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Carol ist ein 2015 erschienener Spielfilm des Regisseurs Todd Haynes nach dem Roman Salz und sein Preis, den Patricia Highsmith[3] unter dem Pseudonym Claire Morgan schrieb. Der Film lief am 17. Dezember 2015 in den deutschen Kinos an.

Filmdaten
Deutscher TitelCarol
OriginaltitelCarol
Carol movie logo.svg
ProduktionslandVereinigtes Königreich,
Vereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2015
Länge118 Minuten
AltersfreigabeFSK 6[1]
JMK 8[2]
Stab
RegieTodd Haynes
DrehbuchPhyllis Nagy
ProduktionElizabeth Karlsen,
Tessa Ross,
Christine Vachon,
Stephen Woolley
MusikCarter Burwell
KameraEdward Lachman
SchnittAffonso Gonçalves
Besetzung
Synchronisation

Inhaltsverzeichnis

HandlungBearbeiten

New York, Dezember 1952: Die junge Verkäuferin Therese Belivet und die ältere Carol Aird begegnen sich in einem Kaufhaus und verlieben sich ineinander. Carol kauft für ihre vierjährige Tochter Rindy, anstatt einer Puppe die von Therese empfohlene Modelleisenbahn und lässt ihre Handschuhe auf dem Tresen zurück. Therese schickt sie ihr mit der Post, worauf Carol sie zum Mittagessen einlädt. Während des Essens fragt Carol Therese, ob diese Lust hätte, sie am Sonntag zu besuchen und Therese sagt zu. Therese wird Zeugin einer Auseinandersetzung zwischen Carol und ihrem Mann Harge, von dem sie sich gerade scheiden lässt: Vereinbart war, dass Rindy bis Heiligabend bei Carol bleibt, aber Harge holt sie bereits früher ab. Er möchte, dass auch Carol mit ihnen kommt, um gemeinsam mit seinen Eltern Weihnachten zu feiern. Carol weigert sich und lässt Therese ihren Unmut spüren, die weinend mit dem Zug zurückfährt. Als Therese zu Hause ankommt, ruft Carol sie an und bittet sie um Verzeihung. Außerdem fragt sie, ob Therese es ihr erlauben würde, sie am nächsten Abend zu besuchen.

Therese überlegt, eine Mappe zusammenzustellen, um sich als Fotografin zu bewerben. Ihr Freund Richard Semco interessiert sich nicht für ihre beruflichen Pläne. Stattdessen möchte er, dass Therese seine Frau wird und im Sommer mit ihm nach Europa fährt. Therese fühlt sich dazu nicht bereit. Carol hingegen bestärkt Therese in ihrem Wunsch, Fotografin zu werden. Als sie Therese besucht, schenkt sie ihr eine neue Kamera und betrachtet interessiert Thereses Fotografien. Carol ist ziemlich aufgewühlt, da sie von ihrem Anwalt erfährt, dass Harge das alleinige Sorgerecht für Rindy beantragt hat. Sie sei aufgrund ihrer Homosexualität, nicht geeignet, das kleine Kind aufzuziehen. Die Moral-Klausel wurde mit einer Affäre begründet, die Carol mit ihrer besten Freundin Abby Gerhard hatte. In dieser und ähnlichen Verbindungen sehen Harge und sein Anwalt Beweise für ein Muster. Therese ist bedrückt, als sie von der Verfügung erfährt, da sie Carol nicht helfen kann. Carol versichert, es habe nichts mit ihr zu tun und erzählt Therese von ihrer geplanten Reise nach Westen. Sie fragt Therese, ob sie mitkommen möchte und Therese sagt, ohne zu zögern, Ja. Mit Richard gerät sie darüber in Streit: Er wirft ihr vor, komplett verknallt in Carol zu sein und prophezeit, dass diese in zwei Wochen genug von Therese haben würde. Auf Richards Behauptung, sie sei wie in Trance, entgegnet Therese, sie war in ihrem ganzen Leben noch nie so wach. Richard verlässt sie wütend, und Therese packt weiter ihren Koffer für die gemeinsame Reise mit Carol.

Während ihres Road-Trips lernen die beiden den Kurzwarenhändler Tommy Tucker kennen. Zum Jahreswechsel in Waterloo, Iowa, küssen sich Carol und Therese zum ersten Mal und erleben ihre erste, leidenschaftliche Liebesnacht miteinander. Am nächsten Morgen erhält Carol ein Telegramm von Abby: Harge hat einen Detektiv beauftragt, die Frauen zu verfolgen. Carol verlangt von dem Detektiv, bei dem es sich um Tommy Tucker handelt, die Herausgabe des Tonbandes, das ihre gemeinsame Nacht mit Therese aufgezeichnet hat. Das Tonband ist jedoch bereits verschickt. Carol droht mit einem Revolver, aber dieser ist nicht geladen. Sie beschließt, zurück nach New York zu fliegen. Während ihrer Autofahrt zu einem Hotel gibt sich Therese weinend die Schuld. Sie hätte Nein zu Carol sagen müssen. Stattdessen würde sie immer Ja sagen und immer nur alles nehmen. Carol hält an, wischt Therese die Tränen weg und stellt klar, dass sie genommen habe, was Therese ihr freiwillig gegeben hat. Sie versichert, es ist nicht Thereses Schuld, bevor sie weiter fahren. Als sich Therese in ihr Bett legen will, sagt Carol, sie müsse nicht da drüben schlafen. Therese geht zu Carol, die sie in den Arm nimmt. Sie küssen sich zärtlich und innig. Beide schlafen eng aneinander geschmiegt. Am nächsten Morgen ist Carol abgereist, und Abby sitzt im Zimmer, um Therese nach Hause zu fahren. Abby überreicht Therese einen Abschiedsbrief von Carol. Darin erklärt Carol Therese, dass es keinen Kontakt zwischen ihnen geben darf und sie alles tun würde, um Therese glücklich zu sehen.

Carol und Therese sehen sich mehrere Monate nicht. Einmal ruft Therese Carol an. Diese hebt zwar den Hörer ab, antwortet aber nicht, aus Furcht vor den Konsequenzen für den Sorgerechtsprozess. Danny, ein guter Freund und Journalist, ermutigt Therese, eine Mappe zusammenzustellen, und Therese bekommt eine Stelle als Fotografin bei der Times. Carol nimmt am gemeinsamen Mittagessen mit Harge und seinen Eltern teil, um Rindy sehen zu können. Während dieser Treffen muss Carol Fragen über sich ergehen lassen, ob sie mit ihrem Arzt, gemeint ist ein Psychotherapeut, gut vorankomme. Bei der Vorverhandlung um Rindys Sorgerecht beschwört Carol Harge und die Anwälte, sich im Sinne Rindys zu entscheiden. Sie stellt klar, dass sie den Inhalt der Tonbänder nicht bestreiten wird. Das, was mit Therese geschehen ist, wollte Carol so, und sie wird es nicht leugnen. Carol plädiert dafür, dass Harge das Sorgerecht für Rindy haben sollte. Sie möchte regelmäßige Besuchstermine, mit oder ohne Aufsicht. Welchen Nutzen hätte sie für Rindy, wenn sie gegen ihre innere Natur leben müsste.

Nach der Verhandlung schreibt Carol Therese einen Brief, in dem sie um ein Treffen im Ritz bittet. Therese kommt tatsächlich, und Carol erzählt, dass sie durch Abby von Thereses beruflichem Erfolg erfahren hat und wie sehr sie sich für Therese freut. Carol berichtet, dass sie als Einkäuferin für ein Möbelgeschäft arbeiten wird und eine Wohnung auf der Madison Avenue hat, die groß genug für zwei ist. Sie hofft, dass Therese Lust hat, mit ihr zusammenzuwohnen, doch Therese lehnt ihr Angebot ab. Etwas stockend fährt Carol fort, von ihrer Verabredung mit ein paar Leuten im Oak Room, zu erzählen. Therese könne gern mit ihnen gemeinsam essen. Mit Tränen in den Augen flüstert Carol: "Ich liebe dich." Therese sieht Carol tief berührt an, unfähig, etwas zu sagen. Doch da wird ihr Rendezvous durch Jack, einen Bekannten von Therese, gestört. Zum Abschied legt Carol Therese sanft ihre Hand auf die Schulter.

Therese, Jack und ein paar weitere junge Leute fahren mit dem Taxi zur Party von Phil, Dannies Bruder. Dort trifft sie auf Dannie und Richard mit deren Freundinnen und lernt Genevieve kennen. Jene findet Gefallen an Therese, doch diese reagiert zurückhaltend. Therese entschließt sich, Carol zu treffen und verlässt die Party. Sie entdeckt Carol im Oak Room zwischen den anderen Gästen. Therese zögert kurz und bleibt stehen. Sie geht einige Schritte auf Carol zu. Carol erblickt sie ebenfalls, und sie sehen einander in die Augen. Therese sieht Carol mit einem weichen, zärtlichen Blick an. Carols Augen leuchten, und langsam umspielt ein zartes Lächeln ihren Mund, während Therese näher kommt.

ProduktionBearbeiten

EntwicklungBearbeiten

Der Film Carol basiert auf Patricia Highsmiths teilweise autobiografischem Roman Salz und sein Preis, der 1952 unter dem Pseudonym Claire Morgan veröffentlicht wurde und 1990 unter ihrem eigenen Namen mit dem Titel Carol neu aufgelegt wurde. Die Drehbuchautorin Phyllis Nagy, eine Freundin von Highsmith, schrieb schon 1996 einen ersten Entwurf des Drehbuchs.[4][5] Highsmith hatte Nagy angeregt, einen ihrer Romane zu adaptieren, auch wenn sie skeptisch war, ob aus diesem Roman ein „befriedigender“ Film werden könnte wegen seiner „intensiven, subjektiven Erzählperspektive“.[6] 2004 stieß die britische Produzentin Elizabeth Karlsen auf Nagys Drehbuch.[7] Das Filmprojekt wurde in der Folge über 11 Jahre lang durch die Filmfirmen Film4 Productions und Number 9 Films entwickelt.[8]

VorproduktionBearbeiten

Im Mai 2012 wurde bekanntgegeben, dass John Crowley bei dem Film Regie führen würde, mit Cate Blanchett und Mia Wasikowska in den Hauptrollen.[9] Im Mai 2013 übernahm Todd Haynes den Regieposten, da Crowley aus Termingründen absagen musste.[10] Haynes hörte 2012 zum ersten Mal von dem Film, als die Kostümdesignerin Sandy Powell ihm davon erzählte. Für Haynes waren die Handlung, ihr historischer und sozialer Kontext, und die erneute Zusammenarbeit mit Cate Blanchett motivierende Faktoren für seine Mitarbeit an dem Projekt.[11] The Weinstein Company übernahm ebenfalls im Mai 2013 die Rechte für die Distribution in Amerika.[12] Im August 2013 wurde bekannt, dass Rooney Mara anstelle von Mia Wasikowska engagiert worden war, die ebenfalls wegen Terminschwierigkeiten absagen musste.[13] Mara war bereits 2012 für die Rolle der Therese vorgesehen, sagte die Rolle zu diesem Zeitpunkt aber ab, da sie sich nach den Dreharbeiten für Verblendung dazu nicht in der Lage sah.[14] Im Januar 2014 stießen Kyle Chandler als Harge und Sarah Paulson als Abby zum Cast hinzu,[15][16] und Carter Burwell wurde für die Filmmusik verpflichtet.[17]

DreharbeitenBearbeiten

Die Dreharbeiten begannen am 12. März 2014 in Cincinnati (Ohio) und dauerten 34 Tage. Verschiedene Örtlichkeiten in und um Cincinnati dienten als Drehorte, um das New York der 1950er Jahre nachzustellen.[18] Gedreht wurde unter anderem in der Stadtmitte Cincinnatis, in den Stadtteilen Hyde Park und Over-the-Rhine, in Städten im Hamilton County (Wyoming, Hamilton, Cheviot) und in Alexandria (Kentucky).[19][20][21] Das Kamerateam um Edward Lachman verwendete als Filmmaterial Super 16 mm.[22] Der letzte Drehtag war der 25. April 2014.[23] Die Produktionskosten beliefen sich auf 11,8 Millionen Dollar.[24]

SoundtrackBearbeiten

Für die Filmmusik zeichnete Carter Burwell verantwortlich. Der Soundtrack wurde am 20. November 2015 veröffentlicht.[25] Burwell komponierte einen Großteil der Filmmusik selbst. Neben den Kompositionen Burwells finden sich auch noch Lieder von The Clovers, Billie Holiday, Georgia Gibbs, Les Paul and Mary Ford sowie Jo Stafford auf dem Soundtrack.[26]

KritikenBearbeiten

„Einer der besten Filme des Jahres, packend und mit bezwingender Schönheit.“

– DER SPIEGEL

„Während die selbstbewusste Alpha-Frau unter dem Druck, die Tochter zu verlieren, zunehmend zerbrechlicher wirkt, erwächst ihre junge Partnerin langsam aber sicher vom schüchternen Entchen zum stolzen Schwan. […] Todd Haynes macht aus dieser verbotenen Liebe kein plumpes Botschaftskino, die gesellschaftspolitische Komponente läuft gleichsam unaufdringlich nebenher. Er erzählt eine wunderbar inszenierte, emotional packende Liebesgeschichte, die zur bezaubernden Lovestory mit Klassikerqualitäten gerät.“

Dieter Oßwald bei programmkino.de[27]

„Der große und übervorsichtige Fokus auf das Aussehen seiner Geschichte hat dazu geführt, dass Haynes ein sehr hermetischer Film gelungen ist. Carol und Therese sind zwei unerreichbare Figuren. Ihre Gefühlswallungen sind nicht nachfühlbar. Sie wirken fremd und unnahbar. In der Empathiemaschine Kino wirken so angelegte Figuren eher kontraproduktiv. Man will diesen beiden Frauen folgen, will ihre innere Zerrissenheit nachvollziehen, will ihre Leidenschaft zumindest für einen kleinen Augenblick nachempfinden. Aber sie wirken eher wie Schaufensterpuppen, steif und künstlich.“

Patrick Wellinski/Deutschlandradio Kultur[28]

2016 belegte Carol bei einer Umfrage der BBC zu den 100 bedeutendsten Filmen des 21. Jahrhunderts den 69. Platz.

AuszeichnungenBearbeiten

Rooney Mara wurde für ihre Arbeit an Carol bei den Filmfestspielen in Cannes, wo der Film im Mai 2015 Premiere feierte, als beste Darstellerin ausgezeichnet.[29] Der Film von Todd Haynes war in Cannes zudem für die Goldene Palme nominiert, und gewann den Preis Queer Palm.[30] Auf der Frankfurter Buchmesse 2015 wurde Carol als beste internationale Buchverfilmung gekürt.[31] Die Boston Society of Film Critics zeichnete Edward Lachman für die beste Kameraarbeit aus.[32] Im Vorfeld der Independent Spirit Awards 2016 wurde Carol in sechs Kategorien nominiert, darunter als Bester Film, für die Beste Regie und für die Beste Kamera.[33] Im Rahmen der Critics’ Choice Movie Awards im Januar 2016 wurde Haynes für die Beste Regie nominiert, Lachman für die Beste Kamera, Becker und Loeffler für das Beste Szenenbild, Powell für die Besten Kostüme und Burwell für die Beste Musik. Zudem wurden Blanchett als Beste Hauptdarstellerin und Mara als Beste Nebendarstellerin nominiert.[34] Für die Golden Globes 2016 wurden Mara und Blanchett als Beste Hauptdarstellerinnen nominiert. Zudem wurde der Film bei den Golden Globes als Bestes Drama, für die Beste Regie und für den Besten Soundtrack nominiert.[35] Am 14. Januar 2016 wurden Blanchett als Beste Hauptdarstellerin und Mara als Beste Nebendarstellerin für einen Oscar nominiert. Zudem wurde der Film in den Kategorien Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kamera (Edward Lachmann), Beste Filmmusik (Carter Burwell) und Bestes Kostümdesign (Sandy Powell) nominiert.[36]

SynchronisationBearbeiten

Die deutschsprachige Vertonung fand bei der Christa Kistner Synchronproduktion GmbH in Potsdam statt. Antonia Ganz schrieb das Dialogbuch und führte die Dialogregie.[37]

Rolle Schauspieler Synchronsprecher
Carol Aird Cate Blanchett Elisabeth Günther
Therese Belivet Rooney Mara Kaya Marie Möller
Harge Aird Kyle Chandler Thomas Nero Wolff
Richard Semco Jake Lacy Tim Knauer
Abby Gerhard Sarah Paulson Natascha Geisler
Dannie McElroy John Magaro Fabian Oscar Wien
Tommy Tucker Cory Michael Smith Alexander Doering
Fred Haymes, Anwalt Kevin Crowley Till Hagen
Phil McElroy Nik Pajic Valentin Stilu
Cal Ken Strunk Peter Reinhardt
Florence Ann Reskin Denise Gorzelanny
Jack Taft Trent Rowland Daniel Gärtner

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Freigabebescheinigung für Carol. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, November 2015 (PDF; Prüf­nummer: 156 207 K).
  2. Alterskennzeichnung für Carol. Jugendmedien­kommission.
  3. Carol In: Patricia Highsmith The Price of Salt, or Carol., W. W. Norton & Company, New York, 2004
  4. TALENT TALK: CAROL. 17. Mai 2015. Archiviert vom Original am 11. Oktober 2015.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/weareukfilm.com Abgerufen am 1. Juni 2015.
  5. Phyllis Nagy. Interview von David Poland. DP/30 in Cannes: Carol, Phyllis Nagy. DP/30: The Oral History Of Hollywood. 22. Mai 2015.
  6. Phyllis Nagy: On Screen Writing and Carol. 13. November 2015. Abgerufen am 14. Dezember 2015.
  7. https://www.theguardian.com/film/2015/may/14/carol-film-cannes-karlsen-cate-blanchett
  8. Louise Jury: Patricia Highsmith’s lesbian tale brought to the screen after 11-year battle. In: London Evening Standard. 16. Mai 2014. Abgerufen am 18. März 2015.
  9. Cate Blanchett & Mia Wasikowska To Star In John Crowley's Patricia Highsmith Adaptation 'Carol'. In: Indiewire, 18. Mai 2012. Archiviert vom Original am 17. April 2015   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blogs.indiewire.com. Abgerufen am 17. April 2015. 
  10. Todd Haynes to direct Carol. In: Screen International, 23. Mai 2013. Abgerufen am 16. April 2015. 
  11. Rebecca Ford: Cannes: Todd Haynes on Why 'Carol' Is About „Love Itself as Something Criminal“ (Q&A). In: The Hollywood Reporter. 16. Mai 2015. Abgerufen am 17. Mai 2015.
  12. http://deadline.com/2013/05/cannes-toldja-the-weinstein-company-acquires-u-s-rights-to-todd-haynes-helmed-carol-508927/
  13. Rooney Mara to romance Cate Blanchett in new lesbian drama. In: Screen International. 29. August 2013. Abgerufen am 16. April 2015.
  14. http://deadline.com/2015/05/carol-cate-blanchett-rooney-mara-cannes-big-screen-journey-1201430574/
  15. http://deadline.com/2014/01/kyle-chandler-carol-todd-haynes-cate-blanchett-rooney-mara-674794/
  16. http://variety.com/2014/film/news/sarah-paulson-carol-cate-blanchett-todd-haynes-1201067066/
  17. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 31. Januar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blogs.indiewire.com
  18. http://www.cincinnati.com/story/tvandmediablog/2014/04/28/carol-cate-blanchett-rooney-mara-cincinnati/8406309/
  19. http://www.journal-news.com/news/news/academy-award-winner-cate-blanchett-filming-in-leb/nfPMr/
  20. http://www.journal-news.com/news/news/hamilton-goes-into-time-warp-for-movie-shoot/nfZRc/
  21. http://www.fox19.com/story/24959472/hollywood-arrives-at-eden-park-carol-filming-in-the-area
  22. François Reumont: Ed Lachman, ASC, parle de son travail sur „Carol“, de Todd Haynes (French) French Society of Cinematographers. 16. Mai 2015. Abgerufen am 16. Mai 2015.
  23. http://www.cincinnati.com/story/tvandmediablog/2014/04/28/carol-cate-blanchett-rooney-mara-cincinnati/8406309/
  24. http://www.hollywoodreporter.com/news/killer-films-founders-christine-vachon-826004
  25. http://filmmusicreporter.com/2015/10/21/todd-haynes-carol-soundtrack-details/
  26. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 27. November 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blogs.indiewire.com
  27. Dieter Oßwald über „Carol“ bei programmkino.de, eingefügt 24. Dez. 2015
  28. Patrick Wellinski über „Carol“ bei deutschlandradiokultur.de, eingefügt 27. Dez. 2015
  29. http://www.filmstarts.de/nachrichten/18493533.html
  30. http://www.english.rfi.fr/visiting-france/20150524-us-film-carol-wins-queer-palm-cannes
  31. http://www.boersenblatt.net/artikel-preis_fuer_beste_internationale_literaturverfilmung.1036262.html
  32. http://deadline.com/2015/12/boston-film-critics-spotlight-best-picture-leonardo-dicaprio-paul-dano-charlotte-rampling-1201655892/
  33. .31st Film Independent Spirit Awards Nominations announced. (Memento des Originals vom 19. Januar 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.filmindependent.org In: filmindependent.org, 24. November 2015.
  34. Critics’ Choice Movie Awards. Nominations for the 21st Annual Critic’ Choice Awards. In: criticschoice.com. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  35. Michael Cieply und Brooks Barnes: Five Golden Globe Nominations for Carol and a Nod to DiCaprio. In: The New York Times, 10. Dezember 2015.
  36. Ethan Sacks: Oscars 2016 nominations: See the full list of Academy Award nominees. In: nydailynews.com. 14. Januar 2016.
  37. Deutsche Synchronkartei: Deutsche Synchronkartei | Filme | Carol. Abgerufen am 4. März 2018.