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American Hockey League
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Meister: Cleveland Barons
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Die Saison 1963/64 war die 28. reguläre Saison der American Hockey League (AHL). Während der regulären Saison bestritten die neun Teams der Liga jeweils 72 Spiele. Die sechs besten Mannschaften der AHL spielten anschließend in einer Play-off-Runde um den Calder Cup.

Reguläre SaisonBearbeiten

AbschlusstabellenBearbeiten

Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Niederlage nach Overtime, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, Pts = Punkte
Erläuterungen: In Klammern befindet sich die Platzierung innerhalb der Conference;     = Playoff-Qualifikation,     = Division-Sieger,     = Conference-Sieger

Reguläre SaisonBearbeiten

East Division GP W L T GF GA Pts
As de Québec 72 41 30 1 258 225 83
Hershey Bears 72 36 31 5 236 249 77
Providence Reds 72 32 35 5 248 239 69
Baltimore Clippers 72 32 37 3 200 220 67
Springfield Indians 72 23 44 5 238 292 51
West Division GP W L T GF GA Pts
Pittsburgh Hornets 72 40 29 3 242 196 83
Rochester Americans 72 40 30 2 256 223 82
Cleveland Barons 72 37 30 5 239 207 79
Buffalo Bisons 72 25 40 7 194 260 57

Beste ScorerBearbeiten

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/- = Plus/Minus, PIM = Strafminuten; Fett: Saisonbestwert

Spieler Team GP G A Pts PIM
Gerry Ehman Rochester Americans 66 36 49 85 26
Bronco Horvath Rochester Americans 70 25 59 84 28
Brian Kilrea Springfield Indians 72 22 61 83 28
Willie Marshall Providence Reds 72 33 50 83 18
Cleland Mortson Quebec Aces 71 28 55 83 122
Art Stratton Pittsburgh Hornets 66 17 65 82 29
Wayne Hicks Quebec Aces 70 36 42 78 30
Fred Glover Cleveland Barons 69 26 50 76 155
Bill Sweeney Springfield Indians 72 25 48 73 18
Len Lunde Buffalo Bisons 72 30 43 73 38

Calder Cup-PlayoffsBearbeiten

ModusBearbeiten

Für die Play-offs qualifizierten sich die sechs besten Mannschaften der American Hockey League. In der ersten Play-off-Runde traf jeweils der Zweite der Eastern bzw. Western Division auf den Dritten und die beiden Divisionsgewinner trafen aufeinander. Die beiden Sieger aus den Duellen der Mannschaften auf den Plätzen zwei und drei trafen daraufhin in der zweiten Runde aufeinander, während der Gewinner aus dem Duell der beiden Divisionsgewinner durch ein Freilos automatisch für das Finale qualifiziert war. Die erste Play-off-Runden fand im Modus Best-of-Three statt, wobei die beiden Divisionsgewinner im Modus Best-of-Seven um die Finalteilnahme spielten. Die zweite Play-off-Runde fand im Modus Best-of-Five statt. Das Finale selbst wurde hingegen im Modus Best-of-Seven ausgespielt.

Play-off-ÜbersichtBearbeiten

Erste RundeBearbeiten

Zweite RundeBearbeiten

  • (E1) Freilos für die As de Québec
  • (W3) Cleveland Barons - (E2) Hershey Bears 3:0

FinaleBearbeiten

  • (W3) Cleveland Barons - (E1) As de Québec 4:0

Vergebene TrophäenBearbeiten

MannschaftstrophäenBearbeiten

Auszeichnung Team
Calder Cup
Gewinner der AHL-Playoffs
Cleveland Barons
F. G. „Teddy“ Oke Trophy
Bestes Team der East Division, Reguläre Saison
As de Québec
John D. Chick Trophy
Bestes Team der West Division, Reguläre Saison
Pittsburgh Hornets

Individuelle TrophäenBearbeiten

Auszeichnung Spieler Team
Les Cunningham Award
MVP der regulären Saison
Fred Glover Cleveland Barons
John B. Sollenberger Trophy
Bester Scorer
Gerry Ehman Rochester Americans
Dudley „Red“ Garrett Memorial Award
Bester Rookie
Roger Crozier Pittsburgh Hornets
Eddie Shore Award
Bester Verteidiger
Ted Harris Cleveland Barons
Harry „Hap“ Holmes Memorial Award
Torhüter mit den wenigsten Gegentoren
Roger Crozier Pittsburgh Hornets

WeblinksBearbeiten