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Erzbistum Catanzaro-Squillace

römisch-katholisches Bistum in Italien

Das Erzbistum Catanzaro-Squillace (lateinisch Archidioecesis Catacensis-Squillacensis, italienisch Arcidiocesi di Catanzaro-Squillace) ist eine in Italien gelegene Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Catanzaro.

Erzbistum Catanzaro-Squillace
Karte Erzbistum Catanzaro-Squillace
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Kalabrien
Diözesanbischof Vincenzo Bertolone SDP
Emeritierter Diözesanbischof Antonio Cantisani
Generalvikar Raffaele Facciolo
Fläche 1.806 km²
Pfarreien 136 (2016 / AP 2017)
Einwohner 258.000 (2016 / AP 2017)
Katholiken 235.000 (2016 / AP 2017)
Anteil 91,1 %
Diözesanpriester 164 (2016 / AP 2017)
Ordenspriester 38 (2016 / AP 2017)
Katholiken je Priester 1.163
Ständige Diakone 26 (2016 / AP 2017)
Ordensbrüder 57 (2016 / AP 2017)
Ordensschwestern 122 (2016 / AP 2017)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale Santa Maria Assunta in Catanzaro
Konkathedrale Santa Maria Assunta in Squillace
Website www.diocesiczsq.it
Suffraganbistümer Erzbistum Crotone-Santa Severina
Bistum Lamezia Terme
Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz

GeschichteBearbeiten

Das Erzbistum entstand in seiner gegenwärtigen Struktur durch die am 30. September 1986 von Papst Johannes Paul II. verfügte Vereinigung des zuvor eigenständigen, im 4. Jahrhundert gegründeten Bistums Squillace mit dem Erzbistum Catanzaro, das 1121 als Bistum Catanzaro gegründet und am 5. Juni 1927 durch Papst Pius XI. zum Erzbistum ohne Metropolitansitz erhoben worden war. Am 30. Januar 2001 erhob es Johannes Paul II. mit der Apostolischen Konstitution Maiori Christifidelium zum Metropolitanerzbistum und ordnete diesem das Erzbistum Crotone-Santa Severina und das Bistum Lamezia Terme als Suffragandiözesen zu.[1]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Maiori Christifidelium, AAS 93 (2001), n. 6, S. 337f.
 
Kathedrale Catanzaro
 
Konkathedrale Squillace