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Burgkirchen (Oberösterreich)

Gemeinde in Österreich
Burgkirchen
Wappen Österreichkarte
Wappen von Burgkirchen
Burgkirchen (Oberösterreich) (Österreich)
Burgkirchen (Oberösterreich)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Braunau am Inn
Kfz-Kennzeichen: BR
Fläche: 45,88 km²
Koordinaten: 48° 12′ N, 13° 6′ OKoordinaten: 48° 12′ 16″ N, 13° 6′ 5″ O
Höhe: 393 m ü. A.
Einwohner: 2.648 (1. Jän. 2017)
Bevölkerungsdichte: 58 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 4963, 5145, 5261, 5270, 5274, 5280, 5282
Vorwahl: 07724
Gemeindekennziffer: 4 04 05
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gemeinde Burgkirchen
Kirchenplatz 1
5274 Burgkirchen
Website: www.burgkirchen.ooe.gv.at
Politik
Bürgermeister: Albert Troppmair (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
15
7
3
15 
Insgesamt 25 Sitze
Lage der Gemeinde Burgkirchen im Bezirk Braunau am Inn
AltheimAspachAuerbachBraunau am InnBurgkirchenEggelsbergFeldkirchen bei MattighofenFrankingGeretsbergGilgenberg am WeilhartHaigermoosHandenbergHelpfau-UttendorfHochburg-AchHöhnhartJegingKirchberg bei MattighofenLengauLochen am SeeMaria SchmollnMattighofenMauerkirchenMiningMoosbachMoosdorfMunderfingNeukirchen an der EnknachOstermiethingPaltingPerwang am GrabenseePfaffstättPischelsdorf am EngelbachPolling im InnkreisRoßbachSt. Georgen am FillmannsbachSt. Johann am WaldeSt. Pantaleon (Oberösterreich)St. Peter am HartSt. RadegundSt. Veit im InnkreisSchalchenSchwand im InnkreisTarsdorfTreubachÜberackernWeng im InnkreisOberösterreichLage der Gemeinde Burgkirchen (Oberösterreich) im Bezirk Braunau am Inn (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Burgkirchen ist eine Stadt in Oberösterreich im Bezirk Braunau am Inn im Innviertel mit 2648 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017). Der zuständige Gerichtsbezirk ist der Gerichtsbezirk Braunau am Inn.

Der Ort erhielt 1992 und 2003 die Auszeichnung als Radfahrfreundlichste Gemeinde Oberösterreichs.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Burgkirchen liegt auf 393 Meter Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,9, von West nach Ost 10,3 Kilometer. Die Gesamtfläche beträgt 45,9 Quadratkilometer. 30,5 % der Fläche sind bewaldet, 61,9 % landwirtschaftlich genutzt.

GemeindegliederungBearbeiten

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 45 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Albrechtsberg (95)
  • Alharting (7)
  • Atzing (19)
  • Au (22)
  • Bachleiten (10)
  • Biburg (12)
  • Brand (25)
  • Brunning (67)
  • Burgkirchen (576)
  • Edthof (6)
  • Eglsee (73)
  • Fartham (11)
  • Forstern (81)
  • Frieseneck (13)
  • Fuchshofen (14)
  • Fürch (61)
  • Geretsdorf (153)
  • Grillham (74)
  • Harham (47)
  • Hermading (47)
  • Herrngassen (21)
  • Holzgassen (2)
  • Kaltenhausen (4)
  • Kobledt (7)
  • Kühberg (94)
  • Lindhof (2)
  • Maxedt (15)
  • Mitterlach (22)
  • Oberaching (64)
  • Oberhartberg (16)
  • Oberseibersdorf (27)
  • Passberg (10)
  • Penning (26)
  • St. Georgen an der Mattig (203)
  • Scheuhub (26)
  • Solling (15)
  • Spraid (38)
  • Stockleiten (201)
  • Tal (12)
  • Unterhartberg (26)
  • Unterseibersdorf (20)
  • Vorbuch (47)
  • Walzing (39)
  • Weikerding (46)
  • Wollöster (158)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Biburg, Forstern, Hartberg, Oberspraidt und St. Georgen an der Mattig.

WappenBearbeiten

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Blau ein weißes, springendes Ross. Gemeindefarben: Blau-Weiß-Blau.

GeschichteBearbeiten

1007 wurde der Ort zum ersten Mal erwähnt. Der Name leitet sich von Puchkyrchen (= Kirche beim Buchenwald) ab. Der Ort war bis 1779 bayrisch und kam nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals 'Innbaiern') zu Österreich. Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

  • Einwohnerentwicklung: 1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 2472 Einwohner, 2001 dann 2551 Einwohner.

PolitikBearbeiten

Bürgermeister ist Albert Troppmair von der ÖVP.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Katholische Filialkirche hl. Georg
in Biburg
  • Biburger Kapelle
in Forstern
in St. Georgen an der Mattig
  • Kath. Pfarrkirche Burgkirchen: spätgotisch, Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut; die Pfarrkirche beherbergt viele kostbare Kunstwerke, wie die Kreuzigungsgruppe der Brüder Martin und Michael Zürn (der oberschwäbischen Bildhauerfamilie Zürn) und prächtige Stuckarbeiten von J. M. Vierthaler.
  • Englmüllerkapelle
  • Altes Schulhaus
  • Kath. Filialkirche St. Georgen an der Mattig: ausgestattet mit Altären von Martin und Michael Zürn, weiter befindet sich hier der älteste Opferstock Österreichs.

PersönlichkeitenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten