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Bitburger-Logo mit Werbeslogang „Bit­te ein Bit“.

Die Bitburger Brauerei (ehemals Simonbräu) ist eine in Bitburg (Südeifel) ansässige Brauerei, die zur Bitburger Braugruppe gehört. Das Unternehmen wurde 1817 von Johann Peter Wallenborn gegründet und ist ein familiengeführtes Privatunternehmen. Bitburger zählt zu den bekanntesten Brauereien und Biermarken Deutschlands.[1][2]

GeschichteBearbeiten

Die Anfangszeit der Brauerei (1817–1883)Bearbeiten

1817 errichtete der gelernte Braumeister Johann Peter Wallenborn eine Brauerei. Nach dessen Tod 1839 übernahm zunächst seine Witwe Anna Katharina die Hausbrauerei. Als ihre Tochter Elisabeth 1842 Ludwig Bertrand Simon heiratete, übernahm dieser fortan die Leitung der Brauerei und gründete im Stammhaus den Brauerei-Ausschank „Zum Simonbräu“.[3]

1876 startete Theobald Simon, Sohn von Ludwig Bertrand Simon, erstmals sein Versandgeschäft, wodurch Kunden ihr Bier nicht mehr abholen mussten. Das Fassbier wurde fortan mittels Pferdefuhrwerken zu den Gasthäusern der Umgebung geliefert.[3] 1877 betrug der Jahresausstoß der Brauerei zudem zum ersten Mal mehr als 1.000 Hektoliter.[4] 1879 wurde die „Kunstkellerei“ fertiggestellt, in der das Bier das ganze Jahr über mit Natureis gekühlt werden konnte.[5] Das Vertriebsgebiet erweiterte sich mit der ersten Eisenbahnstrecke in der Region, die zwischen Trier und Köln eröffnet wurde.[6][7] Da es damals möglich war, untergäriges Bier zu brauen, wurde die Herstellung des obergärigen Bieres eingestellt, da dieses eine schlechte Transport-Haltbarkeit aufwies.[8] 1880 wurde das Bitburger Bier erstmals auch in Flaschen abgefüllt und mit Korken verschlossen.[9] Diese kleineren Flaschen eröffneten dem Betrieb neue Vertriebswege. Die Distribution wurde an zahlreiche selbstständige Vertreter abgegeben – die heutigen Getränkegroßfachhändler.[10][11][12] 1893 fand in Chicago die Weltausstellung statt, bei der Bitburger ebenfalls vertreten war.[6] Die Brauerei stellte 1883 erstmals ein Bier nach Pilsener Brauart her.[13][14]

Entwicklung in Vor- und Nachkriegszeiten (1884–1949)Bearbeiten

 
Ein Bierlager von Bitburger in Bahnhofsnähe (Köln 1938).

1907 wurden Theobald Simons Söhne Josef und Bertrand zu Teilhabern der Brauerei.[3] Zwei Jahre später wurde zudem der erste Tiefbrunnen auf dem Gelände der Bitburger Brauerei in Betrieb genommen – seit diesem Zeitpunkt wird das zum Brauen benötigte Wasser aus der unter der Stadt liegenden „Triasmulde“ gewonnen.[15] Als 1910 die Bahnstrecke zwischen Erdorf und Bitburg eröffnete,[16] konnte die Brauerei ihren Vertrieb ausweiten. 1914 wurde der erste Lastwagen angeschafft.[1]

Ein Urteil des Reichsgerichts 1913 erlaubte es der Brauerei, das Pils unter der Bezeichnung „Original-Simonbräu-Deutsch-Pilsener“ anzubieten.[9] Brauereien aus Pilsen hatten geklagt, da sie in der Bezeichnung Pils eine Herkunftsbezeichnung sahen. Durch das Urteil des damaligen Reichsgerichts wurde der Begriff Pils in Deutschland als Sortenbezeichnung zulässig.[14] Erst 1919 konnte die Brauerei seit Ausbruch des Ersten Weltkriegs wieder ein vollwertiges Pilsener nach bekanntem Rezept brauen und die Produktion wieder aufnehmen.[17] 1921 wurde ein Brauerei-Labor eingerichtet, das das Bier auf Qualität und seine Haltbarkeit prüfte.[18] Theobald Simon wurden am 11. Mai 1922 die Ehrenbürgerrechte der Stadt Bitburg verliehen.[19] Um die Klärung des Bieres weiter zu verbessern, entwickelte Bertrand Simon 1928 den sogenannten „Simon-Späner“, mit dem das reifende Bier mithilfe von Metallspänen geklärt wurde.[20][21]

Mit Theobald Simon, Hanns Simon[22] und Bert Simon, den drei Söhnen von Bertrand Simon, übernahm 1935 schließlich die fünfte Generation den Familienbetrieb. 1938 wurde die Absatzmarke von 100.000 Hektoliter erreicht.[3] Während des Zweiten Weltkrieges wurden große Teile Bitburgs und der Brauerei, vor allem im Jahr 1944, zerstört.[23][14] 1945 konnte nach Reparatur der Kühlanlage der erste Sud Dünnbier angesetzt werden. Vier Jahre später wurden die Flaschen erstmals mit einem Kronkorken verschlossen.[3]

Die Wachstumsphase (1950–1999)Bearbeiten

 
Abfüllung Bitburger Brauerei

Es folgte zu Beginn der 1950er Jahre die Einführung der bekannten 0,33-Liter Steinie-Mehrwegflasche.[24] 2002 ließ die Bitburger Braugruppe den Begriff STUBBI für die Flaschenform-Bezeichnung als Wortmarke eintragen.[25] 1951 präsentierte Bitburger erstmals den Werbe-Slogan „Bitte ein Bit“.[26][10][27] 1958 wurde ein neues Sudhaus errichtet – am gleichen Platz, wo Johann Peter Wallenborn 1817 seine Hausbrauerei gegründet hatte.[28] 1975 ging die Unternehmensführung an die sechste Familiengeneration über.[3] 1990 wurde eine eigene Versuchsbrauerei gegründet, die bis heute neue Anlagen und Verfahren prüft, Rohstoffe untersucht sowie Produkte entwickelt und erprobt. Diese Versuchsbrauerei ist heute als Craftwerk Brewing bekannt.[29][30] Mit der Einführung neuer Sorten wie beispielsweise „Drive“ (wurde 2004 in Bitburger alkoholfrei umbenannt)[31] und „Light“ 1992,[32] stieg Bitburger zu einer Dachmarke auf. Die Bitburger Brauerei stellte ab diesem Zeitpunkt Deutschlands beliebteste Fassbiermarke dar.[33][26][34]

Neustrukturierung und Jubiläum (2000-heute)Bearbeiten

Neue Produkte wie beispielsweise Bitburger Radler, Bitburger 0,0 % Alkoholfrei und Bitburger Fassbrause oder neue Kästen und eine Multipackanlage folgten in den darauffolgenden Jahren. 2017 war das 200-jährige Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass wurde das limitierte Jubiläumsbier „Bitburger 1817“ verkauft.[35]

ProdukteBearbeiten

Aktuelle Brauerei-ProdukteBearbeiten

  • Bitburger Premium Pils
  • Bitburger Premium Kellerbier
  • Bitburger Light
  • Bitburger Radler naturtrüb
  • Bitburger Radler
  • Bitburger Cola
  • Bitburger 0,0 % alkoholfreies Pils
  • Bitburger 0,0 % Grapefruit alkoholfrei
  • Bitburger 0,0 % Radler alkoholfrei
  • Bitburger Fassbrause Rhabarber
  • Bitburger Fassbrause Waldmeister
Bierausstoß der Bitburger Brauerei in hl
1998
  
3.950.000[36]
2006
  
4.160.000[36]
2009
  
3.850.000[36]
2011
  
4.030.000[36]
2013
  
3.680.000[36]
2015
  
3.840.000[36]
2016
  
3.810.000[36]
2017
  
3.700.000[36]

Frühere ProdukteBearbeiten

  • Münchener Bock
  • Helles und Dunkles Simonbräu
  • Original-Simonbräu-Deutsch-Pilsener
  • Brause-Limonade
  • Starkbier „Schwarzer Hahn“
  • „Spezial-Export“
  • Alkoholfreies Malzbier „Bio-Bit“
  • Helles Starkbier „Beda-Bock“
  • Bitburger Fassbrause Zitrone

Vermarktung und SponsoringBearbeiten

Die Bitburger Brauerei (bzw. die Braugruppe) investiert aktiv in Werbemaßnahmen.[37][38] Im Jahr 2017 kannten laut Statista bei einer Umfrage 89 Prozent einer zufällig ausgewählten Befragten-Gruppe die Biermarke Bitburger.[39]

1927 war die Bitburger Brauerei ein Werbepartner bei der Eröffnung des Nürburgrings. 1984 wurde der modernisierte Grand-Prix-Kurs eröffnet – ein Streckenabschnitte erhielt dabei den Namen „Bit-Kurve“.[40]

Ab 1991 wurde Bitburger ein Seriensponsor der deutschen Tourwagen-Meisterschaft und unterstützte dabei die Formel 3.[41] 1994 wurde Bitburger Werbepartner des Formel-1-Teams Benetton-Renault.[42] Bereits im ersten Jahr der Partnerschaft wurde Michael Schumacher Formel-1-Weltmeister und konnte diesen Titel auch im Folgejahr verteidigen.[43]

Noch heute ist die Brauerei im Motorsport präsent und seit 2014 erneut offizieller Partner des Nürburgrings[44] und seit 2015 Partner des Hockenheimrings,[45] der deutschen Grand-Prix-Rennstrecke der Formel 1. Die Bitburger Brauerei ist ebenfalls im regionalen Sport verankert und unterstützt mehrere lokale Vereine und Sportveranstaltungen.[46]

Aktuell ist die Brauerei Sponsor von Fußball-Vereinen wie beispielsweise Bayer 04 Leverkusen, dem 1. FC Köln, dem 1. FSV Mainz 05 oder der TSG Hoffenheim. Von 1992 bis 2018 war die Brauerei zudem offizieller Partner der Deutschen Fußball Nationalmannschaft.[47]

Gesellschaftliches EngagementBearbeiten

Dr.-Hanns-Simon-StiftungBearbeiten

Anlässlich des Geburtstages von Hanns Simon wurde 1968 eine Stiftung gegründet.[48] Diese eröffnete 1976 in Bitburg das Haus Beda. Im hauseigenen Museum findet sich heute die größte existierende Sammlung des Eifelmalers Fritz von Wille,[49] welche zudem um weitere temporäre Ausstellungen und Konzerte ergänzt wird. Das Haus Beda unterhält weiterhin ein Archiv, einen Musiksaal und einen Festsaal. Darüber hinaus ist die Dr.-Hanns-Simon-Stiftung ein Träger der Bitburger Stadt-Bibliothek.[50][51]

Kulturelle FörderungBearbeiten

Bitburger unterstützt neben dem Theater Trier[52] auch das Mosel Musikfestival, bei dem seit 1985 jährlich auf rund 150 Moselkilometern Musiker vor Publikum auftreten.[53][54] Die Bitburger Brauerei ist zudem Partner verschiedener Bands: So unterstützt Bitburger neben der deutschen Rockband Emil Bulls auch Annisokay, Grizzly und Tenside.[55]

Bitburger war zudem Sponsoren-Partner für die Neuverfilmung von Das Boot (Film) – ein Film-Projekt das gemeinsam mit Sky Deutschland umgesetzt wurde.[56]

Auszeichnungen (Auszug)Bearbeiten

  • 2015: Focus Arbeitgeber Award[57]
  • 2014: Top-Marke 2014 (vergeben von der Lebensmittel Zeitung)[58]
  • 2009: Corporate Citizenship-Preis (vergeben vom Bundesland Rheinland-Pfalz)[59]
  • 1997: Auszeichnung als „Umweltfreundlicher Betrieb“ (vergeben vom Bundesland Rheinland-Pfalz)[60]
  • 1987: Gold-Effie in der Kategorie „Food“ (vergeben vom Gesamtverband der werbetreibenden Agenturen)[61]
  • 1937: Goldene Medaille (im Rahmen der Weltfachausstellung in Paris)[3]

LiteraturBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Uwe Hentschel: 200 Jahre Bitburger: Von der kleinen Brauerei zur weltbekannten Marke. In: Rheinische Post (Volksfreund). Abgerufen am 11. Februar 2019.
  2. Welche deutsche Brauerei weg gehört. Wirtschaftswoche, 25. Januar 2012, abgerufen am 11. Februar 2019.
  3. a b c d e f g Familie Simon In: Portal Rheinische Geschichte. Abgerufen am 11. Februar 2019.
  4. Westerwälder Zeitung (Hrsg.): Das " Pils" gibt' s dank Bitburger Historie Eifelaner setzten sich 1913 im Namensstreit durch – Ein Blick auf die Anfänge des Unternehmens. 17. September 2017, S. 7.
  5. Ulrike Löhnertz: Bitburger Biergeschichte: Stadtführer Mätti verkörpert Brauergesellen. In: Rheinische Post (Volksfreund). Abgerufen am 11. Februar 2019
  6. a b Rhein-Zeitung (Hrsg.): Burgen und Bier. 21. Dezember 2018.
  7. Ralf Kremer: Schienenverkehr für die Bitburger, Arbeitsgemeinschaft Eisenbahngeschichte, abgerufen am 13. Februar 2019.
  8. Das Fass ins Rollen gebracht, Rheinische Post (Volksfreund), abgerufen am 12. Februar 2019.
  9. a b 200 Jahre feinste Braukunst aus der Eifel. In: trinks exakte. Dezember 2017, S. 20–23, abgerufen am 11. Februar 2019.
  10. a b Bitburger Brauerei – Erfolgreich aus Tradition | Stadt Bitburg. Abgerufen am 11. Februar
  11. Katharina; Tappe Dehnke: Neue Deutsche Biographie, Band 24. 2010 (deutsche-biographie.de [abgerufen am 11. Februar 2019])
  12. Florian Kolf: Zweikampf um den digitalen Getränkehandel, Handelsblatt, 5. September 2018, abgerufen am 12. Februar 2019.
  13. Bitburger Brewery Group. In: Nightwire Magazine. 1. Januar 2014, abgerufen am 11. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  14. a b c Rob Kieffer: Unter dem Asphalt gluckert Bier. In: Die Zeit. 22. Oktober 1998, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 13. Februar 2019]).
  15. Alessandra Barabaschi, Axel Schwalm: Eifel. Gmeiner-Verlag, 2017, ISBN 978-3-8392-5242-0 (google.de [abgerufen am 13. Februar 2019]).
  16. Historie – AG Eisenbahngeschichte – Die Nims-Sauertalbahn. Abgerufen am 11. Februar 2019.
  17. GESCHICHTE: Eifel im Ersten Weltkrieg: Fähnchen gegen die Revolution. In: Rheinische Post (Volksfreund). Abgerufen am 12. Februar 2019.
  18. Bitburger Brauerei Th. Simon | Objektansicht. In: Kultur. Landschaft. Digital. Abgerufen am 11. Februar 2019
  19. Theobald Simon (1847–1924) | Stadt Bitburg. In: Stadt Bitburg. Abgerufen am 11. Februar 2019.
  20. Aus dem Schriftverkehr des Brauereidirektors R. Horch mit Prof. Dr. W. Windisch (VLB). In: Quality Content of Saxony. Juli 2013, abgerufen am 11. Februar 2019.
  21. Simon, Bertrand / 1882–1958@1@2Vorlage:Toter Link/rpb.lbz-rlp.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. In: Rheinland-Pfälzische Personendatenbank. Abgerufen am 12. Februar 2019.
  22. Carsten Dirx: Rheinland-Pfälzische Bibliographie. Abgerufen am 12. Februar 2019.
  23. Bis zum bitteren Ende. Der Zweite Weltkrieg im Kreis Bitburg-Prüm. Hrsg.: Kreisverwaltung Bitburg-Prüm. 1978.
  24. Süddeutsche Zeitung: Die verschiedenen Bierflaschen im Überblick. Abgerufen am 11. Februar 2019.
  25. Registernummer: 30172411. Register des deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA), 21. August 2013, abgerufen am 11. Februar 2019.
  26. a b „Bitte ein Bit!“ – Die Geschichte der Brauerei Bitburger. In: Rhein-Westerwald news. 25. Juli 2013, abgerufen am 11. Februar 2019 (deutsch).
  27. MARKTCHECK checkt Bitburger: Bitte ein Bit? | Startseite | MARKTCHECK. In: Südwestrundfunk. 9. August 2012, abgerufen am 12. Februar 2019.
  28. Von Braugebäuden zur Erlebniswelt. In: Rheinische Post (Volksfreund). 21. Juli 2008. Abgerufen am 12. Februar 2019.
  29. Auf dem Schreibtisch: Craftwerk – Craft Beer von Bitburger | fizzz. Abgerufen am 12. Februar 2019.
  30. Bier-Deluxe: Craftwerk. Abgerufen am 12. Februar 2019.
  31. Bitburger tauft Drive in Alkoholfrei um. In: Horizonte. 25. März 2004, abgerufen am 12. Februar 2019
  32. Bitburger Premium Pils. In: Bierspot. 14. April 2015, abgerufen am 12. Februar 2019 (deutsch).
  33. Trotz Umsatzrückgang bleibt Bitburger Fassbiermarke Nummer eins. In: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. Abgerufen am 12. Februar 2019.
  34. Kompromissloser Anspruch an höchste Qualität, Gastlandschaften, abgerufen am 13. Februar 2019.
  35. Bitburger 1817 | fizzz. Abgerufen am 12. Februar 2019.
  36. a b c d e f g h Bierausstoß der Bitburger Brauerei aktiongutesbier.de, abgerufen am 11. Februar 2019.
  37. MICHAEL MACHATSCHKE: Bierbrauer forcieren Werbebudgets. 24. Juli 1996 (welt.de [abgerufen am 13. Februar 2019]).
  38. Entwicklung des Mediasplit bei Bierwerbung in Deutschland in den Jahren 2006 bis 2017, Statista, abgerufen am 12. Februar 2019.
  39. Welche der folgenden Biermarken kennen Sie?, Statista, abgerufen am 12. Februar 2019.
  40. Peter Eichhorn: Von Ale bis Zwickel: das ABC des Bieres. Explorise Grebennikov, 2012, ISBN 978-3-941784-13-0, S. 49 – 53 (google.de [abgerufen am 13. Februar 2019]).
  41. Die deutsche Formel 3 feiert Geburtstag, (Siehe Foto), Hi-Tv.eu, 19. März 2016, abgerufen am 12. Februar 2019.
  42. Der Mann, der die Marke formte, Rheinische Post (Volksfreund), 17. Mai 2015, abgerufen am 12. Februar 2019.
  43. Michael Schuhmacher, Lebendiges Museum Online, abgerufen am 11. Februar 2019.
  44. Bitburger löst Warsteiner am Nürburgring ab, Sponsors.de, 29. April 2014, abgerufen am 13. Februar 2019.
  45. Neue Partnerschaft sorgt für genussvolle Momente an der Rennstrecke, Automobilsport.com, 29. Januar 2015, abgerufen am 13. Februar 2019.
  46. Harald Pechlaner: Strategische Produktentwicklung im Standortmanagement: Wettbewerbsvorteile für den Tourismus. Erich Schmidt Verlag GmbH & Co KG, 2009, ISBN 978-3-503-11256-2 (google.de [abgerufen am 13. Februar 2019]).
  47. Marco Saal: Bitburger steigt als DFB-Sponsor aus, Horizont, 20. Januar 2017, abgerufen am 12. Februar 2019.
  48. Verlag Das Wunderhorn: Dr.-Hanns-Simon-Stiftung Bitburg · Verlag Das Wunderhorn. Abgerufen am 12. Februar 2019.
  49. Peter Kremer; Fritz von Wille: Einkehr zur Freude – Eine Bilderfolge. Eingeleitet durch eine Erzählung von Peter Kremer, Wittlich 1935.
  50. Die Städtische Bibliothek der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung, abgerufen am 11. Februar 2019.
  51. Kulturzentrum Haus Beda, Eifel.info, abgerufen am 11. Februar 2019.
  52. Partner und Sponsoren, Theater Trier, abgerufen am 13. Februar 2019.
  53. Beseelter Auftritt, beglückte Zuschauer, Rheinische Post (Volksfreund), abgerufen am 11. Februar 2019.
  54. Konzerte, Mosel Musikfestival, abgerufen am 13. Februar 2019.
  55. Musikerlebnisse, Bitburger.de, abgerufen am 11. Februar 2019.
  56. Petra Schwegler: Sponsor für „Das Boot“: Bitburger fährt mit Sky zur See, Werben & Verkaufen, 18. Oktober 2018, abgerufen am 12. Februar 2019.
  57. Bitburger Braugruppe – Bei Focus-Arbeitgeber-Award unter den besten drei – Brauerei | about-drinks.com. In: about-drinks – Getränke – Drinks – News – Jobs. 29. Januar 2015, abgerufen am 11. Februar 2019 (deutsch).
  58. Bitburger (Newsroom). Abgerufen am 11. Februar 2019.
  59. Bitburger Braugruppe erhält den Corporate Citizenship-Preis des Landes Rheinland-Pfalz (mit Bild) / Auszeichnung würdigt nachhaltiges gesellschaftliches Engagement des Unternehmens. Abgerufen am 11. Februar 2019
  60. Bundesland Rheinland-Pfalz: Preisträger. Abgerufen am 11. Februar 2019.
  61. Holger Jung, Henning von Vieregge: GWA Effie Jahrbuch 2004: 49 Effizientesten Kampagnen des Jahres, Ausgezeichnet im 23. GWA-Effie-Wettbewerb. GWA, 2004, ISBN 978-3-87150-885-1 (google.de [abgerufen am 13. Februar 2019]).

Koordinaten: 49° 58′ 28,4″ N, 6° 31′ 17,9″ O