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Algermissen

Gemeinde im Landkreis Hildesheim
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Algermissen
Algermissen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Algermissen hervorgehoben

Koordinaten: 52° 15′ N, 9° 58′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Hildesheim
Höhe: 76 m ü. NHN
Fläche: 35,62 km2
Einwohner: 7874 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 221 Einwohner je km2
Postleitzahl: 31191
Vorwahl: 05126
Kfz-Kennzeichen: HI, ALF
Gemeindeschlüssel: 03 2 54 003
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktstr. 7
31191 Algermissen
Website: www.algermissen.de
Bürgermeister: Wolfgang Moegerle (CDU)
Lage der Gemeinde Algermissen im Landkreis Hildesheim
Landkreis HildesheimNiedersachsenLandkreis HolzmindenLandkreis NortheimLandkreis GoslarLandkreis WolfenbüttelSalzgitterLandkreis Hameln-PyrmontRegion HannoverLandkreis PeineFreden (Leine)LamspringeBockenemAlfeld (Leine)DuingenSarstedtAlgermissenHarsumGiesenNordstemmenHildesheimElzeGronauEimeDiekholzenDiekholzenSchellertenSchellertenSöhldeBad SalzdetfurthHolleSibbesseKarte
Über dieses Bild

Algermissen ist eine Gemeinde im Landkreis Hildesheim in Niedersachsen in Deutschland.

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Die Gemeinde liegt inmitten der Hildesheimer Börde und erstreckt sich über 35,56 km². Mitten durch das Gemeindegebiet fließt der Stichkanal Hildesheim und nördlich am Hauptort vorbei der Alpebach nach Süden in den Bruchgraben.

Gliederung (Ortschaften)Bearbeiten

Ortschaft Einwohner
(1. Januar 2019)
Algermissen 4807
Bledeln 689
Groß Lobke 602
Lühnde 1418
Ummeln 543
Wätzum 200

(Quelle zur Tabelle:[2])

GeschichteBearbeiten

Die älteste urkundliche Erwähnung Algermissens ist aus dem Jahr 985 erhalten.

Die beiden ehemals selbstständigen Dörfer Groß- und Klein-Algermissen zählen zu den ältesten Siedlungen im Gau Astfala und gehörten gemeinsam als Pfarrbezirk zum Bann Lühnde. Vom 12. bis 14. Jahrhundert kommt ein Adelsgeschlecht „von Algermissen“ vor. Ein Dietrich von Algermissen führte bereits 1350 eine Elster in seinem Siegel – heute das Wappentier der Gemeinde.

Eine rasante Entwicklung erlebte Algermissen im späten Mittelalter.

Durch die ununterbrochene Zugehörigkeit zum Hochstift Hildesheim blieb Algermissen von der Reformation weitgehend unberührt und hat auch heute noch eine deutliche und für Niedersachsen überraschende katholische Bevölkerungsmehrheit. Die nach Norden angrenzenden Orte sind dagegen vorwiegend evangelisch-lutherisch. Während des Dreißigjährigen Krieges verwüsteten im März 1626 die Dänen beide Dörfer.

Von 1807 bis 1810 bestand das Kanton Groß-Algermissen. Die größten Umwälzungen brachte das 19. Jahrhundert mit der Einweihung der Eisenbahnstrecke HildesheimLehrte (1846), dem Bau des Ziegelwerkes, der Zuckerfabrik und der Molkerei sowie der Gründung zahlreicher Firmen und Vereine. Die Molkerei versandte zum Beispiel ihre Produkte nach Hamburg, Berlin und Köln. Bis zu 130.000 Gänse sind in früheren Jahren in den Betrieben des Dorfes zum Weihnachtsfest gemästet worden. Die Reichsbahn baute eigens für die Gänsetransportzüge aus Polen und Russland einen eigenen Gänsebahnhof.

Unter Pfarrer Franz-Kaspar Köhnen, der 56 Jahre in der Gemeinde amtierte, entstand die heutige kath. Hauptkirche St. Matthäus mit dem beeindruckenden Barockaltar, geweiht am 5. Mai 1720. Wertvoll ist das Gestühl mit den geschnitzten Wangen. Die noch ältere gotische St.-Mauritius-Kapelle aus dem 14. Jahrhundert mit den Jahreszahlen 1670, 1710, 1875, 1915 und 1961 im Wetterhahn ist das älteste Gebäude im Ort (siehe auch unter Sehenswürdigkeiten).

Ein Großfeuer im Herbst des Jahres 1878 auf dem Tieberg vernichtete vier Häuser und Stallungen, alle Bewohner dieser Häuser verloren ihr Hab und Gut. Aus dieser Erkenntnis heraus wurde am 3. August 1879 in der Göbbelschen Gastwirtschaft eine Versammlung des Kriegervereins abgehalten. Hieraus ergab sich wahrscheinlich die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr.

1985 feierte Algermissen sein 1000-jähriges Bestehen. 2012 hatte Algermissen rund 7.900 Einwohner.

OrtsnameBearbeiten

Frühere Ortsnamen von Algermissen waren in den Jahren 980–982 Algrimsen, 985 Alegrimesheim, 989 Aleghrimesheim, 989–992 Alegremishusun, 990 Alegrimesheim, 1143 Alegrimessem, 1143 Alegrimeshem, 1161 Algermissen, 1161 Aligrimeshem, 1204 Alegremessen und 1204 Alegrimessen. Im ersten Teil des Ortsnamens steckt der germanische Vorname „Alagrim“, zu „al-“ für „all, ganz“ und „grim“, zum Beispiel im althochdeutschen „grim, grimmi“ für „zornig, wild, schrecklich, erregt sein“. Altnordisch ist „grima“ für „Maske, Larve“, wohl auf den Kampf bezogen, der „grimmig, schrecklich“ wirken sollte.[3]

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. April 1936 wurden die Dörfer Groß- und Klein-Algermissen zur Gemeinde Algermissen vereinigt.

Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Bledeln, Groß Lobke, Lühnde, Ummeln und Wätzum eingegliedert.[4]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Jahr 1885 1910 1925 1933 1939 2013 2014 2018 2019
Einwohner
Kernort Algermissen
1865 2589 2776 2680 2699 4777 4697 4793 4697
Einwohner
Gemeinde Algermissen (ab 1974)
8275 8173 8266 8259

(Quellen: 1885,[5] 1910 [mit Groß- und Klein-Algermissen],[5] 1925–1939,[6] 2013–2014,[7] 2018–2019[2])

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Rat der Gemeinde Algermissen setzt sich aus 5 Ratsfrauen und 16 Ratsherren zusammen. Die Wahlperiode begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Sitzverteilung:[8]

CDU: 10 Sitze
SPD: 7 Sitze
Bündnis: 3 Sitze
Grüne: 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

BürgermeisterBearbeiten

Der direkt gewählte hauptamtliche Bürgermeister ist seit dem 1. Februar 2005 Wolfgang Moegerle (CDU).[9] Seine Stellvertreter sind Marianne Seifert (CDU) und Werner Preissner (SPD).[8]

OrtsratBearbeiten

Der Ortsrat vom Kernort Algermissen setzt sich aus 3 Ratsfrauen und 8 Ratsherren zusammen.

Sitzverteilung:[10]

CDU: 7 Sitze
SPD: 4 Sitze

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

OrtsbürgermeisterBearbeiten

Der Ortsbürgermeister des Kernortes Algermissen ist Ulrich Käsehage (CDU). Seine Stellvertreter sind Lukas Schlemeyer (SPD) und Petra Schröter (CDU).[10]

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Gold über erhöhtem grünen Schildfuß eine nach rechts schreitende Elster.“[11][12]
Wappenbegründung: In Algermissen gab es zwischen 1143 und 1356 beurkundet ein Rittergeschlecht, das im Ort begütert war und sich deshalb von Algermissen nannte. Dieses Geschlecht war ebenfalls in Alferde, Lühnde und Lobke begütert und höchstwahrscheinlich Verwandte derer von Bolzum und Ummeln, die in den gleichgenannten Orten Grundbesitz hatten. Ein Ritter Bertold von Algermissen führte 1345, genau wie die von Bolzum und Ummeln, drei Bolzen in ihrem Siegel (→ Siehe folgende Wappen: Bolzum und Ummeln). Ein Dietrich von Algermissen hatte dagegen bereits 1350 eine Elster im Wappenschild. Wie dieser Ritter letztendlich auf die Elster kam ist leider nicht mehr nachzuvollziehen. Die Farbgebung des Kommunalwappens ist neu. Die Farbe Grün symbolisiert die sprossende Saat, Gold deutet auf reife Ähren hin; darum lieben die Bauern diese Farben.

ReligionenBearbeiten

Die katholischen Christen in Algermissen gehören zur Pfarrgemeinde St. Cäcilia in Harsum. Die bis 2014 eigenständige Pfarrgemeinde St. Matthäus wurde am 1. November 2014 mit den vormaligen Pfarrgemeinden St. Cäcilia in Harsum und St. Catharina in Asel fusioniert.[13] Kath. Hauptkirche von Algermissen ist die St.-Matthäus-Kirche an der Marktstraße. Für Werktagsmessen wird auch die St.-Mauritius-Kapelle an der Langen Straße genutzt. Die kath. Pfarrgemeinde gehört zum Dekanat Borsum-Sarstedt im Bistum Hildesheim.

Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Algermissen, zu der in Algermissen die Adventskirche am Grasweg gehörte, wurde am 1. Januar 2012 mit den Kirchengemeinden in Groß Lobke, Hotteln, Gödringen, Lühnde, Oesselse und Wirringen-Müllingen-Wassel zur Evangelisch-lutherischen Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde Sarstedt-Land im Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt zusammengeschlossen.[14]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
St.-Mauritius-Kapelle
 
Pietà an der Hottelner Straße

BauwerkeBearbeiten

  • St. Matthäus: katholische Hauptkirche von Algermissen; 1720 erbaute barocke Hallenkirche, quadratischer Turm, achteckiger Chorabschluss. Vollständig erhaltene originale Barockausstattung von Ernst Dietrich Bartels. Bemerkenswerte Deckengemälde und figurenreiche Altäre. Seit 1. November 2014 Filialkirche der kath. Pfarrgemeinde St. Cäcilia in Harsum.
  • St.-Mauritius-Kapelle: Erbaut im 14. Jahrhundert; kath. Filialkirche der kath. Pfarrgemeinde St. Cäcilia in Harsum.
  • Domküsterhof: Bemerkenswert ist der Domküsterhof in der Alten Straße, erbaut 1629, einer der ältesten Bauernhöfe im Landkreis Hildesheim.
  • Alter Dorffriedhof: Eine Besonderheit bietet der alte Dorffriedhof an der St.-Matthäus-Kirche mit 20 wertvollen Grabsteinen, deren älteste von 1700 stammen. Der Stein des Seiltänzers und Gleichgewichtskünstlers Joseph Bruns steht am Hauptweg.
  • Kriegsopferdenkmal: Das Kriegsopferdenkmal an der Neuen Straße wurde in den 1970er Jahren errichtet. Es ist ein Werk von Hanns Joachim Klug.
  • Heimatmuseum: Das Heimatmuseum im Haus Neue Straße 10 zeigt u. a. eine ostdeutsche Heimatstube, handwerkliche und hauswirtschaftliche Sammlungen, historische Schuleinrichtungen, eine sporthistorische Sammlung und zahlreiche Bilddokumente des Dorfalltags ab 1864.
  • Sehenswert sind im Ort weiter noch 17 Wege- und Flurkreuze, Standbilder und Bildstöcke, darunter auch die Fronleichnamsaltäre von 1744.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Auch heute noch werden Traditionen gepflegt: Fronleichnam mit Kesselpauken, Böllerschießen und eigenen Musikstücken; Fastnacht: Rosenmontagsvergnügen der Junggesellschaft, Wegbringen von Fastnachtskerlen nach Mitternacht, „Fuen“ der Mädchen und Jungen bei dem sie von Haus zu Haus ziehen, Gedichte aufsagen und Süßigkeiten erbitten; Fastnachtsumzug mit Bären; Sammeln von Heilkräutern (Weihbund) zum Tag Mariä Himmelfahrt, die Flur- und Bittprozession sowie die Wallfahrt in das westfälische Werl zum Fest Mariä Heimsuchung Anfang Juli. 2013 wurde das alte Wasserwerk an der Kranzwegbrücke in ein kulturelles Veranstaltungszentrum mit 50 Sitzplätzen umgebaut und von Bürgern als gemeinnütziger Verein betrieben. Dort finden unter anderem Konzerte, Lesungen, Kochveranstaltungen, Sommerfeste und Theaterstücke statt.

VerkehrBearbeiten

Westlich der Gemeinde verläuft die Bundesautobahn 7; südöstlich verläuft die Bundesstraße 494 von Hildesheim nach Peine.

Algermissen liegt an der Bahnstrecke Lehrte–Hildesheim. Seit 2008 bietet die Linie S 3 der S-Bahn Hannover stündliche Verbindungen über Lehrte nach Hannover Hauptbahnhof sowie über Harsum nach Hildesheim Hauptbahnhof.

Am Stichkanal Hildesheim zwischen der Schleuse Bolzum und dem Hafen Hildesheim sind einige Gewerbebetriebe angesiedelt. Ein Schiffsanleger bietet die Möglichkeit, Getreide, Dünger und Brennstoffe umzuschlagen.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

  • Johann Joseph Gerhard Hartmann (1806–1880), Mathematiker, Hochschullehrer und Zweiter Direktor der Technischen Hochschule Hannover
  • Hermann Rasch (1810–1882), von 1854 bis 1881 Stadtdirektor von Hannover, geb. in Groß Lobke
  • Joseph Ernst (1863–1928), Priester, Professor am Hildesheimer Priesterseminar, 1915–1928 Bischof von Hildesheim
  • Heinrich Willers (1870–1915), Archäologe und Numismatiker
  • Christel Machens (1877–1941), Politiker (Zentrum)
  • Heinrich Fründ (1880–1952), Chirurg
  • Ursula Ernst (* 1944), Politikerin (CDU), war Mitglied des Niedersächsischen Landtags
  • Bruno Eyron (* 1964), Moderator, Produzent, Autor, Geschäftsmann und Schauspieler; bekannt wurde er in seiner Rolle als „Hauptkommissar Balko“, geb. in Lühnde
  • Diane Kruger geb. Heidkrüger (* 1976), Schauspielerin

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehenBearbeiten

  • Helmuth Albrecht (1885–1953), Politiker (DVP), Direktor der Gewerkschaft Carlshall, eines Kalisalzbergwerkes in Lühnde
  • Hanns Joachim Klug (1928–2013), bildender Künstler, schuf das Kriegsopfermahnmal „Pietà und Engel“
  • Erich Franzke (1931–1996), Politiker (SPD) und Mitglied des Niedersächsischen Landtages sowie Landrat des Landkreises Hildesheim, war Mitglied des Gemeinderates in der Gemeinde Algermissen
  • Olaf Levonen (* 1966), Landrat des Landkreises Hildesheim, wohnt in Ummeln
  • Mirko Slomka (* 1967), in Lühnde aufgewachsener Fußball-Trainer

WeblinksBearbeiten

  Commons: Algermissen – Sammlung von Bildern
  Wikivoyage: Algermissen – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2018 (Hilfe dazu).
  2. a b Einwohnerzahlen. In: Internetseite der Gemeinde Algermissen. 1. Januar 2019, abgerufen am 2. April 2019.
  3. Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. In: Internetseite NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original am 7. Dezember 2015; abgerufen am 10. Oktober 2018.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 209.
  5. a b Uli Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Hildesheim. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: www.gemeindeverzeichnis.de. 3. Februar 2019, abgerufen am 3. April 2019.
  6. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Siehe unter 3. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  7. Einwohnerzahlen 2013–2014. In: Internetseite der Gemeinde Algermissen. 1. Januar 2013, archiviert vom Original am 7. September 2014; abgerufen am 3. April 2019.
  8. a b Gemeinderat. In: Internetseite Gemeinde Algermissen. Abgerufen am 29. März 2019.
  9. Wolfgang Moegerle: Personenvorstellung. In: Internetseite des Bürgermeisters. Abgerufen am 29. März 2019.
  10. a b Ortsrat Algermissen. In: Internetseite Gemeinde Algermissen. Abgerufen am 29. März 2019.
  11. Hauptsatzung der Gemeinde Algermissen. (PDF; 22 kB) § 2 Wappen, Flagge, Dienstsiegel. In: Internetseite der Gemeinde Algermissen. Gemeinde Algermissen, 8. November 2011, S. 1, abgerufen am 29. März 2019.
  12. August Söding: Wappenbuch Landkreis Hildesheim-Marienburg. Hrsg.: Heimatbund des Landkreises Hildesheim-Marienburg e. V. (= Heimatkundliche Schriftenreihe. Nr. 7). Schwitalla Verlag, Himmelsthür 1966, S. 42–43.
  13. Urkunde über die Aufhebung der katholischen Pfarrgemeinden St. Cäcilia, Harsum, St. Catharina, Harsum-Asel, St. Matthäus, Algermissen und über die Errichtung der katholischen Pfarrgemeinde St. Cäcilia, Harsum. In: Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): Kirchlicher Anzeiger für das Bistum Hildesheim. Nr. 8. Hildesheim 3. November 2014, S. 222–224 (Digitalisat [PDF; 3,1 MB; abgerufen am 2. April 2019] S. 18–20).
  14. Kirchliches Amtsblatt für die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers. Nr. 2/2012. Hannover 3. April 2012, S. 54 ff. (Digitalisat [PDF; 573 kB; abgerufen am 2. April 2019] S. 14 ff.).