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Stéphane Lémeret

Belgischer Journalist und Autorennfahrer

JournalistBearbeiten

Im Brotberuf ist Stéphane Lémeret als Automobil- und Motorsport-Journalist tätig. Viele Jahre arbeitete er für die belgische Ausgabe von Auto Trends, machte Fahrzeugtests und berichtete von Motorsportveranstaltungen.

Karriere als RennfahrerBearbeiten

Die Rennkarriere von Lémeret begann 1996 beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps, wo er bis Ablauf der Saison 2017 20-mal am Start war. Viermal beendete er dieses 24-Stunden-Rennen unter den ersten drei. 2006 (mit Marcel Fässler, Jean-Denis Delétraz und Andrea Piccini im Aston Martin DBR9)[1], 2008 (mit Miguel Ramos, Alexandre Negrão und Alessandro Pier Guidi im Maserati MC12)[2] sowie 2009 (mit Pier Guidi, Carl Rosenblad und Vincent Vosse erneut im Maserati MC12)[3] wurde er Gesamtzweiter. 2011 beendete er das Rennen mit den Partnern Kenneth Heyer und Thomas Jäger im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 an der dritten Stelle der Endwertung.[4]

Stéphane Lémeret ging viele Jahre in Markenpokalen und Tourenwagenserien an den Start. 1999 und 2000 gewann er die Gesamtwertung des belgischen Renault Clio Cup und 2016 die belgische Tourenwagen-Meisterschaft.[5] Er fuhr viele Jahre Rennen in der European- und Asian Le Mans Series, den International GT Open und der Blancpain Endurance Series.

2017 startete er beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Das Rennen endete für ihn nach einem Unfall vorzeitig.

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2017 Deutschland  Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR Osterreich  Klaus Bachler Vereinigte Arabische Emirate  Khaled Al Qubaisi Ausfall Unfall

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten