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Sportliche LaufbahnBearbeiten

Steve Fogen begann seine Laufbahn beim Verein UC Dippach, dessen Mitglied er während seiner gesamten Karriere blieb. Sein erstes Rennen gewann er als Junior 1997 in Kopstal. 1998 startete er erstmals für die Nationalmannschaft Luxemburgs, er wurde 38. der Slowakei-Rundfahrt. Er wurde 1997 Luxemburger Cyclocross-Meister in der Juniorenklasse, drei Jahre später in der U23-Klasse. Auf der Straße wurde er im selben Jahr nationaler Meister im Zeitfahren. 1999 wurden die Spiele der kleinen Staaten von Europa in Luxemburg ausgetragen. Beim dortigen Straßenrennen siegte Fogen vor seinem Landsmann Christian Poos. Bei diesen Spielen wurde er 2001 nochmals Dritter im Straßenrennen und Zweiter im Zeitfahren. 2000 gewann er die nationale Meisterschaft im Zeitfahren. Er bestritt überwiegend Rennen in Frankreich und schloss sich zeitweilig einem französischen Verein (in Nogent-sur-Oise) an, wo er auch zeitweilig wohnte.[1] Bei nationalen Titelkämpfen errang er einige weitere Podestplätze auf der Straße und im Querfeldeinrennen.

Später fuhr er für die französische Mannschaft Cofidis als Stagiaire. Im Jahr darauf gewann er zwei Etappen bei der Flèche du Sud und das Zeitfahren Chrono Champenois. 2002 war er auf einer Etappe der Spa Arden Challenge erfolgreich und wurde auch Dritter der Gesamtwertung. 2007 fuhr Fogen für das Luxemburger Continental Team Differdange und 2008 für das Professional Continental Team Preti Mangimi. In den folgenden Jahren trat er noch gelegentlich in diversen Altersklassenwettbewerben an.[1]

Erfolge – StraßeBearbeiten

2000
  • Luxemburg  Luxemburger Meister – Einzelzeitfahren
2001

Erfolge – CyclocrossBearbeiten

1997
  • Luxemburg  Luxemburger Meister – Querfeldeinrennen (Junioren)
2000
  • Luxemburg  Luxemburger Meister – Querfeldeinrennen (U23)

TeamsBearbeiten

DopingBearbeiten

2002 erhielt Fogen nach einem positiven Dopingtest eine Sperre von sechs Monaten.[1]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Henri Bressler, Fernand Thill: Die Geschichte des Luxemburger Radsports. Band 2. Editions Schortgens, Esch-sur-Alzette 2011, ISBN 978-2-87953-115-1, S. 39.

WeblinksBearbeiten