Neulengbach

Gemeinde in Österreich

Neulengbach ist eine Stadt mit 8345 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2021) im Wienerwald, welche im Jahr 2000 das Stadtrecht verliehen bekam, im Bezirk St. Pölten-Land in Niederösterreich, Österreich. Sie liegt 36 km westlich von Wien und ist Mitglied der Wienerwald Initiativ Region.

Stadtgemeinde
Neulengbach
Wappen Österreichkarte
Wappen von Neulengbach
Neulengbach (Österreich)
Neulengbach
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: St. Pölten-Land
Kfz-Kennzeichen: PL
Fläche: 51,64 km²
Koordinaten: 48° 12′ N, 15° 55′ OKoordinaten: 48° 12′ 1″ N, 15° 54′ 35″ O
Höhe: 251 m ü. A.
Einwohner: 8.345 (1. Jän. 2021)
Bevölkerungsdichte: 162 Einw. pro km²
Postleitzahl: 3040
Vorwahl: 02772
Gemeindekennziffer: 3 19 26
Adresse der
Gemeinde­verwaltung:
Kirchenplatz 82
3040 Neulengbach
Website: www.neulengbach.gv.at
Politik
Bürgermeister: Jürgen Rummel (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2020)
(33 Mitglieder)
15
6
5
5
1
1
15 
Insgesamt 33 Sitze
Lage von Neulengbach im Bezirk St. Pölten-Land
AltlengbachAsperhofenBöheimkirchenBrand-LaabenEichgrabenFrankenfelsGablitzGerersdorfHafnerbachHaunoldsteinHerzogenburgHofstetten-GrünauInzersdorf-GetzersdorfKapellnKarlstettenKasten bei BöheimkirchenKirchberg an der PielachKirchstettenLoichMarkersdorf-HaindorfMaria AnzbachMauerbachMichelbachNeidlingNeulengbachNeustift-InnermanzingNußdorf ob der TraisenObritzberg-RustOber-GrafendorfPerschlingPressbaumPrinzersdorfPurkersdorfPyhraRabenstein an der PielachSchwarzenbach an der PielachSt. Margarethen an der SierningSt. PöltenStatzendorfStössingTraismauerTullnerbachWeinburgWilhelmsburgWölblingWolfsgrabenLage der Gemeinde Neulengbach im Bezirk St. Pölten-Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Der Rathausplatz mit Blickrichtung Hauptplatz
Der Rathausplatz mit Blickrichtung Hauptplatz
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

GeografieBearbeiten

Neulengbach liegt am Laabenbach, welcher ab der Einmündung des Anzbachs Große Tulln heißt. Auf dem Gemeindegebiet Neulengbachs finden wir die Einmündungen vom Buchenbach (mit Zufluss Querbachl), Medunabach (früher: Glocknitzbach), Dambach, Haagbach, Seebach und Anzbach. Der Raipoltenbach würde gegenüber von Markersdorf münden, wurde aber früh in den Mühlbach (Griesmühle) umgeleitet, so dass er erst nach Aufnahme des Großgrabens knapp vor Asperhofen in die Große Tulln mündet. In den Anzbach mündet in Neulengbach von rechts der Kirschnerwaldbach im Ortsteil Au. Ein kleiner Teil des Gemeindegebietes von Neulengbach wird zur Perschling hin entwässert: Der Ortsteil Unterwolfsbach liegt am Wolfsbach, dieser mündet bei Kirchstetten in den Totzenbach. Beide entwässern den Südwest-Teil des Haspelwaldes. Der Totzenbach nimmt dann noch links den Sichelbach auf und mündet nördlich von Böheimkirchen in Michelbach/Perschling. Ebenso wird der Südwestzipfel des Gemeindegebietes (Rothenbucherhöhe/Trainst) über den Stallbach zu Stössingbach/Michelbach/Perschling entwässert. Das nördliche Ende des Gemeindegebiets wird vom Haspelwald begrenzt. Höchster Punkt ist jedoch mit 520 m das im Südwesten gelegene Trainst.

GeologieBearbeiten

Von der Quelle bis Neulengbach-Haag fließt der Laabenbach durch die Flyschzone, diese besteht vorwiegend aus Sandsteinen, welche mit Tonsteinen, seltener Mergelsteinen wechsellagern, vereinzelt kommt auch Kalkstein vor. Diese sandsteinreiche Gesteinsabfolge ist charakteristisch für den Wienerwald. Die Gesteine sind praktisch wasserundurchlässig, daher gelangen Regenwässer nach kurzer Zeit in den Fluss.

In Neulengbach durchquert der Fluss dann die sehr schmale Zone der Subalpinen Molasse. Es handelt sich dabei um Konglomerate (Buchberg, Neulengbacher Schlossberg) und feinkörnigere Sedimente, die aber aufgrund der geringen Breite dieser Zone zu keiner spürbaren Versickerung führen. Ab Inprugg fließt die Große Tulln durch die Molasse-Zone. Das sind überwiegend Sande, Schluffe und Tone („Schlier“), die stellenweise von Lössen überlagert werden. Auch diese meist wenig verfestigten Lockergesteine sind nur gering wasserdurchlässig.

Von Judenau flussabwärts durchquert die Große Tulln bis zu ihrer Mündung in die Donau eine breite quartäre Schotterfläche, das Tullnerfeld.

Am 15. September 1590 ereignete sich mit dem Erdbeben von Neulengbach eines der schwersten Erdbeben der Geschichte Österreichs. Das Beben wird auf eine Stärke von 5,75[1] oder 6,0 laut Richterskala geschätzt.

GemeindegliederungBearbeiten

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 43 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2021[2]):

  • Almersberg (92)
  • Alt-Anzing (16)
  • Berging (16)
  • Emmersdorf (144)
  • Inprugg (137)
  • Langenberg (15)
  • Ludmerfeld (85) samt Querfeld
  • Markersdorf (257) samt Haag bei Markersdorf
  • Matzelsdorf (59)
  • Mosletzberg (19)
  • Neulengbach (4540) samt Au am Anzbach, Ebersberg, Eitzenberg, Großweinberg, Haag bei Neulengbach, Frauenhof, Herbstgraben, Kleinraßberg, Laa, Seebach und Untereichen
  • Obereichen (8)
  • Oberndorf (36)
  • Ollersbach (693)
  • Raipoltenbach (306)
  • St. Christophen (487) samt Gamesreith, Herrenhub, Hinterberg, Kleinhart, Rothenbucherhöhe und Trainst
  • Schönfeld (473)
  • Schwertfegen (9)
  • Tausendblum (604) samt Ebersberg, Eitzenberg, Karl-Deix-Siedlung, Stocket und Straß
  • Theißl (11) (ab 2019)
  • Umsee (65)
  • Unterdambach (116)
  • Unterwolfsbach (96)
  • Weiding (36)
  • Wolfersdorf (25)

In den Jahren um 2020 reformierte die Stadtgemeinde die Ortschaftsgliederung, wobei zahlreiche Ortschaften aufgelöst wurden.

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden (Datum der Eingemeindung) Almersberg, Emmersdorf, Großweinberg, Haag, Inprugg (1. Jänner 1968), Markersdorf (1. Jänner 1968), Neulengbach, Ollersbach (1. Jänner 1971), Pettenau, Raipoltenbach (1. Jänner 1971), St. Christophen (1. Jänner 1971), Tausendblum (1. Jänner 1972), Umsee, Unterwolfsbach und Wolfersdorf.

NachbargemeindenBearbeiten

Perschling Würmla (TU) Asperhofen
Kirchstetten   Maria-Anzbach

Altlengbach

Kasten bei Böheimkirchen Stössing Neustift-Innermanzing

GeschichteBearbeiten

 
Die Burg bzw. das Schloss Neulengbach

Die Herren von Lengenbach errichteten im 12. Jahrhundert mit der Burg Neulengbach ein regionales Herrschaftszentrum. Um deren Burg entwickelte sich der Markt Neulengbach, der 1535 das Marktrecht neuerlich erhielt, nachdem eine ältere Urkunde während des Türkensturmes 1529 abhandengekommen war. Schlossherrin Sidonia Palffy verteidigte bei der Türkeninvasion im Jahr 1683 erfolgreich das Schloss, während der Markt in Flammen aufging. 1696 erwarb die Familie Bartholotti Schloss und Herrschaft. 1746 wurden die Fürsten Lubomirsky Herren in Neulengbach. 1823 bis 1920 war das Schloss dann im Besitz der Fürstenfamilie Liechtenstein. 1850 entstand die Gemeinde und der Gerichtsbezirk Neulengbach. Im Jahr 2000 erhielt der Ort das Stadtrecht.

Neben dem Friedhof von Neulengbach befinden sich ein Soldatenfriedhof mit gefallenen Angehörigen der Wehrmacht und dem Kriegerdenkmal der Stadt sowie ein russischer Soldatenfriedhof mit 14 Massen- und 163 Einzelgräbern. Diese wurden zwischen April und Juli 1945 mit Gefallenen belegt.

Die anfangs 2018 beschlossene Neunummerierung verwirrender Adressen musste wegen des Vorziehens der Nationalratswahl sowie der Gemeinderatswahl anfangs 2020 noch abgewartet werden und wurde erst im Laufe des Jahres 2020 durchgeführt.[3]

BevölkerungsentwicklungBearbeiten


 
Das Bezirksgericht mit dem Museum und der „Schielezelle
 
Innenansicht der Pfarrkirche

BauwerkeBearbeiten

  • Das Gerichtsgebäude ist ein ursprünglich um 1620 unter Freiherr Johann Eusebius Khuen errichteter dreiflügeliger Spätrenaissancebau, der Mitte des 19. Jahrhunderts und 1951 erweitert wurde.
  • Museum Neulengbach im Gerichtsgebäude: Das Museum Neulengbach war 1921 als „Bezirksmuseum“ von Hietzing und Umgebung gegründet worden und dürfte schon bald nach seiner Gründung eine große Bedeutung für die weitere Umgebung erlangt haben. Sein Bestand umfasste unter anderem bedeutende prähistorische Funde, eine handbemalte Bibel auf Pergamentpapier und das Skelett eines in den Türkenkriegen gefallenen Janitscharen. Untergebracht war das Museum in dieser Zeit im Sitzungssaal des Alten Rathauses von Neulengbach. Wie es während des Zweiten Weltkrieges geführt wurde, ist noch ungewiss. In den ersten Apriltagen 1945, als es in Neulengbach zu Kämpfen zwischen der Sowjetarmee und der deutschen Wehrmacht kam, wurde das Museum geplündert; in diesen Tagen sind die meisten Objekte verloren gegangen. In der Folge wurde das Museum zunächst aufgelöst. Aber bald schon starteten gezielte Sammelaufrufe für Objekte und kleinere Ausstellungen wurden organisiert, wofür unter anderem eigens Modelle der wichtigsten Burgen aus der Umgebung angefertigt wurden. Allmählich wurde auf diese Weise wieder ein vorzeigbarer Bestand zusammengetragen, sodass das Museum 1961 neu eröffnet werden konnte, diesmal unter dem bescheideneren Namen „Heimatmuseum“. Es war im vorderen Teil des alten Gerichtsgebäudes untergebracht, wo es bis Mitte der 1980er Jahre öffentlich zugänglich blieb, ehe es aus Platzmangel geschlossen werden musste. Auch diese Schließung bedeutete für das Museum einen Verlust an Exponaten, da viele Leihgeber ihre Stücke zurückgenommen haben.
Anlässlich der Stadterhebung Neulengbachs wurden die noch vorhandenen Bestände in die ehemaligen Amtsräume des Bezirksgerichts übersiedelt. Unter dem nunmehrigen Namen „Museum Neulengbach“ wurde den Besuchern eine kleine Studiensammlung zugänglich gemacht. Sie kann im Rahmen der Stadtführungen besichtigt werden und war im Jahr 2005 zwischen Mai und Oktober erstmals regelmäßig an Sonntagen geöffnet.
Im Jahr 2005 lief außerdem ein Inventarisierungsprojekt, im Zuge dessen der gesamte Museumsbestand elektronisch erfasst wurde.
Im Gefangenentrakt des Bezirksgerichtes im selben Gebäude war Egon Schiele inhaftiert, auch daran erinnert das Museum.
  • Die Pfarrkirche von Neulengbach: Die Pfarrkirche bildet den nördlichen Abschluss des Marktes. Sie wurde in den Jahren 1623–1627 als Klosterkirche der Franziskaner errichtet. Im Gegensatz zur Schlichtheit des Baues ist die Ausstattung sehr prachtvoll im Stile des Rokoko ausgeführt. Im Mittelfeld des Hochaltares befindet sich das Altarbild vom Kremser Schmidt aus dem Jahr 1768.
  • Burg Neulengbach; auf einem Bergkegel, erhöht, über der Stadt errichteter Spätrenaissancebau aus dem 16./17. Jahrhundert
  • Laurenzi-Kirche; eine romanische Kirche in der Streusiedlung Haag bei Markersdorf
  • Ruine Raipoltenbach; eine Burgruine von der noch die Ecktürme in ruinösem Zustand erhalten sind
  • Schloss Baumgarten in Ollersbach
  • Wiesenhaus, ein spätbarockes Gebäude
  • Ehemalige Filialkirche Hl. Dreifaltigkeit am Ufer des Seebaches (Umseer Straße 12); eine urkundlich von 1248 bis 1876 erwähnte Filiale von St. Christophen, später Filiale von Neulengbach und seit 1982 profaniert und in Privatbesitz. Die Kirche ist ein kleiner Saalbau mit einem niedrigen vorgestellten Westturm und hat einen romanischen Kern. Der Sakralbau wurde mehrmals zerstört (1683 im Zuge des Großen Türkenkrieges und 1805 sowie 1809 im Zuge der Napoleonische Kriege) und wieder aufgebaut
  • Jüdischer Friedhof in der Almersbergstraße

KunstBearbeiten

  • Musikverein Neulengbach-Asperhofen
  • Theaterei in St. Christophen[4]

SportBearbeiten

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

 
Abendstimmung am Reserlmarkt
  • Reserlmarkt: Seit vielen Jahren erfreut sich der sogenannte 'Reserlmarkt' (abgeleitet vom Namen Theresia), ein Jahrmarkt, der jedes Jahr am ersten Dienstag nach dem 15. Oktober (Teresa von Ávila) stattfindet, großer Beliebtheit. Dazu wird das gesamte Stadtzentrum für den Straßenverkehr gesperrt und auch die Neulengbacher Schulen haben wegen des Jahrmarktes früher Unterrichtsschluss.
  • Schielefestival: Seit 2000 wird das Schielefestival veranstaltet. Hierbei werden von Künstlern geschaffene Werke zum Thema Egon Schiele präsentiert.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

In St. Christophen befand sich bis circa 1960 der Sitz von RWC (Zweiräder). 2021 sollen nach 64 Jahren die Rehau-Werke beim Bahnhof Neulengbach schließen. Hergestellt wurden vor allem Kunstoffrohre.[9]

Im Verein Aktive Wirtschaft Neulengbach sind viele Betriebe als Mitglieder organisiert. Der Verein wurde 1984 gegründet.[10]

WirtschaftssektorenBearbeiten

Von den 135 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 wurden 73 im Haupt-, 54 im Nebenerwerb, 2 von Personengemeinschaften und 6 von juristischen Personen geführt. Im Produktionssektor arbeiteten 321 Erwerbstätige im Bereich Herstellung von Waren, 247 in der Bauwirtschaft, 29 in der Wasserver- und Abfallentsorgung und 1 in der Energieversorgung. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche soziale und öffentliche Dienste (761), Handel (638), freiberufliche Dienstleistungen (240), Beherbergung und Gastronomie (134) und Verkehr (107 Mitarbeiter).[11][12][13]

Wirtschaftssektor Anzahl Betriebe Erwerbstätige
2011 2001 2011 2001
Land- und Forstwirtschaft 1) 135 146 138 137
Produktion 98 69 589 822
Dienstleistung 518 296 2107 1661

1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999

SchulenBearbeiten

VerkehrBearbeiten

 
Der Kirchenplatz mit Rathaus, Kirche und links dem Bezirksgerichtsgebäude

PolitikBearbeiten

Bürgermeister der Stadtgemeinde ist seit 24. Oktober 2007 Franz Wohlmuth, Amtsleiter Leopold Ott.

Im Stadtgemeinderat gibt es bei insgesamt 33 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 26. Jänner 2020 folgende Mandatsverteilung:[14]

ÖVP 15, Liste Vizebürgermeister Alois Heiss (HEISS) 6, Die Grünen 5, SPÖ 5, FPÖ 1, Liste NEOS 1.

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • Martin Wakonig, Großkaufmann aus Graz; Beseitigung der Kriegsschäden sowie Sanierung der Burg Neulengbach

Söhne und TöchterBearbeiten

Persönlichkeiten die im Ort wirken, wirkten oder verstarbenBearbeiten

  • Egon Schiele (1890–1918), österreichischer Maler des Expressionismus, lebte von 1910 bis 1912 in Neulengbach. Schiele verbrachte im Jahr 1912 21 Tage in Untersuchungshaft im Gefängnis Neulengbach. Die Hauptbeschuldigung – angebliche Verführung einer Minderjährigen – erwies sich als haltlos.
  • Othmar Skala (1895–1958), bedeutender niederösterreichischer Heimatforscher
  • Fritz Habeck (1916–1997), Schriftsteller
  • Oskar Laske (1874–1951), österreichischer Architekt und Maler.

WeblinksBearbeiten

Commons: Neulengbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Sonja Burger, Martin Kugler: Verborgene Anzeichen für Erdbeben. In: Universum Magazin. Krems-Wien 2016. Heft 11/2016. ZDB-ID 2092993-6. S. 59.
  2. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2021 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2021), (xlsx)
  3. Neulengbach: Wahl verzögert neue Hausnummern orf.at, 4. Juni 2019, abgerufen 5. Juni 2019.
  4. Event Kostüm Location. Abgerufen am 1. Dezember 2020 (deutsch).
  5. Golfclub Neulengbach. Abgerufen am 1. Dezember 2020.
  6. Webauftritt Carich Itokai, abgerufen am 29. Oktober 2020
  7. Sportstätte Neulengbach. Abgerufen am 1. Dezember 2020 (deutsch).
  8. Österreichischer Bridgesportverband: BC Krems – St.Pölten – Neulengbach, abgerufen am 8. Jänner 2021.
  9. Birgit Kindler: Rehau-Werk in Neulengbach schließt Ende 2021. In: nön.at. Abgerufen am 15. März 2020.
  10. aktive:wirtschaft. Abgerufen am 26. Februar 2019 (deutsch).
  11. Ein Blick auf die Gemeinde Neulengbach, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 16. November 2021.
  12. Ein Blick auf die Gemeinde Neulengbach, Arbeitsstätten. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 16. November 2021.
  13. Ein Blick auf die Gemeinde Neulengbach, Erwerbstätige. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 16. November 2021.
  14. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2020 in Neulengbach. Amt der NÖ Landesregierung, 26. Januar 2020, abgerufen am 25. Februar 2020.