Hauptmenü öffnen

Birkenau (Odenwald)

hessische Gemeinde im Kreis Bergstraße im Odenwald
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Birkenau
Birkenau (Odenwald)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Birkenau hervorgehoben
Koordinaten: 49° 34′ N, 8° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Kreis: Bergstraße
Höhe: 144 m ü. NHN
Fläche: 24,55 km2
Einwohner: 9891 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 403 Einwohner je km2
Postleitzahl: 69488
Vorwahlen: 06201, 06209
Kfz-Kennzeichen: HP
Gemeindeschlüssel: 06 4 31 004
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile (inklusive Kerngemeinde)
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 119
69488 Birkenau
Webpräsenz: www.birkenau.de
Bürgermeister: Helmut Morr (parteilos)
Lage der Gemeinde Birkenau im Kreis Bergstraße
Groß-RohrheimZwingenberg (Bergstraße)BiblisViernheimLampertheimBürstadtEinhausen (Hessen)LorschBensheimLautertal (Odenwald)LindenfelsHeppenheim (Bergstraße)Heppenheim (Bergstraße)Fürth (Odenwald)GrasellenbachRimbach (Odenwald)MörlenbachWald-MichelbachBirkenau (Odenwald)AbtsteinachGorxheimertalHirschhorn (Neckar)NeckarsteinachMichelbuch (gemeindefreies Gebiet)Rheinland-PfalzBaden-WürttembergKreis Groß-GerauLandkreis Darmstadt-DieburgOdenwaldkreisKarte
Über dieses Bild

Birkenau im Odenwald ist eine Gemeinde des südhessischen Kreises Bergstraße. Sie hat den Beinamen „Das Dorf der Sonnenuhren“.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Die Gemeinde liegt im Weschnitztal im Odenwald etwa 25 km nördlich von Heidelberg und rund 20 km nordöstlich von Mannheim. Sie befindet sich an der B 38 und wird von der Weschnitz durchflossen.

NachbargemeindenBearbeiten

Birkenau grenzt im Norden an die Gemeinde Mörlenbach, im Osten an die Gemeinde Abtsteinach, im Süden an die Gemeinde Gorxheimertal sowie im Westen an die Städte Weinheim und Hemsbach (beide Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg).

GemeindegliederungBearbeiten

KlimaBearbeiten

Durch die Lage nahe an der Bergstraße herrscht in Birkenau ein mildes Klima, das häufig in einer für Deutschland sehr frühen Mandelbaumblüte sichtbar wird.

GeschichteBearbeiten

 
Birkenauer Schloss

Die erste urkundliche Erwähnung von Birkenau erfolgte 795 im Dokument einer Grenzbereinigung zum Besitz des Klosters Lorsch in der „Mark Heppenheim“,[4] einer Schenkung durch Karl den Großen an das Reichskloster Lorsch. Damit wurde dieses aufgewertet und so dem Zugriff der Diözesen Mainz und Worms entzogen. Die Mark Heppenheim umschloss den größten Teil des heutigen Kreises Bergstraße und große Teile des Odenwaldkreises. In der Grenzbeschreibung von 773 wird Birkenau noch nicht erwähnt. Im Zusammenhang mit dieser Schenkung entwickelten sich Grenzstreitigkeiten zwischen dem Kloster Lorsch und der Diözese Worms, die 795 zur Einberufung eines Schiedsgerichtes auf dem Kahlberg bei Weschnitz führten, einer alten Versammlungs- und Gerichtsstätte unweit der heutigen Walburgiskapelle. Als Ergebnis dieses Schiedsgerichtes wurde eine neue Grenzbeschreibung festgelegt, die nun auch die wichtigsten Orte innerhalb der Grenzen der Mark Heppenheim benannte, nämlich Furte (Fürth), Rintbach (Rimbach), Morlenbach (Mörlenbach), Birkenowa (Birkenau), Winenheim (Weinheim), Heppenheim, Besinsheim (Bensheim), Urbach (Auerbach), Lauresham (Lorsch) und Bisestat (Bürstadt).[5]

Graf Werinher schenkte 846 die Zelle Birkenau dem Kloster Lorsch. Bischof Adalberto von Augsburg empfing Birkenau 897 zum Lehen. Als Besitz des Lorscher Klosters fiel es 1232 unter die Herrschaft des Erzbistums Mainz. Die Ortsteile Hornbach und Balzenbach waren dagegen kurpfälzisch, so dass sie nach der Reformation unterschiedlichen Bekenntnissen angehörten. 1568 und 1613 ist Birkenau im Besitz der Freiherren von Wambold und der Landschaden zu finden, 1653 kam es an den Reichshofrat von Bohn, nach Aussterben dessen Familie wurde es an die Freiherren Wambold von Umstadt belehnt, 1806 kam das Amt an Hessen.[6] 1552 wird das Rathaus erbaut, 1771 das Schloss der Herren Wambolt von Umstadt.

Bis 1964 wuchs die Einwohnerzahl auf über 5.000 an. 1967 wurde die Gemeinde als Erholungsort und 1979 als Luftkurort anerkannt, hat das Prädikat Luftkurort aufgrund des geringen Fremdenverkehrs aber nicht neu beantragt. Der Ort ist jedoch noch Erholungsort.[7] 1995 feierte Birkenau das 1200-jährige Bestehen.

Historische NamensformenBearbeiten

Historisch dokumentierte Erwähnungen des Ortes sind (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[8]

  • Birkenowa (773, 795)
  • Birkenouua, cella (846)
  • Birchenowa, villa (877)
  • Birkenouua (897)
  • Prechauwe (1392)
  • Birkenau (1392)
  • Pirckenauwe (1392)
  • Birkenauwe (1437)

EingemeindungenBearbeiten

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Kallstadt (am 1. Juli 1970), Hornbach, Reisen (beide am 31. Dezember 1970), Löhrbach und Nieder-Liebersbach (beide am 31. Dezember 1971) auf freiwilliger Basis nach Birkenau eingegliedert.[9] Am 1. August 1972 wurden außerdem der bis dahin zur Gemarkung Mackenheim gehörende Weiler Schnorrenbach, der als Exklave jenseits des westlichen Nachbarortes Vöckelsbach liegt, durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Bergstraße in die Gemeinde Birkenau eingegliedert.[10] Für das Gebiet der ehemaligen Gemeinden wurden außer für Kallstadt per Hauptsatzung Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher errichtet. Kallstadt gehört zum Ortsbezirk Kerngemeinde und Kallstadt. Die Grenzen der Ortsbezirke folgen den Gemarkungsgrenzen.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[8]

  • 1961: 2571 evangelische (= 57,10 %), 1718 katholische (= 38,15 %) Einwohner
Birkenau: Einwohnerzahlen von 1829 bis 2015
Jahr  Einwohner
1829
  
1.172
1834
  
1.166
1840
  
1.269
1846
  
1.342
1852
  
1.308
1858
  
1.357
1864
  
1.306
1871
  
1.330
1875
  
1.391
1885
  
1.466
1895
  
1.662
1905
  
2.004
1910
  
2.213
1925
  
2.347
1939
  
2.827
1946
  
3.845
1950
  
4.047
1956
  
4.231
1961
  
4.503
1967
  
5.097
1970
  
5.308
1972
  
9.378
1976
  
9.549
1984
  
10.325
1992
  
10.433
2000
  
10.400
2010
  
10.000
2015
  
9.900
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [8]; 1972:[11]; 1976:[12]; 1984:[13]; 1992:[14]; 2000, 2015:[15]; 2010:[16]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[17] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[18][19]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
     
Insgesamt 31 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 30,4 10 33,1 10 35,6 13 37,4 14
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 29,4 9 29,7 9 38,3 14 44,4 16
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 17,1 5 22,6 7
FWV Freie Wählervereinigung Birkenau 12,6 4 10,6 4 21,0 8 13,6 5
FDP Freie Demokratische Partei 10,5 3 4,0 1 5,1 2 4,5 2
gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 50,8 52,8 52,3 54,4
 
Altes Rathaus

BürgermeisterBearbeiten

Der Bürgermeister wird in direkter Wahl für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt. Die Wahlen des Jahres 2009 gewann Helmut Morr (parteilos) in der Stichwahl am 1. Februar mit 3330 Stimmen (68,8 %) gegen 1509 Stimmen (31,2 %) für Peter Zschippig (unterstützt von CDU und SPD). Die Wahlbeteiligung lag bei 62,2 %. Seit dem 21. Mai 2009 ist er Nachfolger von Ingrid Berbner (FWG).

StädtepartnerschaftBearbeiten

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Rot eine silberne mit silbernem Maueranker belegte entwurzelte Birke“

Die Bedeutung des Wappens, dessen Stilelemente teilweise auf Zentsiegeln und Marksteinen bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgt werden können, ist unklar. Vor allem das als Maueranker gedeutete Zeichen ist umstritten und könnte auch eine Weberhaspel gewesen sein. Mit Urkunde vom 22. Juli 1926 verlieh der Innenminister des Volksstaates Hessen der Gemeinde das Recht zur Führung des vorgenannten Wappens.

WirtschaftBearbeiten

TourismusBearbeiten

 
Buchklingen

Ein beliebtes Wochenendausflugsziel sowie Raststätte für Wanderer ist Buchklingen.

In Schnorrenbach befindet sich ein Wintersportgebiet mit einem Abfahrtshang (450 Meter lang) und Skilift. Im Sommer wird seit 15 Jahren jährlich das internationale FIS-Camp für Kinder und Jugendliche sowie der Deutschlandpokal im Grasski ausgetragen. Dabei starteten bisher Grasskifahrer aus Österreich, Tschechien, Italien, Deutschland und auch Japan. Es ist eine Flutlichtanlage installiert.

VerkehrBearbeiten

Birkenau liegt im Bereich des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar und im Rhein-Main Verkehrsverbund. Der Bahnhof Birkenau liegt an der Weschnitztalbahn WeinheimFürth (Odenwald). Dort halten stündlich, wochentags in den Hauptverkehrszeiten halbstündlich, Regionalbahnen der DB Regio AG. Unterstützt werden die Züge durch die mehrmals täglich verkehrenden Linien 681, 684 und 688 der Busverkehr Rhein-Neckar GmbH.

Weiterhin führte bis zuletzt die Bundesstraße 38 durch Birkenau. Diese wurde durch die Öffnung des Saukopftunnel im Jahre 1999 praktisch „außerorts“ gelegt. Die „alte B 38“ ist nun die L 3408.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

  • Freibad Birkenau
  • Gemeinde und Bürgerhaus

BildungseinrichtungenBearbeiten

  • 7 Kindergärten
  • 2 Grundschulen (Sonnenuhrenschule, Grundschule Nieder-Liebersbach)
  • 1 Haupt- und Realschule (Langenbergschule)

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Pfau im Schlosspark

BauwerkeBearbeiten

  • Historisches Rathaus (1552 – das Älteste im Kreis Bergstraße) mit Pranger und Normal-Elle
  • Birkenauer Barockschloss und Schlosspark des Freiherrn von Wamboldt
  • Rotkreuzmuseum Birkenau[20]
  • Dorf der Sonnenuhren (etwa 170 Uhren)[21]
  • Sonnenuhrenschule Birkenau

NaturBearbeiten

Rund um Birkenau befinden sich mehrere Naturschutzgebiete und eine beachtliche Anzahl von Wanderwegen. Diese Wanderwege finden sich einerseits in den Wäldern rund um Birkenau, jedoch lohnt z. B. auch der „Höhenweg“ (Europäischer Fernwanderweg Nr. 1, Plateauweg zwischen Birkenau und Reisen) einen Besuch, da man von ihm aus einen wunderschönen Blick über Birkenau und Nieder-Liebersbach hat. In den Wäldern von Birkenau ist es keine Seltenheit, einheimische Waldtiere zu sehen wie z. B. Rehe, Vögel, Hasen etc. Teilweise finden sich auch Fuchshöhlen.

SportBearbeiten

Überregional bekannt ist der TSV Birkenau durch seine Handballabteilung. Die Mannschaft spielte in der ersten Handball-Bundesliga und wurde 1974 Deutscher Meister im Feldhandball.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter des OrtesBearbeiten

Mit Birkenau verbundenBearbeiten

  • Hugo Gilmer (1822–1871), Gutsbesitzer auf dem Haselhof bei Birkenau und Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Vergleiche die Ortsteile nach Portrait auf der Webseite der Gemeinde Birkenau, abgerufen am 22. April 2016
  3. Hauptsatzung 2013 auf der Webseite der Gemeinde Birgenau - Ortsrecht, abgerufen am 22. April 2016
  4. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 1), Urkunde 6a, Über die Mark Heppenheim, Mitte August 795. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 60, abgerufen am 6. Januar 2018.
  5. Regesten der Stadt Heppenheim und Burg Starkenburg bis zum Ende Kurmainzer Oberherrschaft (755 bis 1461). Im Auftrag des Stadtarchivs Heppenheim zusammengestellt und kommentiert von Torsten Wondrejz. Nr. 5a (PDF; 2,0 MB)
  6. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Hessen, 3. überarbeitete Aufl., S. 53
  7. 77. Sitzung des Fachausschusses für Kurorte Erholungsorte und Heilbrunnen in Hessen vom 17. November 2011. In: Staatszeiger für das Land Hessen. Nr. 7, 2012, ISSN 0724-7885, S. 221.
  8. a b c Birkenau, Landkreis Bergstraße. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: 8. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), abgerufen am 8. Juni 2018.
  9. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 201
  10. Der Hessische Minister des Inneren: Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Bergstraße (GVBl. II 330–15 § 3) vom 11. Juli 1972. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 222 ff. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  11. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  12. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden (Punkt 1668) vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  13. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  14. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  15. Gemeindedatenblatt: Birkenau. In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH; (PDF; 222 kB).
  16. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2010. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 11, archiviert vom Original am 7. Februar 2018; abgerufen am 5. März 2018 (PDF; 552 kB).
  17. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  18. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  19. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  20. Eckart Roloff und Karin Henke-Wendt: Mit Herz und Hand fürs Rote Kreuz. (Rotkreuzmuseum Birkenau) In: Besuchen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Eine Tour durch Deutschlands Museen für Medizin und Pharmazie. Band 2, Süddeutschland. Verlag S. Hirzel, Stuttgart 2015, S. 180–181, ISBN 978-3-7776-2511-9
  21. Informationen zu den Sonnenuhren in Birkenau

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Birkenau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien