Soul[11]
  • Portugal  Portugal
    • für das Album Green Eyed Soul[12]
    • für das Album Unbelievable[2]
  • Tschechien  Tschechien
    • für das Album Green Eyed Soul[12]
    • für das Album Unbelievable[2]

Platin-Schallplatte

  • Finnland  Finnland
    • 2002: für das Album Green Eyed Soul

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region   Gold   Platin Ver­käu­fe Quel­len
Australien  Australien (ARIA) 1 0! P 35.000 aria.com.au
Belgien  Belgien (BEA) 1 0! P 25.000 ultratop.be
Deutschland  Deutschland (BVMI) 14 12 5.150.000 musikindustrie.de
Finnland  Finnland (IFPI) 0! G 1 31.320 ifpi.fi
Osterreich  Österreich (IFPI) 4 4 150.000 ifpi.at
Polen  Polen (ZPAV) 1 0! P 20.000 Siehe Einzelnachweise
Portugal  Portugal (AFP) 2 0! P 40.000 Siehe Einzelnachweise
Schweiz  Schweiz (IFPI) 4 2 170.000 hitparade.ch
Tschechien  Tschechien (IFPI) 2 0! P 0! Siehe Einzelnachweise
Insgesamt 29 19

WeblinksBearbeiten

Charts:

Diskografie:

QuellenBearbeiten

  1. Olaf Neumann: Sarah Connor: “Ich ziehe mir jeden Moment rein”. (Memento vom 4. Oktober 2015 im Internet Archive) emsdettenervolkszeitung.de, 13. Juni 2015, abgerufen am 2. Juni 2019.
  2. a b c Discography. kayrob.com, abgerufen am 2. Juni 2019 (englisch).
  3. Hauptseite. crew-united.com, abgerufen am 2. Juni 2019. (Suche erforderlich)
  4. Sarah Connor: Sarah Connor – Wie schön du bist (Official Video). youtube.com, 22. Mai 2015, abgerufen am 2. Juni 2019.
  5. Sarah Connor: Sarah Connor – Bedingungslos (Official Video). youtube.com, 18. Dezember 2015, abgerufen am 2. Juni 2019.
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  7. Sarah Connor: Sarah Connor – Vincent (Offizielles Musikvideo). youtube.com, 29. Mai 2019, abgerufen am 2. Juni 2019.
  8. Sarah Connor: Sarah Connor – Ich wünsch dir (Offizielles Musikvideo). youtube.com, 7. September 2019, abgerufen am 8. September 2019.
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  10. a b c d Sarah Gray. connorlounge.myblog.de, abgerufen am 2. Juni 2019.
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