EnBW Energie Baden-Württemberg

Energieversorgungsunternehmen in Deutschland

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist ein börsennotiertes Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Das Unternehmen ist nach RWE und E.ON das drittgrößte Energieunternehmen in Deutschland.[3] Darüber hinaus ist die EnBW über das Tochterunternehmen EnBW Telekommunikation GmbH auch bundesweit (mit Schwerpunkt in Baden-Württemberg) als Telekommunikationsanbieter tätig.[4][5]

EnBW Energie Baden-Württemberg AG

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005220008
Gründung 1997
Sitz Karlsruhe, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 23.293 (2019)[2]
Umsatz 18,7 Mrd. Euro (2019)[2]
Branche Energieversorgung, Telekommunikation
Website www.enbw.com
Stand: 26. März 2020

Hauptsitz in Karlsruhe

GeschichteBearbeiten

1989 bis 1999Bearbeiten

 
Altes EnBW-Logo ohne Energiebalken

Ende der 1980er Jahre gab es Bestrebungen, die Energieversorgung im deutschen Südwesten auf eine neue, gemeinsame Basis zu stellen: Die vier großen Energieversorgungsunternehmen in Baden-Württemberg – Badenwerk, Energie-Versorgung Schwaben (EVS), Neckarwerke und die Technischen Werke der Stadt Stuttgart (TWS) – gründeten im Februar 1989 die Stiftung Energieforschung Baden-Württemberg. Damals wollte die deutsche Energiebranche angesichts der absehbaren europaweiten Liberalisierung der Energiemärkte effiziente Strukturen bei Produktion, Verteilung und Vertrieb schaffen. In den Folgejahren kam es zu ersten Fusionsverhandlungen zwischen Badenwerk und EVS. Die für 1993 geplante, vom Bundeskartellamt genehmigte Fusion kam aber zunächst nicht zustande, weil der Aufsichtsrat des Badenwerks sie stoppte.

Gleichwohl wurden die Pläne weiterverfolgt, wobei die Regeln für die Ausübung des Stimmrechts der öffentlichen Anteilseigner in den beteiligten Gesellschaften geändert werden sollten. Das führte im Frühjahr 1995 zur Gründung der Stimmbindungsgesellschaft Energieverbund Baden-Württemberg (EBW). Die Fusion wurde im August 1996 auf den Weg gebracht, als die Vorstände von Badenwerk und EVS einige Teams und einen gemeinsamen Steuerungsausschuss bildeten (besetzt mit Vorstandsmitgliedern aus beiden Unternehmen), die sich mit organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Fragen der Fusion beschäftigten und konkrete Pläne zur Umsetzung entwickelten.

Ende 1996 gründeten die Fusionspartner je eine Gesellschaft, in die das jeweilige Betriebsvermögen eingebracht wurde und die die Betriebsführung des operativen Geschäftes übernahm. Der endgültige Beschluss zur Verschmelzung der Unternehmen sollte, so der Plan, am 20. August 1997 in gleichzeitig stattfindenden Hauptversammlungen gefällt und rückwirkend zum 1. Januar 1997 wirksam werden.

Am 13. Dezember 1996 wurden die Fusionsverträge der Neckarwerke und der Technischen Werke der Stadt Stuttgart (TWS) zur Neckarwerke Stuttgart (NWS) unterzeichnet.

Auf außerordentlichen Hauptversammlungen am 27. Februar billigten die Anteilseigner das Fusionskonzept und die vorgenommenen Vermögensumschichtungen und Gesellschaftsneugründungen zur Vorbereitung der Fusion von Badenwerk und EVS.

Die Hauptversammlungen von Badenwerk und EVS beschlossen am 20. August 1997 die Fusion der beiden baden-württembergischen Energieunternehmen. Der Name des neuen Unternehmens lautete Energie Baden-Württemberg AG, abgekürzt EBW. Die Aktien der Badenwerk Holding AG (Verhältnis 1:1) und der EVS Holdings AG (Verhältnis 1:1,58) wurden in EBW-Aktien umgetauscht. Zum Vorstand der neuen EBW wurde u. a. Gerhard Goll berufen.

Der Vorstand teilte im Dezember 1997 die Entscheidungen zur Neuordnung des Konzerns mit: Es sollten als eigenständige Tochtergesellschaften der Holding eine Kraftwerksgesellschaft (EnBW Kraftwerke AG), eine Transportnetzgesellschaft (EnBW Transportnetze AG, seit 2012 TransnetBW Gmbh), eine Stromhandelsgesellschaft (EnBW Gesellschaft für Stromhandel mbH) und eine Vertriebsgesellschaft (EnBW Energie-Vertriebsgesellschaft mbH) gegründet werden. Badenwerk und EVS blieben als Regionalgesellschaften bestehen.

Im Januar 1998 wurde aus marketingtechnischen Gründen der abgekürzte Name des Konzerns von „EBW“ in „EnBW“ geändert. Eine erste Werbekampagne unter dem neuen Namen wurde gestartet.

Am 1. Juli 1999 fusionierten die bis dahin noch existierenden Gesellschaften EnBW Badenwerk und EnBW EVS zur EnBW Regional AG (ab Februar 2014 Netze BW GmbH) als Netzbetriebsgesellschaft für die Spannungsebenen von 0,4 bis 110 kV sowie zur EnBW Service GmbH (später EnBW Systeme Infrastruktur Support GmbH) zur Bündelung der zentralen administrativen und kaufmännischen Dienstleistungen für den gesamten EnBW-Konzern. Damit war die Fusion auch im operativen Geschäft abgeschlossen.

Ab 2000Bearbeiten

Im Januar 2000 verkaufte das Bundesland Baden-Württemberg seinen Aktienanteil von 25,1 % für 2,4 Milliarden Euro an den französischen Stromkonzern Électricité de France (EDF).

Im September 2001 kaufte die EnBW 29,9 % der Aktien der Stadtwerke Düsseldorf. Im Dezember 2005 kaufte EnBW weitere 25,05 % der Stadtwerke-Düsseldorf-Aktien für 361 Millionen Euro. Mit nun 54,95 % erlangte sie so die Mehrheit an den Stadtwerken Düsseldorf. Im Oktober 2003 erfolgte der Zusammenschluss der EnBW mit der Neckarwerke Stuttgart. Im Juli 2009 beteiligte sich EnBW mit 26 % am Oldenburger Energiekonzern EWE. Der Einstieg erfolgte in Form eines Aktienkaufes und einer Kapitalerhöhung[6]; ursprünglich war geplant, dass EnBW die Anteile der EWE (48 %) an dem Gashandelsunternehmen Verbundnetz Gas (VNG) übernehmen solle. Als dies nicht wie ursprünglich geplant erfolgte, veranlasste EWE im Mai 2013 eine Schiedgerichtsklage gegen EnBW auf 500 Mio. Euro Schadensersatz.[7]

Deutlich mehr als die Hälfte des Gewinns stammte 2010 aus dem Betrieb der vier konzerneigenen Kernkraftwerke.[8] Die Bundesregierung änderte wenige Tage nach dem Beginn der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011 ihre Atompolitik radikal: sie beschloss im März 2011 ein Atom-Moratorium, gemäß dem 8 der 17 deutschen Kernreaktoren – auch die beiden EnBW-Kernkraftwerke Philippsburg I und Neckarwestheim I – ausgeschaltet wurden. Sie blieben auch nach dem Ende des Moratoriums ausgeschaltet und verloren durch den deutschen Atomausstieg im August 2011 ihre Betriebserlaubnis. Dadurch brach der EnBW-Gewinn deutlich ein.[9][10][11]

Rückkauf von EnBW-Anteilen von EDF durch Baden-WürttembergBearbeiten

Ende 2010 kaufte das Land Baden-Württemberg auf Betreiben des damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus 45 % der EnBW-Anteile für insgesamt 4,7 Milliarden Euro von EDF zurück.[12] Daraufhin kam es zu einer scharfen politischen Auseinandersetzung; in deren Folge und nach dem Regierungswechsel in Stuttgart beanstandete der Staatsgerichtshof Baden-Württemberg im Oktober 2011 die Umgehung des Landesparlaments durch die vorhergehende Regierung beim Rückkauf der EnBW-Anteile gegen die Verfassung.[13] Am 16. Februar 2012 legte der baden-württembergische Finanzminister Nils Schmid Schiedsklage vor der Internationalen Handelskammer (Paris) ein. Mit ihr sollte geklärt werden, ob die EDF einen überhöhten Preis für den Rückverkauf der EnBW-Anteile bekommen hat. Mit einer Widerklage forderte EDF Schadensersatz in zweistelliger Millionenhöhe.[14] Das Gericht wies 2016 beide Klagen zurück.[15]

KonzernumbauBearbeiten

Nach dem Regierungswechsel in Baden-Württemberg verschärfte sich Ende 2011 die Diskussion um die Vertragsverlängerung des damaligen Vorstandschefs Hans-Peter Villis; im März 2012 wurde sein Nachfolger Frank Mastiaux ernannt. Infolge des Atomausstiegs und der Energiewende kündigte Frank Mastiaux Ende 2012 einen Konzernumbau an: Demnach soll bis 2020 der Anteil erneuerbarer Energieträger am EnBW-Energiemix von 12 auf 40 % erhöht werden. Windkraft spielt dabei eine entscheidende Rolle: Mit 500 MW an Land und rund 945 MW auf See gehört die EnBW zu den führenden Entwicklern und Betreibern von Windparks in Deutschland[16][17]. Bis 2025 plant die EnBW mehr als fünf Milliarden Euro in den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien zu investieren. Ziel ist es, bis 2025 On- und Offshore -Windkraftanlagen mit mindestens 3.500 Megawatt Gesamtleistung zu betreiben.  Mit den Tochtergesellschaften in Schweden und Frankreich setzt die EnBW den Ausbau der Windenergie an Land als Ergänzung zum Kernmarkt Deutschland fort. Bei der Offshore-Windenergie wurde in der Ostsee, neben dem seit 2011 in Betrieb stehenden Offshore-Windpark Baltic 1 mit 21 Windenergieanlagen, der Offshore-Windpark Baltic 2 mit 80 Anlagen im Frühsommer 2015 in Betrieb genommen. Anfang 2020 sind in der Nordsee die Offshore-Windparks EnBW Hohe See und Albatros mit insgesamt 87 Windenergieanlagen für 609 MW in Betrieb gegangen. Der dritte Nordsee-Windpark, EnBW He Dreiht, mit einer geplanten Gesamtleistung von 900 MW, soll 2025 in Betrieb gehen. In Taiwan und den USA hat die EnBW eigene Büros eröffnet, um an künftigen Offshore-Auktionen teilzunehmen[18].

Daneben will das Unternehmen das Netzgeschäft ausbauen und sich von Beteiligungen trennen. Ein wichtiger Wachstumsmarkt ist zudem die Türkei, wo die EnBW vor allem in Wasserkraftwerke und Windkraftanlagen investiert.[19]

Zum 1. Februar 2014 wurde die EnBW Regional AG in die Netze BW GmbH umgewandelt, um den Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes zur Entflechtung zu entsprechen.[20] Hierbei wurde gefordert, sich in Namen und Außenauftritt von der EnBW abzugrenzen, um eine Verwechslung zwischen den Aktivitäten von Netz und Vertrieb auszuschließen.

Seit 2017 investiert EnBW in die Themen Elektromobilität und Photovoltaik. Als Infrastrukturanbieter kooperiert EnBW seit März 2017 mit Tank & Rast um gemeinsam Ladesäulen an Autobahnen zu betreiben und auszubauen.[21] Auch in Photovoltaik und dezentrale Erzeugung wird investiert. Bis ins Jahr 2025 strebt die EnBW einen Ausbau der Photovoltaik auf rund 700 MW, mit Schwerpunkt auf Deutschland, aber auch auf ausgewählten internationalen Märkten, an. So baut die EnBW mit über 180 MW Solarleistung und einer Fläche von 164 Hektar den größten nicht-subventionierten Solarpark Deutschlands[22] in Brandenburg und hat im März 2018 mit Senec[23] aus Leipzig einen Hersteller von Stromspeichern zu 100 % übernommen.[24][25]

Zudem befasst sich die EnBW durch die Entwicklung von Sicherheitslösungen aus kombinierter Sensor-, Überwachungs- und Barriere-Technik für den öffentlichen Raum mit dem Schutz kritischer Infrastrukturen für Städte, Kommunen und Unternehmen.[26]

AufsichtsratBearbeiten

Zu den bekannten Mitgliedern des Aufsichtsrates gehören Stefanie Bürkle, Hubert Lienhard, Wolf-Rüdiger Michel, Gunda Röstel und Lothar Wölfle.

AktieBearbeiten

Die Aktie wird im XETRA sowie an den Börsen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart gehandelt. Für die Jahre 2011 und 2012 wurde jeweils eine Dividende von 0,85 Euro gezahlt.

Anteil Anteilseigner
46,75 % OEW Energie-Beteiligungs GmbH
46,75 % Neckarpri-Beteiligungsgesellschaft mbH (zu 100 % im Besitz des Landes Baden-Württemberg)
2,45 % Badische Energieaktionärs-Vereinigung
2,08 % eigene Anteile
0,97 % Gemeindeelektrizitätsverband Schwarzwald-Donau
0,63 % Neckar-Elektrizitätsverband
0,39 % Streubesitz

Stand: 12. Mai 2017[27]

GeschäftszahlenBearbeiten

Kennzahl 2019[28] 2018[28] 2017[29] 2016[29]
Stromabsatz 153 Mrd. kWh 137 Mrd. kWh 122 Mrd. kWh 115 Mrd. kWh
Gasabsatz 297 Mrd. kWh 329 Mrd. kWh 250 Mrd. kWh 139 Mrd. kWh
Umsatz 18.765 Mio. Euro 20.815 Mio. Euro 21.974 Mio. Euro 19.368 Mio. Euro
EBITDA 2.245 Mio. Euro 2.090 Mio. Euro 3.752 Mio. Euro 731 Mio. Euro
Adjusted EBITDA 2.433 Mio. Euro 2.158 Mio. Euro 2.113 Mio. Euro 1.939 Mio. Euro
EBIT 597 Mio. Euro 876 Mio. Euro 2.504 Mio. Euro −1.663 Mio. Euro
Konzernfehlbetrag/-überschuss 734 Mio. Euro 334 Mio. Euro 2.054 Mio. Euro −1.797 Mio. Euro
Ergebnis je Aktie aus

Konzernfehlbetrag/-überschuss

2,71 Euro 1,23 Euro 7,58 Euro −6,64 Euro
Mitarbeiter 23.293 21.775 21.352 20.409

StandorteBearbeiten

Neben den Zentralbereichen in Karlsruhe (Konzernsitz) und Stuttgart sowie den Kraftwerksstandorten und den Anlagen für Wasserkraft, Wind- und Solarenergie betreibt das Unternehmen folgende weitere Standorte[30]:

  • Biberach an der Riß
  • Esslingen
  • Hamburg (Offshore-Büro zur Planung der EnBW-Windparks)
  • Köln (Sitz des Tochterunternehmens Yello Strom)
  • Berlin, Brüssel (Repräsentanz)

Ferner stehen Beratungscenter zur Verfügung:

  • Baden-Württemberg: Bad-Cannstatt, Friedrichshafen, Göppingen, Ludwigsburg, Nagold, Ravensburg, Rennin-gen, Waiblingen
  • Niedersachsen: Hannover
  • Rheinland-Pfalz: Mainz  

Zudem ist das Tochterunternehmen Netze BW GmbH, das größte Netzunternehmen für Strom, Gas und Wasser in Baden-Württemberg, mit acht Technikzentren, 66 Bezirkszentren und weiteren Standorten in Baden-Württemberg vertreten[30].

KraftwerkeBearbeiten

 
Das Kernkraftwerk Philippsburg

KernkraftwerkeBearbeiten

Konventionelle KraftwerkeBearbeiten

Die folgende Tabelle zeigt Status und Leistung der Kohlekraftwerksblöcke:[31]

Standort Block Netto-Nennleistung Kraft-Wärme-Kopplung Inbetriebnahme Status
Rheinhafen-Dampfkraftwerk Karlsruhe RDK 8 834 MW Ja 1. Juli 2014 in Betrieb
Rheinhafen-Dampfkraftwerk Karlsruhe RDK 7 517 MW Ja 21. Juni 1985 in Betrieb
Heizkraftwerk Heilbronn HLB 7 778 MW Ja 21. Juni 1985 in Betrieb
Heizkraftwerk Heilbronn HLB 6 125 MW Nein 3. Juli 1966 gesetzlich an Stilllegung gehindert
Heizkraftwerk Heilbronn HLB 5 125 MW Nein 25. August 1965 gesetzlich an Stilllegung gehindert
Heizkraftwerk Altbach/Deizisau ALT HKW 2 336 MW Ja 1. Januar 1997 in Betrieb
Heizkraftwerk Altbach/Deizisau ALT HKW 1 433 MW Nein 1. Januar 1985 gesetzlich an Stilllegung gehindert
KNG Kraftwerk Rostock Rostock 514 MW Ja 1. Oktober 1994 in Betrieb
Kraftwerk Walheim WAL 2 148 MW Nein 1. Januar 1967 gesetzlich an Stilllegung gehindert
Kraftwerk Walheim WAL 1 96 MW Nein 1. Januar 1964 gesetzlich an Stilllegung gehindert
Heizkraftwerk Stuttgart-Gaisburg GAI DT 14 neu 22,6 MW Ja 1. Januar 2009 in Betrieb
Braunkohlekraftwerk Lippendorf LIP S 875 MW Ja 1. Dezember 1999 in Betrieb

Weitere konventionelle Kraftwerke siehe auch:

Standorte Erneuerbare Energien – Wasserkraftwerke[32]Bearbeiten

Standorte Erneuerbare Energien – WindkraftBearbeiten

Windkraft auf See:[33]

  • EnBW Hohe See und Albatros (Nordsee, Hohe See liegt rund 95 Kilometer nördlich von Borkum und rund 1000 Kilometer nordwestlich von Helgoland, jeweils 105 Kilometer von beiden Küsten entfernt liegt Albatros)
  • EnBW Baltic 1 (Ostsee, 16 Kilometer nördlich der Halbinsel Darß/Zingst)
  • EnBW Baltic 2 (Ostsee, 32 Kilometer nördlich der Insel Rügen)

Windkraft an Land in Baden Württemberg:[34]

  • EnBW-Windpark Aalen-Waldhausen
  • EnBW-Windpark Ahaberg
  • EnBW-Windpark Bad Wildbad
  • EnBW Windpark Burgholz
  • EnBW-Windpark Bühlertann
  • EnBW-Windpark Dünsbach
  • EnBW-Windpark Fichtenau
  • EnBW-Windpark Goldboden-Winterbach
  • EnBW-Windpark Grömbach
  • EnBW-Windpark Hasel
  • EnBW-Windpark Häusern
  • EnBW-Windenergieprojekt Königsbronn
  • EnBW-Windpark Kupferzell-Goggenbach
  • EnBW-Windpark Langenburg
  • EnBW-Windpark Oppenau/Lautenbach
  • EnBW-Windpark Rosenberg Süd
  • EnBW-Windpark Rot am See - Hausen am Bach
  • EnBW-Windpark Tautschbuch
  • EnBW-Windpark Veringenstadt

Windkraft an Land außerhalb von Baden Württemberg:[34]

  • EnBW-Windpark Auf der weißen Trisch (Saarland)
  • EnBW-Windpark Bad Nauheim (Hessen)
  • EnBW-Windpark Buchholz III (Niedersachsen)
  • EnBW-Windpark Derental (Niedersachsen)
  • EnBW-Windpark Eisenbachhöhen (Rheinland-Pfalz)
  • EnBW-Windpark Eppenrod (Rheinland-Pfalz)
  • EnBW-Windpark Freckenfeld (Rheinland-Pfalz)
  • EnBW-Windpark Hüttersdorf (Saarland)
  • EnBW-Windpark Kahlberg (Hessen)
  • EnBW-Windpark Kannawurf (Thüringen)
  • EnBW-Windpark Lauenförde (Niedersachsen)
  • EnBW-Windpark Primsbogen (Saarland)
  • EnBW-Windpark Reinstädt (Thüringen)
  • EnBW-Windpark Schalksmühle (Nordrhein-Westfalen)
  • EnBW-Windpark Schulenburg III (Niedersachsen)
  • EnBW-Windpark Schwienau III (Niedersachsen)
  • EnBW-Windpark Silberberg (Hessen)
  • EnBW-Windpark Steinheim (Nordrhein-Westfalen)
  • EnBW-Windpark Webenheim (Saarland)
  • EnBW-Winpark Vierherrenwald (Rheinland-Pfalz)

Windkraft an Land im Ausland:[34]

  • Windpark Råmmarehemmet (Schweden)

Standorte Erneuerbare Energien – Solar[25]Bearbeiten

Solarparks in Betrieb:

  • Leibertingen (2,1 MW)
  • Ulm-Eggingen (6,5 MW)
  • March-Neuershausen (0,9 MW)
  • Krautheim (0,5 MW)
  • Leutkirch (5 MW)
  • Aitrach (1,5 MW)
  • Leutkirch II (2,9 MW)
  • Ochsenberg/Königsbronn (10 MW)
  • Kenzingen (2,6 MW)
  • Berghülen (2,7 MW)
  • Tuningen (4,5 MW)
  • Zwiefaltendorf (5,2 MW)
  • Eggesin (10 MW)
  • Löffingen (2,7 MW)
  • Ingoldingen (4,3 MW)
  • Müssentin (9,3 MW)
  • Torgau (4,9 MW)
  • Inzigkofen (7,5 MW)
  • Birkenfeld (5,8 MW)
  • Lindendorf (6,9 MW)
  • Leibertingen II (5 MW)
  • Leutkirch III (0,75 MW)

Solarparks in Entwicklung:

  • Sophienhof
  • Weesow-Willmersdorf
  • Welgesheim
  • Ulrichshof
  • Maßbach
  • Langenenslingen-Wilflingen

StromkennzeichnungBearbeiten

Nach § 42 EnWG zur Stromkennzeichnung sind seit dem 15. Dezember 2005 alle Energieversorgungsunternehmen in Deutschland verpflichtet, die Herkunft ihres Stroms zu veröffentlichen. Für die EnBW ergeben sich damit im Vergleich folgende Werte:

  Unternehmens-
mix[35]
(2018)
Ökostrom-
Produkte[35]
(2018)
Normalstrom-
Produkte[35]
(2018)
Zum Vergleich:
Deutschlandmix[35]
(2018)
Kernenergie 17,7 % 0 % 19,6 % 13,0 %
Kohle 18,1 % 0 % 20,1 % 36,6 %
Erdgas 2,2 % 0 % 2,4 % 9,7 %
Sonstige fossile
Energieträger
1,9 % 0 % 2,1 % 2,5 %
Erneuerbare Energien
gefördert nach EEG
55,6 % 55,6 % 55,6 % 35,0 %
Sonstige Erneuerbare
Energien
4,5 % 44,4 % 0,2 % 3,2 %
CO2-Emissionen (g/kWh) 178 0 198 421
Radioaktiver Abfall (mg/kWh) 0,5 0 0,5 0,3

Der von EnBW und somit auch von ihrer Tochter Yello Strom vertriebene Strom enthielt bis zur Abschaltung der EnBW-Kernkraftwerke Neckarwestheim 1 und Philipsburg 1 am 6. August 2011 den größten Anteil an Kernkraft aller großen deutschen Energieversorger. Der Strommix hatte einen geringen Ausstoß von CO2 und einen überdurchschnittlichen Anteil an erneuerbaren Energien, der vor allem aus großen Wasserkraftwerken kommt. Der Strommix des EnBW-Konzerns erzeugte somit eine überdurchschnittliche Menge radioaktiver Abfälle, trug aber – für einen Nicht-Ökostrom-Tarif – wenig zum Treibhauseffekt bei, da beim Uranbergbau weniger CO2 emittiert wird als bei der Verstromung von Kohle.

NaturEnergiePlusBearbeiten

NaturEnergiePlus war ein Markenname, unter dem die NaturEnergie+ Deutschland GmbH (eine Schwestergesellschaft der NaturEnergie AG) Strom aus Wasserkraft verkaufte. Hinter der Marke stand EnBW. Zum 31. Juli 2020 fusionierte die EnBW die NaturEnergie+ Deutschland GmbH mit ihrer Tochtergesellschaft Yello Strom. Die Marke NaturEnergie+ wurde durch Yello ersetzt.[36]

Engagement für ElektromobilitätBearbeiten

 
Öffentliche EnBW-Ladestation in Karlsruhe

Die EnBW beschäftigt sich seit 2008 mit verschiedenen Themen im Bereich der Elektromobilität.[37] Dabei geht es bislang um die Entwicklung und den Betrieb einer Ladeinfrastruktur (Ladesäulen, Abrechnungssysteme, die Integration in Smart Grids) sowie die Erprobung der Alltagstauglichkeit elektrisch angetriebener Fahrzeuge (E-Bikes, Elektroautos, Elektrofahrräder).

 
EnBW-E-Bike Elmoto

Konkret war bzw. ist die EnBW an folgenden Projekten beteiligt

  • Rund 500 Testfahrer wurden 2010 und 2011 mit E-Bikes der Marke Elmoto im Rahmen der Modellregion Elektromobilität Stuttgart ausgestattet. Deren Mobilitätsverhalten wurde zu Forschungszwecken protokolliert und ausgewertet. Das Projekt wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr gefördert.
  • Im Oktober 2011 wurden 45 Ladesäulen der EnBW gemeinsam mit DB Rent und der Landeshauptstadt Stuttgart in Betrieb genommen. Diese dienen der Energieversorgung von Pedelecs und E-Bikes mit denen das Fahrradverleihsystem Call-A-Bike der Deutschen Bahn AG erweitert wurde.
  • Insgesamt betreibt die EnBW in Baden-Württemberg derzeit ca. 300 Ladepunkte an denen Elektroautos, E-Bikes und Pedelecs laden können. Um die Ladestationen nutzen zu können, ist eine Ladekarte notwendig.
  • Im Projekt MeRegioMobil hat die EnBW 2010 und 2011 als Konsortialführer zusammen mit anderen Unternehmen die Integration der Elektromobilität in intelligente Verkehrs- und Energienetze erforscht.[38] Ziel war der Aufbau und Betrieb einer intelligenten Lade- und Rückspeiseinfrastruktur sowie die Entwicklung einer interoperablen Abrechnungsmöglichkeit für Elektrofahrzeuge. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen des Programms IKT für Elektromobilität gefördert.

InfrastrukturleistungenBearbeiten

EnBWtbietet Lösungen für den Schutz kritischer Infrastrukturen an. Die EnBW Sicherheitsinfrastruktur mit kombinierter Sensor-, Überwachungs- und Barriere-Technik schützt öffentliche Plätze und kritische Infrastrukturen, um die Sicherheit von Städten, Kommunen und Unternehmen zu unterstützen. Mithilfe künstlicher Intelligenz passen sich die Sicherheitslösungen an die jeweiligen Erfordernisse vor Ort an und wahren durch Anonymisierung gleichzeitig die Persönlichkeitsrechte der Bürger datenschutzkonform.[39][40]

TelekommunikationBearbeiten

Die EnBW AG ist seit 1995 mit der Gründung der tesion Communikationsnetze Südwest GmbH & Co. KG durch Badenwerke und Energieversorgung Schwaben im Telekommunikationsgeschäft tätig. Am 1. April 2014 wurde mit dem Ziel der Zusammenlegung aller Telekommunikationsaktivitäten der EnBW die NetCom BW aus der ODR Technologie Services GmbH, NETZ KDW (Weitverkehrsnetze und TK-Vertrieb) und der NeckarCom Telekommunikation GmbH gegründet. Zum 1. April 2019 gingen 54,54 % der Anteile der Netze BW an der NetCom BW an die neu gegründete EnBW Telekommunikation GmbH über. Mit dem Kauf der Plusnet GmbH von der QSC AG zum 1. Juli 2019 vereint die EnBW Telekommunikation GmbH alle wesentlichen Telekommunikationsaktivitäten der EnBW AG.[41] Der Festnetzanbieter NetCom BW betreibt eine eigene Highspeed-Glasfaserinfrastruktur in Baden-Württemberg und sichert kritische Infrastrukturen.[42] Die Plusnet GmbH bietet Kommunikations- und Netzdienstleistungen an und verfügt über Zugriff auf eine bundesweite Netzinfrastruktur sowie über Erfahrung im Betrieb sämtlicher Breitband-Technologien.[43]

Rolle des SponsoringsBearbeiten

EnBW sponsert den VfB Stuttgart (kürzte das Sponsoring 2013 aber von 3,5 Millionen auf 1 Million Euro),[44] den Karlsruher SC (nicht als Hauptsponsor) und den Basketball-Zweitligisten Kirchheim Knights (nicht als Hauptsponsor). Die EnBW sponsert die Tour de Ländle und die EnBW-Oberliga Junioren im Bereich Fußball.[45] Weiterhin trat sie als Sponsor des 29. Parteitags der CDU in Erscheinung[46]

Im kulturellen Bereich sponsert EnBW das Stuttgarter Ballett, das Festspielhaus Baden-Baden, das Kunstmuseum Stuttgart, das Zentrum für Kunst und Medientechnologie und die Öchsle-Bahn. Zudem vergibt EnBW den EnBW-Förderpreis.

Im Zusammenhang mit Sponsoring hat das Wuppertal Institut in einer Analyse „Strategien überregionaler Energieversorgungsunternehmen zur Besitzstandswahrung auf der Verteilnetzebene“ untersucht: Aus Sponsoringaktivitäten ergäben sich oftmals finanzielle Abhängigkeiten zwischen Gemeinden und Versorgungsunternehmen. Insbesondere bei der Neuvergabe von Stromkonzessionen sei Sponsoring auch für EnBW ein strategisches Instrument. Das Unternehmen spreche selbst davon, dass „regionalgesellschaftliche Rahmenbedingungen“ und „gesamtwirtschaftliche Aspekte“ mit dem Sponsoring verknüpft seien.[47]

Von 2000 bis 2012 war die EnBW Hauptsponsor des Handballvereins Frisch Auf Göppingen. EnBW begründete die Beendigung der Unterstützung mit Sparmaßnahmen, während die Presse vermutete, dass dies mit der Kündigung eines Stromkonzessionsvertrags durch die Stadt Göppingen zum Ende des Jahres 2012 zusammenhänge.[48]

KritikBearbeiten

Politiker bei EnBWBearbeiten

Lobbycontrol kritisierte 2006, dass ehemalige Politiker bei EnBW arbeiten. Die Parteien SPD, Die Grünen, FDP und CDU kritisierten, dass Axel Horstmann (SPD), der von 2002 bis 2005 Energieminister in Nordrhein-Westfalen war, von 2006 bis 2010 als Konzernbevollmächtiger NRW bei EnBW arbeitete.[49] Ebenso kritisierte Lobbycontrol, dass der ehemalige Grünen-Politiker Rezzo Schlauch, der von 2005 bis 2010[50] dem EnBW-Konzernbeirat angehörte, von EnBW zur Schaffung eines „grünen“ Image instrumentalisiert worden wäre.[51]

Sicherheit in KernkraftwerkenBearbeiten

2011 kritisierte ein Unbekannter Missstände bei einem von EnBW betriebenen Kernkraftwerk. EnBW musste diese daraufhin teilweise nachmelden. 2012 kritisierte ein anonymer Mitarbeiter des von EnBW betriebenen Kernkraftwerks Philippsburg, dass EnBW Defekte am genannten Kernkraftwerk und Zwischenfälle verschweigen und die Atomaufsicht täuschen würde. EnBW bezeichnete die Vorwürfe als „haltlos“.[52] Der baden-württembergische Energiewirtschaftsminister Franz Untersteller kritisierte daraufhin, dass EnBW-Mitarbeiter zum Mittel des anonymen Briefes greifen müssten, um auf Missstände aufmerksam zu machen. Der Betriebsrat des Kraftwerkes kritisierte das Schreiben.[53]

KonzernkommunikationBearbeiten

EnBW bekam 2011 mit RWE, E.ON und Vattenfall den Negativpreis Verschlossene Auster vom eingetragenen Verein Netzwerk Recherche verliehen.[54][55]

Ermittlungen und Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit EnBWBearbeiten

Klage gegen EnBW-Berater wegen BestechungsversuchBearbeiten

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erhob Anfang 2013 Anklage gegen einen Berater der EnBW. Dieser soll versucht haben den Bürgermeister von Neckartenzlingen mit „unrechtmäßigen Versprechungen für Geschäfte mit der Energie Baden-Württemberg (EnBW) zu gewinnen“. Als Gegenleistung habe er dem Bürgermeister ein Sommerschirmzelt des Energiekonzerns angeboten. Dieses hätte er dann kostenlos für ein Dorffest nützen können.[56] In der Gerichtsverhandlung im Januar 2014 wurde der EnBW-Berater zu 27.000 Euro Geldstrafe verurteilt.[57]

Ermittlungen gegen Verantwortliche der EnBW DeutschlandBearbeiten

Die Staatsanwaltschaft Mannheim ermittelt seit 2012 gegen sieben Verantwortliche der EnBW Deutschland wegen Untreue und Steuerhinterziehung. Im Zentrum der Affäre steht der russische Lobbyist Andrej Bykow, der EnBW bei der Versorgung mit Uran helfen und Zugang zu russischen Gasfeldern verschaffen sollte. EnBW habe laut Pressemeldungen über die Jahre rund 280 Millionen Euro an Bykow und dessen Schweizer Firmen überwiesen und dadurch seien dem Fiskus rund 60 Millionen Euro an Steuern entgangen; EnBW soll die Summe ungerechtfertigt als Betriebsausgaben steuerlich geltend gemacht haben. EnBW hat nachträglich die Änderung der Steuerbescheide 2000 bis 2007 beantragt und eine Summe von 60 Millionen Euro an die Steuerbehörden überwiesen.[58]

Klage gegen den SüdwestrundfunkBearbeiten

EnBW war nach einem Beitrag des Südwestrundfunks, der am 26. Mai 2005 ausgestrahlt wurde, gegen diesen vor Gericht gezogen, weil die angeblich falsche Behauptung aufgestellt worden sei, dass der ehemalige EnBW-Vorstandsvorsitzende Utz Claassen den ehemaligen Leiter des Kernkraftwerks Neckarwestheim II gefeuert habe. EnBW verlangte eine Gegendarstellung in der „Landesschau“ per einstweiliger Verfügung. Das Landgericht Stuttgart wies den Antrag wegen „offensichtlicher Unrichtigkeit, jedenfalls aber offensichtlicher Irreführung“ zurück. EnBW verlangte darauf eine Gegendarstellung des Inhalts, dass Utz Claassen über die Entlassung informiert worden sei und sich einverstanden erklärt habe, und unterlag in letzter Instanz dem Südwestrundfunk.[59]

Rückkauf der EdF-AnteileBearbeiten

Siehe auch obigen Abschnitt Rückkauf von EnBW-Anteilen von EDF durch Baden-Württemberg.

WeblinksBearbeiten

Commons: EnBW – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Auf einen Blick - Vorstand. In: www.enbw.com. Abgerufen am 31. Dezember 2019.
  2. a b Integrierter Geschäftsbericht 2019. (pdf) In: enbw.com. Abgerufen am 20. Mai 2020.
  3. gemessen am Umsatz; Stand 2015
  4. Erwerb von Plusnet: EnBW baut Position auf dem Telekommunikationsmarkt aus | EnBW. Abgerufen am 17. September 2019.
  5. EnBW schließt Erwerb von Plusnet ab | EnBW. Abgerufen am 17. September 2019.
  6. www.enbw.com – EWE und EnBW begrüßen Entscheidung des Bundeskartellamtes: Beginn einer neuen strategischen Partnerschaft (PDF; 81 kB)
  7. EWE verklagt EnBW auf Schadenersatz. Handelsblatt, 27. Mai 2013, abgerufen am 23. Oktober 2013.
  8. Uwe Leprich von der Beratungsfirma E&E Consult in Saarbrücken in einem Gutachten, das er im Auftrag von Greenpeace erstellte. Dietmar H. Lamparter: „Woher das Geld nehmen?“ In: Die Zeit, Nr. 15/2011, 7. April 2011
  9. Maria Marquart: EnBW-Übernahme: Mappus droht die Kernkraftfalle. Der Spiegel, 16. März 2011, abgerufen am 19. März 2011.
  10. Atomkraft: EnBW-Deal könnte teuer werden. Stuttgarter Nachrichten, 19. März 2011, abgerufen am 19. März 2011.
  11. Rüdiger Bäßler: EnBW wird für Mappus zur Belastung. Die Zeit, 22. März 2011, abgerufen am 22. März 2011.
  12. Süddeutsche Zeitung online: Baden-Württemberg kauft EnBW-Anteile – Ein Deal mit G'schmäckle
  13. Staatsgerichtshofs verurteilt EnBW Aktienrückkauf@1@2Vorlage:Toter Link/archiv.baden-wuerttemberg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Pressemitteilung vom 6. Oktober 2011 (pdf)
  14. EdF klagt gegen Baden-Württemberg
  15. Streit um EnBW-Kaufpreis: Baden-Württemberg scheitert mit Millionenklage. Abgerufen am 28. August 2020.
  16. Baustart für das größte Offshore-Windkraftprojekt in Deutschland. 20. April 2018, abgerufen am 8. Juli 2020 (deutsch).
  17. -: Ohne EEG-Subventionen: EnBW erfolgreich bei Offshore-Windauktion Windpark „He Dreiht“. In: Windkraft-Journal. 13. April 2017, abgerufen am 8. Juli 2020 (deutsch).
  18. Offshore-Windparks: Windenergie auf See | EnBW. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  19. EnBW steckt sieben Milliarden Euro in Konzernumbau. In: Handelsblatt, 17. Juni 2013, abgerufen am 17. Juni 2013
  20. Aufsichtsrat der EnBW Regional AG beschließt Umwandlung in die Netze BW GmbH. Pressemitteilung der EnBW vom 2. Dezember 2013
  21. E-Mobilität: Tank & Rast und EnBW machen den nächsten Schritt beim Aufbau eines Schnelllade-Netzes an deutschen Autobahnen | EnBW. Abgerufen am 30. August 2019.
  22. EnBW baut größten Solarpark Deutschlands. Abgerufen am 30. August 2019.
  23. Website der SENEC GmbH – Leipzig. Abgerufen am 30. August 2019.
  24. EnBW übernimmt Senec. 2. März 2018, abgerufen am 30. August 2019.
  25. a b Solarenergie und Solarparks bei der EnBW | EnBW. Abgerufen am 22. Juni 2020.
  26. EnBW will in Schutz von Infrastruktur einsteigen. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  27. Aktionärsstruktur – Die Eigentümer der EnBW – EnBW AG. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 11. Oktober 2017; abgerufen am 12. Mai 2017.
  28. a b EnBW AG: Integrierter Geschäftsbericht 2019. Abgerufen am 20. Mai 2020.
  29. a b EnBW AG: Integrierter Geschäftsbericht 2017. Abgerufen am 20. Mai 2020.
  30. a b Unternehmensstandorte | EnBW. Abgerufen am 8. Juli 2020.
  31. Kraftwerksliste der Bundesnetzagentur, Stand: 7. März 2019
  32. Wasserkraft - Standorte | EnBW. Abgerufen am 22. Juni 2020.
  33. Offshore-Windparks: Windenergie auf See | EnBW. Abgerufen am 22. Juni 2020.
  34. a b c Windkraft an Land: Bau und Planung | EnBW. Abgerufen am 22. Juni 2020.
  35. a b c d EnBW Energieträgermix. In: www.enbw.com. Abgerufen am 25. Februar 2019.
  36. https://www.yello.de/naturenergieplus/
  37. Elektromobilität bei EnBW – EnBW AG. Abgerufen am 21. August 2017.
  38. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: MeRegioMobil – Minimum Emission Region Mobil (Memento des Originals vom 26. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ikt-em.de
  39. EnBW-Chef Mastiaux im Interview: „Wir sind nicht laut, aber dafür umso konsequenter“. Abgerufen am 11. September 2020.
  40. Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart Germany: Energieversorger EnBW mit neuen Strategien: EnBW will intelligente Stadtteile entwickeln. Abgerufen am 11. September 2020.
  41. EnBW schließt Erwerb von Plusnet ab | EnBW. Abgerufen am 11. September 2020.
  42. Internet für Privat- & Geschäftskunden - NetCom BW GmbH. Abgerufen am 11. September 2020.
  43. Über uns. 26. Mai 2020, abgerufen am 11. September 2020 (deutsch).
  44. EnBW sponsert künftig die VfB-Jugend vom 9. Juli 2013
  45. EnBW-Oberliga Junioren. EnBW. Abgerufen am 26. Mai 2017.
  46. Sponsorenliste des 29. Parteitags der CDU. Abgerufen am 7. Dezember 2016.
  47. Wuppertal Institut, Strategien überregionaler EVU zur Besitzstandswahrung auf der Verteilnetzebene (Memento des Originals vom 23. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/wupperinst.org (PDF; 941 kB) 16. April 2013, (insbesondere S. 14 ff.)
  48. NWZ-Göppingen, EnBW dreht den Geldhahn zu vom 27. Februar 2012.
  49. Ehemaliger Energieminister wechselt zu EnBW, Lobbycontrol
  50. Rezzo Schlauch. Abgerufen am 21. August 2017.
  51. Rezzo Schlauch neu im EnBW-Beirat Lobbycontrol
  52. AKW Philippsburg: Mitarbeiter werfen EnBW Atom-Schludereien vor, Spiegel online
  53. Minister besorgt über EnBW-Sicherheitskultur, Stuttgarter Zeitung
  54. „Verschlossene Auster“ 2011 geht an die vier Atomkonzerne RWE, EnBW, Vattenfall und EON, Pressemitteilung Netzwerk Recherche zur Verleihung der Verschlossenen Auster. Heribert Prantl: Ich scheiß Dich zu mit meinem Geld, „Verschlossene-Auster“-Laudatio in der Süddeutschen Zeitung vom 3. Juli 2011; Joachim Radkau, Lothar Hahn: Aufstieg und Fall der deutschen Atomwirtschaft, München 2013, ISBN 978-3-86581-315-2, S. 378f.
  55. Atomkonzerne erhalten „Verschlossene Auster“ (Memento vom 16. April 2014 im Internet Archive), Tagesschau (ARD), 2. Juli 2011; „Verschlossene Auster“ für Stromkonzerne. Auszeichnung für Lobbyismus und das Herunterspielen von Unfällen, 3sat, Juli 2011; Reporter verleihen den Negativpreis an Atomkonzerne, Hamburger Abendblatt, 2. Juli 2011; „Verschlossene Auster“ geht an Atomindustrie, Rheinische Post, 2. Juli 2011
  56. Vorwurf der Bestechung: Staatsanwalt klagt Hans Notter an. Südwest-Presse vom 3. Mai 2013
  57. Mit zweifelhaften Mitteln für die EnBW geworben. Stuttgarter Zeitung vom 24. Januar 2014
  58. Markus Balser, Uwe Ritzer: Verdacht auf schwarze Kassen bei EnBW. In: Süddeutsche Zeitung. 28. Oktober 2013, abgerufen am 28. Oktober 2013.
  59. EnBW unterliegt gegen Südwestrundfunk, Homepage des Oberlandesgerichtes Stuttgart

Koordinaten: 49° 0′ 20,9″ N, 8° 26′ 12″ O