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Liste der Kasernen des österreichischen Bundesheeres

Wikimedia-Liste
Verlassene Kaserne in Wien, 14. Bezirk aus der Zeit der Monarchie - ehemaliges Zeiss-Werk Wien

Das österreichische Bundesheer verfügt über folgende Kasernen: (Die Jahreszahlen in Klammer geben das Jahr der jeweils geplanten Schließung der Kasernen an, wie sie vom Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport beschlossen wurden.)

Nach Abzählung der hier gelisteten existieren per 9. Februar 82 Kasernen.

Inhaltsverzeichnis

BurgenlandBearbeiten

 
Das Hauptgebäude der Martinkaserne in Eisenstadt
 
Eingangsbereich der ehemaligen Turba-Kaserne in Pinkafeld
 
Montecuccoli-Kaserne Güssing
Ehemalige Kasernen

KärntenBearbeiten

Ehemalige Kasernen
  • Aichelburg-Kaserne, Wolfsberg, benannt nach Leopold von Aichelburg-Labia, Infanterie- und Fliegerabwehrtruppen; 2006 aufgelöst und mittlerweile in einen Wohnpark (Aichelburg-Wohnpark) umgestaltet.
  • Waisenhauskaserne, Klagenfurt, benannt nach den Militärwaisen, die hier im 18. Jh. in der damaligen Feintuchfabrik arbeiteten; 2009 aufgelöst und danach zum Großteil abgerissen.

NiederösterreichBearbeiten

 
Ehemalige Herbert-Kaserne, heute HTL Krems
 
Ehemalige Martinek-Kaserne
Ehemalige Kasernen

OberösterreichBearbeiten

  • Amtsgebäude Garnisonstraße, Linz (Militärkommando Oberösterreich)

Ehemalige Kasernen

SalzburgBearbeiten

Ehemalige Kasernen

SteiermarkBearbeiten

Ehemalige Kasernen
  • Hummel-Kaserne Graz (Teil des Heereslogistikzentrum Graz) (2011 verkauft)
  • Fliegerhorst Nittner, Kalsdorf bei Graz (2009) (2. Staffel des ÜbwGschw), benannt nach Eduard Nittner (bis 2013)
  • Kirchner-Kaserne, Graz (2008) (Teile VersRgt 1, MilMusik ST), benannt nach Hauptmann Hermann Freiherr von Kirchner (1890–1953) (2016 verkauft)
  • Mickl-Kaserne Bad Radkersburg (2. Jägerkompanie des Jägerbataillons 17), benannt nach Oberleutnant Mickl, Kommandant der Radkersburger Freiheitskämpfer 1919 (Ende der militärischen Nutzung 2008, Rücknahme durch die Stadtgemeinde).
  • Hermann-Kaserne Leibnitz (2009 verkauft)
  • Hadik-Kaserne, Fehring (2009) (1. und 2. Aufklärungskompanie des AAB7) nach Andreas Hadik von Futak (2015)

TirolBearbeiten

 
Andreas-Hofer-Kaserne, Sitz der 6. Jägerbrigade in Absam
Ehemalige Kasernen
  • Dankl-Kaserne (bis 1986) in der ehemaligen Stadtburg der Andechs in Innsbruck am Innrain Nr. 1
  • Enrich-Kaserne, Kufstein (bis 2007), benannt nach Oberleutnant Alfred Enrich (1882–1961)
  • Speckbacher-Kaserne, Hall in Tirol (bis 1998), benannt nach Josef Speckbacher, Freiheitskämpfer des Jahres 1809
  • Straub-Kaserne, Hall in Tirol (bis 2008, verkauft 2013[3]) (zuletzt Systemwerkstattabteilung des Heereslogistikzentrum Salzburg), benannt nach Josef Ignaz Straub (1773–1850), Kronenwirt aus Hall in Tirol und Freiheitskämpfer des Jahres 1809
  • Train-Kaserne, Innsbruck, Erzherzog Eugen Straße46
  • Kommandogebäude Fenner-Dankl, Innsbruck, benannt nach Feldmarschall-Leutnant Franz Philipp Fenner von Fenneberg (1759–1824) und Generaloberst Viktor Dankl von Krásnik (bis 1992)
  • Verdross Kaserne, Imst (bis 2001)

VorarlbergBearbeiten

Ehemalige Kasernen

WienBearbeiten

 
Stabsgebäude der Radetzky-Kaserne
 
Maria-Theresien-Kaserne - Wiens größte Kaserne
 
Starhemberg-Kaserne in Wien Favoriten
Ehemalige Kasernen

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Walter A. Schwarz: Generalmajor a.D. Alois Windisch. Ein Soldatenleben (1892–1958). Österreichische Gesellschaft für Ordenskunde, Wien 1996, S. 164
  2. a b Beschreibung der Baulichkeiten in C. Fink, R. Riva, A. Haslinger, AEE INTEC: Energieeffiziente Kasernen. Endbericht, Gleisdorf 2005 (pdf, noest.or.at, abgerufen 3. Okt. 2012)
  3. Haller Straubkaserne wird doch umgewidmet auf ORF vom 28. November 2014 abgerufen am 28. November 2014