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Preisträger 2015
Florian Knittel, Gewinner des Publikumspreises 2012 für den besten Kurzfilm, mit Laudatorin Aelrun Goette
David Wnendt, Preisträger 2012 für das beste Drehbuch
Lars-Gunnar Lotz, Preisträger 2012 für die beste Regie

Der Studio Hamburg Nachwuchspreis wird seit 1997 von Studio Hamburg vergeben. Der Wettbewerb richtet sich an Absolventen deutschsprachiger Filmhochschulen. Ausgezeichnet werden innovative, kreative und gut erzählte Abschlussfilme mit fiktiver Handlung vom Fünfminüter bis zum abendfüllenden Spielfilm. Die Preiskategorien sind seit 2017: „Bester Film“, „Bester Kurzfilm“, „Beste Dokumentation/Reportage“ und „Bestes Entertainment“. Neu ist auch, das sich neben Filmhochschulabsolventen kreative Autodidakten und Quereinsteiger unter 30 für „Beste Doku“/„Bestes Entertainment“ bewerben können. Bis 2002 wurde die Auszeichnung statt in Kategorien jeweils als erster, zweiter und dritter Preis vergeben.

Während der Preisgala werden zudem die beste Nachwuchsschauspielerin und der beste Nachwuchsschauspieler mit dem „Schauspieler-Fernsehpreis“ (bis 2016 Günter-Strack-Fernsehpreis) ausgezeichnet und seit 2008 der Hamburger Krimipreis verliehen, siehe jeweils gesonderte Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Preisträger[1][2]Bearbeiten

1997Bearbeiten

  1. Connie Walther für Das erste Mal
  2. Jörg Lühdorff für Die Feuertaufe
  3. Holger Borggrefe für Männer und ihre Hobbies

Sonderpreis: Andreas Ulmer für Hilda Humphrey

1998Bearbeiten

  1. Lars Kraume für Dunckel
  2. René Heisig für Pauls Reise
  3. Benjamin Herrmann für Der große Lacher

Sonderpreis: Daniel Nocke und Sylvia Sabiwalsky für Der Peitschenmeister

1999Bearbeiten

  1. Klaus Krämer und Kaspar v. Erffa für Drei Chinesen mit dem Kontrabass
  2. Stefan Krohmer für Barracuda Dancing
  3. Florian Gallenberger für Quiero ser – I want to Be

Sonderpreis: Marc-Andreas Bochert für Kleingeld

2000Bearbeiten

  1. Hendrik Handloegten für Paul Is Dead
  2. Vanessa Jopp für Vergiss Amerika
  3. Oliver Dommenget für 3 Tage 44

2001Bearbeiten

  1. Hannes Stöhr für Berlin is in Germany
  2. Tim Trageser für Clowns
  3. Martin Gypkens für Schluss mit lustig und Thomas Kronthaler für Die Scheinheiligen

2002Bearbeiten

  1. Florian Baxmeyer für Die rote Jacke
  2. Christoph Valentien für Santa smokes
  3. Torsten Löhn für Paule und Julia

2003Bearbeiten

2004Bearbeiten

2006Bearbeiten

2007Bearbeiten

2008[3]Bearbeiten

2009Bearbeiten

2010Bearbeiten

2011Bearbeiten

2012Bearbeiten

2013Bearbeiten

2014Bearbeiten

2015Bearbeiten

2016[6]Bearbeiten

2017Bearbeiten

2018Bearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Chronik 2007–1997. In: Studio Hamburg GmbH. Abgerufen am 14. Juni 2019.
  2. Chronik 2017–2008. In: Studio Hamburg GmbH. Abgerufen am 14. Juni 2019.
  3. Die Welt: Die Talente des jungen Films räumen ab, vom 11. April 2008, gefunden am 11. April 2008
  4. a b c Webseite Studio Hamburg
  5. Studio Hamburg: Chronik 2015–2008
  6. Studio Hamburg: Studio Hamburg Gruppe: Studio Hamburg Nachwuchspreis 2016 – die Gewinner, 2. Juni 2016
  7. Studio Hamburg Nachwuchspreis 2018 - Die Gewinner. Artikel vom 6. Juni 2018, abgerufen am 7. Juni 2018.

WeblinksBearbeiten