Modautal

hessische Gemeinde im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Modautal ist eine Gemeinde im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Modautal
Modautal
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Modautal hervorgehoben

Koordinaten: 49° 44′ N, 8° 44′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Darmstadt-Dieburg
Höhe: 313 m ü. NHN
Fläche: 31,79 km2
Einwohner: 5123 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 161 Einwohner je km2
Postleitzahl: 64397
Vorwahlen: 06167, 06254
Kfz-Kennzeichen: DA, DI
Gemeindeschlüssel: 06 4 32 013
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Odenwaldstraße 34
64397 Modautal
Website: www.modautal.de
Bürgermeister: Jörg Lautenschläger (CDU)
Lage der Gemeinde Modautal im Landkreis Darmstadt-Dieburg
ErzhausenWeiterstadtGriesheimPfungstadtBickenbach (Bergstraße)Alsbach-HähnleinSeeheim-JugenheimModautalMühltalOber-RamstadtMesselEppertshausenMünster (Hessen)DieburgRoßdorf (bei Darmstadt)FischbachtalGroß-BieberauReinheimGroß-ZimmernOtzbergGroß-UmstadtSchaafheimBabenhausen (Hessen)DarmstadtBayernOdenwaldkreisKreis BergstraßeKreis Groß-GerauLandkreis OffenbachKarte
Über dieses Bild

GeografieBearbeiten

LageBearbeiten

Modautal liegt im vorderen Odenwald etwa 15 km südöstlich von Darmstadt und wird teilweise von der Modau durchflossen. Die höchste Erhebung ist die Neunkircher Höhe 605 m ü. NHN, wo die Modau entspringt.

NachbargemeindenBearbeiten

Modautal grenzt im Norden an die Stadt Ober-Ramstadt, im Nordosten an die Stadt Groß-Bieberau, im Osten an die Gemeinde Fischbachtal, im Südosten an die Stadt Lindenfels, im Süden an die Gemeinde Lautertal (beide Kreis Bergstraße), im Westen an die Gemeinde Seeheim-Jugenheim, sowie im Nordwesten an die Gemeinde Mühltal.

 
Einwohnerzahl Modautales nach Ortsteilen gelistet

GemeindegliederungBearbeiten

Die Gemeinde Modautal besteht aus den Ortsteilen Allertshofen, Asbach, Brandau (Sitz der Gemeindeverwaltung), Ernsthofen, Herchenrode, Hoxhohl, Klein-Bieberau, Lützelbach, Neunkirchen, Neutsch und Webern.

GeschichteBearbeiten

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde die Gemeinde Modautal am 1. April 1971 zunächst nur aus den bisherigen Gemeinden Allertshofen und Hoxhohl gebildet. Am 31. Dezember 1971 wurden Lützelbach und Neunkirchen nach Brandau sowie Herchenrode nach Ernsthofen eingemeindet.[2] Am 1. Januar 1977 wurde dann durch Landesgesetz aus Asbach, Brandau, Ernsthofen, Klein-Bieberau, Modautal und Neutsch die heutige Gemeinde Modautal gebildet. Sitz der Gemeindeverwaltung wurde Brandau.[3] Für ehemals eigenständigen Gemeinden wurden folgende Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet:[4]

BevölkerungBearbeiten

EinwohnerstrukturBearbeiten

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Modautal 5008 Einwohner. Darunter waren 224 (4,5 %) Ausländer von denen 163 aus dem EU-Ausland, 25 aus anderen Europäischen Ländern und 36 aus anderen Staaten kamen.[5] Die Einwohner lebten in 1990 Haushalten. Davon waren 522 Singlehaushalte, 664 Paare ohne Kinder und 610 Paare mit Kindern, sowie 152 Alleinerziehende und 42 Wohngemeinschaften.[6] 2896 Einwohner gehörten der evangelischen (57,8, %) und 662 Einwohner der katholischen (13,2 %) Konfession an.[7]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Modautal: Einwohnerzahlen von 1970 bis 2015
Jahr  Einwohner
1970
  
513
1976
  
4.223
1984
  
4.518
1992
  
4.694
2000
  
5.000
2005
  
5.018
2010
  
4.971
2011
  
5.008
2015
  
5.047
Quellen: siehe folgende Liste
  • Im Jahr 1970 zählten die 1971 zur Gemeinde Modautal zusammengeschlossenen Gemeinden 513 Einwohner.[2]
  • Bei den Kommunalwahlen 1977 wurden, mit dem Stand Juni 1976, 4223 Einwohner zugrundegelegt.[8]
  • Bei den Kommunalwahlen 1985 wurden, mit dem Stand 30. Juni 1984, 4518 Einwohner zugrundegelegt.[9]
  • Bei den Kommunalwahlen 1993 wurden, mit dem Stand 31. März 1992, 4694 Einwohner zugrundegelegt.[10]
  • Das Hessische Gemeindelexikon nennt für das Jahr 2000: 5000 Einwohner.[11]
  • Laut Hessischen StatistischenLandesamt wohnen am 30. Juni 2005 5018 Einwohner im Modautal.[12]
  • Das Hessisches Statistisches Landesamt meldete für den 30. Juni 2010: 4971 Einwohner.[13]
  • Beim Zensus 2011 wurden 5008 Einwohner gezählt.[5]
  • Für den 30. Juni 2015 gibt das Hessische Statistisches Landesamt 5047 Einwohner an.[14]

ErwerbstätigkeitBearbeiten

Die Gemeinde im Vergleich mit Landkreis, Regierungsbezirk Darmstadt und Hessen:[11]

Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2017 876 74.525 1.695.567 2.524.156
Veränderung zu 2000 +45,0 % +21,1 % +16,1 % +16,0 %
davon Vollzeit 2017 63,2 % 68,3 % 72,8 % 71,8 %
davon Teilzeit 2017 36,8 % 31,7 % 27,2 % 28,2 %
Ausschließlich geringfügig entlohnte Beschäftigte 2017 186 15.305 224.267 372.991
Veränderung zu 2000 −2,1 % +14,4 % +9,0 % +8,8 %
Branche Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Produzierendes Gewerbe 2000 53,1 % 41,1 % 27,0 % 30,6 %
2017 *) 31,3 % 20,4 % 24,3 %
Handel, Gastgewerbe und Verkehr 2000 12,9 % 26,1 % 26,4 % 25,1 %
2017 11,0 % 26,8 % 24,7 % 23,8 %
Unternehmensdienstleistungen 2000 02,2 % 11,6 % 25,1 % 20,2 %
2017 *) 17,1 % 31,6 % 26,1 %
Sonstige Dienstleistungen 2000 30,0 % 18,8 % 20,1 % 22,5 %
2017 44,10 % 23,6 % 23,0 % 25,4 %
Sonstiges (bzw. ohne Zuordnung) 2000 01,8 % 02,4 % 01,4 % 01,5 %
2017 45,0 % 01,1 % 00,3 % 00,4 %

*) anonymisiert

PolitikBearbeiten

 
Bürgermeister Jörg Lautenschläger

BürgermeisterBearbeiten

Der von 2000 bis 2006 amtierende Bürgermeister Klaus Peter Schellhaas trat am 1. Januar 2007 die Nachfolge von Celine Fries als Erster Kreisbeigeordneter des Landkreises Darmstadt-Dieburg an. Die Wahl zu seinem Nachfolger gewann Jörg Lautenschläger (CDU).[15]

GemeindevertretungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[16] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[17][18][19]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
   
Insgesamt 23 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 34,3 8 38,9 9 42,5 10 44,8 10
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 47,6 11 36,8 8 32,1 7 35,2 8
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 18,0 4 24,3 6 14,3 3 8,2 2
FWG Freie Wählergemeinschaft Modautal 11,1 3 11,9 3
gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 57,3 55,8 55,3 63,6

OrtsbezirkeBearbeiten

Folgende Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gibt es im Gemeindegebiet:[4]

  • Ortsbezirk Allertshofen/Hoxhohl (Gebiete den ehemaligen Gemeinden Allertshofen und Hoxhohl). Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern.
  • Ortsbezirk Asbach (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Asbach). Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern.
  • Ortsbezirk Brandau (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Brandau). Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern.
  • Ortsbezirk Ernsthofen (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Ernsthofen). Der Ortsbeirat besteht aus drei Mitgliedern.
  • Ortsbezirk Herchenrode (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Herchenrode). Der Ortsbeirat besteht aus n Mitgliedern.
  • Ortsbezirk Klein-Bieberau/Webern (Gebiete der ehemaligen Gemeinden Klein-Bieberau und Webern). Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern.
  • Ortsbezirk Lützelbach (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Lützelbach). Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern.
  • Ortsbezirk Neunkirchen (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Neunkirchen). Der Ortsbeirat besteht aus drei Mitgliedern.
  • Ortsbezirk Neutsch (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Neutsch). Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern.

Wappen und FlaggeBearbeiten

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Rot ein durchgehendes silbernes (weißes) Schrägkreuz, begleitet oben von einem silbernen Wolfseisen, seitlich und unten von je einer silbernen Raute.“[20]

Das Gemeindewappen wurde durch den Heraldiker Heinz Ritt gestaltet und am 21. Dezember 1984 vom Hessischen Innenministerium genehmigt.

Es setzt sich aus Bestandteilen der Wappen einiger Ortsteile zusammen. Das Schräg- oder Andreaskreuz stammt aus dem Wappen von Neutsch. Das Wolfs- oder auch Beileisen für die Frankensteiner sowie die Rauten für die Herren von Wallbrunn deuten auf frühere Herrschaftsverhältnisse im Gemeindegebiet hin und fanden ebenfalls schon vorher Verwendung.[21]

FlaggeBearbeiten

Gleichzeitig zum Wappen wurde auch eine Gemeindeflagge genehmigt, die wie folgt beschrieben wird: „Auf der weißen Mittelbahn, begrenzt durch je einem, durch einen weißen Faden gespalteeten roten Außenstreifen, in der oberen Hälfte aufgelegt das Gemeindewappen.“

PartnergemeindenBearbeiten

  • Szölösgyörök, Somogy, Ungarn
  • Pelago, Florenz, Italien

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Der Kaiserturm (ein allerdings schon auf Gadernheimer Gemarkung im Kreis Bergstraße gelegener Aussichtsturm) auf der Neunkircher Höhe, ist mit 605 m das höchstgelegene Bauwerk im hessischen Odenwald. Von hier besteht ein Ausblick über das ganze Hessische Ried und den nördlichsten Teil der Oberrheinischen Tiefebene und über den Rhein hinüber bis in das Pfälzer Hügelland.

BauwerkeBearbeiten

Schloss ErnsthofenBearbeiten

Die Anfänge des Schlosses Ernsthofen sollen bis in das 8./9. Jahrhundert zurückreichen. Der frühere Hof des Ernst, der zur Burg ausgebaut wurde, soll namensgebend für den Ort Ernsthofen gewesen sein. Urkundlich wird die Burg Ernsthofen erstmals 1440 erwähnt, als die Herren von Rabenhold zu Ernsthofen die Burg an Hans IV. von Wallbrunn zu Nieder-Ramstadt verkaufen. Im 15.–17. Jahrhundert wird sie durch die Herren von Wallbrunn ausgebaut, deren Sitz das Schloss bis 1722 war, wobei die Burganlage mehr und mehr ihren Zweck als Talsperre verlor und so zum Schloss Ernsthofen wurde. Im 17. und 18. Jahrhundert diente das Schloss wiederholt landgräflichen Jagdgesellschaften als Quartier.[22] Das Schloss ist in Privatbesitz und daher nicht zu besichtigen.

Hottenbacher HofBearbeiten

Der Hottenbacher Hof ist ein historisches Hofgut bei Klein-Bieberau, dessen urkundliche Ersterwähnung bereits im 14. Jahrhundert erfolgte und der bis heute (mit Ausnahme einer Zeit im Dreißigjährigen Krieg) genutzt wird.[23]

Der Hottenbacher Hof gehört allerdings zur Gemeinde Fischbachtal und liegt auf deren Gemarkung, er ist verkehrsmäßig nur über die Gemeinde Modautal zu erreichen und deshalb auch dort postalisch zugeordnet.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

FlächennutzungBearbeiten

Das Gemeindegebiet umfasst eine Gesamtfläche von 3179 Hektar, davon entfallen in ha auf:[24]

Nutzungsart 2011 2015
Gebäude- und Freifläche 174 176
davon Wohnen 118 119
Gewerbe 4 4
Betriebsfläche 2 2
davon Abbauland 0 0
Erholungsfläche 5 5
davon Grünanlage 1 1
Verkehrsfläche 213 213
Landwirtschaftsfläche 1581 1879
davon Moor 0 0
Heide 0 0
Waldfläche 1170 1170
Wasserfläche 26 26
Sonstige Nutzung 7 7

BildungBearbeiten

Modautalschule Ernsthofen, Grundschule

GewerbeBearbeiten

In der Gemeinde Modautal existiert mit dem GewerbeNetz Modautal ein Verein zur Wirtschaftsförderung, Kommunikation und Vernetzung von Gewerbe in der Gemeinde.

VerkehrBearbeiten

In der Gemeinde Modautal besteht ein gut vertaktetes Busnetz, das die einzelnen Ortsteile untereinander sowie mit Darmstadt verbindet.

  • Linie NE: Neutsch – Nieder-Ramstadt – Traisa – Darmstadt
  • Linie O: Brandau – Hoxhohl – Ernsthofen – Ober-/Nieder-Modau – Ober-Ramstadt – Darmstadt
  • Linie MO1 (Früher K56): Lichtenberg/Asbach – Rohrbach – Ober-Ramstadt – Roßdorf – Darmstadt
  • Linie MO2 (Früher K57): Gadernheim – Brandau – Neunkirchen – Lützelbach – Niedernhausen – Groß-Bieberau – Reinheim
  • Linie MO3 (Früher K58): Groß-Bieberau – Lichtenberg – Klein-Bieberau – Asbach – Ernsthofen – Rohrbach
  • Linie 664 (Früher 665): Gadernheim – Brandau – Hoxhohl – Allertshofen – Beedenkirchen – Reichenbach – Elmshausen – Bensheim

Eine Besonderheit der Gemeinde ist die teilweise Zugehörigkeit zu zwei Verkehrsverbünden. Die Gemeinde liegt im Tarifgebiet 3933 des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) sowie in der Tarifwabe 16 des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN). Der RMV-Tarif kommt standardmäßig zur Anwendung, während der VRN-Tarif für Fahrten in Richtung VRN-Gebiet gilt. Modautal ist die einzige Gemeinde im Landkreis Darmstadt-Dieburg, in der der VRN-Tarif uneingeschränkt ohne gesonderte Übergangsregelungen auf allen Linien innerhalb des Gemeindegebiets gilt.

Die Modau-Radroute führt von der Quelle der Modau bei Neunkirchen bis nach Stockstadt am Rhein.

Persönlichkeiten aus Modautal oder mit Bezug zu ModautalBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Modautal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2019 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)  (Hilfe dazu).
  2. a b Modautal, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  3. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Darmstadt und Dieburg und der Stadt Darmstadt (GVBl. II 330–334) vom 26. Juli 1974. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 318, § 9 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]).
  4. a b Hauptsatzung. (PDF; 36 kB) §; 6. In: Webauftritt. Gemeinde Modautal, abgerufen im Februar 2019.
  5. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Modautal. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Juli 2015.
  6. Haushalte nach Familien: Modautal. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Juli 2015.
  7. Religionszugehörigkeit: Modautal. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Juli 2015.
  8. Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  9. Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  10. Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  11. a b Gemeindedatenblatt: Modautal. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  12. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2005). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original;.
  13. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2010). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original;.
  14. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2015). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original;.
  15. Bürgermeisterwahlen in Modautal. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im November 2019.
  16. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. 432013 Modautal. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  17. Ergebnis der Gemeindewahl vom 27. März 2011. 432013 Modautal. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im November 2019.
  18. Ergebnis der Gemeindewahl vom 26. März 2006. 432013 Modautal. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im November 2019.
  19. Ergebnisse der Gemeindewahlen von 2001 und 1997. (Nicht mehr online verfügbar.) Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im Oktober 2019.
  20. Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Modautal, Landkreis Darmstadt-Dieburg vom 21. Dezember 1984. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1985 Nr. 3, S. 196, Punkt 72 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 9,3 MB]).
  21. Wappenentwurf. In: Webauftritt. Gemeinde Modautal, abgerufen im November 2019.
  22. Gernot Scior: Die Herren von Wallbrunn zu Ernsthofen – Geschichte einer Herrschaft 1440–1722, Eigenverlag des Vereins für Heimatgeschichte Ober-Ramstadt 1977
  23. Hans Ulrich Colmar: Aus der Geschichte des ehemals Rodensteinischen Hofes Hottenbach bei Klein-Bieberau, in: Der Odenwald – Zeitschrift des Breuberg-Bundes, 48. Jahrgang 2001, Heft 3, S. 87ff.
  24. Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  25. Riesenbeck: Georg von Stein ist Deutscher Vierspänner-Meister. In: www.st-georg.de. JAHR TOP SPECIAL VERLAG, abgerufen im November 2019.
  26. Silber für Gespannfahrer Georg von Stein. (Memento vom 4. Februar 2015 im Internet Archive) In: Echo online vom 9. September 2014.