Wilhelm Bruners

Theologe und Lyriker

Wilhelm Bruners (* 1940 in Meschede, von 1987 bis 1992 Ordensname Bruder Markus) ist ein katholischer Theologe, deutschsprachiger Dichter und Exerzitienbegleiter.

Wilhelm Bruners, 2008

Nach der Priesterweihe 1967 und der Promotion 1974 arbeitete er zunächst als Seelsorger in Deutschland. Er ging 1987 nach Israel, wo er in Jerusalem zunächst fünf Jahre in der Dormitio-Abtei und anschließend bis 2005 im Österreichischen Hospiz gelebt und gearbeitet hat. 1992 gründete er die „Bibelpastorale Arbeitsstelle des Katholischen Bibelwerks in Jerusalem“, die er bis 2005 geleitet hat. Er gehörte dort als einziger nichtjüdischer Lyriker dem Lyris-Kreis von noch in deutscher Sprache schreibenden jüdischen Dichterinnen und Dichtern an.[1]

Als Bibelwissenschaftler hat er zahlreiche Publikationen über Jesus von Nazareth vorgelegt, als religiöser Lyriker bisher sechs Gedichtbände verfasst. Sein bekanntestes Buch „Wie Jesus glauben lernte“ von 1988 wurde mehrfach neu aufgelegt und in verschiedene Sprachen sowie Blindenschrift übersetzt. Zu seinen am häufigsten zitierten Gedichten gehören „Ergebnis“ mit der darin enthaltenen Psalmenbrücke,[2] aber auch „Rat[3] sowie „Auferstehung“,[4] die den beiden häufig rezipierten Gedichtbänden „Verabschiede die Nacht“ von 1999 sowie „Niemandsland, Gott“ von 2015 entstammen. Einige seiner Gedichte werden in Lehrbüchern für den Religionsunterricht verwendet, ein anderes („Manchmal“) wurde als Lied vertont.

LebenBearbeiten

 
See Genezareth und Golanhöhen, 2014

Herkunft und AusbildungBearbeiten

Der 1940 in Meschede in Westfalen geborene Wilhelm Bruners erlebte die ersten Jahre aufgrund des Krieges an verschiedenen Orten, am längsten auf dem großelterlichen Bauernhof in Bödefeld im Sauerland von 1943 bis 1947, anschließend in Stolberg-Büsbach im Rheinland von 1947 bis 1951. Seit seinem 11. Lebensjahr wuchs er in Aachen auf.[5] Nach dem Studium der Theologie in Bonn, München und Aachen, war er als Kaplan an St. Josef in Krefeld eingesetzt. Im Jahr 1966, ein Jahr vor dem Sechstagekrieg, reiste er zusammen mit drei Kollegen aus dem Aachener Priesterseminar erstmals nach Israel. Die Anreise erfolgte mit dem eigenen Auto. Die Pilgerroute führte über den Balkan, die Türkei mit der Paulusstadt Tarsus, Syrien, den Libanon und Jordanien. Über das „Mandelbaumtor“ gelangten sie in die damalige entmilitarisierte Pufferzone, dann weiter nach Israel.[6] Im Jahr 1967 wurde er in Aachen zum Priester geweiht.[5] Als sein Doktorvater Jacob Kremer 1972 als Universitätsprofessor für Neutestamentliche Bibelwissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien nach Wien berufen wurde, folgte ihm Wilhelm Bruners für die Prüfungen.[7] Im Jahr 1974/75 wurde er an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien mit der Arbeit „Die Reinigung der zehn Aussätzigen und die Heilung des Samariters: Lk 17,11–19 EU; ein Beitrag zur lukanischen Interpretation der Reinigung von Aussätzigen“ zum Dr. theol. promoviert. Von 1975 bis 1979 hat er in Mönchengladbach als Seelsorger und theologischer Erwachsenenbildner gearbeitet. Von 1979 bis 1986 arbeitete er als Dozent beim Theologisch-Pastoralen Institut in Mainz,[8][9] wo er den Ansatz „Bibliodrama als Seelsorge“ entscheidend mitprägte.[10] Dabei betont er, die Bibel sei ein Drehbuch, das nur der versteht, der mitspiele, denn „eines erlaubt dir die Bibel nicht: die Rolle des Zuschauers!“.[11]

Bei den Benediktinern in IsraelBearbeiten

 
Dormitio-Abtei in Jerusalem, 2016

Jerusalem faszinierte Bruners als finale Wirkungsstätte und Sterbeort von Jesus von Nazareth. Er sah im klösterlichen Leben dort eine gute Gelegenheit, sein biblisches Interesse und den Wunsch nach Gemeinschaft zu verbinden. Deshalb probierte er zwei Mal ein Leben im „Kloster auf Zeit“ bei den Benediktinern in Jerusalem aus. Anschließend bat er Nikolaus Egender, den Abt der Dormitio-Abtei (1979–1995), 1987 um Aufnahme in den Konvent. Mit 47 Jahren wurde er zunächst Postulant, dann Novize, bevor er sich mit der (befristeten) Profess für drei Jahre und danach für ein weiteres Jahr an den Konvent band.[6] Bis 1992 lebte er unter dem Ordensnamen „Bruder Markus“ im Benediktinerkonvent der Jerusalemer Dormitio-Abtei. In dieser Zeit gab er wiederholt Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Ökumenischen Studienjahres der Dormitio-Abtei geistliche Begleitung. Häufig weilte er auch im Priorat Tabgha,[12] welches damals auf benediktinischer Seite überwiegend aus dem Prior Hieronymus, Bargil Pixner und Bruder Eduard bestand. Aufgrund seiner auch mit internationalen Volontären betriebenen Jugend- und Behindertenbegegenungsstätte verfügte es über ein hohes soziales Prestige in Israel und Palästina. Umstrukturierungspläne von Seiten der anderen Benediktiner, die zunehmend die Arbeit mit den Behinderten einschränkten, führten zu Differenzen.[13] Da die Zahl der Mönche in der Dormitio in dieser Zeit gering war, bestand zudem die Gefahr, dass er mit dem dauerhaften Eintritt sogleich Prior oder sogar Abt hätte werden müssen. Da dies seinen intensiven Bibelstudien vor Ort zuwidergelaufen wäre, legte er keine ewigen Gelübde ab.[14] Prägend für Bruners gesamte Zeit in Israel war die Freundschaft zu Pater Daniel Rufeisen (1922–1998), ein im Krieg in Polen zur Katholischen Kirche konvertierter Jude, der als Karmelit die vier katholischen, hebräisch sprechenden Jakobusgemeinden in Haifa, Tel Aviv, Jerusalem und Beer Sheva leitete. Literarisch verarbeitet hat Bruners die zahlreichen Gespräche zwischen den beiden, unter anderem in seinem noch in Israel entstandenen Text „Gespräch über Gott“.[15]

Leiter der Bibelpastoralen Arbeitsstelle in JerusalemBearbeiten

 
Österreichisches Hospiz und Ölberg, 2004

1992 gründete er mit dem damaligen Direktor des Österreichischen Hospiz, Monsignore Wolfgang Schwarz, die „Bibelpastorale Arbeitsstelle des Katholischen Bibelwerks in Jerusalem“. Die an das Hospiz in der Via Dolorosa angegliederte Arbeitsstelle leitete er in den folgenden Jahren,[5] sodass er zunächst in Jerusalem blieb. Dafür hatte der Aachener Bischof Klaus Hemmerle (1975–1994) seine ausdrückliche Erlaubnis gegeben, was von seinem Nachfolger Heinrich Mussinghoff (1994–2015) unterstützt wurde. Im Rahmen dieser Arbeit organisierte Schwarz unter anderem Bibelwochen in Tabgha am See Genezareth und Exkursionen auf den Sinai.[6] Er unterhielt in dieser Zeit viele Kontakte zu anderen religiösen Einrichtungen wie beispielsweise der Gemeinde der Erlöserkirche. Zu den Theologen, die Bruners als einen für sie wichtigen Lehrer, prägenden Mentor und Freund angeben, gehören u. a. Susanne Ruschmann, Dieter Krabbe und Christian Brost.[16][17] Im Jahr 2002 unternahm Bruners gemeinsam mit dem blinden Bruder Elija und weiteren aus der Jerusalemer Dormitio-Abtei eine Pilgerreise auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela in Spanien, die er später in Gedichten verarbeitete. Zudem wurde er in dieser Zeit von der LYRIS-Gruppe deutschschreibender jüdischer Dichterinnen und Dichter aufgenommen.[18] Als er 2005 Jerusalem verließ, wurde die Arbeit an der Bibelpastoralen Arbeitsstelle nicht weitergeführt.[5]

Die spätere ZeitBearbeiten

Nach seiner Rückkehr nach Deutschland im Jahr 2006 wurde er Pfarrer in der Citykirche Sankt Mariae Himmelfahrt in Mönchengladbach. Er begleitet seither regelmäßig zahlreiche Reisegruppen als spiritueller Mentor auf (Pilger-)Reisen nach Israel,[19] ist aber auch weiterhin als gefragter Referent und spiritueller Begleiter tätig.[20] Er hält Exerzitien und Seminare im gesamten deutschen Sprachraum.[21] Dabei wird ihm attestiert, er biete „geistlichen Proviant von höchster, nachhaltiger Qualität“.[22] Auch an aktuellen kirchlichen Diskussionen beteiligt er sich.[23][24] Daneben war Bruners in seinem 6. und 7. Lebensjahrzehnt noch an 14 Büchern als Autor oder Herausgeber beteiligt, so dass auch sein Spätwerk sehr umfangreich ist.

Werk und RezeptionBearbeiten

 
Ansicht einer Oase im Sinai, 2014

Geistliche und pastorale SchriftenBearbeiten

Sein bekanntestes Werk ist das Buch „Wie Jesus glauben lernte“. Darin zeigt er Jesus als Menschen in seinem Glaubensumfeld, in den Erfahrungen und Begegnungen seines Lebens.[25] Bruners betont: „Der Glaube des Gottessohnes ist nicht vom Himmel gefallen.“[26] Zentral sei dabei auch das Flehen der syro-phönizischen Frau, deren Glauben Jesus so beeindruckte, dass er ihre Tochter heilte (Mk 7,25–30 EU). Dies wird als Wendepunkt im Leben Jesu gewertet, „denn mit dieser Zuwendung zu einer Heidin sprengt Jesus die Grenzen des Judentums.“[27][28] Der von der kirchlichen Hierarchie geteilt aufgenommene Bestseller im Herderverlag wurde auch ins Niederländische, Polnische und Ungarische übersetzt sowie in Blindenschrift übertragen.[6]

Insgesamt hat Wilhelm Bruners über 18 Jahre am Stück in Israel gelebt und gearbeitet, und dabei zwei Golfkriege (1980–1988, 1990/1) und zwei Intifaden (1987–1991, 2000–2005), aber auch den Oslo-Friedensprozess (1993) erlebt. In seinem im Jahr 2017 erschienen Werk „Zuhause in zwei Zelten“ reflektiert er die dabei gemachten Erfahrungen der eigenen christlichen Existenz in Israel und Palästina.[6]

Das Buch „Gottes hauchdünnes Schweigen“ von 2019 wird von Stefan Federbusch OFM dahingehend charakterisiert, dass es nicht schwer sei, „den Ansatz von Wilhelm Bruners als ‚franziskanisch‘ zu bezeichnen. Es kann auch gar nicht anders sein, denn franziskanisch heißt immer, auf das Evangelium bezogen und somit auf das Handeln Jesu.“[9]

Lyrische SchriftenBearbeiten

Als Neues Geistliches Lied wurde Bruners Gedicht „Manchmal“ im Jahr 1985 vom Komponisten Arndt Büssing vertont. Neben der LYRIS-Gruppe ist Bruners auch Teil einer Lyrikgruppe der Region Mönchengladbach und Krefeld. Zudem schreibt er für die Lyrikseite „Gottessprache“.[29][6] Der Kulturwissenschaftler Karl-Josef Kuschel beschrieb Wilhelm Bruners als „Virtuose[n] der Verknappung des Sprechens und der mitkomponierten Pausen“.[6] Der Autor Andreas R. Batlogg SJ schrieb, Bruners „Gedichte sind ein einziges Werben dafür, Gott nicht in einer kirchlichen Formelsprache klein zu machen.“[6] Der katholische Theologe Gotthard Fuchs resümierte: „Die Texte des leidenschaftlichen Bibeltheologen sind ohne das Buch der Bücher nicht zu verstehen: eine Fülle wechselseitiger Resonanzen entstehen und schaffen inspirierende Sprachräume.“[6] Einige von Bruners Gedichten werden in Lehrbüchern für den Religionsunterricht verwendet.[30] Mit seinen Texten wird Bruners in der Nähe des Lyrikers und geistlichen Autors Bruder Andreas Knapp verortet.[31][32][33]

Schriften und Werke (Auswahl)Bearbeiten

 
Wilhelm Bruners im Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald, 2021

MonografienBearbeiten

GedichtbändeBearbeiten

Aufsätze, Herausgeberschaft, SonstigesBearbeiten

  • Wilhelm Bruners (Hrsg.): Spuren: Katechese zwischen Eucharistie und Firmung, unter Mitarbeit von Walburga Barrawasser, mit Graphiken von John Barrawasser. Düsseldorf: Patmos-Verlag 1981, ISBN 978-3-491-72114-2.
  • Wilhelm Bruners, Josef Schmitz (Hrsg.): Das Lernen des Seelsorgers. Identität, Zielsetzung, Handeln im pastoralen Dienst. Mainz: Matthias-Grünewald-Verlag 1982, ISBN 3786710201.
  • „Manchmal“ (Deutscher Evangelischer Kirchentag), Düsseldorf 1985; Text: Wilhelm Bruners; Musik: Arndt Büssing.
  • Wilhelm Bruners (Hrsg.): Alltag und Spiritualität: geistliche Tagebücher. Düsseldorf: Patmos-Verlag 1985, ISBN 978-3-491-72165-4.
  • Ysabelle Saaliste, Wilhelm Bruners: Die Geschichte vom kleinen schwarzen Senfkorn. Hamburg: Wittig 1990, ISBN 978-3-804-84380-6.
  • (mit Wolfgang Schwarz): Und es kam die Zeit: ein Weg durch das Lukas-Evangelium. Mit Illustrationen von Resi Borgmeier. Frankfurt am Main: Beerenverlag 2000, ISBN 3-929198-31-2.
  • Das Gespräch mit dem Engel: biblische Begegnungen. Kevelaer: Butzon & Bercker 2002, ISBN 978-3-8367-0441-0.
  • (mit Waltraud Grießer): Sich erzählen lassen: der Mann, der Garten und die Vögel. Geschichten und Gedichte. Mönchengladbach: B. Kühlen 2002, ISBN 978-3-87448-230-1.
  • (mit Hermann-Frans Andriessen): Wechselndes Licht oder das Fenster im Kasten. Mit Bildern von Waltraud Grießer. Düsseldorf: Klens 2004, ISBN 978-3-87309-215-0.
  • Apostelgeschichte: mit Gedichttexten. Fotos von Mathias Walther, Stuttgart: Verlag Katholisches Bibelwerk 2004, ISBN 978-3-460-20053-1.
  • Die Wüste soll jubeln und blühen. Exerzitien in der Sinai-Wüste. In: Meditation 34/4 (2008), S. 7–11.
  • Wenn Gott seine Meinung ändert ...: ungewohnte Rede von Gott. In: Bibel und Kirche 63/1 (2008), S. 18–21.
  • Der langsame Weg in die Freiheit. In: GLOBArt (Hrsg.): Entschleunigung. Springer, Wien 2009 doi:10.1007/978-3-211-89139-1_3
  • Und die Toten laufen frei herum: ein Begleiter durch die österliche Zeit. Mit Bildern von Hans Krammer. Wien: Canisiuswerk 2010, ISBN 978-3-902265-09-8.
  • mit Andreas Leinhäupl (Hrsg.): Das Markusevangelium: „Jesus Christus – was ist das für ein Mensch?“; Bibelauslegungen mit Praxisvorschlägen. Mit Texten von Wilhelm Bruners und Zeichnungen von Ludger Wörtler. Stuttgart: Katholisches Bibelwerk 2012, ISBN 978-3-940743-84-8.
  • Jesus – Schüler der Frauen. In: Ordensnachrichten 51 (2012), Heft 4, S. 31–42, ISSN 2310-2454
  • Jerusalem – Erhabenes Pilgerziel oder Die Völkerwallfahrt nach Jerusalem: Eine Besinnung. In: Simone Paganini, Steffen Jöris, Annett Giercke-Ungermann (Hrsg.): Zwischen Aachen und Jerusalem. Ein Gedenkband für Johannes Floß. (Aachener Theologische Schriften 3), Aachen: Shaker 2017, S. 241–250.
  • LYRIS. In: Spiegelungen: Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 67 (2018), Heft 1, S. 150, ISSN 1862-4995.
  • Wandern in Galiläa: von Nazareth nach Kafarnaum. In: Dein Wort, mein Weg. Dornbirn: Werk der Frohbotschaft Batschuns 11 (2018), Heft 3, S. 12–13.

Interviews, Videos, StreamsBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Wilhelm Bruners – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

AnmerkungenBearbeiten

  1. Jan Kühne: Deutschsprachige jüdische Literatur in Palästina/Israel. In: Handbuch der deutsch-jüdischen Literatur, hrsg. v. Hans Otto Horch. DeGruyter, Oldenbourg 2015, S. 201–220, hier S. 210.
  2. Wilhelm Bruners, Ergebnis. In: Mit Psalmen leben, Bibel heute 168/4 (2006), S. 4f.
  3. In: Wilhelm Bruners: Verabschiede die Nacht. Gedichte – Erzählungen – Meditationen – Biblisches. Düsseldorf: Klens Verlag 1999.
  4. In: Niemansland Gott. Gedichte und Meditationen Tyrolia-Verlag Innsbruck-Wien 2015, S. 21.
  5. a b c d Kurzbiographie über „Dr. theol. Wilhelm Bruners“, in: Hospiz Notizen. Mitteilungsblatt der Österreichischen gesellschaft vom Heiligen Land 20 (Mai 1997), S. 5.
  6. a b c d e f g h i Andreas R. Batlogg: Zuhause in zwei Zelten, in: Christ in der Gegenwart 22 (2020), S. 234.
  7. Andreas R. Batlogg: Wilhelm Bruners, 80: Die Bibel gegen den Strich gebürstet. In: Die Furche vom 3. Juni 2020, eingesehen am 16. September 2021.
  8. Ehemalige im theologisch-pastoralen Institut des Bistums Mainz, eingesehen am 26. September 2021.
  9. a b c Stefan Federbusch ofm: ‘‘Gottes hauchdünnes Schweigen. Auf seine Stimme hören‘‘, eingesehen am 17. September 2021.
  10. Susanne Ruschmann: Gottes "hauchdünnes Schweigen". Zum 80. Geburtstag des Bibel-Theologen und geistlichen Poeten Wilhelm Bruners/Bruder Markus. In: Konradsblatt 23 (2020), S. 28.
  11. Mentorat Aachen Aktuelles: Die Bibel ist ein Drehbuch vom 19. Mai 2011, eingesehen am 18. September 2021.
  12. Rundbrief der Dormitio von Pfingsten 1989, S. 3, eingesehen am 30. September 2021.
  13. Gisela Dachs: in: Ein bißchen mehr katholisch. In: Die Zeit, Nr. 10/1995, Teil 1; Interview mit Immanuel Jacobs
  14. Autorenprofil beim Herder-Verlag.
  15. In: Niemandsland. Gott. Innsbruck: Tyrolia-Verlag 2015, S. 52–54.
  16. Verabschiede die Nacht!, Andacht von Dieter Krabbe, eingesehen am 30. September 2021.
  17. Andreas Andel: Gottesbegegnungen an ungewöhnlichen Orten. In: Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Stockerau vom 14. Februar 2017, eingesehen am 30. September 2021.
  18. In: Niemandsland. Gott. Innsbruck: Tyrolia-Verlag 2015, S. 24–29.
  19. Thomas Hohenschue: Den Wurzeln nachspüren. Aachener Lehramtsstudierende bereisten mit dem Bischof und dem Mentorat das Heilige Land. In: Mentorat Aachen vom 4. Mai 2011, eingesehen am 17. September 2021.
  20. So die Erläuterung zu Wilhelm Bruners: „Biblische Traummänner“. In: Augustiner Heft 16 „traumhaft“ (März 2021), S. 6–9, hier S. 9.
  21. Willi Schöfer: Täter-Opfer-Denken muss ein Ende haben, in: Westdeutsche Zeitung vom 26. Januar 2016, eingesehen am 29. September 2021.
  22. "Wie Jesus glauben lernte" - Kärntner Ordenstag am 8. Oktober im Stift St. Georgen vom 10. Oktober 2011, eingesehen am 26. September 2021.
  23. Garnet Manecke: Die Reformation der Kirche, in: KirchenZeitung für das Bistum Aachen 07/2018, eingesehen am 26. September 2021.
  24. Susanne Jordans: Konnte Jesus das Leben in vollen Zügen genießen?, in: Rheinische Post vom 27. Februar 2020, eingesehen am 26. September 2021.
  25. Monika Fischer: ‘‘Ein Moment von Freiheit‘‘, in: erzdiozese-wien.at vom 7. Januar 2016.
  26. „Wie Jesus glauben lernte“ Neutestamentler sprach in der alten Synagoge Saffig. in: blick-aktuell.de vom 30. März 2014, eingesehen am 26. September 2021.
  27. Wilhelm Bruners: Wie Jesus glauben lernte, Freiburg 1988, S. 77–95.
  28. Bargil Pixner: Wege des Messias und Stätten der Urkirche, hrsg. von Rainer Riesner, Giessen: Brunnen Verlag 1991, S. 70, ISBN 3-7655-9802-X.
  29. Lyrikseite Gottessprache, eingesehen am 17. September 2021.
  30. Esther Aeschlimann: "Das goldene Netz": Lektionsimpulse zur Geschichte nach Wilhelm Bruners. In: Zeitschrift für Religionsunterricht und Lebenskunde 29/1 (2000), S. 20–22.
  31. Georg Langenhorst: Fortschreibungen mystischer Poesie: die Dichter Christian Lehnert und Andreas Knapp. In: Geist & Leben 88/3 (2015), S. 294–305.
  32. Wohin kämen wir - Abtei St. Stephan, eingesehen am 26. September 2021.
  33. Mirjam Schambeck, Elisabeth Wöhrle: Im Innern barfuß. Auf der Suche nach alltagstauglichem Beten. Echter: Würzburg 2020.
  34. Hans Dieter Betz, Rezension zu: Bruners, Wilhelm, Die Reinigung der zehn Aussätzigen und die Heilung des Samariters. In: Theologische Literaturzeitung 106 (1981), Heft 5, S. 338–339 ISSN 0040-5671.
  35. Besprechung von Albert Biesinger zu: Bruners, Wilhelm, Wie Jesus glauben lernte. In: Katechetische Blätter: Zeitschrift für religiöses Lernen in Schule und Gemeinde 114 (1989), S. 454–455. ISSN 0342-5517
  36. Anselm Grün: Bilder von Jesus. Münsterschwarzach: Vier-Türme Verlag 2012, S. 15.
  37. Besprechung von Alois Bierl: Gottes hauchdünnes Schweigen - Religiöses Buch des Monats Februar 2020 auf YouTube
  38. Besprechung von Andreas R. Batlogg: Gottes hauchdünnes Schweigen: Wilhelm Bruners, vom 11. April 2019, eingesehen am 17. September 2021.
  39. Besprechung von Thorsten Paprotny: Visionäre gesucht? Eine Rezension, vom 6. April 2019, eingesehen am 17. September 2021.
  40. Besprechung von Christoph Holzapfel: Gottes hauchdünnes Schweigen, rezensiert für den Borromäusverein, eingesehen am 26. September 2021.
  41. Besprechung von Gottes hauchdünnes Schweigen. In: KARMELimulse. Quartalsschrift zur Vertiefung des geistlichen Lebens 30/1 (2020), S. 16–21.
  42. Besprechung von Markus Roentgen, online, eingesehen am 19. September 2021.
  43. Besprechung von Gotthard Fuchs. In: Christ in der Gegenwart, Nr. 22/2020, S. 234, eingesehen am 16. September 2021.
  44. Besprechung von Helga Kohler-Spiegel: An den Übergängen sind wir durchlässiger – zur Poesie von Wilhelm Bruners. In: feinschwarz.net vom 30. Mai 2020, eingesehen am 17. September 2021.
  45. Besprechung von Josef Wallner: Wenn Gott durchscheint. In: kirchenzeitung.at vom 26. Mai 2020, eingesehen am 17. September 2021.
  46. Wilhelm Bruners: Leben als Paradiesvertriebene. In: miteinander 7–8/2020, eingesehen am 19. September 2021.

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