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GemeindeorganisationBearbeiten

Die Gemeinde ist in acht selbstständige Bäuerten eingeteilt: Simmenegg, Adlemsried, Schwarzenmatt, Boltigen, Reidenbach, Eschi, Weissenbach und Oberbäuert. Die Bäuerten haben eine eigene Verwaltung und gelten als Urzellen der heutigen Gemeinde.

ReligionBearbeiten

Es existiert eine evangelisch-reformierte Kirchgemeinde. Die ca. 50 Katholiken des Ortes gehören der Pfarrei Gstaad an, deren nächste Kirche St. Franziskus in Zweisimmen ist.

OrtsnameBearbeiten

1228 erste historische Erwähnung als Booltingen. Das Wort besteht aus einem germanischen Personennamen und der Ortsnamenendung -ingos.

 
Klushorn (links), Trimlenhorn (Mitte hinten), Chienhorn (Mitte vorne) und Mittagflue (rechts) oberhalb Boltigen

GeographieBearbeiten

Boltigen liegt im Berner Oberland im Obersimmental unterhalb von Zweisimmen. Der Jaunpass liegt auf dem Gemeindegebiet von Boltigen.

Die Nachbargemeinden von Norden beginnend im Uhrzeigersinn sind Oberwil im Simmental, Diemtigen, Zweisimmen, Saanen, Jaun und Plaffeien.

Nordöstlich von Boltigen liegt die markante Berggruppe mit dem Trimlenhorn (1982 m).

BilderBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

PolitikBearbeiten

Gemeinderatspräsident ist Fred Stocker, Gemeindepräsident ist Albert Wampfler (Stand 2018).

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SVP 71,0 %, BDP 10,1 %, SP 5,6 %, GPS 3,5 %, FDP 2,9 %, glp 2,8 %, EDU 2,2 %, EVP 1,0 %, CVP 0,3 %.[2]

Persönlichkeiten aus oder mit Verbindung zu BoltigenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. Resultate der Gemeinde Boltigen. Staatskanzlei des Kantons Bern, 18. Oktober 2015, abgerufen am 30. Oktober 2016.