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Lautertal (Odenwald)

hessische Gemeinde im Kreis Bergstraße im Odenwald
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Lautertal (Odenwald)
Lautertal (Odenwald)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Lautertal (Odenwald) hervorgehoben
Koordinaten: 49° 43′ N, 8° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Kreis: Bergstraße
Höhe: 200 m ü. NHN
Fläche: 30,76 km2
Einwohner: 7196 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 234 Einwohner je km2
Postleitzahl: 64686
Vorwahlen: 06254, 06251 (Elmshausen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: HP
Gemeindeschlüssel: 06 4 31 014
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Nibelungenstraße 280
64686 Lautertal (Odenwald)
Website: www.lautertal.de
Bürgermeister: Andreas Heun (SPD)
Lage der Gemeinde Lautertal (Odenwald) im Kreis Bergstraße
Groß-RohrheimZwingenberg (Bergstraße)BiblisViernheimLampertheimBürstadtEinhausen (Hessen)LorschBensheimLautertal (Odenwald)LindenfelsHeppenheim (Bergstraße)Heppenheim (Bergstraße)Fürth (Odenwald)GrasellenbachRimbach (Odenwald)MörlenbachWald-MichelbachBirkenau (Odenwald)AbtsteinachGorxheimertalHirschhorn (Neckar)NeckarsteinachMichelbuch (gemeindefreies Gebiet)Rheinland-PfalzBaden-WürttembergKreis Groß-GerauLandkreis Darmstadt-DieburgOdenwaldkreisKarte
Über dieses Bild
Ortsteil Reichenbach mit evangelischer Kirche – dahinter sind die Felsenmeerschule und am rechten oberen Bildrand eine Natursteinfabrik zu sehen

Lautertal (Odenwald) ist eine Ende 1971 neu geschaffene Gemeinde im südhessischen Kreis Bergstraße im Odenwald. Die Gemeindeverwaltung liegt im Ortsteil Reichenbach.

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Das Lautertal beginnt bei der Quelle des Baches Lauter an der Neunkircher Höhe und verläuft in westliche Richtung zunächst breiter, dann recht schmal und steil bis an die Bergstraße, wo die Lauter in Bensheim ihren Namen in Winkelbach ändert. Außerdem gehören zu Lautertal mehrere Höhenzüge zu beiden Seiten des eigentlichen Tales.

NachbargemeindenBearbeiten

Lautertal grenzt im Norden an die Gemeinden Seeheim-Jugenheim und Modautal im Landkreis Darmstadt-Dieburg, im Osten an die Stadt Lindenfels, im Süden an die Gemeinde Fürth und die Stadt Heppenheim sowie im Westen an die Stadt Bensheim.

OrtsgliederungBearbeiten

Lautertal besteht aus den elf Ortsteilen Reichenbach (Sitz der Gemeindeverwaltung), Lautern, Gadernheim, Raidelbach, Knoden mit dem Weiler Breitenwiesen, Schannenbach, Elmshausen, Beedenkirchen, Staffel und den benachbarten Weilern Schmal-Beerbach und Wurzelbach.

GeschichteBearbeiten

Die Gemeinde Lautertal entstand am 31. Dezember 1971 im Rahmen der Gebietsreform in Hessen durch den freiwilligen Zusammenschluss von vier bis dahin selbstständigen Gemeinden: Elmshausen (ohne den Ortsteil Wilmshausen), Gadernheim (mit Raidelbach, aber ohne den Ortsteil Kolmbach), Lautern und Reichenbach, in die am gleichen Tag die Gemeinde Beedenkirchen (mit Staffel) eingegliedert wurde.[2] Am 1. August 1972 wurden die Gemeinden Knoden und Schannenbach sowie Teile der zur Stadt Bensheim gehörigen Gemarkung Reichenbach kraft Gesetzes in die neu entstandene Gemeinde eingegliedert.[3] Am 1. Januar 1977 folgte der Weiler Schmal-Beerbach, das bis dahin der Gemarkung Ober-Beerbach und der Gemeinde Seeheim (Landkreis Darmstadt) angehörte.[4][5]

Für die Ortsteile Reichenbach, Elmshausen, Lautern, Gadernheim, Raidelbach, Knoden mit Breitenwiesen, Schannenbach und Beedenkirchen mit Schmal-Beerbach, Staffel und Wurzelbach wurde je ein Ortsbezirk mit einem Ortsbeirat und Ortsvorsteher eingerichtet.[6]

Der Ursprung der einzelnen Gemeindeteile liegt zum Teil bereits in römischer Zeit (siehe Felsenmeer) und im Mittelalter (von einer vermutlich einmal bestehenden Burg bei Gadernheim haben sich jedoch keine Reste erhalten).

Der Name der Gemeinde wurde am 1. Juli 1980 amtlich in Lautertal (Odenwald) geändert.[7]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Bei den Kommunalwahlen 1977 wurden, mit dem Stand Juni 1976, 6693 Einwohner zugrundegelegt.[8] Das Hessisches Statistisches Landesamt meldete für den 30. Juni 2010: 7092 Einwohner.[9]

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[10] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[11][12]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
    
Insgesamt 31 Sitze
  • SPD: 9
  • GLL: 3
  • CDU: 9
  • LBL: 10
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 30,6 9 45,5 14 50,6 16 51,8 16
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 27,6 9 33,6 11 33,7 10 30,8 10
GLL Grüne Liste Lautertal 10,6 3 17,1 5 6,4 2 7,1 2
LBL Lautertaler Bürgerliste 31,2 10
UBL Unabhängige Bürgervertretung Lautertal 3,8 1
FWGL Freie Wählergemeinschaft Lautertal 7,0 2 10,3 3
FDP Freie Demokratische Partei 2,2 1
gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 58,7 53,8 54,3 59,2

BürgermeisterBearbeiten

Jürgen Kaltwasser (SPD) war von 1996 bis 2017 erster direkt gewählter Bürgermeister von Lautertal. Er wurde zuletzt am 22. September 2013 im ersten Wahlgang mit 55,9 Prozent der Stimmen für eine vierte sechsjährige Amtszeit wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 77,1 Prozent.[13] Am 24. September 2017 wurde der parteilose Kandidat Andreas Heun mit 56,2 % der abgegebenen Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 79,3 %.[14]

Erster Bürgermeister der neu geschaffenen Gemeinde Lautertal wurde Karl Germann (SPD), der zuvor seit 1962 Bürgermeister von Reichenbach war. Ihm folgte Josef Weitzel (SPD), der von 1973 bis 1985 amtierte. Nächster Amtsinhaber war von 1985 bis 1991 Gottfried Beyß (CDU). Von 1991 bis 1996 kehrte noch einmal Josef Weitzel (SPD) als Rathauschef zurück.[15]

Wappen und FlaggeBearbeiten

Wappen

Blasonierung: „Schild geteilt; über einem silbernen Wellenbalken (Lauter) in Rot zwei silberne sechsstrahlige Sterne, unten in Schwarz ein goldenes Schrägkreuz.“[16]

Das Wappen wurde der Gemeinde Lautertal am 19. Juli 1974 durch das Hessische Innenministerium genehmigt. Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker Heinz Ritt.

Die Sterne im oberen Bereich des Wappens haben ihren Ursprung im Wappen der Fürsten von Erbach-Schönberg. Das Wellenband soll das Flüsschen Lauter symbolisieren, das durch Lautertal fließt und das Schrägkreuz im unteren Wappenfeld ist das Kreuz des Heiligen Sankt Andreas, dem die 1426 erbaute Kirche in Reichenbach geweiht wurde.

Flagge

Die Flagge wurde der Gemeinde am 3. März 1975 durch das Hessische Innenministerium genehmigt und wird wie folgt beschrieben:

„In der verbreiterten weißen Mittelbahn das rot-weiß-roten Flaggentuches das Gemeindewappen.“[17]

PartnerstädteBearbeiten

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Ein Wegweiser am Waldgasthaus Am Borstein verweist auf: Kaiserturm, Kuralpe, Ohlyturm, OWK-Ehrenmal, Borstein, Neunkircher Höhe, Felsberg, Hohenstein, Zehnes, Reichenbach, Felsenmeer, Fürstenlager, E1, Rennsteig

Der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald ist ein Naherholungsgebiet für zahlreiche Tagestouristen des bevölkerungsreichen Rhein-Main- und Rhein-Neckar-Gebiets. Neben zahlreichen lokalen Wanderwegen kreuzen sich in Lautertal die Europäischen Fernwanderwege E1 und E8. Der Nibelungensteig, ein 124 Kilometer langer, mit dem Gütesiegel "Wanderbares Deutschland" zertifizierter Wanderweg, führt ebenfalls durch die Gemeinde.

FelsenmeerBearbeiten

Bei Familien und Wanderern beliebt ist das überregional bekannte Felsenmeer am Felsberg oberhalb des Ortsteils Reichenbach. Es handelt sich um einen mit abgerundeten Granitblöcken überzogenen Berghang, der auch von Kindern leicht durchklettert werden kann. Die Römer nutzten das Felsenmeer als Granitsteinbruch. Davon zeugt unter anderem die so genannte Riesensäule.

Hohenstein und BorsteinBearbeiten

Im Ortsteil Reichenbach liegen zwei vom Deutschen Alpenverein anerkannte Kletterfelsen, der 17 m hohe Hohenstein und der 8 m hohe Borstein beim Waldgasthaus Am Borstein, einem ehemaligen Naturfreundehaus. Beide Felsen haben auch Aufstiegsmöglichkeiten mit geringem Schwierigkeitsgrad und werden von vielen Kletterkursen genutzt.

Historische HäuserBearbeiten

Mehrere Ortsteile haben ihre alten Fachwerkrathäuser bewahrt, zumeist aus dem 16.–17. Jahrhundert: Elmshausen mit dem 1777 erbauten Fachwerkrathaus, Reichenbach und Gadernheim (dort ist heute das Heimatmuseum untergebracht). In Gadernheim gab es bereits 1608 eine Schmiede, heute das älteste Gebäude des Lautertals und eine der ältesten unveränderten Schmieden Hessens. Sie ist jedoch in schlechtem Zustand und wird wohl nicht mehr lange zu erhalten sein.

KaiserturmBearbeiten

 
Der Kaiserturm

Auf der Neunkircher Höhe wurde 1906/07 der 34 m hohe Kaiserturm als Aussichtsturm erbaut. Vom Turm fällt der Blick über den Odenwald sowie unter anderem zum Hessischen Ried, zur Pfalz, nach Frankfurt am Main und zum Taunus.

Evangelische Pfarrkirche GadernheimBearbeiten

 
Kirche in Gadernheim
 
OT Reichenbach mit Felsenmeerschule. In der bewaldeten Bergkuppe in der rechten Bildhälfte befindet sich der Kletterfelsen "Hohenstein" (2014)

1912/1913 erbaute der bekannte Jugendstil-Architekt Heinrich Metzendorf diese große Kirche im sogenannten Heimatstil. Sie dominiert, auf dem höchsten Hügel des Dorfes gelegen, das obere Lautertal. Es handelt sich um eine Saalkirche mit ausladender polygonaler Apsis und einem Fassadenturm, alles mit steilen Dächern gedeckt. Nach außen hin zeigt die Kirche vor allem Granit und – davon abgesetzt – Sandsteinelemente. Der obere Teil der Fassade und des Turmes ist mit graublau lackierten Holzschindeln verschalt. Die Ausstattung (Gestühl, Kanzelaltar) ist aus der Erbauungszeit erhalten.

Striethteich ElmshausenBearbeiten

Das Naherholungsgebiet Striethteich in Elmshausen wurde vor ungefähr 40 Jahren vom Verschönerungsverein Elmshausen aus einem Sumpfgebiet geschaffen. Der Teich bietet Wasservögeln, die eine eigene kleine Insel im Teich zur Verfügung stehen haben, einen guten Lebensraum. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein kleines Schutzhäuschen und ein kleines, wasserbetriebenes Modell der Deichertsmühle. Jedes Jahr findet dort am Himmelfahrtstag ein Frühlingsfest statt, das vom Verschönerungsverein Elmshausen und der Elmshäuser Kerwejugend organisiert wird.[18]

 
Das Modell der Deichertsmühle am Elmshäuser Striethteich

Schulen und KindergärtenBearbeiten

KindergärtenBearbeiten

  • Evangelischer Kindergarten Beedenkirchen. Hechlergasse, Lautertal-Beedenkirchen
  • Evangelischer Kindergarten Elmshausen. Buchwaldstraße 2, Lautertal-Elmshausen
  • Evangelischer Kindergarten "Arche Noah" Gadernheim. Kirchstraße 16, Lautertal- Gadernheim
  • Evangelischer Kindergarten "Drosseln & Finken" Lautern. Löserweg 12, Lautertal-Lautern
  • Evangelische Kindertagesstätte Reichenbach. Knodener Straße 32, Lautertal-Reichenbach
  • Naturkindergarten Reichenbach. Auf der Binn, Lautertal-Reichenbach[19]

SchulenBearbeiten

  • Grundschule Elmshausen. Nibelungenstraße 42,Lautertal-Elmshausen
  • Mittelpunktschule Gadernheim (Grund-, Haupt-, Realschule). Heidenbergstraße 18 Lautertal-Gadernheim
  • "Felsenmeerschule" Reichenbach (Grundschule). Knodener Straße 1, Lautertal-Reichenbach[20]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Der Hessische Minister des Inneren: Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschluss und Gliederung von Gemeinden vom 29. Dezember 1971. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 3, S. 84 ff., Punkt 93, Nr. 84 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,0 MB]).
  3. Der Hessische Minister des Inneren: Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Bergstraße (GVBl. II 330–15) vom 11. Juli 1972. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 222 ff., § 1 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  4. Der Hessische Minister des Inneren: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Darmstadt und Dieburg und der Stadt Darmstadt (GVBl. II Nr. 330–334 § 17) vom 26. Juli 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 318 ff. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]).
  5. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 211. DNB 770396321
  6. Einrichtung von Ortsbzirken nach der Hauptsatzung (PDF; 22 kB)
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 350.
  8. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  9. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2010. (PDF; 552 kB) Hessisches Statistisches Landesamt, S. 9, archiviert vom Original am 7. Februar 2018; abgerufen am 7. Februar 2018.
  10. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  11. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  12. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  13. Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Lautertal
  14. Bürgermeisterwahlen in vier südhessischen Gemeinden. In: Echo Online vom 24. September 2017
  15. Verschönerungsverein Reichenbach 1974: Vom Schultheiß, Bürgermeister und Ortsvorsteher (Memento vom 26. Dezember 2015 im Internet Archive)
  16. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Lautertal, Landkreis Bergstraße vom 19. August 1974. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1974 Nr. 31, S. 1373, Punkt 987 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 7,1 MB]).
  17. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Lautertal, Landkreis Bergstraße vom 3. März 1975. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1975 Nr. 12, S. 508, Punkt 413 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 7,5 MB]).
  18. Informationen zum Striethteich: Aufbruch und Ankunft im Odenwald und der Gemeinde Lautertal
  19. Kindergärten der Gemeinde Lautertal
  20. Schulen der Gemeinde Lautertal

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Lautertal (Odenwald) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien