Otto Dix

deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit und des Expressionismus

Wilhelm Heinrich Otto Dix (* 2. Dezember 1891 in Untermhaus, heute Stadtteil von Gera; † 25. Juli 1969 in Singen am Hohentwiel) war ein deutscher Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts. Otto Dix’ Werk ist von stilistischer Vielfalt geprägt, bleibt jedoch in seiner künstlerischen Grundhaltung dem Realismus verpflichtet. Am bekanntesten sind diejenigen seiner Gemälde, die der Neuen Sachlichkeit (Verismus) zugerechnet werden.

Otto Dix um 1933 (Fotografie von Hugo Erfurth)

LebenBearbeiten

Kindheit und JugendBearbeiten

 
Otto-Dix-Haus in Gera: Geburtshaus des Malers, seit 1991 Museum

Otto Dix wurde in der Gemeinde Untermhaus bei Gera als Sohn von Ernst Franz Dix (1862–27.7.1943)[1] und dessen Frau Pauline Louise Amann (1864–26.8.1953)[1] geboren. Sein Vater war in einer Eisengießerei als Former tätig. Die Mutter, eine Näherin, war musisch und künstlerisch interessiert. Sie war eine Cousine des Kunstmalers Fritz Amann. Als er diesem als Kind Modell saß, kam bei Dix der Wunsch auf, Maler zu werden. So wuchs Otto Dix, der sich selbst immer als Arbeiterkind sah, in zwar einfachen, jedoch nicht mittellosen und keineswegs ungebildeten Verhältnissen auf.

Nachdem ihn während seiner Schulzeit der Zeichenlehrer Ernst Schunke[2] sehr gefördert hatte, absolvierte Dix von 1905 bis 1909 eine Lehre bei dem Geraer Dekorationsmaler Carl Senff. Ein Stipendium des Fürsten von Reuß ermöglichte ihm das Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden (1910–1914) unter anderem bei den Professoren Johann Nikolaus Türk (1872–1942) und Richard Guhr. Er setzte sich mit der Malereigeschichte auseinander und studierte die Alten Meister in der Dresdner Gemäldegalerie; parallel dazu entstanden spätimpressionistische und expressionistische Werke. Schon vor dem Ersten Weltkrieg wandte er sich der Avantgarde zu und experimentierte mit kubistischen und futuristischen Formen.

Erster Weltkrieg und Weimarer RepublikBearbeiten

Dix meldete sich im Ersten Weltkrieg als Freiwilliger zum Kriegsdienst. Er war bei der Feldartillerie und als MG-Schütze an der West- und Ostfront eingesetzt. Sein zuletzt erreichter Dienstgrad war Vizefeldwebel. Während des Krieges entstanden futuristische Zeichnungen und Gouachen, die Aspekte des Kriegsgeschehens thematisieren.

Nach der Rückkehr nach Dresden nahm er ein Studium an der Akademie der bildenden Künste auf, nicht zuletzt aus pragmatischen und finanziellen Gründen; als Meisterschüler von Otto Gussmann konnte er im Sommer 1919 ein Freiatelier in der Polytechnischen Schule am Antonsplatz beziehen. Parallel dazu agierte er als freischaffender Künstler: Als Gründungsmitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919 beteiligte er sich an den Gruppenausstellungen in Dresden und deutschlandweit. Seit 1919 stand er in Kontakt mit den Berliner Dadaisten. 1919/20 schuf er Dada-Gemälde mit Collage-Elementen, bewegliche Bilder und Dada-Puppen; 1920 nahm er an der Ersten Internationalen Dada-Messe teil. In den folgenden Jahren entstand sein Hauptwerk Schützengraben, das bedeutendste Kriegs- bzw. Anti-Kriegsbild seiner Zeit.

Im Herbst 1922, nach dem turnusgemäßen Verlust seines Dresdner Freiateliers, zog Dix nach Düsseldorf, wo er an der dortigen Akademie von Heinrich Nauen ein Meisterschüler-Atelier erhielt. Der Werkstattleiter Wilhelm Herberholz unterrichtete Dix in grafischen Techniken.[3] Am 1. Februar 1923[4] heiratete er die vier Jahre jüngere Martha Koch geb. Lindner (1895–1985), die er 1921 kennengelernt hatte. Sie war von dem Urologen Hans Koch geschieden und hatte zwei Kinder.

Dix bewegte sich im Umfeld der Galeristin Johanna Ey und trat der Künstlervereinigung Das Junge Rheinland bei. Für das Wallraf-Richartz-Museum kaufte Hans Friedrich Secker 1923 den Schützengraben an, der zur Sensation der neueröffneten Neuen Galerie wurde. Heftige Diskussionen über dessen politische Tendenz beherrschten nun die Feuilletons. 1924 – anlässlich des Antikriegsjahres – wurde das Gemälde in der Preußischen Akademie der Künste ausgestellt. Aus gleichem Anlass gab der Kunsthändler Carl Nierendorf Dix’ Graphikmappe Der Krieg mit fünfzig Radierungen heraus.

1925 zog Dix nach Berlin; in diesem Jahr nahm er auch an der Wanderausstellung Neue Sachlichkeit teil, die den neuen realistischen Tendenzen in der Malerei ihren Titel gab. Sein Werk sollte die Kunstrichtung entscheidend prägen. Das Jahr 1926 verzeichnet zwei wichtige Einzelausstellungen: in der Galerie Neumann-Nierendorf in Berlin und in der Galerie Thannhauser in München. Er war auch prominent an der Internationalen Kunstausstellung in Dresden vertreten, einer Vorläuferausstellung der documenta in Kassel. Nach einer Begegnung 1926 mit Arno Breker bei dessen Kunsthändler Alfred Flechtheim in Berlin gestaltete Breker eine Porträtbüste von Dix.

 
Otto Dix um 1929 (Fotografie von Hugo Erfurth)

Von 1927 an bis 1933 hatte Dix eine Professur an der Kunstakademie in Dresden als Nachfolger von Otto Gussmann (1869–1926) inne, mittlerweile gehörte er auch zum erweiterten Vorstand des Deutschen Künstlerbundes.[5] Nach einer Serie großformatiger Porträts entstand 1927/28 das Triptychon Großstadt, 1932 vollendete er das Triptychon Der Krieg. 1930 wurde Dix Mitglied der Preußischen Akademie der Künste.

NationalsozialismusBearbeiten

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 war Dix einer der ersten Kunstprofessoren, die entlassen wurden, und das erst kürzlich zuvor auf ihn eingetragene Eigentum in Düsseldorf-Unterbilk wurde zwangsversteigert.[6] Dix versuchte anfangs, sich als freischaffender Maler in Dresden zu halten; dort entstand beispielsweise noch das an die alten Meister erinnernde Gemälde Die sieben Todsünden. Vor den Diffamierungen nationalsozialistischer Künstler zog er sich jedoch im Herbst 1933 nach Süddeutschland zurück.

Dort wohnte er zuerst im Schloss Randegg, das sich im Besitz von Hans Koch befand, und ab 1936 in einem eigenen Haus in Hemmenhofen am Bodensee. Er zeichnete und malte die Landschaft des Hegau und die Uferlandschaft des Untersees auf der (Halbinsel Höri). Bis 1936 blieb er in der deutschen Kunstszene präsent, stellte sogar in Berlin sowie auf der letzten Jahresausstellung des anschließend verbotenen Deutschen Künstlerbundes im Juli 1936 im Hamburger Kunstverein aus.[7] 1937 wurden zahlreiche seiner Werke von den Nationalsozialisten in der Münchner Propaganda-Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt und unter anderem als „gemalte Wehrsabotage“ diffamiert. Dix durfte jetzt nicht mehr ausgestellt werden: 260 seiner Werke wurden in der Folge aus deutschen Museen beschlagnahmt.

Zwei Wochen nach dem Attentat auf Hitler im Münchner Bürgerbräukeller inhaftierte die Gestapo Otto Dix 1939 vorübergehend. Dix zog sich danach in die innere Emigration zurück, erhielt aber weiterhin Privataufträge. So malte er für den Besitzer der Köstritzer Schwarzbierbrauerei im altmeisterlichen Stil eine Darstellung des Heiligen Christophorus. Häufig war Dix in dieser Zeit in Chemnitz zu Gast, wo ihn zwei Familien, nämlich die des Zahnarztes Köhler und die der Margarinefabrikanten Max und Fritz Niescher, mit Einladungen, Auftragswerken und dem Ankauf von Werken unterstützten.[8] In Albstadt-Ebingen unterstützte das Industriellenehepaar Walther Groz und Lore Groz ihn ebenfalls durch den Ankauf von Bildern.

1945 wurde Dix zum Volkssturm eingezogen und geriet in französische Kriegsgefangenschaft. Er kam in ein Lager in Colmar im Elsass, in dem von 6000 Häftlingen viele starben. Als erkannt worden war, wer er war, durfte Dix im Lager als Künstler arbeiten. Im Februar 1946 kehrte er nach Hemmenhofen zurück.[9]

Nachkriegszeit und TodBearbeiten

 
Otto Nagel gratuliert Otto Dix (rechts) zu der Ernennung zum Korrespondierenden Mitglied der Deutschen Akademie der Künste, 1957

1945 wandte sich Dix von der altmeisterlichen Lasurmalerei wieder der modernen Alla-Prima-Malerei zu und kehrte zum expressionistischen Malstil seiner Frühzeit zurück. Nach 1945 blieb Dix ein Außenseiter in den sich auch künstlerisch mehr und mehr voneinander entfernenden deutschen Staaten: Er konnte sich weder mit dem Sozialistischen Realismus der DDR noch mit der abstrakten Nachkriegskunst der BRD identifizieren. Dennoch erfuhr er in beiden Staaten hohe Anerkennung und zahlreiche Ehrungen. Viele Arbeiten des Spätwerks sind von christlicher Thematik geprägt.

Nach dem Krieg hielt sich Dix regelmäßig zu Arbeitsaufenthalten in Dresden auf. Dort hatte er ein Atelier, in der Siebdruckerei für Bildende Künste ließ er seine Lithografien drucken. Einen Großteil dieser in Dresden entstandenen Werke ließ er über die Kunsthandlung NOVA seines Freundes Horst Kempe vertreiben, der auch den Ankauf von Bildern Dix' durch Dresdner Museen vermittelte.[10] In Dresden hatte er auch seine „Zweitfamilie“, Käthe König und ihre gemeinsame Tochter Katharina (* 1939).[11][10] Seine Frau Martha wohnte weiterhin mit den drei Kindern im großen Haus in Hemmenhofen.[12] Als im Jahr 1949 in Zusammenhang der Wiederbesetzung einer vakanten Malereiprofessur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart von Willi Baumeister der Name Otto Dix in Vorschlag gebracht wurde und der Akademiesenat die Vorlage von Arbeitsproben verlangte, lehnte Dix entschieden ab.[13]

1959 erhielt er das Große Bundesverdienstkreuz[14] und den Cornelius-Preis der Stadt Düsseldorf.[15] Für den Nationalpreis der DDR war er 1950 erfolglos vom Geraer Kulturbund vorgeschlagen worden.

In den sechziger Jahren veranstaltete Dix zahlreiche Ausstellungen und erhielt Ehrungen und Preise in beiden Teilen Deutschlands. Anlässlich seines 75. Geburtstages wurde er 1966 zum Ehrenbürger von Gera ernannt, und ihm wurden 1967 der Lichtwark-Preis in Hamburg und der Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis in Dresden verliehen. 1967 erhielt er außerdem den Hans-Thoma-Preis und 1968 den Rembrandt-Preis der Goethe-Stiftung in Salzburg.

Dix starb am 25. Juli 1969 nach einem zweiten Schlaganfall in Singen am Hohentwiel. Sein Grab befindet sich in Hemmenhofen am Bodensee.[16]

FamilieBearbeiten

Dix heiratete am 1. Februar 1923 Martha Koch, genannt „Mutzli“, (1895–1985), geborene Lindner. Sie war seit 1915 die Ehefrau des Urologen, Dermatologen, Kunstsammlers und Mäzen Hans Koch (1881–1952), als Dix sie bei seinem ersten Porträtauftrag ihres Mannes in Düsseldorf[17] kennenlernte und sich in sie verliebte. Laut Martha Dix lebte sie zu diesem Zeitpunkt bereits in einer Art Ehe zu dritt mit ihrer Schwester Maria, die Koch eigentlich habe heiraten wollen. Koch habe daher die Beziehung zu Dix gefördert, um nach einer Scheidung von Martha Maria heiraten zu können.[18] Koch hatte sich 1915 für Martha entschieden, weil er wusste, dass Maria keine Kinder bekommen konnte.[19]

Die Scheidung erfolgte 1922, Marthas Heirat mit Dix am 1. Februar 1923, wenige Monate vor der Geburt der gemeinsamen Tochter Nelly (* 14. Juni 1923). Hans Koch hatte zuvor Marthas Schwester Maria Elisabeth Lindner (1890–1969) geheiratet und wurde damit vom Ex-Mann seiner Frau Martha zum Schwager des Malers. Koch und Maria Lindner übernahmen Marthas zwei Kinder mit Koch in die neue Ehe: Martin (9.6.1917–2010)[20] und Hana (1920–2006) – die offensichtlich erst als Erwachsene erfuhren, dass "Tante Martha" ihre Mutter war.[19]

Martha und Otto Dix hatten drei Kinder und ein Adoptivkind:

  • Ursus Dix (11. März 1927[21]–2002): Restaurator, Direktor des „Pacific Conservation Center“ in Kanada
  • Jan Dix (10. Oktober 1928[22]–2019): Goldschmied, Jazzmusiker, Förderer des Dix-Hauses
  • Nelly Dix (14. Juni 1923 – 9. Januar 1955): Schriftstellerin
  • Bettina Dix (* 1950): Nach dem frühen Tod der Tochter Nelly (1955), wurde ihre Tochter Bettina vom Ehepaar Otto und Martha Dix aufgenommen. 1972 adoptierte Martha Dix schließlich ihre Enkeltochter.[4]

Käthe König (1901–1981)[23][24] war Gerichtsdienerin in Dresden, Modell und seit 1927 Geliebte von Otto Dix.[4] Gegen den Willen des Malers brachte sie am 5. Oktober 1939 in Dresden die gemeinsame Tochter Katharina zur Welt.[24] Obwohl Dix 1933 seine Professur in Dresden verloren hatte und nach Süddeutschland umgezogen war, behielt er sein Atelier in der Kesselsdorfer Straße 11 in Dresden Löbtau bis 1943 und von 1947 bis 1966 für jährliche Arbeitsbesuche und Besuche bei seiner Dresdner „Zweitfamilie“.[23] Als Dix im November 1939 von der Gestapo verhaftet worden war, konnte Käthe König als Gerichtsdienerin offensichtlich Unterlagen bei Gericht, die Dix angeblich belasteten, verschwinden lassen, so dass Dix nach wenigen Tagen mangels Beweisen freigelassen werden musste.[24] Die umfangreiche Korrespondenz zwischen Dix und Käthe König ist aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes bis 2040 zur Veröffentlichung gesperrt.[25]

  • Katharina König (* 5. Oktober 1939): gemeinsame Tochter von Otto Dix und Käthe König. Sie war 1966 bei Dix' letztem Besuch in Dresden schwanger von dem Grafiker und Bildhauer Hermann Naumann. Dix' damals entstandenes Ölbild der schwangeren Katharina bezeichnet der Dix-Biograph Lothar Fischer als eines seiner stärksten Alterswerke.[26]

Darstellung Dix in der bildenden Kunst (Auswahl)Bearbeiten

Werke (Auswahl)Bearbeiten

Ausstellungen (Auswahl)Bearbeiten

Museen und NachlassBearbeiten

Dix gilt als exzellenter Zeichner und hinterließ mehr als 6000 Zeichnungen und Skizzen. Die umfangreichsten Werksammlungen befinden sich im Kunstmuseum Stuttgart und im Museum Gunzenhauser in Chemnitz. Den weltweit größten Bestand an Arbeiten auf Papier besitzt die Galerie Albstadt.

Der schriftliche Nachlass liegt seit 1976 im Deutschen Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg. Der Bildnachlass befindet sich im Archiv der Otto-Dix-Stiftung in Bevaix (Schweiz).

 
Museum Haus Dix, Hemmenhofen

Das Atelier- und Wohnhaus in Hemmenhofen auf der Halbinsel Höri am Bodensee, in dem der Maler und Zeichner von 1936 bis 1969 lebte und arbeitete, wurde an den im Dezember 2009 gegründeten Verein mit der gemeinnützigen Otto-Dix-Haus-Stiftung verkauft. Der Betrieb wurde als Museum Haus Dix vom Kunstmuseum Stuttgart als Außenstelle übernommen.[49][50][51] Die Stadt Stuttgart, die Gemeinde Gaienhofen, der Landkreis Konstanz sowie Sponsoren stellten zusammen 1,5 Millionen Euro zur Rettung des stark sanierungsbedürftigen Hauses zur Verfügung.[52] Das Haus hatte sich zuletzt im Eigentum der Enkelin des Künstlers, Bettina Dix-Pfefferkorn, befunden.

2011 tauchten vier bisher verschollene Aquarelle aus dem Nachlass des Malers auf, unter anderem die Aquarelle Nächtens und Soubrette. Bereits ein Jahr vorher war eine Vorstudie zum seit 1933 verschollenen Werk Wintermärchen entdeckt worden.[53]

Im Dezember 2012 wurden anlässlich von Renovierungsarbeiten in einem als Bibliothek genutzten Kellerraum seines Wohnhauses in Hemmenhofen sechs großflächige Wandbilder des Malers entdeckt. Es handelt sich um Zeichnungen, die Dix für ein Faschingsfest am 19. Februar 1966 geschaffen hatte.[54] Sie stellen ein Ungeheuer mit Trompetenrüsseln, eine Jazzband und Figuren aus der Alemannischen Fastnacht wie das Hänsele dar. Weiterhin gibt es Szenen aus dem Film Des Pudels Kern (1958) mit Alec Guinness. Bekannt waren bisher nur kleinere Malereien im Gang des Kellers, die aus demselben Anlass entstanden waren.[55]

Im November 2013 wurde bekannt, dass beim Schwabinger Kunstfund auch ein bislang unbekanntes Selbstbildnis von Dix[56] entdeckt worden ist.[57]

GedenkenBearbeiten

 
20-Euro-Münze, 2016
  • Dem Künstler zu Ehren nennt sich Gera Otto-Dix-Stadt. Auch trägt seit 2008 ein Triebfahrzeug der Geraer Straßenbahn seinen Namen. Seit 1992 wird in Gera der nach Otto Dix benannte Otto-Dix-Preis vergeben.
  • Anlässlich des 125. Geburtstags von Otto Dix gab die Deutsche Post eine Briefmarke heraus (Erstausgabetag 2. November 2016, Wert 85 ct, Motiv: Ausschnitt aus dem Gemälde „An die Schönheit“ von 1922.)[58]
  • Am 3. November 2016 erschien eine 20-Euro-Sammlermünze der Bundesrepublik. Sie ist dem Künstler Otto Dix gewidmet, der in diesem Jahre 125 Jahre alt geworden wäre.[59]

LiteraturBearbeiten

  • Marlies Giebe, Maria Körber: „...weil Dix hier malt wie ein alter Meister und dabei doch ganz er selbst geblieben ist.“ Maltechnische Studien zum Triptychon „Der Krieg“ von Otto Dix in: Otto Dix: „Der Krieg“ - das Dresdner Triptychon, Ausst.-Kat. Staatl. Kunstsamml. Dresden, hg.v. Birgit Dalbajewa, Simone Fleischer u. Olaf Peters, Dresden 2014, S. 219–251
  • Marion Ackermann (Hrsg.): Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts. Texte: Daniel Spanke. Ausstellungs-Katalog Kunstmuseum Stuttgart 2007. Dumont, Köln 2007, ISBN 978-3-8321-9057-6.
  • Rainer Beck: Otto Dix. 1891–1969. Zeit, Leben, Werk. Stadler, Konstanz 1993.
  • Rainer Beck: Otto Dix. Die kosmischen Bilder. Zwischen „Sehnsucht“ und „Schwangerem Weib“. Verlag der Kunst (Philo Fine Arts), Dresden 2003, ISBN 3-364-00389-0.
  • Nicole Bröhan: Otto Dix. (= Berliner Köpfe. Band 7). Jaron, Berlin 2007, ISBN 978-3-89773-126-4.
  • Kunstsammlung Gera (Hrsg.): Ausstellungskatalog Otto Dix retrospektiv. Zum 120. Geburtstag. 2011, ISBN 978-3-910051-59-1
  • Frédérique Goerig-Hergott (Hrsg.), Otto Dix (Illustrator): Otto Dix – Isenheimer Altar. Werktitel: Otto Dix – Le Retable d'Issenheim, Verlag Belser und Musée Unterlinden Stuttgart und Colmar 2016, Ausstellung ‚Otto Dix – Isenheimer Altar‘, 8. Oktober 2016 bis 30. Januar 2017, Musée Unterlinden Colmar, ISBN 978-3-7630-2777-4.
  • Arie Goral: Rings und links um Dix – Dokumente aus 50 Jahren. Druckcenter an der Universität Hamburg, Hamburg 1977.
  • Philipp Gutbrod: Otto Dix. Lebenskunst. Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7757-2275-9.
  • Birgit Jooss: „Süßer Schatz und süßes Schätzchen“ – Otto Dix’ Briefe an Käte und Katharina Koenig in Dresden. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 2014. Hrsg. von G. Ulrich Großmann, Nürnberg 2015, S. 127–144.
  • Eva Karcher: Otto Dix – 1891 1969 – Leben und Werk. Köln 1988, ISBN 3-8228-0071-6.
  • Florian Karsch: Otto Dix. Das graphische Werk. Text: Hans Kinkel. Hannover 1970.
  • Fritz Löffler: Otto Dix. Leben und Werk. Dresden 1960, Neuauflage 1970
  • Fritz Löffler: Otto Dix 1891–1969. Œuvre der Gemälde. Recklinghausen 1981.
  • Fritz Löffler: Otto Dix. Bilder zur Bibel. Union Verlag, Berlin 1986, ISBN 3-372-00055-2. (Mit Literatur-, Katalog- und Abbildungsverzeichnis und Bildnachweis)
  • Ulrike Lorenz: Otto Dix. Das Werkverzeichnis der Zeichnungen und Pastelle. Printausgabe und Datenbank auf DVD. Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften (VDG), Weimar.
  • Ulrike Lorenz: Dix avant Dix. Das Jugend- und Frühwerk 1909–1914. Glaux, Jena 2002, ISBN 3-931743-36-5.
  • Ulrike Lorenz (Hrsg.), bearbeitet von Gudrun Schmidt: Otto Dix. Briefe. Wienand Verlag, Köln 2013, ISBN 978-3-86832-163-0.
  • Ulrike Lorenz u. a.: Violencia y pasión. Ausstellungskatalog 16. Juni 2016 bis 18. September 2016 Museo de Arte Contemporáneo de Monterrey, 11. Oktober 2016 bis 15. Januar 2017 Museo National de Arte Mexiko-Stadt, Verlag Goethe-Institut München und Ciudad de Mexiko 2016, ISBN 978-3-945048-19-1.
  • Wolfgang Maier-Preusker: Otto Dix. In: Buch- und Mappenwerke mit Grafik des Deutschen Expressionismus. Maier-Preusker, Wien 2006, ISBN 3-900208-37-9.
  • Ina Neddermeyer, Claudia Emmert: Otto Dix – Alles muß ich sehen! Ausstellungskatalog 2. Dezember 2016 bis 17. April 2017 Zeppelin Museum Friedrichshafen, Hatje Cautz Verlag Berlin 2016.
  • Olaf Peters: Otto Dix : der unerschrockene Blick; eine Biographie. Reclam, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-15-010938-0.
  • Suse Pfäffle: Otto Dix. Werkverzeichnis der Aquarelle und Gouachen. Stuttgart 1991.
  • Ulrike Rüdiger: Grüsse aus dem Krieg – Feldpostkarten der Otto-Dix-Sammlung. Kunstgalerie Gera, Gera 1991, ISBN 3-910051-03-0.
  • Diether Schmidt: Otto Dix im Selbstbildnis. Berlin 1981.
  • Johann-Karl Schmidt, Otto Dix - Maler der seelenharten Gesellschaft, Dix - zum 100. Geburtstag, Cantz, Ostfildern 1991, ISBN 3-7757-0335-7.
  • Johann-Karl Schmidt: Otto Dix - Beruf Maler, in: Otto Dix:retrospektiv. Zum 120. Geburtstag, Gera 2011, ISBN 978-3-910051-59-1.
  • Johann-Karl Schmidt: Otto Dix - Metropolis, Fondation Maeght, Saint-Paul 1998, ISBN 2-900923-16-6.
  • Birgit Schwarz: Werke von Otto Dix. Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Karlsruhe 1986, ISBN 3-925212-01-9.
  • Birgit Schwarz, Michael Viktor Schwarz: Dix und Beckmann. Stil als Option und Schicksal. Philipp von Zabern, Mainz 1996, ISBN 3-8053-1744-1.
  • Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Birgit Dalbajewa, Simone Fleischer, Olaf Peters (Hrsg.): Otto Dix. Der Krieg – Das Dresdner Triptychon. Sandstein Verlag, Dresden 2014, ISBN 978-3-95498-073-4.
  • Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) unter Mitwirkung von Susanne Meyer-Büser (Kuratorin): Otto Dix – Der böse Blick, Prestel München, London, NYC 2017, Ausstellungskatalog Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, 11. Februar 2017 bis 14. Mai 2017:Düsseldorf K20; Tate Liverpool 23. Juni 2017 bis 15. Oktober 2017:Liverpool. Mit DVD. ISBN 978-3-941773-41-7.
  • Andreas Strobl: Otto Dix. Eine Malerkarriere der zwanziger Jahre. D. Reimer, Berlin 1996, ISBN 3-496-01145-9.
  • Emil Stumpp: Otto Dix. In: Emil Stumpp: Über meine Köpfe. Hrsg.: Kurt Schwaen. Buchverlag der Morgen, Berlin, 1983, S. 85–88
  • Ilka Voermann (Hrsg.): Das Auge der Welt. Otto Dix und die Neue Sachlichkeit. Ausstellungskatalog Kunstmuseum Stuttgart 2012. Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2012, ISBN 978-3-7757-3439-4.
  • Dix, Otto. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Band 1: A–D. E. A. Seemann, Leipzig 1953, S. 571–572.
  • Änne Söll: Der Neue Mann? Männerportraits von Otto Dix, Christian Schad und Anton Räderscheidt: 1914–1930, Wilhelm Fink Paderborn 2016.
  • Gerd Presler: Otto Dix – "Trau deinen Augen!" in: Glanz und Elend der 20er Jahre. Die Malerei der Neuen Sachlichkeit. dumont Tb 285, Köln 1992, S. 44–51 ISBN 3-7701-2825-7
  • Ursula Zeller: Otto Dix und die Öffentlichkeit, in: Dix, Zum 100. Geburtstag, Cantz, Ostfildern 1991, ISBN 3-7757-0335-7.

Belletristik

  • Ulla Spörl: Der Junge aus Untermhaus. Kindheit und Jugend des Otto Dix. Roman. Verlag Der Neue Morgen, Rudolstadt 2011, ISBN 978-3-942460-22-4.
  • Ulla Spörl: Das Kornfeld auf der Lehmgrube. Studentenjahre, Fronteinsatz & kreative Blütezeit des Otto Dix. Roman. Verlag Der Neue Morgen, Rudolstadt 2013, ISBN 978-3-95480-084-1.
  • Ulla Spörl: Flucht vor braunen Männern. Nationalsozialistische Verfolgung & innere Emigration des Otto Dix. Roman. Greifenverlag, Weimar 2016, ISBN 978-3-946553-62-5.
  • Ulla Spörl: Zum Ziel durchs reife Korn. Spätwerk und Lebensabend des Otto Dix. Roman. Greifenverlag, Weimar 2016.

MedienBearbeiten

FilmeBearbeiten

  • Otto Dix – Der schonungslose Maler. Dokumentarfilm, Deutschland, 2016, 53 Min., Buch: Nicola Graef und Susanne Brand, Regie: Nicola Graef, Produktion: Lona Media.
  • Der Maler Otto Dix – Trau deinen Augen. Dokumentarfilm, Deutschland, 2014, 29:50 Min., Buch: Inga Wolfram und Helge Trimpert, Regie: Inga Wolfram, Produktion: telekult, MDR, Reihe: Lebensläufe, Erstsendung: 4. September 2014 bei MDR, Inhaltsangabe von MDR (Memento vom 5. September 2014 im Webarchiv archive.today).
  • Der Maler Otto Dix. (Alternativtitel: Dix fois dix.) Dokumentarfilm, Kanada, Deutschland, 2010, 56 Min., Regie: Jennifer Alleyn, Produktion: NDR, arte, Ici ARTV (Kanada), Erstausstrahlung: 7. November 2011 bei arte, Inhaltsangabe von arte.
    Der Film gewann den Prix Tremplin pour le monde ARTV beim 29. Festival International du Film sur l'art (FIFA).[60]
  • Otto Dix – Das Auge der Welt. (Alternativtitel: Otto Dix – The painter is the Eyes Of The World.) Dokumentation, BR Deutschland, 1989, 58 Min., Buch und Regie: Reiner E. Moritz, Produktion: Poorhouse Productions, RTBF, Sept, Südwestfunk, Filmdaten von WorldCat. DVD-Vertrieb: Arthaus Musik, 2008, ISBN 978-3-939873-12-9, Inhaltsangabe.

RundfunkBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Otto Dix – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiquote: Otto Dix – Zitate

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Otto Dix Biographie. In: Schloss Randegg. Abgerufen am 5. Februar 2022.
  2. Theo Piegler: Ernst Schunke. In: Verein für vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde e. V. (Hrsg.): Berühmte Vogtländer. B 1. Plauen 1997, S. 91.
  3. Helga Meister: Museum Kunst Palast: Böser Tanz der Gasmasken, auf wz-newsline.de, abgerufen am 23. November 2015.
  4. a b c Alexandra Matzner: Otto Dix: Biografie Lebenslauf des deutschen Malers und Grafikers. In: Art in Words. Alexandra Matzner, 22. Juli 2019, abgerufen am 23. Januar 2022.
  5. Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Dix, Otto, abgerufen am 9. September 2021.
  6. Zwangsversteigerungssachen am 20. Februar 1934, Gerichtsstelle Mühlenstraße 34: 3. Eingetragener Eigentümer am 3. November 1933 Otto Dix, Maler zu Düsseldorf, a) Wohnhaus, b) Werkstätte, c) Hintergebäude, Konkordiastraße 94 a/b in Öffentlicher Anzeiger Nr. 1, Düsseldorf, Samstag den 6. Januar 1934.
  7. 1936 verbotene Bilder, Ausstellungskatalog zur 34. Jahresausstellung des DKB in Bonn, Deutscher Künstlerbund, Berlin 1986 (S. 38/39: Otto Dix).
  8. Lars Neuenfeld: Ungehobener Schatz – Dix-Jahr enthüllt Erstaunliches, Interview mit Thomas Bauer-Friedrich (Kurator des Museums Gunzenhauser), in: 371 Stadtmagazin 5/2011, abgerufen am 22. März 2017.
  9. Mirko Krüger: Der Meister des Todes. Thüringische Landeszeitung, 9. Februar 2017.
  10. a b Horst Kempe (biographische Bildergalerie Bild 5-8). Abgerufen am 25. Januar 2022.
  11. Birgit Jooss: Süßer Schatz und süßes Schätzchen – Otto Dix’ Briefe an Käte und Katharina Koenig in Dresden. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 2014. Hrsg. von G. Ulrich Großmann, Nürnberg 2015, S. 127–144.
  12. Ich stehe vor der Landschaft wie eine Kuh, suedkurier.de, 15. Juni 2013, abgerufen am 29. November 2014.
  13. Wolfgang Kermer: Daten und Bilder zur Geschichte der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Stuttgart: Edition Cantz, 1988 (= Verbesserter Sonderdruck aus: Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart: eine Selbstdarstellung. Stuttgart: Edition Cantz, 1988), o. P. [11]. Auf die Stelle kam Manfred Henninger.
  14. Werner Rudolf: Der Maler Otto Dix und das Riesengebirge. riesengebirgler.de, 2005, abgerufen am 22. Juni 2013.
  15. Cornelius-Preis 1959: Prof. Otto Dix (Maler), Hemmenhofen; Prof. Ludwig Gies (Bildhauer), Köln, in Verwaltungsbericht der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 1. April 1959 bis zum 31. Dezember 1960, S. 154.
  16. Grabstätte Otto Dix auf dem Friedhof in Hemmenhofen.
  17. Museum Ludwig: Bild der Woche Bild der 33. Woche - 18. bis 24. August 2008. In: Museen Koeln. Stadt Köln, 18. August 2008, abgerufen am 23. Januar 2022.
  18. Erica Reese: Der Maler Otto Dix – Weil ich weiß, so ist das gewesen und nicht anders, Bayrischer Rundfunk 1984 Minute3-5. Abgerufen am 7. August 2021 (nicht mehr verfügbar).
  19. a b c Carl Friedrich Schröer: Dr. Koch, Mutzli und der Maler Dix Maler und Modell. Neue Einblicke in ein schwieriges Verhältnis: Warum das Bildnis Doktor Hans Koch von Otto Dix ein böses Bild ist. Abgerufen am 3. Februar 2022.
  20. Otto Dix Biographie [Eintrag zu 1922]. In: Schloss Randegg. Abgerufen am 5. Februar 2022.
  21. Otto Dix Biographie [Eintrag zu 1927]. In: Schloss Randegg. Abgerufen am 5. Februar 2022.
  22. Otto Dix Biographie [Eintrag zu 1928]. In: Schloss Randegg. Abgerufen am 5. Februar 2022.
  23. a b Horst Kempe. In: https://www.saxonia.com. Abgerufen am 23. Januar 2022 (8. Bild der Abbildungen).
  24. a b c Birgit Jooss: Süßer Schatz und süßes Schätzchen Otto Dix’ Briefe an Käte und Katharina König in Dresden. (PDF) In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 2014. Abgerufen am 23. Januar 2022 (Digitalisat von S. 132–133).
  25. Nicola Kuhn: Otto Dix in Friedrichshafen Die Gier des Augenmenschen. In: www.tagesspiegel.de. 8. Dezember 2016, abgerufen am 7. August 2021.
  26. zitiert in:Birgit Jooss: "Süßer Schatz und süßes Schätzchen" - Otto Dix' Briefe an Käte und Katharina König in Dresden, S. 132; das Ölbild ist dort als Abbildung 11 auf S. 134.
  27. Bergander, Rudolf: Professor Otto Dix. Abgerufen am 9. Juli 2022.
  28. Porträt Otto Dix | Eugen Hoffmann | Bildindex der Kunst & Architektur - Bildindex der Kunst & Architektur - Startseite Bildindex. Abgerufen am 8. November 2020.
  29. Emil Stumpp: Über meine Köpfe. Hrsg.: Kurt Schwaen. Buchverlag der Morgen, Berlin, 1983, S. 87, 210
  30. Dix' „Sonnenaufgang“ wieder in Dresden auf art-magazin.de (Memento vom 1. Februar 2013 im Internet Archive).
  31. Richard Franz, Norbert Berghof (Red.): Sondermappe Beispiele Kunst in der Verfolgung: „Entartete Kunst“ – Ausstellung 1937 in München. 18 Beispiele. und Beiheft: Lebensdaten und Selbstzeugnisse. Neckar, Villingen 1987, ohne ISBN.
  32. Museum Ludwig: Der Arzt und sein Maler Bild der 33.Woche 18.-24.August 2008. In: museenkoeln.de. 18. August 2008, abgerufen am 4. Februar 2022.
  33. Die Städtische Kunstsammlung hatte das Bildnis Eulenberg 1925 zu 2000,00 Mark gekauft. Das Bild wurde im Juli 1937 von Düsseldorf nach München zur Ausstellung Entartete Kunst gesandt.
  34. Die Städtische Kunstsammlung hatte das Bildnis Radziwill 1928 zu 1500,00 Mark gekauft. Das Bild wurde im Juli 1937 von Düsseldorf nach München zur Ausstellung Entartete Kunst gesandt. Heute wieder Bestand der Sammlung Museum Kunstpalast.
  35. Zeppelin Museum – Otto Dix. zeppelin-museum.de, abgerufen am 15. Dezember 2015.
  36. Vgl. hierzu Wolfgang Sofsky: Der Sieger des großen Metzelns war der Schlamm – „Flandern“ war das letzte Bild von Otto Dix über den Ersten Weltkrieg. FAZ, 11. November 1998.
  37. Inge Herold, Ulrike Lorenz: Private Passions. Sammeln in Mannheim. 1. Auflage. Kehrer, Heidelberg, Berlin 2011, ISBN 978-3-86828-268-9 (anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Kunsthalle Mannheim vom 27. November 2011 bis 26. Februar 2012).
  38. Milan Chlumsky: Bedingungslose Liebe. In: Rhein-Neckar-Zeitung. Nr. 289, 14. Dezember 2012, S. 13 (Online: Zeitungsartikel von Milan Chlumsky, Text Nr. 47 [abgerufen am 24. Juni 2013]).
  39. Katalog Deutscher Künstlerbund 1950. Erste Ausstellung Berlin 1951, in den Räumen der Hochschule der Bild. Künste, Hardenbergstr. 33, Gesamtherstellung: Brüder Hartmann, Berlin 1951 (ohne Seitenangaben; Katalognr. 35, mit Abbildung).
  40. Beleg Gemälde Fritz Perls
  41. Neue Sachlichkeit in Dresden – Malerei der Zwanziger Jahre von Dix bis Querner. Abgerufen am 9. September 2021
  42. Information der Kunstsammlungen Chemnitz (PDF; 606 kB).
  43. Mitteilung zur Ausstellung, abgerufen am 3. August 2014.
  44. musee-unterlinden.com (10. Oktober 2016).
  45. badische-zeitung.de, 8. Oktober 2016, Sabine Glaubitz, dpa: Otto Dix in Colmar: Faszination vor der Kühnheit (Memento vom 10. Oktober 2016 im Internet Archive) (10. Oktober 2016).
  46. badische-zeitung.de, 10. Oktober 2016, Hans-Dieter Fronz: „Ein Werk von unerhörter Kühnheit“ (10. Oktober 2016).
  47. https://www.gera.de/sixcms/detail.php?id=213909&_nav_id1=&_nav_id2=&_lang=de
  48. Alexandra Matzner: Otto Dix – Der böse Blick. Gesellschaftsanalysen, Porträts und „Der Krieg“, artinwords.de, abgerufen am 8. Februar 2017.
  49. Das Otto-Dix-Haus. altertuemliches.at, 31. März 2009, abgerufen am 22. Juni 2013.
  50. Das Heim des großen Malers – Otto-Dix-Haus am Bodensee kann jetzt saniert werden. badische-zeitung.de, 1. Juli 2010, abgerufen am 22. Juni 2013.
  51. Adrienne Braun: Bald wieder „zum Kotzen schön“. art-magazin.de vom 28. April 2009. (Memento vom 13. März 2012 im Internet Archive)
  52. Staatsanzeiger Nr. 12 vom 3. April 2009, S. 31.
  53. Verschollene Aquarelle von Otto Dix wieder aufgetaucht. tagesschau.sf.tv, 30. August 2011, abgerufen am 22. Juni 2013.
  54. Nach Aussage des Museums und der Otto-Dix-Stiftung.
  55. Dix-Malereien entdeckt: Verborgen hinter Buchregalen. spiegel.de, 19. Dezember 2012, abgerufen am 22. Juni 2013.
  56. Abbildung
  57. Münchner Kunstfund: Es sind bislang unbekannte Meisterwerke. auf tagesanzeiger.ch, abgerufen am 22. März 2017.
  58. Bild der Briefmarke
  59. 20-Euro-Sammlermünze „125. Geburtstag Otto Dix“
  60. Jennifer Alleyn: @1@2Vorlage:Toter Link/www.film-documentaire.fr(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Dix fois dix) (Der Maler Otto Dix), auf film-documentaire.fr, abgerufen am 5. September 2014 (französisch).
  61. Ulrike Bajohr: Die zwei Welten des Otto Dix. auf deutschlandfunk.de, abgerufen am 22. März 2017.