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Montagnana ist eine Stadt in der Provinz Padua in der italienischen Region Venetien mit 9026 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017).

Montagnana
Wappen
Montagnana (Italien)
Montagnana
Staat Italien
Region Venetien
Provinz Padua (PD)
Lokale Bezeichnung Montagnana
Koordinaten 45° 14′ N, 11° 27′ OKoordinaten: 45° 14′ 0″ N, 11° 27′ 0″ O
Höhe 16 m s.l.m.
Fläche 45 km²
Einwohner 9.026 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte 201 Einw./km²
Stadtviertel Borgo San Marco, Borgo San Zeno, Borgo Frassine
Angrenzende Gemeinden Bevilacqua (VR), Casale di Scodosia, Megliadino San Fidenzio, Minerbe (VR), Poiana Maggiore (VI), Pressana (VR), Roveredo di Guà (VR), Saletto, Urbana
Postleitzahl 35044
Vorwahl 0429
ISTAT-Nummer 028056
Volksbezeichnung Montagnanesi
Website Montagnana

Die Nachbarorte sind Saletto, Megliadino San Fidenzio, Casale di Scodosia, Urbana, Bevilacqua, Pojana Maggiore und Noventa Vicentina.

Die lokale Spezialität ist der Dolce di Montagnana, ein mindestens zwölf Monate gelagerter und mit dem DOP-Siegel versehener Prosciutto, der sich zum Parmaschinken vor allem durch seine leichte Süße und seine feine Marmorierung unterscheidet.

Montagnana ist Mitglied der Vereinigung I borghi più belli d’Italia[2] (Die schönsten Orte Italiens).

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Die Stadtmauer von Montagnana

In der Stadt befinden sich:

Außerhalb der Stadt befindet sich die Villa Pisani, eines der Meisterwerke von Andrea Palladio.

VeranstaltungenBearbeiten

Alljährlich findet am ersten Sonntag im September ein bis ins 12. Jahrhundert zurückreichender Reitwettkampf, der Palio dei 10 Comuni statt.

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Montagnana – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2017.
  2. I borghi più belli d’Italia. Borghipiubelliditalia.it, abgerufen am 4. August 2017 (italienisch).
  3. Burgenwelt - Castello di San Zeno - Italien. Abgerufen am 27. Februar 2018.