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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Neckartenzlingen
Neckartenzlingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Neckartenzlingen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 35′ N, 9° 14′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Esslingen
Höhe: 292 m ü. NHN
Fläche: 9,03 km2
Einwohner: 6549 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 725 Einwohner je km2
Postleitzahl: 72654
Vorwahl: 07127
Kfz-Kennzeichen: ES, NT
Gemeindeschlüssel: 08 1 16 042
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Planstraße 2
72654 Neckartenzlingen
Website: www.neckartenzlingen.de
Bürgermeister: Melanie Braun, geb. Gollert (parteilos)
Lage der Gemeinde Neckartenzlingen im Landkreis Esslingen
Alb-Donau-KreisLandkreis BöblingenLandkreis GöppingenLandkreis LudwigsburgLandkreis ReutlingenLandkreis TübingenRems-Murr-KreisStuttgartAichtalAichwaldAltbachAltdorf (Landkreis Esslingen)AltenrietAltenrietBaltmannsweilerBempflingenBeuren (bei Nürtingen)Bissingen an der TeckDeizisauDenkendorf (Württemberg)Dettingen unter TeckErkenbrechtsweilerEsslingen am NeckarFilderstadtFrickenhausen (Württemberg)GroßbettlingenHochdorf (bei Plochingen)HolzmadenKirchheim unter TeckKöngenKohlberg (Württemberg)Kohlberg (Württemberg)Leinfelden-EchterdingenLenningenLichtenwaldNeckartailfingenNeckartenzlingenNeidlingenNeuffenNeuhausen auf den FildernNotzingenNürtingenOberboihingenOhmdenOstfildernOwenPlochingenReichenbach an der FilsSchlaitdorfUnterensingenWeilheim an der TeckWendlingen am NeckarWernau (Neckar)WolfschlugenKarte
Über dieses Bild

Neckartenzlingen ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur europäischen Metropolregion Stuttgart.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

 
Wasserspiele in der Planstraße

Geographische LageBearbeiten

Neckartenzlingen liegt im Neckartal an der Mündung der Erms in den Neckar, rund 25 Kilometer südlich von Stuttgart und 10 Kilometer nördlich von Reutlingen zwischen 288 und 415 Meter Höhe.

GemeindegliederungBearbeiten

Zu Neckartenzlingen gehören das Dorf Neckartenzlingen und der Weiler Hammetweil.[2]

NachbargemeindenBearbeiten

Folgende Gemeinden grenzen an Neckartenzlingen. Sie werden im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordosten, genannt: Neckartailfingen, Altdorf, Bempflingen, Stadt Reutlingen (Stadtteil Mittelstadt), Pliezhausen, Altenriet und Schlaitdorf.

FlächenaufteilungBearbeiten

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[3]

 

GeschichteBearbeiten

Bis zum 19. JahrhundertBearbeiten

Auf der Gemarkung von Neckartenzlingen sind Siedlungsreste aus der Jungsteinzeit (2.300 v. Chr.) gefunden worden, südlich des Orts Grabhügel aus der Hallstattzeit. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde ein gepflastertes Stück Römerstraße (von Rottenburg nach Cannstatt) ausgegraben.

Vermutlich um 500 n. Chr. gründeten die Alemannen den Ort, Reihengräber wurden im Ostteil des Orts gefunden.

Die erste urkundliche Erwähnung Neckartenzlingens stammt aus einem Schenkungsbuch des Klosters Hirsau (Codex Hirsaugiensis), das die Stiftungen und Erwerbungen des Klosters aufzählt. In dieser Urkunde erscheint der Name Tuntzlingen erstmals um das Jahr 1080.

Im 19. Jahrhundert war Neckartenzlingen ein Zentrum des Sandsteinabbaues, mit mehr als 20 Steinbrüchen, in denen der geschätzte weiße Neckartenzlinger Sandstein gewonnen wurde. Diesen verarbeitete man weithin zu qualitativen Mühlsteinen bzw. Wetzsteinen, er fand jedoch auch im Baugewerbe Verwendung. Am Kölner Dom und am Ulmer Münster wurden ebenfalls Neckartenzlinger Sandsteine verarbeitet.[4][5]

KreiszugehörigkeitBearbeiten

Seit 1938 gehörte Neckartenzlingen zum Landkreis Nürtingen, mit dem es 1973 im Landkreis Esslingen aufging.

HammetweilBearbeiten

 
Der Gutshof Hammetweil im Kieserschen Forstlagerbuch 1683/1685

1266 wird die Burg Hammetweil erstmals urkundlich erwähnt als Nohmuotwiler. Sie wechselte in den ersten Jahrhunderten häufig den Besitzer; seit 1543 gehört das aus der Burg entstandene Rittergut den württembergischen Freiherren Thumb von Neuburg.

ReligionenBearbeiten

Obwohl Neckartenzlingen seit der Reformation evangelisch geprägt ist, gibt es heute auch eine römisch-katholische und eine neuapostolische Gemeinde.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 
Einwohnerentwicklung von Neckartenzlingen von 1824 bis 2017
  • 1824: 0863 Einwohner
  • 1834: 0983 Einwohner
  • 1861: 1.060 Einwohner
  • 1900: 1.468 Einwohner
  • 1939: 1.739 Einwohner
  • 1946: 2.240 Einwohner
  • 1961: 3.162 Einwohner
  • 1970: 4.944 Einwohner
  • 1980: 5.304 Einwohner
  • 1990: 5.804 Einwohner
  • 1995: 5.878 Einwohner
  • 2000: 6.241 Einwohner
  • 2005: 6.331 Einwohner
  • 2010: 6.150 Einwohner
  • 2015: 6.542 Einwohner
  • 2017: 6.549 Einwohner

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Neckartenzlingen hat 18 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
 %
40
30
20
10
0
33,04 %
15,69 %
14,57 %
10,69 %
9,17 %
8,94 %
7,89 %
FBL
JLN
Alternative
NB
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
+2,84 %p
+8,39 %p
+0,47 %p
+0,29 %p
-10,93 %p
+0,64 %p
-1,11 %p
FBL
JLN
Alternative
NB
FBL Freie Bürgerliste 33,04 6 30,2 6
JLN Junge Liste Neckartenzlingen 15,69 3 7,3 1
UWV Unabhängige Wählervereinigung 14,57 2 14,1 3
Alternative Die Alternative für Neckartenzlingen 10,69 2 10,4 2
SPD SPD 9,17 2 20,1 4
CDU CDU 8,94 2 8,3 1
NB Neckartenzlinger Bürger 7,89 1 9,0 1
gesamt 100,0 18 100,0 18
Wahlbeteiligung 47,59 % 59,92 %

BürgermeisterBearbeiten

  • 1917–1923: Ludwig Hahn
  • 1923–1945: Heinrich Häberle
  • 1945–1946: Christian Bauer (kommissarisch)
  • 1946–1954: Robert Murr
  • 1954–1965: Hans Möhrle
  • 1965–1993: Hans Schäfer
  • 1993–2001: Klaus Rau
  • 2001–2017: Herbert Krüger
  • seit 2017: Melanie Braun, geb. Gollert
 
links das Rathaus

Herbert Krüger wurde bei der Bürgermeisterwahl am 9. November 2008 in seinem Amt bestätigt. Er trat Ende November 2015 aus der SPD aus und der Partei ALFA bei.[6] Nach 16 Jahren Amtszeit trat Herbert Krüger nicht mehr zur Wahl des Bürgermeisters an. Am 6. November 2016 ist die aus Kirchheim/Teck stammende 29-jährige Melanie Gollert mit einer deutlichen Mehrheit von 65,6 % aller Stimmen im ersten Wahlgang zur neuen Bürgermeisterin Neckartenzlingens gewählt worden.[7]

WappenBearbeiten

Blasonierung: In blauem Schild ein liegender goldener Mauerhaken (Wolfsangel).

Das Wappen geht auf ein altes Fleckenzeichen zurück, das sich in Verbindung mit einem „D“ (für Denzlingen) schon an der 1742 erbauten Neckarbrücke in Stein gehauen findet.

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Neckartenzlingen unterhält eine Partnerschaft mit dem ungarischen Komló.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Durch Neckartenzlingen verlaufen die B 297 von Nürtingen nach Tübingen und die B 312 von Stuttgart nach Reutlingen.

Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die VVS-Buslinien 188 (nach Nürtingen), 190 (nach Aich), 193 (in die Robert-Bosch-Str. und nach Nürtingen) und die RBS-Buslinie 197 (nach Metzingen/Reutlingen) bedient. Neckartenzlingen besitzt keinen Bahnhof. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Bempflingen, Metzingen oder Nürtingen.

Außerhalb Bus-Verkehrszeiten, können nach einem Anruf auch die Ruftaxen der Taxi-Unternehmen aus der Region benutzt werden.

BildungBearbeiten

Das Schulzentrum Auwiesen bietet einem Gymnasium, einer Realschule, einer Grund- und Werkrealschule sowie der Außenstelle Neckartenzlingen der Theodor-Eisenlohr-Förderschule Platz.

Die SMV des Gymnasiums Neckartenzlingen hat im Jahr 2006 den Ehrenamtspreis des Landes Baden-Württemberg „Echt gut!“ (dotiert mit 5.000 Euro) in zwei Kategorien („Junge Macher“ und Publikumspreis) für ihr in Eigenregie konzipiertes „Projekt Schulgestaltung“ gewonnen. Zudem wurde das Projekt „Die 1. Neckartenzlinger Filmfestspiele“, ein ebenfalls von der SMV organisiertes Pilotprojekt, mit der „Goldenen Göre“ (dotiert mit 10.000 Euro) ausgezeichnet. Das Projekt Schulgestaltung sowie die Filmfestspiele werden mittlerweile als Vorbildprojekt für andere Schulen in Baden-Württemberg genutzt.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

Zur Stromversorgung des Werkes in Neckartenzlingen hat die ehemalige Baumwollspinnerei Gminder das Wasserkraftwerk Neckartenzlingen errichtet.

Im Ortskern (direkt am Fußgängerweg "Hohler Stein") befindet sich ein weiteres Wasserkraftwerk. Dieses versorgt die umliegenden Häuser mit Elektrizität.

SpielplätzeBearbeiten

Die Gemeinde Neckartenzlingen besitzt neun Spielplätze.

Der Spielplatz am Kraftwerk und der Spielplatz am Wengert befinden sich unmittelbar in der Nähe des Ortskerns.

Einkaufsmöglichkeiten und IndustriegebietBearbeiten

Im Südwesten der Gemeinde befindet sich die ungefähr 4,5 ha große Fläche, welche als Gewerbepark B297 bezeichnet wird. Durch die Erstellung des Gewerbeparks (und den Angeboten in der Ortsmitte) soll die Gemeinde konkurrenzfähig gegenüber Einkaufszentren in der Umgebung bleiben.

Ver- und EntsorgungBearbeiten

StromversorgungBearbeiten

Das Stromnetz in der Gemeinde wird seit 2013 von der FairEnergie, Reutlingen betrieben.[8]

GasversorgungBearbeiten

Das Erdgasnetz wird von der FairEnergie GmbH betrieben, einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Reutlingen GmbH und der EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH.[9]

WasserversorgungBearbeiten

 
Wasserkraftwerk

Die Gemeinde ist Mitglied im Zweckverband Filderwasserversorgung.

AbwasserbeseitigungBearbeiten

Zur Reinigung des Abwassers wird eine eigene Kläranlage betrieben.

AbfallentsorgungBearbeiten

Die Abfallentsorgung wird vom Abfallwirtschaftsbetrieb Esslingen organisiert, einem Eigenbetrieb des Landkreises Esslingen.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

 
evangelische Martinskirche

13 Baudenkmäler in chronologischer Reihenfolge ihrer Entstehung werden im "Geschichtslehrpfad Neckartenzlingen" (Ausführung und Gestaltung Erika und Helmuth Kern) beschrieben. 2007 hat ihn der Arbeitskreis Geschichtslehrpfad in der Interessengemeinschaft Neckartenzlinger Ortsgeschichte e.V. (INO) geschaffen.[10]

SportBearbeiten

Die Richard Hirschmann-Rundsporthalle verfügt über drei Hallenabteile und einen Gymnastikboden. Sie wird von Vereinen und zum Schulsport genutzt. Im Heiligen Bronn befinden sich zwei Fußballfelder mit Sportheim sowie eine Tennisanlage mit fünf Plätzen und Vereinsheim. Des Weiteren gibt es auf dem Schulgelände ein Schulsport-Stadion mit Weitsprung- und Beachvolleyballanlage

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • Am 25. März 1933 verlieh der Gemeinderat einstimmig Adolf Hitler die Ehrenbürgerschaft. Eine formelle Aberkennung lehnte der Gemeinderat zu Ende der 1980er Jahre ab. 2013 wurde der Antrag, die Ehrenbürgerschaft Adolf Hitlers abzuerkennen, erneut abgelehnt, da die Ehrenbürgerschaft mit dem Tode erlischt.[11][12]
  • Der ehemalige Bürgermeister Hans Schäfer wurde im Dezember 2012 zum Ehrenbürger ernannt.[13]

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Fritz Reiff: Neckartenzlingen einst und jetzt, Ein Heimatbuch. – Hrsg. von der Gemeinde Neckartenzlingen, 1959
  • Hans Schwenkel: Heimatbuch des Kreises Nürtingen. Band 2. Würzburg 1953, S. 636–667.
  • Der Landkreis Esslingen – Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, Seite 197
  • Volker Reiff (Hrsg.): Neckartenzlingen 1914–1918. Senner Druckhaus, Nürtingen 2012, ISBN 978-3-922849-33-9

WeblinksBearbeiten

  Commons: Neckartenzlingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikisource: Neckar-Tenzlingen – In: Beschreibung des Oberamts Nürtingen. von 1859

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 206–207.
  3. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Neckartenzlingen.
  4. Webseite der Gemeinde Neckartenzlingen, zum Sandsteinabbau (Memento des Originals vom 18. Juli 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.neckartenzlingen.de
  5. Scan aus der Pfälzer Zeitung. Nr. 246, vom 15. Oktober 1856, Ludwigshafen am Rhein, mit zeitgenössischer Werbeanzeige für Neckartenzlinger Mühlsteine (books.google.de).
  6. Herbert Krüger will nicht länger Genosse sein, Stuttgarter Zeitung, Artikel vom 8. Dezember 2015
  7. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: Neckartenzlingen: Melanie Gollert gewinnt Bürgermeisterwahl. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 10. November 2016]).
  8. neckartenzlingen.de (Memento des Originals vom 17. Januar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.neckartenzlingen.de Pressemitteilung zur Unterzeichnung des Konzessionsvertrages
  9. BDEW (Hrsg.): Karte der Gasnetzbetreiber 2012. Frankfurt 2012.
  10. Webseite der Gemeinde Neckartenzlingen, zum Geschichtslehrpfad Neckartenzlingen (Memento des Originals vom 18. Juli 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.neckartenzlingen.de
  11. Das Dankschreiben des Führers liegt im Tresor, Stuttgarter Zeitung, Artikel vom 31. Oktober 2013
  12. Die Ehrenbürgerschaft erlischt mit dem Tod Südwestpresse 6. Dezember 2013
  13. Eine wertvolle Spur hinterlassen Südwestpresse vom 8. Dezember 2012