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Banksy: Charles Manson als Anhalter nach „irgendwo“ (2005); Archway, London

Banksy [ˈbæŋkzi] (* vermutlich 1974 in Bristol, England) ist das Pseudonym eines britischen Streetart-Künstlers. Seine Schablonengraffiti wurden anfangs in Bristol und London bekannt. Durch seine internationalen Aktivitäten erlangte er weltweite Bekanntheit. Banksy bemüht sich, seinen bürgerlichen Namen sowie seine wahre Identität geheimzuhalten.[1]

WerkeBearbeiten

 
Banksy in Bethlehem (2007)
 
Balloon Girl, London

Banksy bedient sich der Taktiken der Kommunikationsguerilla, insbesondere bei seinen Inspirationsquellen (wie beispielsweise der des französischen Pochoir-Künstlers Blek le Rat) und die der Adbusters, um eine alternative Sichtweise auf politische und wirtschaftliche Themen zu bieten. Er verändert und modifiziert dabei oftmals bekannte Motive und Bilder. Er nahm Auftragsarbeiten für wohltätige Zwecke an (beispielsweise für Greenpeace) und gestaltete eine Reihe von CD-Covern, u. a. für das Label Wall of Sound sowie 2003 für die Band Blur.[2] Als Künstler wirkte er bisher in Ländern wie Australien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Israel, Italien, Jamaika, Japan, Kanada, Kuba, Mali, Mexiko, Österreich, den Palästinensischen Autonomiegebieten, Spanien und den USA.[3]

Neben der Umsetzung von Schablonen-Graffiti installierte Banksy in der Vergangenheit eigene Arbeiten auch unautorisiert in Museen. Sowohl im Londoner Tate Modern, New Yorker Museum of Modern Art, Metropolitan Museum of Art, Brooklyn Museum, American Museum of Natural History als auch im Louvre hingen 2005 seine Arbeiten auf diese Weise. Im Mai 2005 wurde Banksys Version einer Höhlenmalerei, die einen jagenden Menschen mit Einkaufswagen zeigte, im British Museum gefunden.[4]

Ab 1999 zeigte Banksy seine Werke meist in selbst organisierten Ausstellungen, da er Galerien sowie den Kunstbetrieb im Allgemeinen eher ablehnt.[5] Die erste Einzelausstellung fand dann im Jahr 2000 im Restaurant Severnshed in Bristol statt. Gezeigt wurde unter anderem die bekannte Bilderreihe Simple Intelligence Testing in Dumb Animals. In der Turf-War-Ausstellung 2003 in einer Londoner Lagerhalle waren u. a. lebende, von ihm bemalte Tiere zu sehen. 2006 fand in Los Angeles die Banksy-Ausstellung Barely Legal statt, wiederum in einer Lagerhalle, zu der 30.000 Besucher kamen.[6] Seine Ausstellung Banksy vs. Bristol Museum zog 2009 in nur sechs Wochen 308.719 Besucher an.[7] Die Ablehnung des Kunstbetriebs demonstrierte auch eine Aktion in New York im Oktober 2013, bei welcher Bilder zu Schnäppchenpreisen an unwissende Laien verkauft wurden.[8]

2002 sprühte er im Osten Londons mit Schablonen in Schwarz und Rot ein Mädchen, das einen Ballon in Herzform davonfliegen lässt. Balloon Girl wurde aus der Hauswand eines Geschäftslokals heraus getrennt und erzielte gerahmt bei einer Versteigerung 500.000 Pfund (rund 560.000 Euro). Bei einer Umfrage unter 2000 Teilnehmern für Samsung TV wurde das Bild im Juli 2017 zum Lieblingsbild der Briten gewählt.[9]

Im Jahr 2002 sprühte er erstmals in Deutschland, und zwar in Hamburg, sowohl im Stadtgebiet[10][11] als auch im Rahmen der Urban Discipline-Ausstellung.[12][13][14] 2003 kehrte er nach Deutschland zurück, um im Rahmen der von Adrian Nabi initiierten Ausstellung Backjumps – The Live Issues sowohl legal als auch unautorisiert zu sprühen.[15][16] Sein legales Werk im Künstlerhaus Bethanien mit dem Titel „Every Picture Tells a Lie“ zeigt Polizisten mit Flügeln im Kampfanzug und Smiley-Gesichtern. Im Jahr 2011 wurde es, als Teil einer künstlerischen Aktion des US-amerikanischen Street-Artist Brad Downey, unter verschiedenen Farbschichten wieder freigelegt.[17]

Im September 2006 bearbeitete er zusammen mit DJ Danger Mouse das Debütalbum Paris von Paris Hilton und verteilte 500 Kopien dieser Fälschung in diversen britischen Plattenläden. Danger Mouse veränderte die Musik mit Eigenkompositionen und Banksy veränderte das Artwork. Unter anderem zeigte er Hiltons Körper mit einem Hundekopf.[18] Die Stücke bestehen aus schlichten Rhythmen mit Ausrufen Hiltons („That’s hot!“). Ebenfalls im September 2006 installierte Banksy eine einem Guantanamo-Häftling nachempfundene Puppe im Disneyland Resort.[19]

Banksys Werk Sklavenarbeit (2012), das einen Jungen zeigt, der an einer Nähmaschine mehrere Union Jacks zu einer Fahnen-Kette zusammennäht, war im Februar 2013 Gegenstand der Berichterstattungen. Es wurde von seinem ursprünglichen Platz, einer Poundland-Supermarktwand in Haringey, entfernt und sollte in Miami versteigert werden. Einwohner Haringeys demonstrierten für eine Rückgabe des Werks. Die Auktion wurde abgesagt. In den Medien fand eine Diskussion über die Eigentumsrechte von Street Art statt.[20][21]

Banksys im öffentlichen Raum entstandene Sprüh-Arbeiten werden bereits unter Plexiglas, wie zum Beispiel in Hamburg,[10][11] vor Zerstörung geschützt. Dennoch verhinderte die Plexiglasscheibe nicht, dass im Februar 2015 das Werk Bomb Hugger in Hamburg schwer beschädigt wurde.[22]

Im Oktober 2013 hielt sich Banksy einen Monat lang in New York City auf und verwandelte die ganze Stadt in eine Galerie und Kunstzirkusmanege.[23] Während dieser Aktion namens Better Out Than In erschien jeden Tag ein neues Banksy-Werk. Aufsehen erregte unter anderem eine Aktion am 13. Oktober, bei der ein älterer Herr echte Banksy-Arbeiten, die einen Marktwert von schätzungsweise 32.000 US-Dollar hatten, vor dem Metropolitan Museum für nur 60 US-Dollar verkaufte.

2015 veröffentlichte Banksy das Video aus dem Gazastreifen „In diesem Jahr können Sie ein neues Reiseziel entdecken“ („Make this the year YOU discover a new destination.“), in dem er satirisch auf die Zerstörung in dem Gebiet hinweist.[24][25]

Im März 2017 eröffnete Banksy[26] das The Walled Off Hotel in Bethlehem, das unmittelbar an der Grenzmauer zwischen Israel und dem Westjordanland gelegen ist. Banksy gestaltete die Inneneinrichtung des Hotels mit zahlreichen Bezügen auf den Nahostkonflikt und den Alltag der Sperranlage. Letztere trägt zur „schlechtesten Aussicht der Welt“ bei, mit der das Hotel wirbt. Das Hotel richtet sich auch an Touristen aus Israel.[27]

 
Brexit-Kunstwerk in Dover (2017)

Am 7. Mai 2017 brachte er in Dover an einer Hauswand ein Brexit-Kunstwerk an. Darauf war eine mehrere Meter hohe quadratische EU-Flagge abgebildet, aus der ein auf einer Leiter stehender Handwerker einen Stern herausmeißelt.[28] Am 26. August 2019 vermeldeten Medien das Verschwinden des Kunstwerkes. Die Wand sei weiß übertüncht worden. Ob das Kunstwerk nur übermalt oder auch zerstört wurde, ist derzeit nicht bekannt.[29]

Im Juni 2018 tauchten in Paris kritische Werke über den Umgang mit Flüchtlingen auf.[30]

Im Oktober 2018 „zerstörte“ sich die untere Hälfte seines Bildes Girl With Balloon durch sauberen Streifenschnitt unmittelbar nach dem Verkauf für gut eine Million Pfund (1,18 Millionen Euro) im Rahmen einer Sotheby's-Auktion in London von selbst, indem der untere Bildteil durch einen im Rahmen versteckten Schredder gezogen wurde.[31][32] Banksy hatte verlauten lassen, dass es sich um Kritik am Kunstmarkt handle. Ein Video dazu gab an, dass ursprünglich das gesamte Bild zerstört werden sollte, dies wurde allerdings durch eine Fehlkonstruktion des Schredders verhindert.[33] Die Käuferin übernahm das Bild trotzdem zum gebotenen Preis.[34] Es erhielt den neuen Namen Love is in the Bin. Im Januar 2019 teilte die Staatsgalerie Stuttgart mit, dass ihr die Eigentümerin das Bild ab März 2019 als Dauerleihgabe überlasse.[35]

 
Season’s Greetings, Port Talbot in Wales

Kurz vor Weihnachten 2018 sprühte er in Port Talbot, Wales, ein Graffito an zwei Seiten einer Garage eines Stahlarbeiters. Eine Seite zeigt einen winterlich gekleideten Jungen mit einem Schlitten und ausgebreiteten Armen, der mit herausgestreckter Zunge Schneeflocken auffängt. Die andere Garagenseite zeigt eine aus einem brennenden Behälter aufsteigende dunkle Rauchwolke mit weißen Aschepartikeln.[36] Erst beim Betrachten beider Gebäudeseiten offenbart sich der vermeintliche Schnee als Ascheregen. Das winterlich erscheinende Motiv wird als gesellschaftskritische Aussage gewertet, da sich in dem Ort das größte Stahlwerk Großbritanniens befindet und es Beschwerden von Anwohnern über einen anhaltenden Ascheregen gibt. Nach der Entdeckung wurde das Kunstwerk zum Schutz vor Vandalismus mit einer vorläufigen Abdeckung versehen und von Security-Diensten beaufsichtigt. Etwa 20.000 Menschen seien zur Garage gepilgert, um es zu betrachten.[37] Anfang 2019 wurde bekannt, dass der Garagenbesitzer das Kunstwerk an einen Galeristen aus der südostenglischen Grafschaft Essex für eine sechsstellige Summe veräußert hat. Um den Tourismus in der strukturschwachen Industriestadt zu beleben, will der Galerist das Kunstwerk für zwei Jahre in Port Talbot belassen, aber an anderer Stelle zeigen.[38]

2019 wurde kurz nach Eröffnung der Biennale di Venezia an einer Hauswand an einem Kanal in Venedig ein Graffito entdeckt, das ein Kind mit einer Rettungsweste und einer Seenotfackel in einer erhobenen Hand zeigt. Banksy reklamierte das Werk für sich, indem er davon zwei Fotos auf seinem Instagram-Account postete. Dort stellte er auch ein Video ein, wonach er während der Biennale einen Straßenstand mit mehreren Gemälden nahe dem Markusplatz aufgebaut habe. Die Bilder fügen sich zu einem großen vorbeifahrenden Kreuzfahrtschiff vor der Kulisse Venedigs zusammen und sind mit „Venice in Oil“ betitelt, was als Anspielung auf die Verschmutzung durch Kreuzfahrtschiffe gedeutet werden kann.[39]

RekordauktionBearbeiten

Im Oktober 2019 erzielte sein 2,5 m hohes und 4,2 m breites Gemälde Devolved Parliament bei einer Sotheby’s-Auktion die Rekordsumme von 9,9 Millionen Pfund (11 Millionen Euro). Damit wurde es von einem unbekannten Bieter für den fünffachen Wert ersteigert, als es von Sothebys geschätzt worden war.[40] Das erstmals 2009 in Banksys Heimatstadt Bristol ausgestellte Bild zeigt das britische Unterhaus, das anstatt von Politikern von Schimpansen besetzt ist. Obwohl Banksy nicht mehr Besitzer des Gemäldes ist, da er es schon 2011 verkaufte, gilt er seit dieser Auktion als einer der teuersten aktuellen Künstler der Welt.[41]

Schriften zum WerkBearbeiten

Banksy gab Bücher im Eigenverlag heraus, die, versehen mit seinen Kommentaren, die Bilder seiner Arbeiten aus verschiedenen Ländern sowie einige seiner Gemälde enthalten. Sein erstes Buch, Banging your head against a brick wall, erschien in Schwarzweiß, sein zweites Buch Existencilism in Farbe. 2004 folgte sein drittes Buch Cut it out. Die Mehrheit der Arbeiten aus drei kleinen „Black Books“ kombiniert und erweitert Banksy 2006 bei Random House unter dem Titel Wall and Piece.[42]

GalerieBearbeiten

FilmBearbeiten

Exit Through the Gift Shop von Banksy ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2010, in dem es um den französischen Street-Art-Künstler und Filmemacher Thierry Guetta geht, der einen Dokumentarfilm über seinen Cousin „Invader“, einen Graffiti-Künstler, dreht und dadurch Banksy kennenlernt. Dieser überzeugt Guetta davon, selbst als Graffiti-Künstler zu agieren, und Banksy übernimmt fortan die Regie des Dokumentarfilms. Somit wechselt die Perspektive, und aus einem Film über einen Künstler wird eine Dokumentation über einen Regisseur, der zum Künstler wird.[43][44][45] Exit through the Gift Shop wurde auf dem Sundance Filmfestival 2010 und auf der Berlinale 2010 gezeigt und erhielt 2011 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Dokumentarfilm. Der Film wurde am 15. Januar 2013 vom Fernsehen des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlt.[46]

AusstellungenBearbeiten

  • In einem früheren Strandbad der westenglischen Stadt Weston-super-Mare schuf Banksy im Jahr 2015 mit dem temporären Dismaland die Parodie eines Freizeitparks.[47]
  • Das Moco Museum in Amsterdam zeigt seit Eröffnung des Museums Werke von Banksy unter dem Titel Laugh now von April 2016 bis zum 6. Januar 2020.[48][49]
  • Lilley Fine Art/Zeitgenössische Kunstgalerie zeigte im Cordoaria Nacional, Lissabon die Ausstellung BANKSY Genius or Vandal vom 14. Juni bis 27. Oktober 2019.

Werke in öffentlichen SammlungenBearbeiten

AuszeichnungenBearbeiten

2010 hat das US-amerikanische Time Magazine Banksy als eine der einhundert einflussreichsten Personen der Welt, darunter 25 Künstler, eingestuft.[50]

RezeptionBearbeiten

2012 stellte der Fotograf Nick Stern acht der bekanntesten Motive Banksys mit Modellen nach.[51][52]

2014 ließ der Stadtrat der englischen Stadt Clacton-on-Sea ein Werk Banksys übermalen, welches als rassistisch angesehen wurde.[53]

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Banksy – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: Banksy – Zitate

Fotogalerien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Wer ist Banksy? In: welt.de vom 26. Oktober 2018
  2. Ulrich Blanché: Something to s(pr)ay: Der Street Artivist Banksy: Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung. Tectum-Verlag, 2010, ISBN 978-3-8288-2283-2, S. 121. (engl.)
  3. Ulrich Blanché: Konsumkunst. Kultur und Kommerz bei Banksy und Damien Hirst. Siehe Kapitel: Banksys Kunstaktionen und Reisen.
  4. Ulrich Blanché: Something to s(pr)ay: Der Street Artivist Banksy: Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung. Tectum-Verlag, 2010, ISBN 978-3-8288-2283-2, S. 95.
  5. Ulrich Blanché: Banksy: Urban art in a material world. Tectum-Verlag, 2016, ISBN 978-3-8288-3541-2, S. 223–227.
  6. Ulrich Blanché: Something to s(pr)ay: Der Street Artivist Banksy: Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung. Tectum-Verlag, 2010, ISBN 978-3-8288-2283-2, S. 49.
  7. Ulrich Blanché: Konsumkunst. Kultur und Kommerz bei Banksy und Damien Hirst. Detaillierte Ausstellungsauflistung im Angang. S. 350.
  8. Martin Newman: Banksy sells original paintings worth £20,000 for £38 each in New York stunt. In: Daily Mirror. 13. Oktober 2013, abgerufen am 2. November 2013 (englisch).
  9. Banksys „Balloon Girl“ Lieblingskunstwerk der Briten, orf.at, 26. Juli 2017, abgerufen 26. Juli 2017.
  10. a b Frank Keil: Street-Art unter Plexiglas. KUNSTBEGRIFF In der Hamburger City hängt ein echter Banksy an einer Straßenecke. In: TAZ (die Tageszeitung) Nord. 29./30. Juni 2013, S. 45 (Zitat: „2002 soll der britische Street-Artist Banksy (sein Vorname wird mal als Rob, als Robin oder Robert gehandelt) beim damaligen Urban-Discipline-Festival in Hamburg geweilt und hier auf einen grauen, funktionalen Betonpfeiler seine Schablone angesetzt haben.“).
  11. a b STREET ART Hamburgs letzter Banksy hinter Acrylglas. In: Hamburger Abendblatt. 6. August 2011 (Zitat: „Das letzte in Hamburg noch sichtbare Kunstwerk des Street-art-Künstlers Banksy, ‚Bomb-Hugger‘ in der Steinwegpassage (Neustadt), ist neuerdings durch eine Acrylglasscheibe vor unsachgemäßem Umgang geschützt.“).
  12. Julia Reinecke: Street-Art: Eine Subkultur zwischen Kunst und Kommerz. 1. Auflage. Transcript Verlag, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-89942-759-2, S. 6 (Volltext in der Google-Buchsuche).
  13. Os Gêmeos Interview. ilovegraffiti.de, 9. April 2010, abgerufen am 1. Juli 2013: „Urban Discipline ist wohl tatsächlich eine der ersten und immer noch größten je durchgeführten Galerie Ausstellungen gewesen, welche Graffiti Art, Style und eine professionelle Präsentation perfekt und erfolgreich miteinander verbunden hat. Für viele war dieser Event ein wichtiger Schritt für mehr, Daniel Man, DAIM und auch Banksy!“
  14. Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann (Hrsg.): Urban Discipline 2002: Graffiti-Art. 1. Auflage. Urban Discipline: Graffiti-Art, Nr. 3. getting-up, Hamburg 2002, ISBN 3-00-009421-0, S. 80 ff. (Volltext in der Google-Buchsuche – Ausstellungskatalog).
  15. Ulrich Blanché: Konsumkunst. Kultur und Kommerz bei Banksy und Damien Hirst. Detaillierte Biografie mit allen Quellen im Anhang. S. 356 f.
  16. Adrian Nabi, Don M. Zaza: Backjumps - The Live Issue #3: urban communication and aesthetics (Katalog zur Backjumps - The Live Issue #3Ausstellung, vom 23. Juni bis 19. August 2007 im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien in Berlin). 1. Auflage, From here to Fame, Berlin (2008) ISBN 978-3-937946-27-6(Online in der Google Buchsuche)
  17. feb/dpa: Banksy, von fremder Farbe befreit. Spiegel Online, 12. September 2011, abgerufen am 2. Januar 2012.
  18. www.spin.com (engl.)
  19. Artist Banksy targets Disneyland. British Broadcasting Corporation, 11. September 2006, abgerufen am 2. November 2013 (englisch).
  20. Gabi Biesinger: Banksys nähender Junge kommt nicht unter den Hammer. tagesschau.de, 24. Februar 2013, archiviert vom Original am 26. Februar 2013; abgerufen am 2. November 2013.
  21. Banksy's 'Slave Labour' mural taken from wall and put on U.S. art auction website for £450,000. Daily Mail, 18. Februar 2013, abgerufen am 24. Februar 2013 (englisch).
  22. Christopher Pramstaller: Unbekannter zerstört letzten Banksy Deutschlands. Süddeutsche.de, 24. Februar 2015, abgerufen am 24. Februar 2015.
  23. Wenn die Sphinx von Gizeh in Queens gestohlen wird in FAZ vom 25. Oktober 2013, Seite 37
  24. Carolin Gasteiger: Satirisches Video. Banksys Gruß aus Gaza., sueddeutsche.de, 26. Februar 2015, abgerufen am 1. März 2015.
  25. Peter München: Banksy in Gaza. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 49, 28. Februar / 1. März 2015, ISSN 0174-4917, S. 18.
  26. Sofia Glasl: Mann mit Maske. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 99 vom 29./30. April/1. Mai 2017, S. 65.
  27. Emma Graham-Harrison: 'Worst view in the world': Banksy opens hotel overlooking Bethlehem wall. In: The Guardian. 3. März 2017, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 4. März 2017]). (engl.)
  28. Banksy hinterlässt Brexit-Kunstwerk in Dover. In: Kurier. 8. Mai 2017, abgerufen am 13. Mai 2017.
  29. Banksys Brexit-Bild in Dover ist weg. In: orf.at. 26. August 2019, abgerufen am 28. August 2017.
  30. Kritik an der Geflüchtetenpolitik der französischen Regierung. In: Zett. 25. Juni 2018, abgerufen am 1. Juli 2018.
  31. pbe: Versteckter Schredder im Bilderrahmen: Banksy-Kunstwerk zerstörte sich nach Versteigerung selbst. In: Spiegel Online. 6. Oktober 2018, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  32. Banksy auction prank leaves art world in shreds. www.theguardian.com, 6. Oktober 2018, abgerufen am 6. Oktober 2018.
  33. Banksy video shows plan to shred entire Girl With Balloon artwork. www.theguardian.com, 18. Oktober 2018, abgerufen am 4. Februar 2018.
  34. Nachrichten Radio SRF 1, 11. Oktober 2018 (Memento vom 12. Oktober 2018 im Internet Archive)
  35. Adrienne Braun: Interview mit der Leiterin der Staatsgalerie Der Coup mit dem Schredder-Bild, stuttgarter-zeitung.de vom 25. Januar 2019
  36. Neues Banksy-Graffiti in Wales entdeckt in Der Spiegel vom 22. Dezember 2018
  37. Garagenbesitzer verkauft Banksy-Werk für sechsstellige Summe in Monopol vom 18. Januar 2019
  38. Galerist kauft Banksy-Werk für sechsstellige Summe und nimmt es nicht mit in Welt Online vom 18. Januar 2019
  39. Banksy bekennt sich zu zweitem Kunstwerk in Venedig in Der Spiegel vom 25. Mai 2019
  40. https://www.tagesschau.de/ausland/banksy-163.html 2009
  41. https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-10/devolved-parliament-banksy-gemaelde-versteigerung-rekordpreis
  42. Banging Your Head Against a Brick Wall. Weapons of Mass Distraction ISBN 0-9541704-0-7 (engl.); Exitstencilism. Weapons of Mass Distraction ISBN 0-9541704-1-5 (engl.); Cut it out. Weapons of Mass Distraction ISBN 0-9544960-0-0 (engl.); Wall and Piece. Random House ISBN 1-84413-786-4 (engl.).
  43. „Shepard Fairey Delivers Banksy Movie Spoiler“ (Memento vom 11. Februar 2010 im Internet Archive), Animal New York, Bucky Turco, 22. Januar 2010 (englisch).
  44. „Banksy »Exit Through The Gift Shop« The Plot!“, 22. Januar 2010 (engl.).
  45. Offizielle Website des Films (englisch)
  46. Swantje Karich: Drehort ausgekochtes Künstlerhirn. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 15. Januar 2013, ISSN 0174-4909, S. 31.
  47. Banksy bittet ins „Dismaland“; in: sueddeutsche.de vom 2. August 2015.
  48. Stefan Dege: Moco: Neues Museum in Amsterdam eröffnet mit Banksy und Warhol; in: dw.com, 8. April 2016
  49. Website des Museums
  50. Time Magazine: The 2010 TIME 100 (englisch)
  51. You are not Banksy – Fotografien von Nick Stern. i-ref.de, 29. Mai 2012, archiviert vom Original am 2. August 2014; abgerufen am 12. März 2017. (engl.)
  52. Nick Stern: You are not Banksy (engl.)
  53. Berühmter Street-Art-Künstler: Stadtrat entfernt angeblich rassistisches Banksy-Wandgemälde. In: Spiegel Online. 2. Oktober 2014, abgerufen am 2. Oktober 2014.