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Amt Hüttener Berge

Amt in Schleswig-Holstein
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Amtes Hüttener Berge
Amt Hüttener Berge
Deutschlandkarte, Position des Amtes Hüttener Berge hervorgehoben

Koordinaten: 54° 24′ N, 9° 46′ O

Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Fläche: 208,39 km2
Einwohner: 14.448 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 69 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Amtsschlüssel: 01 0 58 5890
Amtsgliederung: 16 Gemeinden
Adresse der
Amtsverwaltung:
Mühlenstraße 8
24361 Groß Wittensee
Website: www.amt-huettener-berge.de
Amtsvorsteher: Gero Neidlinger (CDU)
Lage des Amtes Hüttener Berge im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Karte

Das Amt Hüttener Berge ist ein Amt im Kreis Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein mit Verwaltungssitz in Groß Wittensee. In Ascheffel unterhält das Amt einen Zweitsitz, in dem ein Teil der Verwaltung untergebracht ist, und in den Gemeinden Borgstedt und Owschlag eine Nebenstelle.

Das Verwaltungsgebäude in Groß Wittensee

Amtsangehörige GemeindenBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Das Amt liegt im Nordwesten des Kreises Rendsburg-Eckernförde und grenzt im Nordwesten an den Kreis Schleswig-Flensburg, im Nordosten an das Amt Schlei-Ostsee, im Osten an das Amt Dänischer Wohld im Süden an den Nord-Ostsee-Kanal und im Westen an die Stadt Büdelsdorf und das Amt Fockbek.

GeschichteBearbeiten

Das Amt entstand zum 1. Januar 2008 aus den Gemeinden der bisherigen Ämter Hütten und Wittensee.

Zum 1. März 2008 fusionierten die bis dahin selbständigen Gemeinden Ahlefeld und Bistensee zur Gemeinde Ahlefeld-Bistensee.

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Gold, wurzelnd in drei grünen Hügeln, von denen der mittlere erniedrigt ist, drei hohe grüne Eichbäume. Zwischen den Stämmen ein springender roter Hirsch.“[2]

Das Wappen wurde vom Amt Hütten übernommen.

LandschaftBearbeiten

Im Bereich des Amtes liegen die Hüttener Berge, ein Naturpark, der durch die von der letzten Eiszeit hinterlassenen Grund- und Endmoränen geprägt ist. Dagegen liegen die Gemeinden Owschlag und Brekendorf auf der ebeneren Geest.

QuellenBearbeiten

WeblinksBearbeiten