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Dreieichenhain

Stadtteil von Dreieich im Landkreis Offenbach

Geographische LageBearbeiten

Dreieichenhain liegt in der durchgehenden Siedlungsachse, die entlang des Hengstbachs in Nordwest-Südost-Richtung vier Dreieicher Stadtteile, nämlich Buchschlag, Sprendlingen, Dreieichenhain und Götzenhain miteinander verbindet. Der Hengstbach fließt nach Nordwesten und führt bis Mitteldick den Namen Hengstbach, danach ändert er seinen Namen in Gundbach und mündet schließlich als Schwarzbach südlich der Mainspitze bei Ginsheim-Gustavsburg in den Altrhein. Dreieichenhain ist der einzige Stadtteil, der sich, ausgehend von Altstadt, Burg und Burgweiher, überwiegend auf der linken südlichen Seite des Hengstbachs entwickelt hat.

Durch die Fahrgasse in der Dreieichenhainer Altstadt verläuft der 50. Breitenkreis, bezogen auf das aktuelle Referenzsystem WGS84 und damit rund 150 Meter nördlich der Lage nach dem alten Potsdam Datum von 1904. Die alte Lage ist aus dem Blattschnitt der Topographischen Karten ersichtlich. Auf dem Blattschnitt liegen etwa der Bahnhof und westlich der Bahnlinie die Kreuzung der Straße Am Breitengrad mit der Waldstraße.

Dreieichenhain grenzt im Nordwesten und Norden an Sprendlingen, im Osten an Götzenhain und im Süden und Südwesten an die Stadt Langen.

Die Gemarkung ist mit 580 Hektar Fläche, bezogen auf die Einwohnerzahl, relativ klein und nimmt das Zentrum und den Südwesten des Stadtgebiets ein. An der Grenze zur südlichen Nachbarstadt Langen (Hessen) sind 19 Hektar bewaldet (Stand: 1961). Hier, im Hainer Wald, liegt auch mit 183 Meter der höchste Punkt der Gemarkung. Gleich hinter dem Hainer Wald liegt die Asklepios Klinik Langen, das frühere Kreiskrankenhaus, sodass der Stadtrand von Langen bis auf rund 600 Meter an Dreieichenhain heranrückt.

GeschichteBearbeiten

 
Burgruine Dreieichenhain

Der Name Dreieichenhain geht auf einen Wildbannforst, den Wildbann Dreieich zurück, der bereits im 9. Jahrhundert erstmals erwähnt wurde. Dabei handelte es sich um ein Gebiet, in dem ausschließlich der Kaiser das Jagdrecht besaß. Der Bezirk dieses Wildbanns Dreieich erstreckte sich entlang des Untermains von Aschaffenburg bis Rüsselsheim am Main und von Bad Vilbel bis zur Neunkircher Höhe im Odenwald. Die Eichbäume im Wappen vieler Gemeinden in diesem Gebiet verweisen auf diesen Ursprung.

Im Gebiet von Dreieichenhain bestand bereits ab dem 9. Jahrhundert ein einfaches Jagdhaus, welches um 950 zu einem königlichen Jagdhof aus Steingebäuden mit Schutzgraben ausgebaut wurde.[3] Dieses Jagdhaus wurde von den Kaisern und Königen mit ihren Begleitern bewohnt, solange sie hier zur Jagd weilten. Das Hengstbach-Tal soll Karl dem Großen so gut gefallen haben, dass er beschloss hier sein Jagdhaus zu errichten. Karls vierte Ehefrau Fastrada soll der Sage nach einen Zauberring besessen und hier in den Burgteich versenkt haben. Der Kaiser soll dadurch an dieses Jagdhaus im Hain magisch gebunden gewesen sein und machte es zu seinem Lieblingsjagdplatz.[4] Die frühe Datierung in das 9. und 10. Jahrhundert wird in der wissenschaftlichen Forschung inzwischen bestritten.[5]

Im 11. Jahrhundert wurde eine Turmburg, ein Vorgängerbau der Burg Hayn, errichtet, von welcher aus die Herren von Hagen, später Hagen-Münzenberg (1075–1255), den kaiserlichen Wildbannforst Dreieich verwalteten. Die neben der Burg entstandene Siedlung, das heutige Dreieichenhain, entwickelte sich zum Zentrum des Wildbannforsts Dreieich und wurde am 23. September 1256 erstmals als Stadt erwähnt (cives in hagen = lat.: Bürger in Hagen). Im Jahre 1956 wurde die 700-Jahr-Feier und im Jahre 2006 die 750-Jahr-Feier der Stadt Dreieichenhain begangen.

Die Falkensteiner, die das Land von den Münzenbergern erbten, starben 1418 aus und die Grafen von Isenburg erlangten mit der Zeit die Herrschaft über Dreieichenhain. Im Jahre 1549 wurde die Reformation im Ort eingeführt. 1816 fiel das Isenburg-Birsteinische Oberamt Offenbach mit Dreieichenhain an das Großherzogtum Hessen. Der Ortsname Hain in der Dreieich wurde 1840 in Dreieichenhain umbenannt. 1834 hatte die Stadt 998 und bei der Zusammenlegung zur Stadt Dreieich am 1. Januar 1977 ca. 8.000 Einwohner.

GebietsreformBearbeiten

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden am 1. Januar 1977 durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach die Städte Dreieichenhain und Sprendlingen und die Gemeinden Buchschlag, Götzenhain und Offenthal zu einer Stadt mit dem Namen Dreieich zusammengeschlossen.[6][7] Ortsbezirke für die Stadtteile wurde nicht eingerichtet.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[1]

  • 1590: ca. 175 Einwohner, 40 Häuser[8]
  • 1825: 700 Einwohner[9]
  • 1961: 3773 evangelische (= 74,37 %), 926 katholische (= 18,25 %) Einwohner
Dreieichenhain: Einwohnerzahlen von 1829 bis 2014
Jahr  Einwohner
1829
  
894
1834
  
998
1840
  
997
1846
  
1.024
1852
  
965
1858
  
904
1864
  
994
1871
  
1.007
1875
  
1.062
1885
  
1.146
1895
  
1.360
1905
  
1.697
1910
  
1.934
1925
  
2.231
1939
  
2.568
1946
  
3.319
1950
  
3.600
1956
  
3.969
1961
  
5.073
1967
  
6.477
1970
  
6.858
1977
  
8.000
2012
  
8.030
2014
  
8.075
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [1]; Gemeinde Dreieich

Wappen und FlaggeBearbeiten

Wappen

Blasonierung: „In silbernem Schild ein bewurzelter grüner Eichbaum mi drei goldenen Eicheln.“[10]

Das Wappen wurde der Stadt Dreieichenhain im Landkreis Offenbach am 19. Juli 1956 durch den Hessischen Innenminister genehmigt. In seiner heutigen Form wurde es durch den Heraldiker Georg Massoth gestaltet.

Die Eiche ist seit mindestens dem 17. Jahrhundert das Wappen der Stadt Hayn in der Dreieich, da sie der Verwaltungsmittelpunkt des gleichnamigen Wildbannes war. Das wappen ist also redend.[11]

Flagge

Die Flagge wurde der Stadt gemeinsam mit dem Wappen vom Hessischen Innenminister genehmigt und wird wie folgt beschrieben:

„Auf rot-goldenem Flaggentuch das Stadtwappen.“

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

Im historischen Ortskern von Dreieichenhain befinden sich über 60 denkmalgeschützte Fachwerkgebäude aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Hervorzuheben ist die vollständig erhaltene Stadtmauer, das Obertor (erbaut 1350) und das Untertor aus dem 15. Jahrhundert.

Die etwa 130 Wohngebäude der ursprünglichen Althaussubstanz lassen sich auf drei Haustypen zurückführen:

  • das Zweizonige Haus, erbaut von Bürgern ohne landwirtschaftlichen Nebenerwerb, z. B. Fahrgasse 29 von 1565
  • das Dreizonige Haus, das ehemalige Wohnstallhaus der Ackerbürger und Handwerker mit landwirtschaftlichem Nebenerwerb, z. B. Fahrgasse 8 von 1797
  • der Herrschaftliche Hof, der sich besonders durch die massiven Außenmauern im Erdgeschoss der Hauptgebäude aus der üblichen Fachwerkbauweise heraushebt, z. B. „Trierischer Hof“, Spitalgasse 8 bis 16.[12]

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Dreieichenhain

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Dreieichenhain ist vor allem für die Haaner Kerb (Kirchweihfest) zu Pfingsten bekannt und veranstaltet einen Weihnachtsmarkt, der dank Dreieichenhains schöner Altstadt überregionales Renommee besitzt. Die Haaner Kerb ist das größte Kirchweihfest Südhessens und zieht jährlich über 80.000 Besucher an. Höhepunkte sind das Feuerwerk am Samstagabend und der traditionelle Kerbborschemarsch am Montag. Weiterhin werden in Dreieichenhain jährlich die Burgfestspiele und Jazz in der Burg veranstaltet.

Die Burg Hayn ist eine hochmittelalterliche Burgruine. Der älteste Teil der Burganlage, der Wohnturm, ist in salischer Zeit entstanden. Er ist einer der wenigen profanen Architekturzeugnisse der Salierzeit in Deutschland. Kulturelle Veranstaltungen in der Burg sind die überregional bekannten Burgfestspiele, das Hayner Burgfest sowie das Jazzfestival Jazz in der Burg.

Das Hainer LiedBearbeiten

Der Dreieichenhainer Heimatdichter Johannes Winkel VIII. (1861–1941) widmete seinem Geburtsort das Dreieichenhainer Volkslied „Mein ist der Hain“. Die Melodie floß dem Dreieichenhainer Pfarrer Fritz Creter (1903–1978) am 8. Januar 1931 zwischen 17.00 und 17.30 Uhr abends in die Feder. Von dem Evangelischen Kirchenchor Dreieichenhain (Leitung Fritz Creter) wurde das vertonte Lied zum ersten Mal in der Waldstraße 16, dem Wohnort des Heimatdichters Winkel, ihm zu Ehren gesungen.[13]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Öffentlicher NahverkehrBearbeiten

Dreieichenhain ist mit den Bahnhöfen Dreieich-Weibelfeld und Dreieich-Dreieichenhain der Dreieichbahn, die von Dieburg über Rödermark-Ober-Roden zum Bahnhof Dreieich-Buchschlag führt, an das Schienennetz des Rhein-Main-Verkehrsverbundes angeschlossen. Am Bahnhof in Buchschlag besteht Anschluss an die S-Bahn-Linien S 3 und S 4. Von Montag bis Freitag verkehren im Berufsverkehr einige Züge über Dreieich-Buchschlag hinaus direkt von und nach Frankfurt (Main) Hbf.

Zudem verbinden einige Buslinien Dreieichenhain mit den anderen Stadtteilen und der Region.

StraßenverkehrBearbeiten

Die Bundesautobahn 661 führt in Nord-Süd-Richtung durch den Stadtteil und den Hainer Wald und verbindet südlich von diesem über die Anschlussstelle Langen und die Bundesstraße 486 Dreieichenhain mit Frankfurt am Main im Norden und Darmstadt im Süden. Von der B 486 zweigen die Landesstraße L 3262 und die Kreisstraße K 172 nach Dreieichenhain ab. Westlich der Ortsumfahrung Langen ist die B 486 mit der Bundesautobahn 5 verknüpft. Aus Süden kommend, gibt es seit Anfang März 2019 auf der A 5 kurz vor der Abfahrt Langen ein braunes Hinweisschild „Dreieichenhain Burg und Altstadt“.

BildungBearbeiten

In Dreieichenhain gibt es die Ludwig-Erk-Schule als Grundschule und die Weibelfeldschule als Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe.

Die Stadtbücherei Dreieich unterhält zwei Zweigstellen im Stadtteil Dreieichenhain.

TourismusBearbeiten

Dreieichenhain liegt an folgenden nationalen und internationalen Strecken (Wanderwegen und Routen)

  • Europäischer Fernwanderweg E 1, von Flensburg bis Genua, neuerdings vom Nordkap bis Palermo (ca. 7.000 km)[14]
  • Deutsche Fachwerkstraße, von Stade bis nach Meersburg (ca. 860 km)
  • Dreieich-Schnittpunkt: Europa-Wanderweg und Deutsche Fachwerkstraße treffen Welt-Breitengrad. Die Markierung befindet sich in der Pflasterung der verkehrsberuhigten Zone Fahrgasse. An dieser Stelle überquert der Europäische Fernwanderweg E 1 (Flensburg-Genua) die gedachte Linie 50° nördlicher Breite. Auf der gleichen Breite liegen Mainz, Krakau, Cornwall (Südspitze von England), Winnipeg (Kanada) und die Insel Sachalin (Ost-Sibirien).[15]
  • Hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute, mit 5 Regionalschleifen im Landkreis Gießen, dem Main-Kinzig-Kreis, der Stadt und dem Kreis Offenbach, der Wetterau und zwischen Main und Taunus (über 1.000 km)[16]
  • Hessenweg 4, von Marsberg/Sauerland bis Neckarsteinach, Wegemarkierung: rotes Quadrat (403 km)[17]
  • Hessischer Radfernweg R8, von Frankenberg bis zur Bergstraße (ca. 300 km)
  • Main-Stromberg-Weg, von Frankfurt bis nach Sternenfels/Stromberg (170 km)[18]
  • Stangenpyramide auf der Hub in Dreieichenhain[19]

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter und bedeutende Einwohner von DreieichenhainBearbeiten

  • Johann Philipp Küstner[20] (1650–1729), Gründer des Bankhauses Küstner in Leipzig, Gönner und Mäzen der Kirche in Dreieichenhain, spendete nach ihrer Zerstörung beim Wiederaufbau im Jahre 1718 den Betrag von 69 Gulden und 4 Albus für die Erbauung der Kanzel, des Beichtstuhls und des Altars
  • Johann Ludwig Ewald (1748–1822), Reformierter Theologe, Pädagoge und Schriftsteller, Kirchenrat in Karlsruhe. Sein Vater Georg Ernst Ewald (1700–1772) war der letzte Amtskeller in Dreieichenhain
  • Nicolaus Hadermann (1805–1871), Präsident der Constituierenden Versammlung der Freien Stadt Frankfurt
  • Ludwig Erk (1807–1883), Musikpädagoge, Volksliedsammler und -forscher, verbrachte die Jahre seiner Kindheit (1813 bis 1820) in Dreieichenhain im Fachwerkhaus Schulgasse 4 (heute Alte Schulgasse).
  • August Metz (1818–1874), Politiker der Deutschen Fortschrittspartei und Vorsitzender der Nationalliberalen Partei (NLP) in Hessen
  • Henri Vieuxtemps (1820–1881), berühmter belgischer Geigenspieler und Komponist, war – als er von 1855 bis 1864 mit seiner Familie in Dreieichenhain lebte – auf dem Höhepunkt seiner Karriere als „reisender Violinvirtuose“.
  • Johann Philipp Holzmann (1805–1870), gründete 1849 sein Bauunternehmen Philipp Holzmann in Dreieichenhain
  • Johann Adam Schlerff (1835–1907), Kaiserlich-Osmanischer Obergartendirektor in Konstantinopel, unter seiner Leitung entstanden nicht weniger als 16 neue kaiserliche Gärten, er diente unter dem Sultanat von Abdülmecid I. (1839–1861), Abdul Aziz (1861–1876), Murad V. (1876) und Abdul Hamid II. (1876–1909).
  • Wilhelm Holzmann (1842–1913), Bauunternehmer
  • Jochem Jourdan (* 1937), Architekt
  • Josef Neckermann (1912–1992), Unternehmer und Dressurreiter, lebte in Götzenhain und zuletzt in Dreieichenhain.
  • Armin Hary (* 1937), deutscher Sprinter, lebte um 1960 in Dreieichenhain.

EhrenbürgerBearbeiten

  • Nebel, Wilhelm Egid (1819–1908), Pfarrer in Dreieichenhain von 1854 bis 1875, Einziger Ehrenbürger der Stadt Dreieichenhain, Gedenktafel am ehemaligen Pfarrhaus Spitalgasse 4: "Hier wirkte 1854 bis 1875 der verdienstvolle Geschichtsforscher der Dreieich und Ehrenbürger unserer Stadt, Pfarrer Wilhelm Nebel, geb. 19. Feb. 1819 - gest. 29. Febr. 1908".
Die Dreieichenhainer Bürger ehrten ihren ehemaligen Pfarrer anlässlich seines 50-jährigen Dienstjubiläums am 28. Oktober 1893 in Groß-Gerau, indem sie ihm, dem Seelsorger, aber auch dem „kritischen Erforscher und Darsteller der Geschichte hiesiger Pfarrei“ die Ehrenbürgerwürde verliehen.
Die Urkunde hat folgenden Wortlaut: „ Der Gemeinderath der Stadt Dreieichenhain hat in dankbarer Erinnerung an die grossen Verdienste, welche Herr Kirchenrath Nebel, dermalen zu Gross-Gerau, als Pfarrer der Gemeinde Dreieichenhain und als treuer Berather und Seelsorger derselben, wie auch als kritischer Erforscher und Darsteller der Geschichte hiesiger Pfarrei sich erworben; ferner, beseelt von dem Wunsche, den Gefühlen treuer Anhänglichkeit einen besonderen Ausdruck zu verleihen, beschlossen, den vorgenannten HERRN KIRCHENRATH NEBEL zu Gross-Gerau zu ihrem EHRENBÜRGER zu ernennen und hierüber gegenwärtige Urkunde auszufertigen. So geschehen Dreieichenhain, 30. October 1893“.

LiteraturBearbeiten

  • Gernot Schmidt & Roger Heil: Feste Mauern enge Gassen, Dreieichenhain in der Erinnerung. Dreieich 1983. ISBN 3-924009-06-6
  • Alfred Kurt: Stadt und Kreis Offenbach in der Geschichte, 1998, Bintz-Verlag, ISBN 3-87079-009-1
  • Eberhard Morell & Peter Hörr: Dreieich – Bilder einer Stadt,1996, ImHayn Verlag, ISBN 3-928149-05-9
  • Hanne Kulessa: Dreieich – Eine Stadt, 1989, Verlag Waldemar Kramer, ISBN 3-7829-0377-3
  • Hans Ludwig Schäfer: Dreieich-Lexikon. Zeittafel und Nachschlagewerk, 2009 / 2. erw. u. verb. Aufl. [2012], ImHayn Verlag, ISBN 978-3-928149-13-6
  • Gernot Schmidt (Hrsg.): Dreieichenhain: Beiträge zur Geschichte von Burg und Stadt Hayn in der Dreieich. Dreieich, 1979 / 2., unveränd. Aufl. 1983. ISBN 3-924009-00-7
  • CIVES IN HAGEN (Hrsg.): Dreieichenhain im Wandel: 750 Jahre Stadt im Zentrum Europas. Dreieich 2005, ISBN 3-924009-20-1
  • Henning Jost & Timo Seibert: Dreieich. Bilder einer längst vergangenen Zeit, 2001, Sutton Verlag, ISBN 978-3-89702-390-1
  • Henning Jost, Timo Seibert & Marco Seibert: Dreieich. Bilder aus fünf Ortsteilen erzählen, 2004, Sutton Verlag, ISBN 978-3-89702-711-4
  • Henning Jost & Timo Seibert: Dreieich in der Nachkriegszeit: Von der Stunde Null bis zur Stadtgründung, 2012, Sutton Verlag, ISBN 978-3-86680-983-3
  • Literatur über Dreieichenhain in der Hessischen Bibliographie

WeblinksBearbeiten

  Commons: Dreieichenhain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Dreieichenhain, Landkreis Offenbach. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2016). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. Dreieich in Zahlen: Bevölkerung HW
  3. vgl. Gernot Schmidt: „Dreieichenhain“ in Hanne Kulessa: „Dreieich – Eine Stadt“, S. 36
  4. vgl. Gernot Schmidt, S. 36
  5. vgl. Horst Wolfgang Böhme: Kritische Bemerkungen zur salischen Turmburg von Dreieichenhain und ihrer Vorgängerbauten. - In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte, Jg. 55.2005, S. 251–262.
  6. Der Hessische Minister des Inneren: Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach (GVBl. II 330-33) vom 26. Juni 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 316–318, § 9 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]).
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 374.
  8. Hausgesäß in Herrn „Graf Philipps zu Isenburg-Büdingen in Birstein“ Dorfschaften. Büdingen 1590.
  9. Galletti, Johann Georg August: Anschauliche Erdbeschreibung der leichten und gründlichen Erlernung der Erdkunde gewidmet. T.1. Berlin 1825.
  10. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Stadt Dreieichenhain im Landkreis Offenbach, Regierungsbezirk Darmstadt vom 19. Juli 1956. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1956 Nr. 31, S. 741, Punkt 699 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,5 MB]).
  11. DEMAND, KARL E. UND RENKHOFF, OTTO, Hessisches Ortswappenbuch, Glücksburg/Ostsee 1956, Seite 85.
  12. Romero, Rolf; Lothar Willius: Sanierung Altstadt Dreieichenhain. Dreieichenhain 1971, S. 5.
  13. Creter, Fritz: Kirchenchronik Dreieichenhain, Eintragung 1931.
  14. Europäischer Fernwanderweg E1 Etappe Sachsenhausen - Grube Messel | GPS Wanderatlas. Abgerufen am 23. April 2017.
  15. Deutsche Fachwerkstraße. Abgerufen am 23. April 2017.
  16. Stadt Dreieich: Stadt Dreieich - Routenbeschreibung. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 24. April 2017; abgerufen am 23. April 2017.
  17. Beschreibung des Hessen-Weges. Abgerufen am 25. April 2017.
  18. Beschreibung des Main-Stromberg-Weges. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 24. April 2017; abgerufen am 23. April 2017.
  19. REGIONALPARKRHEINMAIN Stangenpyramide Dreieich. Abgerufen am 19. Juni 2019.
  20. Biographie Johann Philipp Küstner, siehe unter https://www.wikitree.com/wiki/K%C3%BCstner-28 [Abgerufen am 10. Juni 2019]