Straßenbahn Nizza

Nahverkehrssystem in Nizza
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Straßenbahn Nizza
Bild
Basisinformationen
Staat Frankreich
Stadt Nizza
Eröffnung 26. November 2007
Betreiber ST2N
Infrastruktur
Streckenlänge 23,2 km
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Stromsystem 750 V = Oberleitung / Batteriebetrieb
Haltestellen 38
Tunnelbahnhöfe 2
Betrieb
Linien 3
Takt in der HVZ 4 min
Reise­geschwindigkeit 18 km/h
Fahrzeuge 12 Alstom Citadis 302
16 Alstom Citadis 402
11 Alstom Citadis 405
Höchst­geschwindigkeit 70 km/h
Statistik
Fahrgäste 100 000 pro Tag (2011)[1]
Netzplan
Streckenplan der Linie 1

Die Straßenbahn Nizza (französisch Tramway de Nice) wurde im November 2007 mit einer 8,7 Kilometer langen Linie wiedereröffnet, nachdem es seit 1900 in der französischen Stadt Nizza elektrische Straßenbahnen gegeben hatte, welche 1953 durch Busse ersetzt worden waren. Seit Herbst 2019 sind Straßenbahnfahrzeuge auf insgesamt drei Linien im Einsatz.

Tramway de Nice et du Littoral (1879–1953)Bearbeiten

 
Historische Straßenbahnen in Nizza, Place Masséna

Die erste Straßenbahn in Nizza fuhr 1879 in Form einer Pferdestraßenbahn. 1900 begann die Elektrifizierung, welche 1910 abgeschlossen werden konnte. Bis 1906 entstand ein meterspuriges Netz, das sich weit über die Stadtgrenzen hinaus ins Umland erstreckte. 1921 waren 11 Linien in Betrieb. Einige der Strecken dienten auch dem Güterverkehr. So gab es beispielsweise die Küstenlinie, die Cagnes-sur-Mer über Nizza mit Monaco und Menton verband. In Cagnes-sur-Mer war ein Umsteigen zur Straßenbahn Cannes möglich.

1927 wurde mit 27 Millionen Fahrgästen die höchste Beförderungsleistung erreicht.[2] Zwei Jahre später wurden die ersten Linien aufgegeben, es blieb aber immer noch ein 150 Kilometer langes Streckennetz übrig. Die außerstädtischen Strecken wurden 1934 vollständig stillgelegt. 1939 waren noch vier innerstädtische Linien in Betrieb. Während des Zweiten Weltkrieges wurden wegen Busmangels zwei Teilstrecken reaktiviert. Die endgültige Stilllegung erfolgte am 10. Januar 1953.

Von 1941 bis 1970 existierte in Nizza ein Trolleybusnetz. Nach dessen Einstellung wurden die Anfang der 1960er Jahre von Vetra-Berliet erworbenen Busse Nr. 21 bis 28 nach Saint-Étienne verkauft.[3]

Die neue Straßenbahn (ab 2007)Bearbeiten

Der Gemeinderat von Nizza legte im April 2000 die Linienführung der ersten neuen Straßenbahnlinie fest und entschied sich zugleich für ein konventionelles, auf Stahlrädern verkehrendes Straßenbahnsystem.[4] Als Alternative war eine Straßenbahn auf Gummirädern angedacht gewesen. Zwischen 1986 und 1996 wurde auch der Bau einer VAL-Metro untersucht; diese erwies sich allerdings als viermal so teuer wie eine Straßenbahn. Ziele bei der Wiedereinführung der Straßenbahn waren die Begrenzung des motorisierten Individualverkehrs, die Erhöhung der Lebensqualität, die Revitalisierung der Innenstadt sowie stadtgestalterische Gedanken, insbesondere die Bewahrung des architektonischen Erbes der Stadt. Bauvorbereitende Arbeiten begannen im Juli 2003, eigentlicher Baubeginn war im Januar 2005. Am 24. und 25. November 2007 wurde die erste Linie eröffnet, am 26. November 2007 der planmäßige Betrieb aufgenommen.

Bau und Betrieb der Straßenbahn erfolgen im Auftrag des 2002 gegründeten Gemeindeverbunds Communauté d’agglomération de Nice-Côte d’Azur (CANCA). Für die erste Baustufe der Tramway de Nice fielen Kosten von rund 560 Millionen Euro an, die zum Großteil durch die CANCA gedeckt wurden.[5] Triebwagen und Anlagen der Straßenbahn sind im Besitz der CANCA. Betriebsführende Gesellschaft ist mit der Société des Transports de Nice (ST2N) ein Tochterunternehmen des Veolia-Environnement-Konzerns, das auch den Großteil des Stadtbusverkehrs im CANCA-Raum erbringt.

Im Rahmen der Auftragsvergabe an Thales Engineering and Consulting (THEC) wurden Bestechungsvorwürfe laut, die den früheren Chef von THEC, Michel Josserand erst nach seinem Wechsel zum EADS Konzern einholten.[6]

Der Betrieb erfolgt elektrisch mit einer Fahrdrahtspannung von 750 Volt Gleichspannung. Im Gegensatz zum Meterspurnetz der „Tramway de Nice et du Littoral“ ist das neue Netz in Regelspur ausgeführt.

Die Linie 1Bearbeiten

 
Citadis 302 in der Avenue Jean Médecin
 
Citadis 402 auf der Place Masséna

Von der Endhaltestelle «Henri Sappia» im Norden Nizzas führt die Linie 1 über das Stade du Ray, die zentrale Einfallstraße Avenue Jean-Médecin, den Hauptbahnhof, zentrale Punkte der Innenstadt wie die Place Masséna und die Place Garibaldi sowie den Campus Saint-Jean-d’Angely der Universität Nizza Sophia-Antipolis nach „Pont Michel“ im Nordosten der Stadt und seit der Verlängerung weiter bis «Hôpital Pasteur». Mehr als ein Drittel der Wohnungen und Arbeitsplätze der Stadt Nizza liegen im fußläufigen Einzugsgebiet der 21 Stationen der gewählten Route.[7] Die durchgehend zweigleisige Strecke ist insgesamt 8,7 Kilometer lang, weitgehend vom übrigen Verkehr getrennt und verwendet teilweise Rasengleis.

Kritisiert wird die fehlende direkte Anbindung des Hauptbahnhofs und des Endbahnhofs der schmalspurigen Chemins de fer de Provence (CP), die im Interesse einer geradlinigen Linienführung unterblieben war. Zwischen den Bahnhöfen und den jeweiligen Haltestellen sind 200 Meter Fußweg zurückzulegen; teils wurde der Bau einer kurzen Stichstrecke zum Bahnhofsvorplatz gefordert.[8]

Der Betriebshof schließt sich an die Endstation «Henri Sappia» (ursprünglich „Las Planas“) an. Die enge Bebauung und das topographisch bewegte Gelände erforderten eine ungewöhnliche Lösung, bei der die Zufahrt zum Betriebshof über eine Vollkehre erfolgt, die die Strecke zur Innenstadt überquert.[9] Der Betriebshof wurde mit einem dreigeschossigen Parkhaus überbaut, das – unmittelbar an der Autoroute A8 gelegen – 765 Park-and-ride-Plätze bietet. An zwei weiteren Stationen bestehen Park-and-ride-Anlagen mit zusammen 410 Parkplätzen.

Die ursprünglichen Fahrgastschätzungen werden bereits bei der Betriebsaufnahme übertroffen. Im Mai 2008 nutzten täglich 65 000 bis 70 000 anstelle der prognostizierten 55 000 bis 60 000 Personen die werktags alle sechs, spätabends und am Wochenende alle acht bis 15 Minuten verkehrende Straßenbahn.[10] Im Jahr 2010 nutzten 23,4 Millionen Fahrgäste die Tram.[11]

Die Linie 2Bearbeiten

 
Verlauf der Linie 2 der Straßenbahn Nizza

Eine erste Teilstrecke von 7 km Länge zwischen CADAM/Centre administratif im Westen und Magnan wurde am 30. Juni 2018 in Betrieb genommen. Zum Jahresende folgte der Abzweig bis zum Flughafen Nizza. Mitte 2019 soll dann die Strecke Magnan – Jean-Médecin folgen. Der östliche, durch die Innenstadt bis zum Hafen führende Abschnitt Jean Médecin – Port Lympia wurde am 14. Dezember 2019 eröffnet.[12] Im Bereich der Altstadt von Nizza verläuft die Linie auf 3,2 km Länge im Tunnel. Hier befinden sich vier Haltestellen. Die Gesamtlänge der Linie beträgt 11,3 km.[13]

Innovativ ist die Stromversorgung: Mit Ausnahme der unterirdischen Teilstrecke ist die Linie fahrleitungsfrei. Stattdessen erfolgt die Energiezufuhr über das von Alstom durch Weiterentwicklung des APS-Systems entstandene SRS-System, welches hier zum ersten Mal zum Einsatz kommt. Im Unterschied zu APS wird bei SRS keine durchgehende Stromschiene verwendet, sie liegt nur im Bereich der Haltestellen. Jeder Triebwagen ist mit einem sogenannten Ecopack (einer Kombination von Batterie und Superkondensatoren) und einem Stromschienenstromabnehmer ausgerüstet. Die Züge halten über der Stromschiene, der Stromabnehmer wird abgesenkt und innerhalb von 20 Sekunden kann ausreichend Energie für die Weiterfahrt bis zur nächsten Station übertragen werden.

Die Linie 3Bearbeiten

 
Die geplante Linie 3 nach Fertigstellung

Nach einer Bauzeit von etwa 18 Monaten konnten bereits 11 der geplanten 13 Haltestellen der Linie 3 in Betrieb genommen werden.

Die Strecke verläuft von der Haltestelle Aéroport – Terminal 2 in nördlicher Richtung. Bis Digue des Français verläuft die Linie 3 auf 3,3 km gemeinsam mit der Linie 2. Die restlichen 3,7 km wurden neu gebaut. Die Gleise liegen im Neubaubereich im breiten Grünstreifen, welcher die Fahrbahnen einer mehrspurigen Straße voneinander trennt.[14]

FahrzeugeBearbeiten

 
Systemwechselstelle Masséna – der linke Zug bügelt ab

Für den Verkehr auf der Linie 1 stehen 13 Gliedertriebzüge (Nummern 01–13) des Typs Citadis 302 des Herstellers Alstom und 15 Züge (Nummern 14–28) des Typs Citadis 402 zur Verfügung.

Ursprünglich waren alle 28 Wagen fünfteilig. Sie sind klimatisiert und haben eine Länge von 33,02 Metern, eine Breite von 2,65 Metern und besitzen je 62 Sitz- und 243 Stehplätze (bei angenommenen sechs Personen je m²). Sie haben einen Niederfluranteil von 100 %, sind also durchgehend niederflurig, an den Haltestellen ist der Einstieg niveaugleich. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h wird auf der Linie 1 eine durchschnittliche Reisegeschwindigkeit von 18 km/h erreicht.

Für die Inbetriebnahme der Linie 1 wurden 20 Triebwagen bestellt. Aufgrund der unerwartet hohen Fahrgastzahlen wurden acht weitere Fahrzeuge bestellt, welche ab Juni 2010 ausgeliefert wurden und eine Taktverdichtung der Linie 1 auf vier Minuten ermöglichen.[15] Diese neueren Züge unterscheiden sich nur in Details von der ersten Serie.

Um die steigenden Fahrgastzahlen weiterhin fassen zu können, wurde 2010 beschlossen, 15 Fahrzeuge um zwei Module auf 44 Meter zu verlängern. Damit wird die Kapazität um 30 % erhöht.[1][16] Das Laufwerksmodul ist angetrieben, das zweite Modul hat auf jeder Seite aus Festigkeitsgründen nur eine Tür. Eins der neuen Module erhielt zusätzliche Batterien, gleichzeitig wurden neue Farbbildschirme eingebaut.[1] Das erste verlängerte Fahrzeug wurde im September 2012 der Öffentlichkeit vorgestellt und befindet sich seit Mitte November 2012 im Fahrgastbetrieb.[17]

Für die Linien 2 wurden 20 Fahrzeuge Citadis 405 erworben, für die Linie 3 stehen sechs Fahrzeuge des gleichen Typs zur Verfügung. Sie tragen die Fahrzeugnummern 029 bis 054.

Städtebau und GestaltungBearbeiten

 
Place Garibaldi: Straßenbahnzug im Batteriebetrieb
 
Skulpturen von Jaume Plensa über der Place Masséna

Der Bau der ersten Straßenbahnstrecke wurde mit der Einführung von Fußgängerzonen verbunden, unter anderem im Bereich der Haltestelle Libération und im Bereich Place Masséna, der seine Funktion als große Verkehrskreuzung verlor.

Eine Besonderheit bietet die Stromversorgung: In den Bereichen Place Masséna und Place Garibaldi wurde auf Länge von 435 beziehungsweise 485 Meter auf die Oberleitung verzichtet, um das historische Stadtbild nicht zu beeinträchtigen und für die hochaufgebauten Wagen des Karnevalsumzugs von Nizza die Durchfahrtshöhe nicht einzuschränken.[18] Zur Überquerung dieser Plätze wird auf Batteriebetrieb umgeschaltet. Die Batterien befinden sich auf den Wagendächern, sie werden auf den elektrifizierten Teilstrecken geladen. Die meterspurige Straßenbahn vor 1953 verfügte über Abschnitte mit einer unterirdischen Stromzuführung.[19]

Entlang der 2007 eröffneten Strecke finden sich 14 Kunstwerke von 15 Künstlern; insgesamt investierte die CANCA 3,3 Millionen Euro in die künstlerische Ausgestaltung.[20] Zu den Kunstwerken gehört eine Gruppe von sieben, nachts leuchtende Skulpturen von Jaume Plensa, die in neun Meter Höhe über der Place Masséna installiert wurden. Künstlerisch gestaltet sind auch die Namensschilder der Haltestellen. Diese wurden mit Sinnsprüchen ergänzt, die die Fahrgäste zum Innehalten inspirieren sollen. In den Straßenbahnen wird die Haltestellenansage mit Klangcollagen unterlegt, die je nach Tages- und Jahreszeit wechseln.

Geplante StreckenergänzungenBearbeiten

 
Langfristig geplantes Streckennetz

Weitere Ausbaupläne sehen eine Erweiterung des Netzes insbesondere im Westen und Norden des Großraums Nizza vor:

  • Die Linie 3 soll von ihrem aktuellen nördlichen Ende in Saint-Isidore um rund 2300 Meter Strecke nach Norden zum Einkaufszentrum in Lingostière verlängert werden. Die Strecke soll auch eine Haltestelle am Bahnhof Nice-Lingostière der Chemins de fer de Provence (CP) erhalten. Auf dem Abschnitt zwischen Lingostière und der Innenstadt von Nizza würde die Tram damit in Konkurrenz zur Bahnstrecke Nizza–Digne-les-Bains treten.
  • Die Verlängerung der Linie 1 um etwa vier Kilometer bis in die Gemeinde La Trinité im Tal des Paillon-Flusses wurde zugunsten der anderen erfolgten Streckenerweiterungen zurückgestellt.[21]
  • Eine weitere Streckenergänzung ist von Grand Arénas um rund sechs Kilometer nach Cagnes-sur-Mer geplant.

LiteraturBearbeiten

  • Theo Stolz: Die Straßenbahn in Nizza fährt wieder. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 7/2008. Minirex, 2008, ISSN 1421-2811, S. 321–324.
  • François Laisney: Atlas du Tramway dans les villes françaises. Éditions Recherches, Paris 2011, ISBN 978-2-86222-067-3, S. 250–263 (französisch, aus Sicht von Architektur und Stadtentwicklung).

WeblinksBearbeiten

Commons: Straßenbahn Nizza – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Erfolgreiche Strassenbahn in Nizza. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 12, Jahrgang 2012, ISSN 1421-2811, S. 616.
  2. Christoph Groneck: Neue Straßenbahnen in Frankreich. Die Wiederkehr eines urbanen Verkehrsmittels. EK-Verlag, Freiburg 2003, ISBN 3-88255-844-X, S. 159
  3. Kurzmeldungen in: Stadtverkehr 10/1982, S. 423.
  4. Zur Planungsgeschichte: Groneck, Neue Straßenbahnen in Frankreich, S. 159; Christoph Groneck: Straßenbahn Nizza in Betrieb. In: Stadtverkehr, 3/2008 (53), S. 11–15; hier S. 12.
  5. „Le Tramway en chiffres“: Darstellung der Finanzierung des Baus der Tramway de Nice auf der offiziellen Website (Memento des Originals vom 4. Juli 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tramway-nice.org
  6. Un ex-dirigeant dénonce un système de corruption chez Thales (Ein Exmanager deckt systematische Korruption bei Thales auf). In: Le Monde, 26. September 2005
  7. „Les caractéristiques“: Daten zur Linie 1 der Tramway de Nice auf der offiziellen Website (Memento des Originals vom 5. März 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tramway-nice.org
  8. Groneck, Straßenbahn Nizza in Betrieb, S. 14f.
  9. Groneck, Straßenbahn Nizza in Betrieb, S. 13f.
  10. „La ligne 2 du tram: tout de suite, plus tard, jamais ?“: Meldung der Zeitung „Nice Matin“ vom 30. Mai 2008 (Memento des Originals vom 6. Juni 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nicematin.com
  11. Christoph Groneck: Hochwertiger ÖPNV in Frankreich. In: Stadtverkehr 12/2012, S. 46–49, hier S. 48
  12. [1] railwaygazette.com vom 18. Dezember 2019 (englisch), abgerufen am 18. Dezember 2019
  13. [2] metro-report.com vom 2. Juli 2018 (englisch), abgerufen am 2. Juli 2018
  14. [3] eine Homepage der Metropolregion Nizza (französisch), abgerufen am 23. Dezember 2019
  15. Le tramway de Nice se dote de 8 nouvelles rames. (DOC; 186 kB) Pressemitteilung der Stadt Nizza. (Aufgerufen am 11. April 2013)
  16. Nice Matin: Tram’: les rames vont être rallongées de 11 mètres. Aufgerufen am 20. November 2011.
  17. Les nouvelles rames du tramway à Nice s’allongent de 10 m@1@2Vorlage:Toter Link/www.nicematin.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. . Aufgerufen am 14. September 2012.
  18. Groneck, Straßenbahn Nizza in Betrieb, S. 12f.
  19. Groneck, Neue Straßenbahnen in Frankreich, S. 8.
  20. Christoph Groneck: Nizza: Straßenbahn und moderne Kunst. In: Stadtverkehr, 3/2008 (53), S. 16.
  21. Stefan Göbel: Frankreich fördert Nahverkehrsprojekte. In: Stadtverkehr 6/2009 (54), S. 42–46.