Antonow An-225

größtes Frachtflugzeug der Welt

Die Antonow An-225 „Mrija“ (ukrainisch Антонов Ан-225 Мрія, deutsch „Traum“, NATO-Codename Cossack) war ein von O. K. Antonow in der Sowjetunion entwickeltes sechsstrahliges Frachtflugzeug. Sie war das weltweit längste und schwerste eingesetzte Flugzeug und bis zum Erstflug der Stratolaunch Roc 2019 war sie auch das mit der größten Spannweite.[1]

Antonow An-225 Mrija
Antonov An-225 landing at Gostomel Airport retusche.jpg
An-225 „Mrija“ 2014
Typ Strategischer Transporter
Entwurfsland

Sowjetunion Sowjetunion

Hersteller O. K. Antonow
Erstflug 21. Dezember 1988
Indienststellung 1989
Produktionszeit

nicht in Serie produziert

Stückzahl 1

Das einzige flugfähige Exemplar der Antonow An-225 wurde beim russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 auf ihrer Heimatbasis Hostomel in der Ukraine zerstört.[2][3][4]

KonstruktionBearbeiten

 
Be- oder Entladen, vorne abgesenkt, Bugspitze hochgeklappt, darunter Laderampe (Flughafen Manchester, 2006)
 
Linkes Hauptfahrwerk, Blick von vorne heckwärts, Unterlegkeile unter einem Rad der 3. Achse (ungelenkt)

Die An-225 war eine vergrößerte Weiterentwicklung der vierstrahligen An-124 Ruslan. Sie wurde entwickelt, um die sowjetische Raumfähre Buran im Huckepackverfahren transportieren zu können. Dafür wurden Rumpf und Spannweite der An-124 um jeweils rund 15 Meter verlängert. Der Mittelflügel und die rumpfnahen Teile der Tragflächen wurden dazu neu konstruiert, um auf jeder Seite ein zusätzliches Strahltriebwerk anbringen zu können. Für den Transport der Außenlast auf der Rumpfoberseite konnte das mittige Seitenleitwerk der An-124 nicht beibehalten werden, da es in einem Bereich verwirbelter Luft gelegen hätte. Die An-225 erhielt daher zwei Seitenleitwerke außen an den Enden des vergrößerten Höhenleitwerks. Auch nach Ende des Buran-Projekts 1993 waren die Befestigungspunkte für die Raumfähre weiterhin vorhanden und als verkleidete Höcker oben auf dem Rumpf zu erkennen.[5]

Weitere Besonderheiten:

  • In der oberen Kabine hinter dem Cockpit, die kleiner als bei der An-124 war, hatten 70 Personen Platz.
  • Auf eine Heckrampe wie bei der An-124 wurde verzichtet. Im Bug befand sich eine ausklappbare Laderampe.[5] An der Laderaumdecke angebrachte Hebezeuge konnten bis zu 30 t tragen.[6] Große Lasten konnten mit Hilfe eines bordeigenen, bei Bedarf mitgeführten Rollen- und Schienensystems bewegt werden.
  • Das Hauptfahrwerk hatte beidseitig jeweils sieben Zwillingsradsätze (statt fünf wie bei der An-124). Die hinteren vier waren steuerbar.
  • Das lenkbare Bugfahrwerk hatte zwei Fahrwerksbeine mit je zwei Rädern. Diese konnten auch bei stehendem Flugzeug teilweise eingezogen werden, wodurch der Flugzeugbug absank und zuletzt durch zwei in der Maschine eingebaute Hydraulikstempel abgestützt wurde. Im abgesenkten Zustand konnte das Flugzeug über eine in der Tür eingebaute Treppe ohne Gangway bestiegen und verlassen werden.
  • Die an beiden Bugfahrwerken zu befestigende Spezial-Schleppstange für die Bewegung am Boden war mit 1,2 Tonnen Masse die schwerste in der Luftfahrt und wurde immer mitgeführt. Für einen Einsatz in Südamerika nahm die Besatzung sogar einen am Heimatflughafen stationierten Flugzeugschlepper mit, da die auf dem Flughafen Iquique vorhandenen Schlepper zu schwach waren.[7] Im Frachtraum wurden auch mehrere Reserveräder mitgeführt.
  • Es war bei Antonov Airlines üblich, funktionsfähige Triebwerke von einem vorübergehend nicht benötigten Flugzeug zeitweise in einer anderen Maschine einzusetzen. Von den Lotarjow D-18-Triebwerken der An-225 haben die beiden innenliegenden Turbinen eine reine Antriebsfunktion und enthalten keine Zusatzaggregate wie Hydraulikpumpen oder Generatoren. Sie konnten auch in einer Antonow An-124 genutzt werden. Es dauert weniger als einen Tag, ein solches ausgebautes Triebwerk wieder an der Mrija zu montieren.[8]
  • Ein Flug erforderte zwei Piloten, zwei Bordingenieure, einen Navigator und einen Funker. Ein Projektleiter war für das Be- und Entladen sowie die sichere Unterbringung und Fixierung der Fracht im Flugzeug verantwortlich. 2018 gab es sechs Piloten, die die An-225 fliegen durften. Die Betreiberfirma und die Besatzungen legten wegen der Einzigartigkeit des Flugzeugs Wert darauf, möglichst viele Funktionen manuell zu steuern und möglichst wenig Computern zu überlassen.[5]

GeschichteBearbeiten

EntwicklungBearbeiten

 
Erstflug am 21. Dezember 1988

Ursprünglich wurden drei Flugzeuge unter der Projektbezeichnung 402 mit der Option auf einen Anschlussauftrag über zwei weitere Maschinen und somit insgesamt fünf flugfähige An-225 bestellt.[9] Sie wurden beim sowjetischen Konstruktionsbüro Antonow unter Führung des Chefingenieurs Petro Balabujew ab 1985 entwickelt und gebaut.[10] 1987 wurden im Flugzeugwerk Nr. 84 in Taschkent sechs Tragflächenteile hergestellt und einzeln mit einer An-22 im Huckepackverfahren nach Kiew geflogen. Die erste der nun An-225 genannten Maschinen wurde 1988 fertiggestellt; die Fertigung des zweiten Exemplars wurde abgebrochen.

Einsatz 1988–1994Bearbeiten

 
Die An-225 mit der Raumfähre Buran auf der Pariser Luftfahrtschau im Juni 1989

Der Rollout der An-225 fand am 30. November 1988, der Erstflug am 21. Dezember 1988 statt. Im März 1989 stellte sie im Rahmen der Flugerprobung 106 von der FAI anerkannte Gewichts-, Strecken- und Höhenweltrekorde auf, darunter mit 506,8 Tonnen den für das höchste Fluggewicht. Im Mai 1989 begann die Flugerprobung mit der Raumfähre Buran (105 Tonnen Maximalgewicht). Im Juni 1989 wurde die Maschine mit der Buran auf dem Pariser Aérosalon zum ersten Mal im Westen gezeigt. (Luftfahrzeugkennzeichen: SSSR-480182, ab Juni 1989 SSSR-82060, ab 1992 UR-82060).

Die An-225 war bis 1994 regelmäßig auf dem Moskauer Aerosalon und auch auf dem Aerosalon in Singapur zu Gast. Nach der Einstellung des Buran-Programms wurde sie im April 1994 zunächst außer Dienst gestellt.

Einsatz 2001–2022Bearbeiten

 
Ansicht beim Landen, Heck mit blauen Zierstreifen
 
Landung in Warschau-Chopin, 14. April 2020

Als in der Ukraine und den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion viele Betriebe privatisiert wurden, wurde die An-225 reaktiviert.

Am 7. Mai 2001 fand der zweite Erstflug in Kiew statt; im Juni 2001 kam sie wieder zum Pariser Aérosalon. Seit Dezember 2001 – nach dem Erhalt aller nötigen Zulassungen und dem Abschluss entsprechender Versicherungen für den internationalen Luftfrachtdienst – wurde das Flugzeug weltweit als Transportmittel für besondere Aufgaben von der ukrainischen Antonov Airlines im Charterverkehr betrieben.

Ab Herbst 2008 bekam die An-225 ein verändertes äußeres Farbschema. Der rote Zierstreifen wurde durch einen blauen ersetzt, wodurch das Erscheinungsbild der Maschine dem der von Antonov Airlines betriebenen An-124 angepasst wurde. Im August 2009 gab es eine erneute Änderung. Seitdem verlief in Anlehnung an die ukrainischen Landesfarben eine geschwungene blaue Linie unterhalb einer ebenfalls geschwungenen gelben Linie längs des Rumpfes.[11]

Vom Erstflug 1988 bis 2012 hatte das Flugzeug über 1000 Starts und Landungen. Mit bis dahin nur rund 5000 Flugstunden hatte es noch lange nicht die vorgesehene Betriebszeit von 24.000 Stunden erreicht.[12]

Der umfangreichste Einsatz war der Transport von zwölf je 150 Tonnen schweren Abhitzekesseln von Flughafen Iquique an der Pazifikküste über die Anden zum Flughafen Chimoré innerhalb von vier Wochen.[5][7]

Die An-225 parkte, wenn sie sich nicht im Einsatz befand, auf dem Flughafen Kiew-Hostomel bei Kiew. Infolge der Spannungen zwischen der Ukraine und Russland ab 2014 stand sie monatelang still, weil benötigte, bisher aus Russland gelieferte Ersatzteile nun aus anderen Ländern beschafft werden mussten.[6]

In den Jahren 2019 und 2020 wurde die Maschine über 18 Monate hinweg generalüberholt und erhielt dabei ein neues Steuerungsprogramm für die sechs D-18T-Triebwerke. Ende März 2020 absolvierte sie erfolgreich einen zweistündigen sowie einen kürzeren Testflug.[13][14]

Der erste kommerzielle Flug nach über einjähriger Pause startete am 11. April 2020 von Kiew nach Tianjin in der Volksrepublik China. Mit einem Tankstopp in Almaty in Kasachstan flog sie am 12. April weiter über die Mongolei und die Wüste Gobi zum Flughafen Tianjin der Hafenstadt südöstlich von Peking. Dort wurde die Maschine mit der Flugnummer ADB354F kurz nach 23:00 Uhr Ortszeit erwartet und „mit medizinischer Ausrüstung“ zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie in Europa beladen. Von Tianjin flog die An-225 anschließend nach Polen. Am Dienstag, den 14. April landete sie auf dem Chopin-Flughafen Warschau der polnischen Hauptstadt Warschau mit schätzungsweise sieben Millionen Masken, mehreren hunderttausend Overalls und mehreren hunderttausend Helmen.[15]

Zerstörung im Russisch-Ukrainischen Krieg 2022Bearbeiten

 
Flügelkasten und Frontpartie nach dem Brand

Der letzte Transportauftrag der Antonow An-225 führte am 3. und 4. Februar 2022 von China über Bishkek zum Flughafen Billund (Dänemark), ihr letzter Flug von dort am 5. Februar 2022 zum Flughafen Kiew-Hostomel.[16][17] Da das Flugzeug in nächster Zeit nicht gebraucht worden wäre, baute man das rechte innere Triebwerk ab dem 6. Februar aus, um es vorübergehend in einer An-124 einzusetzen. Am Abend des 23. Februar 2022 war das Triebwerk wieder an der An-225 montiert und die betriebsfähige Maschine mit 70 t Treibstoff befüllt, was für einen Flug bis Leipzig gereicht hätte. Obwohl eine einsatzbereite Besatzung bereitgestanden haben soll, blieb das Flugzeug am Boden.[8] Ab dem 24. Februar 2022, dem Tag des russischen Überfalls auf die Ukraine, versuchten die Streitkräfte Russlands in mehreren Wellen, den Flughafen mit Luftlandetruppen einzunehmen. Der Hangar mit der betankten An-225 geriet dabei am 27. Februar durch einen Luftangriff in Brand.[18]

Aufgrund einer Untersuchung zum Verlust des Flugzeugs musste Antonow-Chef Sergei Bytschkow Ende März 2022 seinen Posten aufgeben. Ihm wurde vorgeworfen, Warnungen über die bevorstehende Gefahr für das Flugzeug fahrlässig ignoriert und auch keine rechtzeitige Entscheidung getroffen zu haben, es in Sicherheit bringen zu lassen.[19]

Schadensbild
 
Ausgebranntes Wrack am 8. April 2022

Ukroboronprom teilte zunächst mit, dass die Wiederherstellung schätzungsweise drei Milliarden US-Dollar kosten und mindestens fünf Jahre dauern würde.[20][21] Nach der Vertreibung der russischen Truppen besichtigte Pilot Dmytro Antonow, der die Maschine beim letzten Einsatz Anfang Februar 2022 gesteuert hatte, Anfang April das Wrack. Seiner Einschätzung nach ist der Schaden irreparabel: Die Frontpartie ist bis weit in den Flügelkasten hinein komplett verbrannt, die drei rechten Triebwerke und die vorderen Radsätze des Hauptfahrwerks sind schwer beschädigt. Das Wrack weist zahlreiche Einschusslöcher auf und die rechte Tragfläche ist nahe dem Rumpf gebrochen. Einzig das Heckleitwerk könnte möglicherweise wiederverwendet werden. Ein genaueres Schadensbild soll durch Experten festgestellt werden.[22]

Pläne für eine zweite An-225Bearbeiten

 
Überflug der An-225 am Chopin-Flughafen Warschau, 14. April 2020

Der Bau der zweiten Maschine, deren Zelle zunächst für statische Belastungstests verwendet wurde,[23] wurde schleppend betrieben und nie beendet. Immer mal wieder gab es Bestrebungen, die unvollendete Maschine fertigzustellen oder gar eine dritte Maschine anzufertigen: 1998 für das Frachtcharterunternehmen Air Foyle, die Kosten wurden damals auf 160 Millionen US-Dollar geschätzt. Danach gab es Überlegungen zum Transport von Teilen der Delta- oder Atlas-Trägerraketen oder von Flugzeugrumpfsektionen. Anfang der 2000er Jahre kündigte der damalige ukrainische Verkehrsminister Nikolai Rudkowski die Fertigstellung der zweiten Maschine bis Mitte 2008 an. Ungefähr 2004 gab man das Vorhaben auf, Fotos aus dieser Zeit zeigen den Bau in sehr rudimentärem Zustand.[24] 2012 äußerte der Generaldirektor von Antonov Airlines, dass es mangels Nachfrage nicht zur Montage des zweiten Flugzeuges kommen werde.[25] 2016 plante Antonow dann zwischenzeitlich, die zweite An-225 womöglich an Aerospace Industry Corporation of China auszuliefern und danach eine Lizenzversion in China in Serie zu produzieren.[26] Im November 2022 gab es Überlegungen von Oleksij Makejew, die zweite Maschine unter Verwendung von Wrackteilen der ersten in Deutschland herzustellen.[27] Die unfertige Maschine ist seit Jahrzehnten im Kiewer Werk eingelagert (Stand: April 2022).

WeiterentwicklungBearbeiten

Eine vergrößerte und verbesserte Version mit acht Triebwerken und dem Namen An-325 war in Planung, wurde aber nicht realisiert.

Guinness-Buch der RekordeBearbeiten

 
Frontansicht der An-225, Militärflugplatz Lajes, April 2004

Die An-225 hält folgende Rekorde für die schwerste transportierte Luftfracht in einem Flugzeug:

  • Ölpipeline-Ausrüstung mit einem Gewicht von 247 Tonnen auf einem Flug von Prag nach Taschkent am 16. Juni 2004.[28]
  • Das schwerste einzelne Frachtstück war ein 187 Tonnen[6] schwerer Generator für ein Gaskraftwerk, der am 11. August 2009 mit der An-225 vom Flughafen Frankfurt-Hahn nach Armenien transportiert wurde.[29][30] Dieser Flug erhielt ebenfalls eine Eintragung im Guinness-Buch der Rekorde.
  • Beim Flug vom Flughafen Tianjin mit Ankunft in Warschau am 14. April 2020 wurde mit rund 1000 Kubikmeter Frachtvolumen an medizinischer Ausrüstung so viel Fracht in einem Flugzeug transportiert wie nie zuvor. Der Rekord wurde am 19. April 2020 in Frankreich zum ersten Mal wiederholt und am 23. April in ihrer Heimatstadt Kiew zum zweiten Mal. Während der Covid-19-Pandemie fanden zahlreiche ähnliche Transporte statt.[31]

Technische DatenBearbeiten

 
Dreiseitenriss
Kenngrößen Daten
Besatzung 7 Personen, davon 6 im Cockpit
Länge 84 m[32]
Flügelspannweite 88,4 m
Spannweite Heckleitwerk 32,65 m
Flügelfläche 905 m²
Flügelstreckung 8,63
Tragflächenbelastung minimal (Leermasse): 193 kg/m²
maximal (max. Startmasse): 663 kg/m²
Höhe 18,1 m[32]
Frachtraumabmessung Länge: 43,3 m
Breite: 6,4 m
Höhe: 4,4 m
Frachtraumvolumen 1220 m³
Leermasse ca. 285 t
max. Startmasse ca. 640 t[33]
max. Zuladung intern/extern: 250 t[34]
Höchstgeschwindigkeit 850 km/h
Dienstgipfelhöhe 11.000 m
Reichweite ohne Zuladung: 15.400 km
mit 200 t Zuladung: 4.500 km
mit maximaler Zuladung: 2.500 km
Startweg mit maximaler Zuladung: 3500 m[35]
Triebwerke 6 Mantelstromtriebwerke ZMKB
Lotarjow D-18T mit je 229,85 kN Schub
Luftfahrzeugkennzeichen UR-82060[36]

Siehe auchBearbeiten

 
Vergleich der Antonow An-225 mit anderen Großflugzeugen:
Airbus A380, Antonow An-225, Boeing 747-8I, Hughes H-4, Scaled Composites Stratolaunch

LiteraturBearbeiten

  • A. Golz, T. Pfeiffer: Gigant der Lüfte im Corona-Dauereinsatz. In: FliegerRevue, Nr. 7/2020, S. 14–16.
  • Jefim Gordon, Dmitriy Komissarow: Antonov’s Heavy Transports: From the An-22 to An-225, 1965 to the Present. Schiffer Publishing 2020, ISBN 978-0-7643-6071-8.

WeblinksBearbeiten

Commons: Antonow An-225 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Flugzeuglexikon: Antonov An-225. (Nicht mehr online verfügbar.) In: airliners.de. Archiviert vom Original am 4. Mai 2010; abgerufen am 10. November 2010.
  2. Neue Bilder zeigen zerstörte Antonov An-225. In: aeroTELEGRAPH. 4. März 2022, abgerufen am 4. März 2022 (Schweizer Hochdeutsch).
  3. Videos zeigen brennende und zerstörte Antonow An-225
  4. Neue Bilder zeigen Schäden an zerstörter Antonov An-225. In: aeroTELEGRAPH. 2. April 2022, abgerufen am 2. April 2022 (Schweizer Hochdeutsch).
  5. a b c d Welt.de: ANTONOV 225 – Das größte Flugzeug der Welt auf YouTube, 8. Juli 2019, abgerufen am 12. November 2021 (nicht verfügbar).
  6. a b c Christoph Seidler, DER SPIEGEL: Antonow 225 Mrija: Willkommen im größten Flugzeug der Welt. Abgerufen am 8. März 2021.
  7. a b Antonov An-225 stellt in Südamerika Rekord auf. In: aeroTELEGRAPH. 6. August 2018, abgerufen am 8. Februar 2021.
  8. a b youtube-Kanal von Dymitro Antonov / Video vom 28. Kriegstag: "Könnte Mriya an diesem Tag wegfliegen?" (mit deutschen Untertiteln der Google-Übersetzungsfunktion). Abgerufen am 5. April 2022 (deutsch).
  9. Jefim Gordon, Dmitriy Komissarow: Antonov’s Heavy Transports: From the An-22 to An-225, 1965 to the Present. Schiffer Publishing 2020. ISBN 978-0-7643-6071-8. S. 218
  10. Ulrike Ebner: Flugzeuge in der Raumfahrt. Starthilfe ins All. In: Klassiker der Luftfahrt, Nr. 5/2022, Motor Presse, Stuttgart, ISSN 1860-0654, S. 54.
  11. Vassili Petrovitch: Antonov 225 Mriya – Description. In: www.buran-energia.com. Abgerufen am 4. März 2021 (englisch).
  12. Andreas Spaeth: Laster der Lüfte. In: Süddeutsche Zeitung. 22. Oktober 2012, S. 33 (aspapress.com [PDF; 122 kB]).
  13. Nach monatelanger Modernisierung: Das größte Flugzeug der Welt hebt wieder ab. 31. März 2020, abgerufen am 2. April 2020.
  14. Patrick Zwerger: Nach Wartungspause: Die Antonow An-225 ist zurück. 25. März 2020, abgerufen am 2. April 2020.
  15. Antonow An-225: Das größte Flugzeug der Welt fliegt sieben Millionen Masken nach Europa. 12. April 2020, abgerufen am 13. April 2020.
  16. Abschied vom Traum, Nowaja Gaseta, 2. März 2022
  17. Das war die letzte Reise der Antonov An-225. In: aeroTELEGRAPH. 8. März 2022, abgerufen am 9. März 2022 (Schweizer Hochdeutsch).
  18. У результаті російської атаки згорів найбільший в світі літак «Мрія» (ukrainisch) Radio Svoboda. 27. Februar 2022. Abgerufen am 27. Februar 2022.
  19. Antonow-Generaldirektor Bychkow ist seinen Job los - Wegen Zerstörung der An-225. Abgerufen am 31. März 2022 (deutsch).
  20. luk: Antonow An-225 „Mriya“ bei Krieg in Ukraine zerstört. In: Focus Online. 27. Februar 2022, abgerufen am 27. Februar 2022.
  21. Russians destroy An-225 "Mriya", it will be restored at the expense of the occupant. Abgerufen am 28. Februar 2022 (englisch).
  22. Keine Hoffnung für Riesenflieger AN-225. Abgerufen am 4. April 2022.
  23. Jefim Gordon, Dmitriy Komissarow: Antonov’s Heavy Transports: From the An-22 to An-225, 1965 to the Present. Schiffer Publishing 2020. ISBN 978-0-7643-6071-8. S. 216
  24. Foto der zweiten An-225 in der Werkshalle; September 2004, airliners.net
  25. Laster der Lüfte, Süddeutsche Zeitung, 22. Oktober 2012, online als PDF verfügbar unter: Andreas Spaeth: Laster der Lüfte (PDF; 125 kB)
  26. ingenieur.de
  27. [1]
  28. An-225 sets new record for payload. flightglobal.com, 29. Juni 2004.
  29. Bilderserie, u. a. größtes Frachtstück in Antonov verladen. (Memento vom 10. November 2012 im Internet Archive) swr.de, abgerufen am 7. April 2010.
  30. SWR-Reportage 200 Tonnen heben ab – Wie ein Luftfahrtrekord geschafft wird auf Youtube, abgerufen am 24. Juli 2018.
  31. „Mrija“ knackt Weltrekord – dreimal in zehn Tagen, abgerufen am 1. November 2020
  32. a b projection. Antonov Company. Abgerufen am 28. Dezember 2015.Vorlage:Cite web/temporär
  33. Largest aircraft by weight (ever). In: GuinessWorldRecords (Hrsg.): Guinness World Records. (Online [abgerufen am 28. März 2018]).
  34. Flugzeugtypen der Welt. Modelle, Technik, Daten. Bechtermünz, Augsburg 1997, ISBN 3-86047-593-2 (amerikanisches Englisch: The encyclopedia of world aircraft. Übersetzt von Thema Produktmarketing und Werbung mbH, München).
  35. Greg Goebel: The Antonov Giants: An-22, An-124, & An-225. vectorsite.net. 1. Oktober 2011. Archiviert vom Original am 29. Juni 2011. Abgerufen am 22. Oktober 2011.Vorlage:Cite web/temporär
  36. Karsten Palt: Antonow / Antonov An-225 Mrija – Technische Daten / Beschreibung. In: flugzeuginfo.net. Abgerufen am 29. Juni 2016.