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Stadt Brüssel

Hauptstadt von Belgien

Die Stadt Brüssel (meist nur Brüssel; französisch Bruxelles-Ville [bryˈsɛl], niederländisch Stad Brussel [ˈbrɵsəɫ]) ist eine der 19 Gemeinden der Region Brüssel-Hauptstadt und die Hauptstadt des Königreichs Belgien mit 179.277 Einwohnern (1. Januar 2018) im amtlichen Gemeindegebiet. Das in mehrerer Hinsicht als eine Stadt verwaltete städtische Siedlungsgebiet der Region Brüssel-Hauptstadt hat jedoch 1,2 Millionen Einwohner. Da das Gemeindegebiet einige Parks umfasst, ist die Bevölkerungsdichte der Stadtgemeinde mit 5.414 Einwohnern pro km² geringer als die der Hauptstadtregion mit 7.298 Einwohnern pro km².

Stadt Brüssel
Greater coat of arms of the City of Brussels.svg Drapeau ville de Bruxelles.png
Stadt Brüssel (Belgien)
Stadt Brüssel
Stadt Brüssel
Staat: Belgien
Region: Brüssel-Hauptstadt
Provinz: (seit 01.01.1995 „entprovinzialisiert“)
Bezirk: Brüssel-Hauptstadtwub
Koordinaten: 50° 51′ N, 4° 21′ OKoordinaten: 50° 51′ N, 4° 21′ O
Fläche: 32,61 km²
Einwohner: 179.277 (1. Jan. 2018)
Bevölkerungsdichte: 5.498 Einwohner je km²
Höhe: 70 m
Postleitzahl: 1000 (Brüssel)
1020 (Laken)
1120 (Neder-Over-Heembeek)
1130 (Haren)
Vorwahl: 02
Bürgermeister: Philippe Close (PS)
Adresse der
Kommunalverwaltung:
Centre Administratif
Boulevard Anspach 6
1000 Bruxelles

Administratief Centrum
Anspachlaan 6
1000 Brussel
Website: www.bruxelles.be
www.brussel.be

Inhaltsverzeichnis

Sitz verschiedener InstitutionenBearbeiten

Brüssel-Stadt ist die Haupt- und Residenzstadt des Königreichs Belgien, Sitz der Institutionen der Flämischen und Französischen Gemeinschaft Belgiens sowie von Flandern und Hauptort der Region Brüssel-Hauptstadt. Zudem stellt die Stadt den Hauptsitz der Europäischen Union sowie den Sitz der NATO, ferner den des ständigen Sekretariats der Benelux-Länder, der EUROCONTROL sowie der ehemaligen Westeuropäischen Union.

GeschichteBearbeiten

 
Obligation der Stadt Brüssel vom 22. Dezember 1925

1229 erhielt Brüssel das Stadtrecht, woraufhin der erste, 4 km lange Mauerring gebaut wurde, der im Wesentlichen die Handwerkersiedlung um den Großen Markt umschloss. Am Hügelhang östlich dieser Siedlung entstand in mehreren Bauphasen der Koudenberg-Palast, Sitz der Herzöge und später der Statthalter, der allerdings in der Nacht vom 3. auf den 4. Februar 1730 durch ein Missgeschick abbrannte. Schon im späten 14. Jahrhundert war die Stadt so stark angewachsen, dass man einen zweiten Mauerring errichtete, von dem die Hallepoort (Hallesches Tor) erhalten ist und dessen Verlauf heute von den breiten Boulevards des Kleine Ring markiert wird.

Das Rathaus wurde 1401 bis 1421 gebaut. 1426 bekamen die Handwerkerzünfte maßgeblichen Einfluss in der Stadtverwaltung. Um den Großen Markt reihten sich prächtige Zunft- bzw. Gildehäuser[1]. Am 1. Juli 1523 wurden Johann Esch und Heinrich Voes, die ersten lutherischen Protestanten, nach einem Urteil durch die Inquisition auf dem Marktplatz öffentlich verbrannt.[2]

 
Stadtansicht von Brüssel um 1610

Nach der Bombardierung von Brüssel im August 1695 durch französische Truppen wurde nur das Rathaus in gotischem Stil wiederaufgebaut, die Gildehäuser entstanden neu im Barockstil. Dadurch bekam die Grand-Place ihre heutige Gestalt.

Im Rahmen des Ausbaus der Stadt Brüssel zur belgischen Hauptstadt wurde die Avenue Louise mit dem Bois de la Cambre in die Stadt Brüssel eingemeindet. 1855 erhielt die Stadt ein neues Stadtviertel, das Quartier Léopold mit dem heutigen Europaviertel, wodurch die Gemeinde Saint-Josse 142 ihrer vormals 253 Hektar verlor.

1921 fusionierte die ursprüngliche Stadt Brüssel mit den Teilgemeinden Laken, Neder-Over-Heembeek und Haren.

Als Bürgermeister von 1994 bis 1995 und besonders von 2001 bis 2013 prägte der Sozialist Freddy Thielemans lange die Stadtpolitik. Nach seinem Rücktritt im Dezember 2013, ein Jahr nach seiner Wiederwahl, folgte ihm der Sozialist Yvan Mayeur. Der trat am 8. Juni 2017 infolge des Samusocial-Skandals mit Veruntreuung öffentlicher Gelder zurück und der Sozialist Philippe Close wurde als Nachfolger designiert.[3]

Die Gemeinde Brüssel(-Stadt) in der Region Brüssel-HauptstadtBearbeiten

 
Die Stadt Brüssel innerhalb der Region Brüssel-Hauptstadt

Die Stadt Brüssel (auf der Karte die rote Fläche) bestand ursprünglich nur aus dem Stadtkern von Brüssel, der Brüssel-Zentrum oder aufgrund seiner fünfeckigen Form auch Pentagon genannt wird. Heutzutage kann man die Stadt Brüssel in sechs Stadtteile gliedern (siehe unten).

Die Gemeinde hat 179.277 Einwohner (Stand 1. Januar 2018) und ist etwa 32,61 km² groß.

 
Gemeinden der Region Brüssel-Hauptstadt.
Nummer 2 steht für Brüssel-Stadt

Im Norden grenzt die Stadt an die Provinz Flämisch-Brabant. Ansonsten grenzt Brüssel-Stadt (2) an:

7 Jette
13 Molenbeek-Saint-Jean/Sint-Jans-Molenbeek
1 Anderlecht
12 Saint-Gilles/Sint-Gillis
17 Uccle/Ukkel
19 Watermael-Boitsfort/Watermaal-Bosvoorde
4 Etterbeek
10 Schaerbeek/Schaarbeek
14 Saint-Josse-ten-Noode/Sint-Joost-ten-Node
5 Evere
3 Ixelles/Elsene (in zwei Teile geteilt)

Man kann erkennen, dass die Gemeinden Ganshoren (6), Sint-Agatha-Berchem (11), Koekelberg (8), Vorst (18), Oudergem (9), Sint-Pieters-Woluwe (16) und Sint-Lambrechts-Woluwe (15) keine Grenze mit der Stadt Brüssel verbinden.

StadtteileBearbeiten

Die sechs Stadtteile der Stadt Brüssel sind das Pentagon (Stadtzentrum), Laken, Neder-over-Heembeek, Haren, das Europaviertel (Quartier Léopold U.E.) und die Südachse Louise/Louiza-Roosevelt.

Zentrum (Pentagon)Bearbeiten

 
Quartiere des Pentagons
 
Rue de la Cigogne/Ooievaarstraat, kleine Hinterhausgasse im Stadtzentrum von Brüssel, Eingang von der rue de la Flandre/Vlaamsesteenweg

Das Zentrum (Pentagon) gliedert sich in mehrere Stadtviertel (quartiers, „Quartiere“):

  • Ilot Sacre: die heilige Insel ist der Kern der Stadt u. a. mit dem Großen Markt und der Börse
  • Sainte-Catherine: zentrale Objekte sind die Kirchen Sainte Catherine und Saint Jean-Baptiste du Béguinage
  • Saint-Gery-Dansaert: den Mittelpunkt bildet die alte Markthalle Halles Saint-Gery
  • Midi-Lemonnier: auffälligstes Bauwerk ist der Palais du Midi
  • Marolles: unübersehbar ist hier der Justizpalast
  • Sablon: u. a. steht hier die Kirche Notre-Dame du Sablon
  • Saint-Jacques: berühmt ist der Manneken Pis
  • Royale: geprägt durch die Kathedrale, den Königlichen Palast, den Place Royale, den Palast der Nation und den angrenzenden Parc de Bruxelles (Warandepark)
  • Marais-Jacqmain: mit dem Place de Brouckere und dem Théâtre Royal de la Monnaie
  • Libertes: mit dem Place du Congres und der Kongress-Säule
  • Les Quais/ Kaaizone: quai aux Briques, maison de La Bellone, Thurn und Taxis, Kaaitheater, Ric's Art Boat und Ric's River Boat.

Laeken/LakenBearbeiten

Laeken liegt im Nordwesten der Stadt Brüssel und war bis zu seiner Eingemeindung im März 1921 eine selbständige Gemeinde, die noch heute die eigene Postleitzahl 1020 bewahrt. Im Jahr 2005 wurden 51.839 Einwohner gezählt. In Laeken stehen unter anderem das Atomium, das König-Baudouin-Stadion, der Heyselpark, das Messegelände und das königliche Schloss.

Neder-Over-HeembeekBearbeiten

Dieser Stadtteil liegt im Nordwesten und behielt seine eigenständige Postleitzahl 1120 auch nach der Eingemeindung. Ursprünglich bestand er aus zwei Dörfern an dem Bach Heembeek („Hausbach“), die als Over-Heembeck („Ober-Heembeek“) und Neder-Heembeek („Unter-Heembeek“) seit 1284 bekannt waren und 1814 fusionierten. Die erste Erwähnung erfolgte in einem Dokument 673, als der Merowinger-König Theuderich III. Haimbecha dem Kloster Saint-Vaast-Lez-Arras überträgt, das eine Herrschaft im Hennegau besaß. Damit ist Neder-Over-Heembeek die älteste Gemeinde der Hauptstadtregion Brüssel.[4]

Im Jahr 2005 hatte Neder-Over-Heembeek 13.313 Einwohner. Im Ortsteil befindet sich das 1974 errichtete Militärkrankenhaus Königin Astrid (MHKA; französisch: Hôpital militaire Reine Astrid; niederländisch: Militair Hospitaal Koningin Astrid) der belgischen Streitkräfte.

Nordöstlich von Neder-Heembeek lag der Weiler Ransbeek, der in den 1930er Jahren dem Bau einer großen Kokerei, der Cokeries de Marly zum Opfer fiel. Lediglich die 1669 geweihte barocke Lendrikkapelle konnte gerettet werden und wurde im Bereich der Parkdomäne Drie Fonteinen in Vilvoorde wenige hundert Meter weiter nördlich wieder aufgebaut. Die Kapelle stand oberhalb einer kleinen Quelle, die noch heute von einem kleinen Wäldchen eingefasst ist. In Ransbeek lag der Hof van Crayenhove, der im 17. Jahrhundert durch das Schloss Moriensart ersetzt wurde.

In Ransbeek fand 1142 oder 1147 die Schlacht von Ransbeek statt, im Rahmen des Grimbergener Krieges zwischen 1139/1141 bis 1159. Dabei hatten Walter van Mechelen und Geeraard van Grimbergen aus dem Haus der Herren von Berthout, der Grafschaft Leuven den Krieg erklärt, nachdem der Herzog Gottfried II., Herzog von Brabant und Graf von Löwen gestorben war und sein Nachfolger Gottfried III. erst zwei Jahre alt gewesen sein soll. Der Legende nach hing er neben dem Schlachtfeld in einer Wiege in einem Eichenbaum und hätte während der dreitägigen Schlacht mehrfach sichtbar gegen die Eiche gepinkelt. Nach dem Sieg des Herzogtums Brabant wurde als Erinnerung hieran der Eichenbaum nach Brüssel gebracht und dort in der rue du Chêne/Eikstraat aufgestellt, zusammen mit einer Bronzefigur des pinkelnden Herzogs, als Manneken Pis[5]

HarenBearbeiten

Der relativ isolierte Stadtteil Haren liegt östlich der Senne zwischen den Gemeinden Evere, Diegem und Machelen und ist umgeben von zahlreichen Bahnlinien. Nach seiner Eingemeindung 1921 bewahrte er seine eigenständige Postleitzahl 1130. Erstmals wurde Haren 1040 erwähnt, der Name wird auf das vordeutsche Wort Aar zurückgeführt, das „schnellfließendes Wasser“ bedeutet und Ableitungen zu Ahr, Aarau, Aren hat. Die alte Brabanter Form Haeren wird heute in der französischen Schreibweise erhalten, während die niederländischsprachige offizielle Version heute Haren ist und sich auch im französischsprachigen Gebrauch zunehmend durchsetzt.

Das alte Dorf Haeren liegt östlich der Senne zwischen den zwei Hügeln Harenberg und Dobbelenberg, die auch heute noch gut erkennbar sind. Es wurde von mehreren Bächen durchflossen, u. a. von der Beemdgracht und dem Hollebeek, die beide in Höhe der Buda-Brücke in die Senne mündeten. Im Jahr 1322 wurde das nur noch teilweise erhaltene Schloss als Castrum apud Haren erstmals erwähnt.

Haren ist Sitz des Hauptquartiers der NATO und von Eurocontrol. Auf dem Territorium von Haren (und teilweise von Evere) lag auch der erste belgische Flughafen, der 1914 im Rahmen der deutschen Besatzung im Ersten Weltkrieg eröffnet wurde und bis zum Neubau des Flughafens in Zaventem/Melsbroek bis 1949 als ziviler und militärischer Flughafen genutzt wurde. Ebenso hatte die ehemalige belgische Fluggesellschaft Sabena ihren Sitz in Haren.

Im Jahr 2005 wurden 4.062 Einwohner gezählt.

EuropaviertelBearbeiten

Wichtige Gebäude des EU-Viertels sind das Berlaymont-Gebäude, in dem die Europäische Kommission ihren Hauptsitz hat, das Justus-Lipsius-Gebäude, dem Sitz des Rates der Europäischen Union und das Europäische Parlament. Die Statue von Europa mit dem Namen Einigkeit in Frieden ist eine Skulptur im Brüsseler EU-Viertel. Viele Botschaften und Interessensvertretungen haben außerdem ihren Sitz in diesem Viertel.

PolitikBearbeiten

Langjähriger Bürgermeister war von 2001 bis 2013 Freddy Thielemans von der Sozialistischen Partei (PS). Bei den Kommunalwahlen vom 14. Oktober 2012 gewannen die Sozialisten (als gemeinsame Liste von PS und sp.a) 29,1 % der Stimme, die Liberalen (Mouvement Réformateur (MR) und Open-VLD) 17,9 % und bildeten eine neue Koalition, die 25 der 41 Stimmen der frankophonen Stadtratsmitglieder und 4 der acht flämischen Mitglieder umfasste.[6] Ende 2013 trat Thielemans aus Altersgründen zurück, es folgte ihm Yvan Mayeur, ebenfalls von der Sozialistischen Partei und zuvor Vorsitzender des CPAS (Centre Public d’Action Sociale, in etwa das Sozialamt).[7] Im Juni 2017 trat Mayeur von seinem Amt zurück, nachdem Vorwürfe laut geworden waren, er habe bei der Obdachlosenorganisation Samusocial überzogene Sitzungsgelder erhalten.[8] Am 20. Juli 2017 wurde der bisherige Fraktionsvorsitzende der PS im Brüsseler Regionalparlament, Philippe Close, zu seinem Nachfolger vereidigt.[9]

Der Haushalt ist für 2017 wie in den Vorjahren ausgeglichen und umfasst 770 Millionen Euro, dazu kommen 120 Millionen Euro Investitionsbudget, die zur Hälfte der Region, dem Land und Europa beigetragen werden. Vom Haushalt entfallen 8 % auf den Schuldendienst, und etwa die Hälfte für die mehr als 8.000 Angestellten. Aufgrund der Aufgabenverteilung auf kommunaler, regionaler, Gemeinschafts- und föderaler Ebene entfällt der größte Anteil des Budgets auf die Schulen (28,4 %), gefolgt von Projekten der Stadtteilentwicklung (Contrats de Quartier/Wijkcontracten, 9,3 %) und öffentlichem Nahverkehr (9,2 %).[10]

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Kirche Saint Jean-Baptiste du Béguinage
 
Maison Saint-Cyr am Square Ambiorix/Ambiorixplein, 1901–1903 als Privatresidenz gebaut, heute leerstehend
 
Innenansicht der Kirche Sainte Catherine/Sint Katelijne im Stadtzentrum von Brüssel

Die folgende Auflistung zeigt eine Auswahl der Sehenswürdigkeiten der Stadt Brüssel. (Zu Sehenswürdigkeiten des Stadtteils Laken siehe Laken; zu Sehenswürdigkeiten der Region Brüssel-Hauptstadt siehe Brüssel).

SakralbautenBearbeiten

ProfanbautenBearbeiten

SonstigesBearbeiten

ParkanlagenBearbeiten

  • der Warandepark (Park de Bruxelles) zwischen dem Königlichen Palast und dem Palast der Nation
  • der Jubelpark mit dem Triumphbogen und den Museen
  • der Botanische Garten Brüssel
  • der Leopoldpark (→Lage) mit Museen und dem angrenzenden Europäischen Parlament
  • der Square Ambiorix (→Lage) mit dem angrenzenden Square Louise
  • der Square Frère-Orban (→Lage)
  • der Square de Meeûs (→Lage)
  • der Egmondpark (→Lage)
  • der Bois De La Cambre (→Lage) ist der große Park am Ende der Avenue Louise, eingemeindet in die Stadt Brüssel

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

WeblinksBearbeiten

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EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stubbe, Achilles: Der große Markt in Brüssel. Langewiesche, Königstein im Taunus 1953
  2. Frick, C. J. Herman . "Heinrich Voes and Johannes Esch: 'They seem like roses to me' [Voes on the pyre]". Martyrs of the Evangelical-Lutheran Church (3rd ed.). M. Neidner, Saint Louis 1853
  3. Philippe Close wordt burgemeester, verdeling bevoegdheden volgt later. Bruzz 8. Juni 2017, online (abgerufen am 11. Juni 2017)
  4. Guides des communes de la Régio Bruxelloise: Bruxelles (Laeken, Neder-Over-Heembeek, Haeren). Guides CFC-Éditions, Brüssel 2005, ISBN 2-930018-56-9
  5. Jean-Marie Binst: Waar ligt Ransbeek en waarom is het geen fusiegemeente van de stad Brussel? Bruzz vom 30. Mai 2018, Seite 28
  6. Wahlergebnisse der Kommunalwahlen der Stadt Brüssel vom 14.10.2012 Liste der Stadtratsabgeordneten
  7. Liste der Bürgermeister der Stadt Brüssel
  8. Yvan Mayeur tritt aus der PS aus. Grenz-Echo, 30. Juni 2017, abgerufen am 21. Juli 2017.
  9. Philippe Close als neuer Bürgermeister von Brüssel vereidigt. BRF, 21. Juli 2017, abgerufen am selben Tage.
  10. Brusseleir Februar 2017, Seiten 5–6
  11. „Stolpersteine“ für Felix und Felka Neue Osnabrücker Zeitung, 21. Juli 2011