Silviu Lung

rumänischer Fußballspieler und -trainer

Silviu Lung (* 9. September 1956 in Sânmiclăuș) ist ein ehemaliger rumänischer Fußballspieler und derzeitiger -trainer. Er bestritt insgesamt 416 Spiele in der höchsten rumänischen Fußballliga, der Divizia A. Lung nahm an der Fußball-Europameisterschaft 1984 und der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 teil.

Silviu Lung
Silviu Lung cr.jpg
Lung im Trikot von Steaua Bukarest (1988)
Personalia
Geburtstag 9. September 1956
Geburtsort SânmiclăușRumänien
Größe 194 cm
Position Torwart
Junioren
Jahre Station
1971–1972 Victoria Carei
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1972–1974 Victoria Carei 42 (0)
1974–1988 Universitatea Craiova 308 (0)
1988–1990 Steaua Bukarest 49 (0)
1990–1991 CD Logroñés 9 (0)
1991–1993 Electroputere Craiova 35 (0)
1993 Universitatea Craiova 26 (0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
? Rumänien U-21 6 (0)
1979–1993 Rumänien 77 (0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
1994 Universitatea Craiova (Co-Trainer)
1994 Olympique Casablanca
1995 FC Național Bukarest (Co-Trainer)
1995–1997 Minerul Motru
1997 Universitatea Craiova
1997–1998 Universitatea Craiova (Co-Trainer)
1998 Universitatea Craiova
1998–1999 Universitatea Craiova (Co-Trainer)
2000–2001 Nagoya Grampus Eight (Jugendtrainer)
2001–2002 Nagoya Grampus Eight (Torwarttrainer)
2003–2005 Universitatea Craiova (Torwarttrainer)
2005–2006 Minerul Motru
2006 Universitatea Craiova (Torwarttrainer)
2006 Al Ain Club (Torwarttrainer)
2007 FC Național Bukarest (Torwarttrainer)
2008 Gloria Buzău (Co-Trainer)
2008–2009 Pandurii Târgu Jiu (Torwarttrainer)
2009 Astra Ploiești (Torwarttrainer)
2010 Pandurii Târgu Jiu (Torwarttrainer)
2010 Universitatea Craiova (Torwarttrainer)
2010 CFR Cluj (Torwarttrainer)
2011 Universitatea Craiova (Torwarttrainer)
2011–2012 Astra Ploiești (Torwarttrainer)
2013–2016 CSU Craiova (Torwarttrainer)
2016 CS Concordia Chiajna (Torwarttrainer)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Karriere als SpielerBearbeiten

Silviu Lung war der Sohn eines Schmieds, der 1957 mit seiner Familie von Sânmiclăuș ins 15 Kilometer entfernte Carei zog.[1] Als Schüler war Lung in verschiedenen Sportarten erfolgreich (Handball, Basketball, Tischtennis), beschloss jedoch, eine Fußballerlaufbahn einzuschlagen. Ab 1971 spielte er in der Jugendmannschaft von Victoria Carei und wurde bereits als Sechzehnjähriger von Trainer Constantin Ionescu in die erste Mannschaft geholt, die in der Divizia C antrat. Lung wurde sofort Stammtorwart und wurde in einem der letzten Meisterschaftsspiele der Saison 1972/73, als der Aufstieg von Victoria Carei in die Divizia B bereits feststand, von Spielbeobachter Coloman Braun-Bogdan entdeckt. Dieser empfahl ihn Constantin Ardeleanu, dem Trainer der rumänischen Juniorennationalmannschaft, in die Lung anschließend mehrfach einberufen wurde. Die Zweitligaspieler von Victoria Carei standen auf der Gehaltsliste eines ortsansässigen Unternehmens, welches von einem Freund von Corneliu Andrei Stroe, dem Vizepräsidenten von Universitatea Craiova, geleitet wurde. Über diesen kam 1974 der Transfer nach Craiova zustande, obwohl es zeitgleich auch ein höher dotiertes Angebot von Politehnica Timișoara gegeben hatte. Zufälligerweise bestritt Lung sein erstes Spiel in der Divizia A am 28. August 1974 beim 1:0-Heimsieg von Universitatea Craiova gegen Politehnica Timișoara. 1979 erkrankte er an Hepatitis A und musste fast ein Jahr aussetzen, da die Infektion erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt worden war.

Mit Craiova erreichte Lung die größten Erfolge seiner Karriere: 1980 und 1981 gewann er die rumänische Meisterschaft, 1978 und 1983 den rumänischen Pokal. In der Saison 1982/83 zog Lung mit Craiova in das Halbfinale des UEFA-Pokals ein, schied dort aber nur aufgrund der Auswärtstorregel gegen Benfica Lissabon aus. Im Sommer 1988 wurde mit Lungs ehemaligem Mannschaftskollegen Sorin Cârțu ein neuer Trainer geholt, der einen Umbau der Mannschaft anstrebte. Lung erhielt die Freigabe und wechselte daraufhin zu Steaua Bukarest, einem der besten europäischen Vereine der damaligen Zeit, nachdem ihm von Verteidigungsminister Ilie Ceaușescu zugesichert worden war, dass er innerhalb von zwei Jahren ins Ausland wechseln dürfte. 1989 wurde Steaua rumänischer Meister und erreichte das Finale im Europapokal der Landesmeister, unterlag dort aber klar dem AC Mailand.

Im Jahr 1990 wechselte Lung – wie auf viele andere starke rumänische Spieler – ins Ausland und schloss sich CD Logroñés aus der Primera División an. Da er nicht zum Stammspieler wurde, kehrte Lung schon 1991 nach Rumänien zurück und spielte zunächst für Electroputere Craiova, ehe er sich in der Winterpause 1992/93 erneut Universitatea Craiova anschloss und seine Karriere dort Ende Oktober 1993 während der Hinrunde der Saison 1993/94 beendete. Ausschlaggebend war dafür ein von Lung abgelehnter Bestechungsversuch vor dem Auswärtsspiel beim FC Brașov gewesen.[2] Für den letzten Spieltag der Zweitligasaison 2005/06 wurde Lung ein letztes Mal in das Aufgebot von Universitatea Craiova berufen, kam jedoch auf Wunsch des Trainers Ovidiu Stîngă nicht zu seinem Abschiedsspiel.[3]

Karriere als TrainerBearbeiten

Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn begann Lung eine Karriere als Fußballtrainer und arbeitete zunächst als Co-Trainer von Marian Bondrea bei Universitatea Craiova, ehe er 1994 für kurze Zeit zu Olympique Casablanca ging.[4] Nach seiner Rückkehr nach Rumänien wurde er 1995 Co-Trainer bei FC Național Bukarest und wechselte anschließend zu Minerul Motru in die Divizia C, wo ihm der Aufstieg in die Divizia B gelang. Trotz eines erfolgreichen Saisonverlaufs verließ Lung den Verein und kehrte im Mai 1997 für die letzten sieben Meisterschaftsspiele der Saison 1996/97 als Trainer zu Universitatea Craiova zurück, um anschließend für zwei Spielzeiten als Co-Trainer zu arbeiten. Nach der Vertragsauflösung von Ilie Balaci im September 1998 sprang Lung als Interimstrainer bis zum Ende der Hinrunde ein und wurde am 11. Dezember 1998 durch Marian Bondrea ersetzt[5].

Nach Gesprächen mit Doru Isac, einem seit 1991 in Japan lebenden rumänischen Trainer[6], ging Lung im Jahr 2000 ebenfalls nach Japan und unterstützte Isac zunächst als Jugendtrainer bei Nagoya Grampus Eight. Nach anderthalb Jahren stieß er zur Rückrunde der Saison 2001 als Torwarttrainer zur ersten Mannschaft, die zunächst von Tetsurō Miura und anschließend von Zdenko Verdenik trainiert wurde.[7] Nach Ablauf seines Vertrags kehrte er Ende Dezember 2002 nach Rumänien zurück und begann im Januar 2003 als Torwarttrainer unter Sorin Cârțu bei Universitatea Craiova.[8] In den folgenden zweieinhalb Jahren wurde er vom Verein zeitweilig auch als Cheftrainer geführt, da Nicolò Napoli (Januar 2004 bis März 2004) sowie Eugen Neagoe (Mai 2005 bis Juni 2005) nicht die notwendige Trainerlizenz besaßen. Am 1. Juli 2005 nahm Lung den erstmaligen Abstieg von Universitatea Craiova in die Zweitklassigkeit zum Anlass, um das Angebot von Minerul Motru zu akzeptieren und als Nachfolger von Pavel Buburuz die inzwischen zum Satellitenteam von Pandurii Târgu Jiu avancierte Zweitligamannschaft zu trainieren.[9] Am 18. April 2006 löste Lung seinen Vertrag nach enttäuschenden Ergebnissen in der Rückrunde auf.[10]

Bereits am 24. April 2006 übernahm Lung das Amt des Torwarttrainers von Gabriel Boldici bei Universitatea Craiova.[11] Ab Juli 2006 begleitete er Anghel Iordănescu als Torwarttrainer zu Al Ain Club in die Vereinigten Arabischen Emirate. Nach dessen Entlassung im November 2006 kehrte auch Lung nach Rumänien zurück und wurde am 10. Januar 2007 Torwarttrainer unter Sorin Cârțu beim abstiegsgefährdeten Erstligisten FC Național Bukarest.[12] Im Sommer 2007 probierte Lung erfolglos, erneut ins Ausland zu wechseln. Nachdem zu Saisonbeginn die meisten Mannschaften bereits Trainer engagiert hatten und im Herbst 2007 sein Vater verstorben war, setzte Lung ein halbes Jahr aus.[13] Am 5. Februar 2008 wurde Lung Co-Trainer von Ștefan Stoica bei Gloria Buzău.[14] Nachdem Stoica im August 2008 entlassen worden war, löste Lung seinen Vertrag bei Gloria Ende September 2008 auf[15] und unterschrieb am 1. Oktober 2008 einen Vertrag als Torwarttrainer bei Pandurii Târgu Jiu, nachdem er von dessen Cheftrainer Sorin Cârțu angefordert worden war.[16] Dieses Engagement endete im Oktober 2009[17] und anschließend übernahm Lung bis zum Ende des Jahres das Amt des Torwarttrainers bei Astra Ploiești.[18] Von Mitte März 2010 bis Mitte Mai 2010 war Lung erneut Torwarttrainer unter Sorin Cârțu bei Pandurii Târgu Jiu. Im Sommer 2010 kehrte er für zwei Monate als Torwarttrainer unter Aurel Țicleanu zu Universitatea Craiova zurück.[19] Am 12. September 2010 folgte er Sorin Cârțu als Torwarttrainer zum rumänischen Meister CFR Cluj.[20] Als Cârțu am 25. November 2010 entlassen wurde, löste CFR auch die Verträge mit dessen Trainerstab, der aus Silviu Lung und Mircea Irimescu bestand, auf.[21] Im Januar 2011 wurde Lung erneut Torwarttrainer unter Nicolò Napoli bei Universitatea Craiova[22] und ersetzte dort Gabriel Boldici[23]. Am 8. Juli 2011 wurde er von seinem Sohn Tiberiu Lung bei Universitatea abgelöst.[24] Im August 2011 kehrte er als Torwarttrainer von Marius Șumudică zu Astra Ploiești zurück.[25] Anfang Dezember 2011 kündigte Lung zwar nach einem Streit mit dem Mäzen des Vereins seinen Abschied zum Jahresende an,[26] blieb Astra jedoch auch nach der Verpflichtung der neuen Cheftrainer Toni am 6. Januar 2012[27] und Mircea Rednic am 29. März 2012[28] erhalten. Mit der Entlassung von Rednic Ende Mai 2012 endete auch der Arbeitsverhältnis von Lung bei Astra. Anfang Oktober wurde er Torwarttrainer von CSU Craiova in der Liga II. Im Sommer 2016 verließ er zusammen mit seinem Chef Email Săndoi Craiova und wechselte zu Ligakonkurrent CS Concordia Chiajna. Ende Oktober 2016 wurden beide dort entlassen.

NationalmannschaftBearbeiten

 
Silviu Lung im Nationaltrikot (1989)

Silviu Lung bestritt von 1979 bis 1993 insgesamt 77 Länderspiele für die rumänische Fußballnationalmannschaft. Er debütierte beim 3:0-Heimsieg gegen Griechenland am 21. März 1979 für sein Land und wurde auch beim nächsten Spiel, dem EM-Qualifikationsspiel gegen Spanien, eingesetzt, kam aber krankheitsbedingt erst am 4. Dezember 1982 gegen Weltmeister Italien zu seinem dritten Länderspiel. Höhepunkte seiner Laufbahn waren die Teilnahmen an der Fußball-Europameisterschaft 1984 in Frankreich, als Lung bei zwei Spielen im Tor stand, und die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien, als er alle vier Spiele bestritt.

ErfolgeBearbeiten

  • WM-Teilnehmer: 1990
  • EM-Teilnehmer: 1984
  • Rumänischer Meister: 1980, 1981, 1989
  • Rumänischer Pokalsieger: 1978, 1983, 1989, 1993
  • Rumäniens Fußballer des Jahres: 1984[29]
  • Halbfinale im UEFA-Pokal: 1983
  • Finale im Europapokal der Landesmeister: 1989

AuszeichnungenBearbeiten

Am 25. März 2008 wurde Lung vom rumänischen Staatspräsidenten Traian Băsescu für die Leistungen in der Nationalmannschaft mit dem Verdienstorden „Meritul sportiv“ III. Klasse ausgezeichnet.[30] Er ist Verdienter Meister des Sports. 1984 wurde Lung Rumäniens Fußballer des Jahres. Er ist Ehrenbürger der Stadt Craiova.

LiteraturBearbeiten

  • Mihai Ionescu, Răzvan Toma, Mircea Tudoran: Fotbal de la A la Z. Mondocart Pres, Bukarest 2001, ISBN 973-8332-00-1, S. 271.

SonstigesBearbeiten

Silviu Lung ist verheiratet und Vater zweier Söhne, Tiberiu Lung (* 24. Dezember 1978) und Silviu Lung Jr. (* 4. Juni 1989), die beide ebenfalls als Torhüter in der rumänischen Fußballnationalmannschaft eingesetzt wurden. Am 8. Januar 2014 verursachte Silviu Lung bei Radovan einen Autounfall mit tödlichem Ausgang, als er die Kontrolle über seinen Wagen verlor und mit überhöhter Geschwindigkeit in den Gegenverkehr geriet.[31]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Gazeta Sporturilor vom 19. Oktober 2010 (Memento des Originals vom 22. Oktober 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blogsport.gsp.ro, abgerufen am 28. Februar 2011 (rumänisch)
  2. Gazeta Sporturilor vom 26. März 2011, abgerufen am 2. April 2011 (rumänisch)
  3. Gazeta de Sud vom 20. Mai 2006, abgerufen am 2. April 2011 (rumänisch)
  4. Gazeta de Sud vom 10. September 2006, abgerufen am 28. Februar 2011 (rumänisch)
  5. Ziarul de Iași vom 12. Dezember 1998, abgerufen am 2. April 2011 (rumänisch)
  6. Gazeta de Sud vom 15. Dezember 2001, abgerufen am 28. Februar 2011 (rumänisch)
  7. Gazeta de Sud vom 11. September 2001, abgerufen am 28. Februar 2011 (rumänisch)
  8. Gazeta de Sud vom 7. Januar 2002, abgerufen am 28. Februar 2011 (rumänisch)
  9. Gazeta de Sud vom 2. Juli 2005, abgerufen am 28. Februar 2011 (rumänisch)
  10. Gazeta de Sud vom 19. April 2006, abgerufen am 2. April 2011 (rumänisch)
  11. Gazeta de Sud vom 27. April 2006, abgerufen am 2. April 2011 (rumänisch)
  12. Gazeta de Sud vom 10. Januar 2007, abgerufen am 2. April 2011 (rumänisch)
  13. Gazeta de Sud vom 8. November 2007, abgerufen am 2. April 2011 (rumänisch)
  14. Gazeta Sporturilor vom 5. Februar 2008, abgerufen am 28. Februar 2011 (rumänisch)
  15. Gazeta Sporturilor vom 1. Oktober 2008, abgerufen am 28. Februar 2011 (rumänisch)
  16. Radio Omega vom 30. September 2008@1@2Vorlage:Toter Link/www.radioomega.ro (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , abgerufen am 28. Februar 2011 (rumänisch)
  17. Gazeta de Sud vom 29. Oktober 2009, abgerufen am 2. April 2011 (rumänisch)
  18. Gazeta Sporturilor vom 11. Januar 2010, abgerufen am 28. Februar 2011 (rumänisch)
  19. Gazeta Sporturilor vom 21. Juni 2010, abgerufen am 28. Februar 2011 (rumänisch)
  20. Gazeta Sporturilor vom 13. September 2010, abgerufen am 1. März 2011 (rumänisch)
  21. Gazeta de Sud vom 26. November 2010, abgerufen am 2. April 2011 (rumänisch)
  22. Gazeta de Sud vom 14. Januar 2011 (Memento des Originals vom 16. Januar 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gds.ro, abgerufen am 2. April 2011 (rumänisch)
  23. Gazeta de Sud vom 28. März 2011, abgerufen am 2. April 2011 (rumänisch)
  24. Gazeta de Sud vom 8. Juli 2011, abgerufen am 28. Juli 2011 (rumänisch)
  25. Fotbal Club Astra vom 11. August 2011@1@2Vorlage:Toter Link/www.fcastraploiesti.ro (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , abgerufen am 24. Januar 2012 (rumänisch)
  26. ProSport vom 6. Dezember 2011, abgerufen am 24. Januar 2012 (rumänisch)
  27. Gazeta Sporturilor vom 6. Januar 2012, abgerufen am 24. Januar 2012 (rumänisch)
  28. ProSport vom 29. März 2012, abgerufen am 20, April 2012 (rumänisch)
  29. Romania – Player of the Year Awards. In: rsssf.com. Abgerufen am 10. Juni 2016 (englisch).
  30. Decorarea unor personalităţi ale fotbalului românesc. 25. März 2008, abgerufen am 24. Januar 2011 (rumänisch).
  31. Un fost mare fotbalist român a fost trimis în judecată pentru OMOR din CULPĂ, abgerufen am 14. Juli 2015 (rumänisch)

WeblinksBearbeiten