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Geringswalde

Stadt im Landkreis Mittelsachsen, Sachsen, Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Geringswalde
Geringswalde
Deutschlandkarte, Position der Stadt Geringswalde hervorgehoben

Koordinaten: 51° 5′ N, 12° 54′ O

Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Mittelsachsen
Höhe: 268 m ü. NHN
Fläche: 30,05 km2
Einwohner: 4156 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 138 Einwohner je km2
Postleitzahl: 09326
Vorwahl: 037382
Kfz-Kennzeichen: FG, BED, DL, FLÖ, HC, MW, RL
Gemeindeschlüssel: 14 5 22 190
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
09326 Geringswalde
Website: www.geringswalde.de
Bürgermeister: Thomas Arnold (parteilos)
Lage der Stadt Geringswalde im Landkreis Mittelsachsen
AltmittweidaAugustusburgBobritzsch-HilbersdorfBrand-ErbisdorfBurgstädtClaußnitzDöbelnDorfchemnitzEppendorfErlau (Sachsen)FlöhaFrankenberg/Sa.Frauenstein (Erzgebirge)FreibergGeringswaldeGroßhartmannsdorfGroßschirmaGroßweitzschenHainichenHalsbrückeHarthaHartmannsdorf (bei Chemnitz)Königsfeld (Sachsen)Königshain-WiederauKriebsteinLeisnigLeubsdorf (Sachsen)Lichtenau (Sachsen)Lichtenberg/Erzgeb.LunzenauMittweidaMühlau (Sachsen)Mulda/Sa.Neuhausen/Erzgeb.NiederwiesaOberschönaOederanOstrau (Sachsen)PenigRechenberg-BienenmühleReinsberg (Sachsen)RochlitzRossau (Sachsen)RoßweinSaydaSeelitzStriegistalTauraWaldheimWechselburgWeißenborn/Erzgeb.ZettlitzZschaitz-OttewigSachsenKarte
Über dieses Bild

Geringswalde (umgangssprachlich auch Däss'sch) ist eine Landstadt in Sachsen inmitten des Städtedreiecks Leipzig, Chemnitz und Dresden.

Geringswalde mit Großteich

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Die Stadt liegt nordöstlich von Rochlitz, direkt an der Bundesstraße 175. Der höchste Punkt von Geringswalde liegt auf einem Höhenrücken des Sächsischen Granulitgebirges in der Nähe des Aussichtsturms im Norden der Stadt bei 305 m ü. NN. Der König-Friedrich-August-Turm wurde am 31. August 1907 eingeweiht und nach Friedrich August III., dem letzten König von Sachsen, benannt. Von hier aus ist bei klarem Wetter der Blick bis zum Erzgebirgskamm, zur Augustusburg und zum Völkerschlachtdenkmal in Leipzig möglich.

Der langgestreckte Großteich ist durch Anstauen des in der nahegelegenen Fröhne, einem Waldstück, entspringenden Klosterbachs entstanden, sein Abfluss ist der in die Zwickauer Mulde mündende Auenbach.

StadtgliederungBearbeiten

Zu Geringswalde gehören die Ortsteile

  • Hilmsdorf
  • Holzhausen
  • Hoyersdorf
  • Neuwallwitz

GeschichteBearbeiten

UrsprungBearbeiten

Die Herren von Schönburg gründeten um 1158 eine Burg und um 1200 die Stadt Geringswalde auf dem Gebiet des späteren Altgeringswalde. Die Burg wurde von Ottokar I. von Böhmen (gest.1239) zerstört. Auf den Grundmauern dieser Burg stifteten die Schönburger 1233 ihr Hauskloster welches ihre Erbbegräbnisstätte wurde[2].

Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ortsname 1233 als Gerungeswalde in der Stiftungsurkunde des Benediktinerinnenklosters St. Marien vom 2. Januar 1233 und erneut, diesmal als Gerungswalde, in der Schutz- und Bestätigungsbulle des Papstes Gregor IX. vom 29. Oktober 1237.[3] Eine Ansiedlung an diesem Ort hatte aber schon früher stattgefunden, da in der Urkunde von 1233 von areas et fundum castri destructi et opidi desolati cum Piscina eciam adiacente (Grund und Boden der zerstörten Burg und der verwüsteten Ortschaft mit dem anliegenden Fischteiche) die Rede ist. Hermann II. von Schönburg stiftete 1233 das Benediktinerinnenkloster, das bis zur Reformation als Grablege der Familie diente.
Der Ortsname geht auf den Personennamen Gerung oder Gering zurück und bedeutet Siedlung am/im Wald eines Gerung/Gering. Namensgeber könnte der meißnische Bischof Gerung gewesen sein, der sich in seiner Amtszeit von 1152 bis 1170 sehr um die Besiedlung des Landes verdient gemacht hat.[4][5]

Da sich auf dem Schloßberg nahe Geringswalde Reste (Gräben und Wälle und wenige Mauerreste) einer (zweiten) Burg -mit mindestens zwei Vorburgen- erhalten haben, muss Geringswalde wohl später einen Burgneubau unter den Herren von Schönburg erhalten haben.

Frühe NeuzeitBearbeiten

 
Herrenhaus des Ritterguts (und einstigen Klosterguts)

Nach der Reformation wurde das Nonnenkloster 1542 geschlossen (einigen Nonnen wurde bis zu ihrem Ableben das Wohnrecht gewährt) und in ein Rittergut umgewandelt, das nach dem Zweiten Weltkrieg seinerseits aufgelöst und größtenteils abgerissen wurde. Für kurze Zeit bestand im ehemaligen Kloster eine orthodox-lutherische Landesschule der Schönburger, gegründet 1566, die schon 1568 durch den Kurfürsten von Sachsen aufgelöst wurde, weil ihr Rektor des Flacianismus beschuldigt wurde. Als im Jahre 1559 die drei Brüder Wolf, Georg und Hugo von Schönburg die Herrschaft ihres Vaters teilten richteten Wolf und Hugo in Waldenburg, Geringswalde, Lichtenstein und Hartenstein eigene Superintenduren ein[6]. 1590 verkauften die Herren von Schönburg die vormals reichsunmittelbare Herrschaft Geringswalde an die Kurfürsten von Sachsen. So wurde Geringswalde kursächsisch[7].

Eine Stadtmauer um Geringswalde gab es nicht.

IndustrialisierungBearbeiten

Bis ins 19. Jahrhundert war die Leineweberei mit bis zu 250 Meistern das vorherrschende Gewerbe in der Stadt. 1862 begründete August Ettig die Geringswalder Sitzmöbelindustrie, und seit 1872 waren Betriebe der Werkzeugindustrie in der Stadt ansässig. Der von 1882 bis 1913 amtierende erste Berufsbürgermeister Geringswaldes, Oswald Goldammer, verstand es, die Industrie des Ortes zu fördern. Während seiner Amtszeit wurde die Stadt ans Eisenbahnnetz angeschlossen und entstanden mehrere heute das Stadtbild prägende Gebäude, darunter Rathaus, Kirche und Schulgebäude. 1906 und 1923 kam es zu Streiks der im Holzarbeiterverband organisierten Arbeiter. Wirtschaftlicher Aufschwung und sozialer Niedergang kennzeichneten die 1920er Jahre. 1926 wurde das städtische Freibad eröffnet. Die Siedlung am nordwestlichen Stadtrand wurde in den 1930er Jahren angelegt.[8]

Nach dem Zweiten WeltkriegBearbeiten

1949 wurden die unmittelbar benachbarten Orte Klostergeringswalde und Hilmsdorf eingemeindet. 1953 wurde das Landambulatorium am Teich eröffnet und in den folgenden Jahren Kinderkrippen, Kindergärten und Feierabendheime eingerichtet. Neubausiedlungen entstanden vor allem südlich des Großteiches. Das Freibad wurde 1983 rekonstruiert und 1987 der Busbahnhof eröffnet, der die bis dahin bestehenden Haltestellen auf dem Marktplatz ablöste. 1994 und 1999 wurden weitere Nachbarorte eingemeindet,[8] und seit 2007 wurden Industriebrachen zurückgebaut.[9]

EingemeindungenBearbeiten

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Aitzendorf[10] 1. Januar 1999
Altgeringswalde[10] 1. Januar 1994
Arras[10] 1. Januar 1999
Dittmannsdorf[11][12] 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Aitzendorf
Hilmsdorf[11][12] 1. Juli 1949
Holzhausen[10] 1. Januar 1999
Hoyersdorf[11] 1. März 1974 Eingemeindung nach Holzhausen
Klostergeringswalde[11][12] 1. April 1949
Neuwallwitz[13] 1. Februar 1936 Eingemeindung nach Holzhausen

PolitikBearbeiten

StadtratBearbeiten

Gemeinderatswahl 2014[14]
Wahlbeteiligung: 53,3 %
 %
30
20
10
0
29,4 %
23,2 %
24,8 %
10,4 %
6,5 %
5,7 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-4,0 %p
+0,7 %p
+3,0 %p
-0,7 %p
-0,6 %p
+1,6 %p

Seit der Stadtratswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 16 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

BürgermeisterBearbeiten

Im Juni 2015 wurde Thomas Arnold im Amt bestätigt.[15]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

  •  
    Dorfkirche Altgeringswalde
    Kursächsische Postmeilensäule (in großen Teilen eine Kopie), deren Originalwappenstück von 1727 im Museum Schloss Rochlitz ausgestellt ist. Heutiger Standort ist die Bahnhofstraße. Ursprünglich befand sie sich auf dem Markt und später am Großteich, in Höhe der ehemaligen Damm-Mühle (heute Grünanlage).[16]
  • Das ehemalige Rittergut geht auf ein Klostergut der Benediktinerinnen zurück. Das Gutshaus wurde 1945 nach Kriegsende zerstört.
  • Im denkmalgeschützten Stadtkern befinden sich der gepflasterte Markt und repräsentative Gebäude, die im Wesentlichen um 1900 erbaut wurden.
  • Die neugotische Martin-Luther-Kirche aus dem Jahr 1890, die einen romanischen Vorgängerbau ersetzte, das 1905 eingeweihte neubarocke Rathaus und das Schulgebäude im Stil der Neo-Renaissance von 1894 sind Zeugen städtischen Wohlstandes am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.
  • In der Dorfkirche auf dem Friedhof in Altgeringswalde ist der um 1510 entstandene und im Jahr 1994 sorgfältig restaurierte bunt bemalte Altar sehenswert.
  • Von einer Burg im nahegelegenen Fürstenwald, die noch im Mittelalter zerstört wurde, sind nur noch winzige Kellerreste erhalten.[17]

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Geringswalder Teich- und Anlagenfest am ersten Septemberwochenende rund um den Großteich.

VerkehrBearbeiten

StraßenBearbeiten

Durch den Ort führt die Bundesstraße 175. Richtung Westen führt diese über die Stadt Rochlitz zur Anschlussstelle Rochlitz der Bundesautobahn 72 (Chemnitz–Leipzig). Aus östlicher Richtung ist Geringswalde ebenfalls über die B 175 über die Anschlussstellen Döbeln Ost und Leisnig der Bundesautobahn 14 (Leipzig–Dresden) erreichbar. Landstraßen verbinden die Stadt unter anderem mit Mittweida, Zettlitz und Milkau.

SchienenverkehrBearbeiten

Seit der Eröffnung der Bahnstrecke Waldheim–Rochlitz am 7. Dezember 1893 waren Geringswalde und der heutige Ortsteil Arras an das Eisenbahnnetz angebunden. Nach der politischen Wende im Osten Deutschlands verlor die Strecke rasch an Bedeutung. Am 1. Juni 1997 wurde der Reiseverkehr eingestellt, 1998 wurde die Strecke stillgelegt.

Öffentliche VerkehrsmittelBearbeiten

Tägliche Busverbindungen bestehen nach Rochlitz, Geithain und Waldheim, an Werktagen auch nach Mittweida. Geringswalde liegt im Tarifgebiet des Verkehrsverbundes Mittelsachsen.

WirtschaftBearbeiten

Die Umgebung der Stadt ist landwirtschaftlich geprägt.

Die traditionellen Gewerbe, darunter die Leineweberei, die Strumpfstrickerei, die Lohgerberei und die Hausbrauerei verloren im 19. Jahrhundert an Bedeutung. An ihre Stelle traten verschiedene Industriezweige, darunter die Möbeltischlerei in zahlreichen Fabriken und Werkstätten und die metallverarbeitende Industrie in Gestalt der Werkzeugmacherei und der Bijouteriewarenfabrikation. Außerdem bestand eine Ziegelei, die Lehmvorkommen südlich der Stadt nutzte, eine Zigarrenfabrik und bis in die 1920er Jahre eine Brauerei. Der auf dem Gebiet der Stadt zum Großteich aufgestaute Klosterbach und der Auenbach trieben in ihrer Umgebung mehrere Mühlen, von denen eine heute noch, allerdings mit elektrischem Antrieb, in Betrieb ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1990er Jahre gaben die Vereinigten Werkzeugfabriken (VWF), die zum Werkzeugkombinat Schmalkalden gehörten, die Sitzmöbeltischlereien und Zweigbetriebe des VEB Orsta-Hydraulik Rochlitz der Stadt ihr wirtschaftliches Gepräge. Daneben bestanden ein Betonwerk, das in den siebziger Jahren mit einem Turmdrehkran ausgerüstet wurde, textilverarbeitende Industrie, die unter dem Namen "Geri-Kleidung" firmierte, ein Kraftfuttermischwerk, ein Zweigbetrieb des VEB Stern-Radio Rochlitz (in der ehemaligen Zigarrenfabrik) sowie ein aus einem Werk der Reichalda KG hervorgegangener Zweigbetrieb von Florena Waldheim. Die meisten dieser Betriebe schlossen in den neunziger Jahren, jedoch wird die Tradition der Metallverarbeitung noch von einigen mittelständischen Unternehmen fortgeführt. An der Arraser Straße und an der Dresdener Straße wurden Gewerbegebiete eingerichtet. Auf den Anhöhen rings um die Stadt sind mehrere Windkraftanlagen errichtet worden.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Persönlichkeiten, die im Ort gewirkt habenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Richard Steche: Geringswalde. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 14. Heft: Amtshauptmannschaft Rochlitz. C. C. Meinhold, Dresden 1890, S. 9.
  • Wolf-Dieter Röber, Steffen Winkler: "Kloster Geringswalde", In: Schriftenreihe Heft 6, Museum und Kunstsammlung Schloss Hinterglauchau, Stadt Glauchau, 1986, DDR, S. 35–39(zu Geschichte von Herrschaft und Burg Geringswalde, sowie Kloster und Landesschule unter den Herren von Schönburg, Foto der Klosterreste auf innerer hinterer Umschlagseite)
  • Reinhold Hofmann: Gründung und Geschichte des Klosters Geringswalde, Waldenburg(Sachsen), 1929(oder 1920)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Geringswalde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Autorenkollektiv, u.a Prof.Dr.sc.phil. Helmut Bräuer, Robby Joachim Götze, Steffen Winkler und Wolf-Dieter Röber: "Die Schönburger, Wirtschaft, Politik, Kultur". Broschüre zur gleichnamigen Sonderausstellung 1990-91 in Museum und Kunstsammlung Schloss Hinterglauchau, Glauchau 1990, Kap. "Kirche und Kunst", S. 100, zu Burg und Kloster Geringswalde
  3. Reinhold Hofmann, Conrad Müller (Hrsg.): Gründung und Geschichte des Klosters Geringswalde. Waldenburg 1920, S. 118.
  4. Ernst Eichler, Hans Walther (Hrsg.): Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen, Berlin, Band I, S. 302, ISBN 3-05-003728-8
  5. Ernst Eichler und Hans Walther: Sachsen. Alle Städtenamen und deren Geschichte, Faber und Faber Verlag, Leipzig 2007, ISBN 978-3-86730-038-4, S. 64f.
  6. Kirche und Kunst In: Autorenkollektiv, u. a. Helmut Bräuer, Robby Joachim Götze, Steffen Winkler und Wolf-Dieter Röber: Die Schönburger, Wirtschaft, Politik, Kultur. Broschüre zur gleichnamigen Sonderausstellung 1990–91 in Museum und Kunstsammlung Schloss Hinterglauchau. Museum und Kunstsammlung Schloss Hinterglauchau, Glauchau 1990, S. 101
  7. Wolf-Dieter Röber, Steffen Winkler: "Kloster Geringswalde", In: Schriftenreihe Heft 6, Museum und Kunstsammlung Schloss Hinterglauchau, Stadt Glauchau, 1986, DDR, S. 35–39
  8. a b Stadtgeschichte. Stadt Geringswalde. 2014. Abgerufen am 26. Februar 2016.
  9. Wirtschaft. Stadt Geringswalde. 2014. Abgerufen am 26. Februar 2016.
  10. a b c d Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen
  11. a b c d Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  12. a b c Ministerium des Innern des Landes Sachsen (Hrsg.): Verzeichnisse der seit Mai 1945 eingemeindeten Gemeinden und Nachweis über die Aufgliederung der selbständigen Gutsbezirke und Staatsforstreviere. 1952.
  13. Das Sachsenbuch. Kommunal-Verlag Sachsen, Dresden 1943.
  14. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014
  15. https://www.statistik.sachsen.de/wpr_alt/pkg_s10_bmlr.prc_erg_bm?p_bz_bzid=BM151&p_ebene=GE&p_ort=14522190
  16. Geringswalder Postmeilensäule (Memento des Originals vom 27. September 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.geringswalde.de
  17. Geringswalde: Altes Schloss Geringswalde. In: Sachsens-Schlösser.de. Abgerufen am 25. März 2014.