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SportlichesBearbeiten

Freese, der seine Laufbahn bei der SG Dynamo Kyritz begann, startete für den SC Dynamo Berlin bei Straßen- und Bahnrennen sowie bei Querfeldeinrennen. Bei letzteren war er bereits in der Jugend sehr erfolgreich. Er errang Etappensiege bei der DDR-Rundfahrt (1978 war er in diesem Rennen bester Nachwuchsfahrer), der Bulgarien-Rundfahrt und Thüringen-Rundfahrt. Sein bestes Ergebnis bei einem Etappenrennen war 1976 der 2. Platz bei der DDR-Rundfahrt. 1976, 1978 und 1979 wurde er DDR-Meister im Querfeldeinrennen.[2] Weitere gute Platzierungen bei DDR-Meisterschaften erreichte er im Bergzeitfahren mit Platz 2 1978 und im Kriterium mit Platz 2 ebenfalls 1978. Er beendete seine Laufbahn 1981.[3]

PrivatesBearbeiten

Er ist der Bruder von Burghard Freese, mit dem er gemeinsam beim SC Dynamo Berlin Rennen bestritt.

BeruflichesBearbeiten

Freese hat eine Ausbildung zum Fahrzeugschlosser absolviert. Nach seiner aktiven Laufbahn arbeitete Freese seit 1989 als Trainer[3], u. a. als Landesverbandstrainer und beim KED-Radteam[4] in Berlin. Von 2006 bis 2008 war er Bundestrainer für den Ausdauerbereich[5]. Die Zusammenarbeit beendete der Bund Deutscher Radfahrer nach dem enttäuschen Abschneiden der Verfolger bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking.[5]

WeblinksBearbeiten

  • Uwe Freese in der Datenbank von Radsportseiten.net

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Deutscher Radsport-Verband der DDR (Hrsg.): Der Radsportler. Nr. 49/1978. Berlin, S. 2.
  2. Uwe Freese bei radsportseiten.net. Abgerufen am 9. Januar 2019.
  3. a b KED-Bianchi Rad-Team 2010-2011. Abgerufen am 17. April 2019.
  4. Uwe Freese Trainer beim KED-Radteam. Abgerufen am 9. Januar 2019.
  5. a b BDR trennt sich von Uwe Freese. Abgerufen am 9. Januar 2019.