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Theresianische Militärakademie

Denkmalgeschütztes Objekt in Wiener Neustadt (10640)

Die Theresianische Militärakademie (kurz: TherMilAk, englisch Theresan Military Academy, lateinisch Alma Mater Theresiana) ist die einzige Ausbildungsstätte für Truppenoffiziere des österreichischen Bundesheeres. Sie befindet sich in der Burg in Wiener Neustadt (Niederösterreich).

Theresianische Militärakademie
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Motto A.E.I.O.U.; Treu bis in den Tod!
Gründung 14. Dezember 1751
Trägerschaft BMLV (staatlich)
Ort Wiener Neustadt, Österreich
Kommandant GenMjr Karl Pronhagl
Website https://www.milak.at/
Burg von Wiener Neustadt
Theresianische Militärakademie vor 1870
Theresianische Militärakademie, Parkansicht, vor 1894

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Die Theresianische Militärakademie wurde unter Maria Theresia am 14. Dezember 1751 mit dem Auftrag „Mach’ er mir tüchtige Offiziere und rechtschaffene Männer darauß“ an den ersten Kommandanten Feldmarschall Leopold Joseph von Daun gegründet und ist somit die älteste aktive, durchgängig der Offiziersausbildung gewidmete Militärakademie der Welt. Denkwürdig ist, dass das Gebäude seit 1752 – mit Ausnahme der Okkupations-, Kriegs- und Zerstörungsjahre in Folge des Dritten Reiches – durchgängig die Militärakademie beherbergte, wogegen die 1741 gegründete Royal Military Academy Woolwich 1939 geschlossen wurde. Die Royal Military Academy Sandhurst, gegründet 1947, setzt nur in ideeller Hinsicht die Tradition ihrer Vorgängerakademie fort. In Wiener Neustadt wurden dagegen seit 1752 fast durchgängig pro Jahr je 100 Adelige und 100 Bürgerliche aufgenommen. Auch die Offiziere der Österreich-Ungarischen Armee wurden bis 1918 hier ausgebildet.

Die Bezeichnung Militärakademie trägt sie seit der Vereinigung mit der Pflanzschule für Kadetten im Jahr 1769. Bereits 1771 erschien ein vom Lokaldirektor Feldmarschallleutnant Johann Georg Carl Freiherr von Hannig ausgearbeiteter geregelter Studienplan und 1775 das von Maria Theresia sanktionierte Akademie-Reglement. Die Ausbildungszeit betrug damals elf Jahre und wurde schrittweise auf drei Jahre verkürzt.

Der berühmte steirische Erzherzog Johann von Österreich war 44 Jahre (von 1805 bis 1849) Oberdirektor der Theresianischen Militär-Akademie.

In der ersten Republik wurde die Ausbildung bis 1934 in Enns durchgeführt und anschließend wieder in Wiener Neustadt. Eine Besonderheit in der Zeit zwischen dem Austrofaschismus und dem Anschluss ist die Weigerung des Generalmajors Rudolf Towarek (1933–1938 Kommandant der Militärakademie), die Burg der in Österreich einmarschierten deutschen Wehrmacht zu übergeben. Er ließ die Wache mit aufgepflanztem Bajonett aufmarschieren und verweigerte so der Wehrmacht mehrere Tage den Zutritt zur Burg. Diese Tat hatte bis auf seine Pensionierung keine negativen Auswirkungen auf Generalmajor Towarek, er erhielt sogar die Erlaubnis, nach seiner Pensionierung weiterhin die österreichische Uniform zu tragen.

Von Oberst Erwin Rommel, dem späteren Generalfeldmarschall, wurde unmittelbar nach dem Anschluss eine Kriegsschule für die Offiziersausbildung eingerichtet, die er anfangs auch selbst leitete. Zu der Schule kam auch die Daun-Kaserne dazu.[1]

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Burg durch Fliegerbomben, Brände und Plünderungen fast vollkommen zerstört. Sie brannte im April und Mai 1945 innerhalb von fast 14 Tagen restlos aus. Die übrig gebliebene Ruine wurde beim Wiederaufbau in den Jahren 1946 bis 1959 in ihrer historischen Form wiederhergestellt, das Innere jedoch den zeitlichen Erfordernissen angepasst. So konnte die Militärakademie im Jahr 1958 ihren Betrieb wieder aufnehmen.[2]

 
Hauptportal der Theresianischen Militärakademie

Nach der Gründung des Bundesheeres im Jahr 1955 war die Militärakademie nochmals bis 1958 in Enns untergebracht, von wo sie anschließend wieder in die Burg von Wiener Neustadt übersiedelte, nachdem die Beschädigungen durch den Zweiten Weltkrieg behoben worden waren.

Im Wiener Heeresgeschichtlichen Museum ist das Fahnenband der ersten Fahne der Militärakademie ausgestellt. Es wurde von Maria Theresia knapp vor ihrem Tod 1780 für die erste Fahne gestiftet, angeblich soll sie es persönlich bestickt haben. Unter dem Fahnenband befinden sich zwei Bilder (Gouachen) von Bernhard Albrecht (1758–1822). Albrecht war Zeichenlehrer der Militärakademie und schilderte auch die Zöglinge bei ihren militärischen und sportlichen Übungen.[3] So zeigen die Bilder Szenen wie „Übungsschießen mit Mörsern“ und „Balancierübungen der Kadetten auf dem hohen Balkensteg“. Die Blätter sind zwischen 1785 und 1793 entstanden.[4]

Der aktuelle Kommandant ist Generalmajor Karl Pronhagl.[5]

FunktionenBearbeiten

Die TherMilAk dient mehreren Funktionen: der Heranbildung zur Truppenoffiziersausbildung geeigneter Maturanten, der Truppenoffiziersausbildung, der Offiziersweiterbildung, der fächerübergreifenden Ausbildungskooperation sowie verschiedenen Repräsentationszwecken des Bundesheeres und der Stadt Wiener Neustadt.

MilitärrealgymnasiumBearbeiten

Die auf dem Gelände der Burg in Wiener Neustadt situierte Daunkaserne bildete die Heimat für das ehemalige Bundesrealgymnasium für Berufstätige sowie das Militärrealgymnasium. Zwischen 1959 und 2012 gab es das Bundesrealgymnasium für Berufstätige (BRGfB)[6]. Chargen und Unteroffizieren sollte im Sinne des Zweiten Bildungswegs eine Weiterqualifizierung im Dienst und somit die Möglichkeit zum Aufstieg in eine Offizierslaufbahn ermöglicht werden. Vor allem durch Einführung der Studienberechtigungsprüfung wurde dieser Bildungsweg obsolet. Das Bundesoberstufenrealgymnasium an der Theresianischen Militärakademie „Militärrealgymnasium“ war eine seit September 1965 bis 2017 existierende militärisch geführte Bildungseinrichtung mit angeschlossenem Internat. Es stand in gewisser Weise in der Tradition des österreichischen Militärschulwesens und dessen Kadettenanstalten. Organisatorisch waren die Schüler Teil des Schulbataillons. Als Nachfolgeeinrichtung gilt die Bundeshandelsakademie für Führung und Sicherheit.

TruppenoffiziersausbildungBearbeiten

Insgesamt wurden 3.576 Truppenoffiziere an der Theresianischen Militärakademie seit ihrer Wiedereröffnung im Jahr 1958 ausgebildet. Im Abschlussjahrgang 2003 schlossen die ersten vier Frauen die Ausbildung an der Militärakademie positiv ab. Deren einzige weibliche Vorgängerin war 1797 Francesca Scanagatta.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Truppenoffiziersausbildung durchgängig allein dem Offiziersnachwuchs vorbehalten. Seit 1997 gibt es neben dem Truppenoffizierslehrgang die akademischen Standards folgenden Fachhochschulstudiengänge, welche auch von Zivilisten besucht werden. Während der Ausbildung tragen die Offiziersanwärter den Dienstgrad Fähnrich, werden aber auch als „Militärakademiker“ oder „MAk“ bezeichnet. Nach bestandenem Abschluss erfolgt die Ausmusterung zur Truppe als Leutnant.

AufnahmebedingungenBearbeiten

Um für die Militärakademie in Wiener Neustadt zugelassen zu werden, ist neben der Hochschulreife auch das Bestehen des Auswahl und Aufnahmeverfahrens. Dieses besteht aus der Teilnahme an der Kaderanwärterausbildung 2/Jäger/Berufsoffiziersanwärter sowie dem Aufnahmeverfahren in den Fachhochschul-Bachelorstudiengang Militärische Führung.

FH-Bachelorstudiengang Militärische FührungBearbeiten

Das dreijährige intensive Studienprogramm, welches mit dem akademischen Grad Bachelor (FH) der Militärischen Führung (englisch BA Military Leadership) abschließt, dient zur Vermittlung der Fähigkeiten als Truppenoffizier im Allgemeinen. Dazu gehören unter anderem nationale und internationale Truppenpraktika, aber auch Auslandssemester in West Point, Saint-Cyr oder an der Offizierschule des Heeres in Dresden sind vorgesehen.

Es gibt zwei Studentenverbindungen als Hausverbindungen an der TherMilAk: Die Österreichische katholische akademische Verbindung THERESIANA (Ö.k.a.V. THERESIANA) und die Akademische Tafelrunde WIKING (Akad. TR! WIKING). Absolventen der Theresianischen Militärakademie können auch dem Absolventenverein Alt-Neustadt beitreten.

TruppenoffizierslehrgangBearbeiten

Der Truppenoffizierslehrgang findet vor und zwischen den einzelnen Semestern des Fachhochschul-Bachelorstudienganges Militärische Führung statt. Er dient der Vermittlung der notwendigen Fähigkeiten als Zugskommandant, sowohl mit Grundkenntnissen der infanteristischen Einsatzführung als auch mit Fachwissen im Bereich der selbst gewählten Waffengattung. Dazu gehören u. a. eine anspruchsvolle sportliche Leistungsförderung, Fahrschulausbildung sowie Gebirgsausbildung.

Organisatorisch sind die Offiziersanwärter Teil des Akademikerbataillons, welches sich in die einzelnen Jahrgänge aufteilt. Von besonderer Bedeutung ist die Pflege des Zusammenhalts der Jahrgänge. Dabei benennen jene sich selbst nach denkwürdigen Schlachten und vorbildhaften Offizieren, vorzugsweise Trägern des Militär-Maria-Theresien-Ordens, welche in den Jahrgangsabzeichen dargestellt werden und so die zukünftigen Offiziere in ein Traditions-Kontinuum mit der österreichischen (k.u.k.-)Militärvergangenheit einordnen.

OffiziersweiterbildungBearbeiten

Die TherMilAk dient in einem abgetrennten Institut der Weiterbildung der Offiziere des Bundesheeres unterhalb der ausgebildeten Führungsebenen der Landesverteidigungsakademie. Auch Milizoffiziere und Zivilbedienstete des Bundesheeres werden hier weitergebildet.

Fächerübergreifende AusbildungskooperationBearbeiten

Jährlich ist die TherMilAk Austragungsort verschiedener fächerübergreifender Ausbildungsmaßnahmen in Kooperation mit Polizei, Katastrophenschutz, Rettung und der FH Wiener Neustadt.

RepräsentationBearbeiten

Die TherMilAk dient regelmäßig als Austragungsort internationaler Reitsportturniere. Die Veranstaltungen werden vom Heeresreitsportverein Theresianische Militärakademie organisiert.

Jährlich im Januar bildet der Ball in der Burg ein zentrales Ereignis der Stadt Wiener Neustadt.

Mehrmals im Jahr finden Konzerte und Kulturveranstaltungen in der Burg statt.

Der Tag der Offenen Tür bildet für zahlreiche Interessierte der Umgebung, v. a. Schulklassen, ein wichtiges Event im Kalender.

Des Weiteren werden von Bundesheer-Mitarbeitern Burgführungen angeboten.

TraditionBearbeiten

Zentrale Elemente der TherMilAk bilden die Wahlsprüche A.E.I.O.U. und Treu bis in den Tod!, der Militär-Maria-Theresien-Orden, sowie die jährliche Ausmusterung.

A E I O UBearbeiten

Wappen und Siegel- bzw. Absolventenring der Akademie entstanden 1957 im Auftrag des Akademiekommandanten, Obst dhmD Ing. Josef Heck, nach einem Wettbewerb der Akademieangehörigen. Der von einer Jury ausgewählte Entwurf des Wappens stammte vom damaligen Hauptmann Adolf Polivka, der Ring wurde nach Entwurf des Hauptmanns Paul Wimmer ausgeführt. Eine detaillierte Erklärung findet sich im Jahrbuch Alma Mater Theresiana, Jahrgang 1956, S. 64 ff. Die Insignien A.E.I.O.U. gehen auf den Wahlspruch Friedrichs III. zurück.

Militär-Maria-Theresien-OrdenBearbeiten

Von zentraler Bedeutung für die Philosophie der Truppenoffiziersausbildung der TherMilAk ist der Militär-Maria-Theresien-Orden. Die ihm unterliegenden Verleihkriterien werden auch mit Initiative, Selbstständigkeit und in weiterer Folge Auftragstaktik verbunden. Sowohl im Siegelring, im Akademiewappen als auch in den Jahrgangsabzeichen der Absolventenjahrgänge ist der Orden abgebildet. In zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen wird Bezug auf ihn genommen.

In Verbindung mit Grundgedanken der Inneren Führung wurde um 2014 unter Führung von Studiengangsleiter Brigadier Karl Pichlkastner das Theresianische Führungsmodell als Richtschnur der Truppenoffiziersausbildung auf Grundlage der Philosophie des Militär-Maria-Theresien-Ordens konzipiert.

Treu bis in den Tod!Bearbeiten

Neben AEIOU gilt vor allem der Wahlspruch der österreichischen Offiziere „Treu bis in den Tod!“ als Motto der Theresianischen Militärakademie. Er ist traditionell auf den Jahrgangsabzeichen der Absolventenjahrgänge eingraviert und steht ergänzend zum während der jährlichen Ausmusterung der Truppenoffiziere auffrischend abgeleisteten Soldaten-Gelöbnis.

AusmusterungBearbeiten

Als feierlich begangener Endpunkt der Truppenoffiziersausbildung bildet die jährliche Ausmusterung der Truppenoffiziere den Höhepunkt des Jahres an der TherMilAk.

In einer gemeinsamen akademischen und militärischen Feier erfolgen die Verleihung des akademischen Grades "Bachelor of Arts in Military Leadership" und der Überreichung des Beförderungsdekretes zum Leutnant. Außerdem erhalten die Leutnante den Akademiering verliehen. In einem abendlichen Festakt werden die Leutnante von der Militärakademie verabschiedet. Dabe erfolgen die Übergabe der Akademiefahne vom Ausmusterungsjahrgang an den neuen Burgherrenjahrgang und die Aufführung des Großen Österreichischen Zapfenstreiches. Ein vom Ausmusterungsjahrgang bezahltes Feuerwerk bildet den Abschluss des eindruckvollen Festaktes. Die jüngeren Jahrgänge zollen dabei dem Ausmusterungsjahrgang als Ehrenformation in Paradeadjustierung ihren Respekt.

Der Folgetag, ein Samstag, wird als "Tag der Leutnante" bezeichnet. Mit einem großen Festakt auf dem Maria-Theresien-Platz vor der Burg inkl. einer Rede des Bundespräsidenten als höchstem militärischem Dienstherrn und der Vorstellung der angehenden Truppen- sowie ebenfalls angetretenen Milizoffiziere gegenüber dem Bundespräsidenten werden die neuen Leutnante in die Armee übernommen.

Zu Ehren der neuen Offiziere findet auf der Grazerstraße vor der Burg eine Parade statt.

PersonellesBearbeiten

Bekannte Absolventen der MilitärakademieBearbeiten

 
Ehrentafel im Speisesaal der MilAk zu Ehren von Friedrich Hensel sowie Johann Hermann von Hermannsdorf anlässlich der Verteidigung des Forts Malborghet am Predilpass gegen napoleonische Truppen, 1809

Absolventen vor 1918 (Jahr der Ausmusterung)Bearbeiten

Absolventen nach 1918 (Jahr der Ausmusterung)Bearbeiten

Kommandanten der MilAk (Auswahl)Bearbeiten

Zweite RepublikBearbeiten

Dienstgrad, Name Dienstzeit Bemerkung
Major Erwin Starkl 1955–1956 35. Kdt
Oberst Josef Heck 1957–1959 Oberst dhmD; 36. Kdt
Generalmajor Erich Watzek 1959–1971 37. Kdt
Generalmajor Alois Nitsch 1972–1980 38. Kdt
Divisionär Johann Philipp 1980–1984 39. Kdt
Divisionär Adolf-Erwin Felber 1985–1999 40. Kdt
Divisionär Karl-Heinz Fitzal 1999–2003 41. Kdt
Generalmajor Norbert Sinn 2003–2013 42. Kdt
Brigadier Gerhard Herke 2013–2016 43. Kdt
Generalmajor Karl Pronhagl 2016–.... 44. Kdt

Besondere mit dem Gebäude der Theresianischen Militärakademie verbundene PersonenBearbeiten

  • Der Maler Oskar Kokoschka erfuhr 1915 an der k. und k. Theresianischen Militärakademie seine Ausbildung zum Dragoner im Ersten Weltkrieg. Um Pferd und Uniform zu erwerben, verkaufte er „Die Windsbraut“, heute sein berühmtestes Werk, darstellend den Künstler mit Alma Mahler-Werfel.
  • Oberst Erwin Rommel, der spätere Generalfeldmarschall, war vor dem Zweiten Weltkrieg vom 10. November 1938 bis 22. August 1939 Kommandeur einer „Kriegsschule“ (Offiziersschule) in Wiener Neustadt. Sie war im Gebäude der nach der Okkupation Österreichs sogleich aufgelösten Theresianischen Militärakademie untergebracht. Er kehrte auch nach dem Afrikafeldzug kurzzeitig nach Wiener Neustadt zurück.
  • Der spätere Bundespräsident Rudolf Kirchschläger war gegen Kriegsende Lehroffizier. Als Kommandant führte er am 1. April 1945 eine gegen die sowjetischen Truppen ausgerückte Fahnenjunker-Einheit. Die Zeitschrift Profil berichtete in ihrer Ausgabe vom 21. April 2005, dass dabei innerhalb weniger Stunden 200 Kadetten getötet und mehrere hundert verwundet wurden, er selbst erlitt dabei eine schwere Beinverletzung.
  • Der Historiker Friedrich Hausmann wurde 1962 für die Einrichtung des hauseigenen Museums mit dem Akademiering in Gold ausgezeichnet.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Johann Christoph Allmayer-Beck: Militärakademie – Kriegsschule – Fahnenjunker-Schule. Wiener Neustadt 1938–1945. Böhlau, Wien u. a. 2010, ISBN 978-3-205-78459-3.
  • Alfred Hrubant: Offiziersausbildung. Die Ausmusterungsjahrgänge der 2. Republik. Festschrift. Hrsg. von der Theresianischen Militärakademie, Wien 2008.
  • Hubert Zeinar: Die Theresianische Militärakademie . Vom "Cadettenhaus" zur Fachhochschule. In: Wolfgang Etschmann, Hubert Speckner (Hrsg.): Zum Schutz der Republik Österreich…. [Beiträge zur Geschichte des Österreichischen Bundesheeres] (= Schriften zur Geschichte des Österreichischen Bundesheeres. Sonderband). Gra & Wis, Wien 2005, ISBN 3-902455-03-9, S. 333–348.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Geschichte der TherMilAk auf der Akademischen Tafelrunde WIKING zu Wiener Neustadt abgerufen am 1. Februar 2010.
  2. Virtuelle Burgführung am Studienportal der Theresianischen Militärakademie (Memento des Originals vom 3. Juni 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/campus.milak.at
  3. Liselotte Popelka: Heeresgeschichtliches Museum Wien. Graz, Köln, 1988 S. 32.
  4. Johann Christoph Allmayer-Beck: Das Heeresgeschichtliche Museum Wien. Saal II – Das 18. Jahrhundert bis 1790. Kiesel Verlag, Salzburg 1983, S. 86 f.
  5. Bundesheer: Brigadier Karl Pronhagl wird Kommandant der Militärakademie APA/OTS-Meldung vom 14. Juni 2016, abgerufen am 16. Juni 2016
  6. Ersatzlos aus dem Schulorganisationsgesetz gestrichen, BGBl. I Nr. 48/2014.


Koordinaten: 47° 48′ 34,7″ N, 16° 14′ 43,5″ O