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Marktgemeinde
Sierning
Wappen Österreichkarte
Wappen von Sierning
Sierning (Österreich)
Sierning
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Steyr-Land
Kfz-Kennzeichen: SE
Hauptort: Sierning
Fläche: 38,28 km²
Koordinaten: 48° 3′ N, 14° 19′ OKoordinaten: 48° 2′ 41″ N, 14° 18′ 36″ O
Höhe: 367 m ü. A.
Einwohner: 9.329 (1. Jän. 2019)
Bevölkerungsdichte: 244 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 4522, 4523
Vorwahl: 07259
Gemeindekennziffer: 4 15 16
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchenplatz 1
4522 Sierning
Website: www.sierning.at
Politik
Bürgermeister: Manfred Kalchmair (SPÖ)
Gemeinderat: (2015)
(37 Mitglieder)

 SPÖ  20,  ÖVP  9,  FPÖ  6,  GRÜNE  2

Lage von Sierning im Bezirk Steyr-Land
AdlwangAschach an der SteyrBad HallDietachGaflenzGarstenGroßramingLaussaLosensteinMaria NeustiftPfarrkirchenReichramingRohr im KremstalSchiedlbergSierningSteyrSt. Ulrich bei SteyrTernbergWaldneukirchenWeyerWolfernOberösterreichLage der Gemeinde Sierning im Bezirk Steyr-Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Sierning ist eine Marktgemeinde mit 9329 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) im Bezirk Steyr-Land im östlichen Teil von Oberösterreich.

GeografieBearbeiten

 
Steyrniederung bei Neuzeug mit der Kante der Terrasse von Sierning

Sierning liegt am Südrand der Traun-Enns-Platte auf mehreren Terrassen zwischen der Eisenstadt Steyr und der Kurstadt Bad Hall am unteren Steyr-Fluss.

NachbargemeindenBearbeiten

Schiedlberg Wolfern
Rohr im Kremstal

Bad Hall
  Steyr (Statutarstadt)
Waldneukirchen Garsten

GemeindegliederungBearbeiten

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Gründberg, Hilbern, Neuzeug, Oberbrunnern, Pichlern, Sierning und Sierninghofen.

Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl 1. Jänner 2019):

Bis 2010 waren die Ortschaften:[1] Gründberg, Hilbern, Neuzeug, Niederbrunnern, Oberbrunnern, Pichlern, Schwaming, Sierning und Sierninghofen.

Die Gemeinde führt als Ortschaften (Gemeindeteile):[2] Gründberg, Hilbern, Neuzeug, Steinfeld, Pichlern, Sierninghofen, Letten, Pachschallern, Ober- und Niederbrunnern, Hausleiten, Paichberg, Oberwallern, Frauenhofen.

Zählsprengel sind Sierning-Süd und -Nord für den Hauptort Sierning/Frauenhofen, Sierninghofen-Nord und -Süd für Sierninghofen und Untergründberg, Neuzeug-Ortskern und -Siedlungen für Neuzug mit Steinfeld und Schwaming, Pichlern mit Wallern und Letten, sowie Hilbern-Brunnern-Gründbg für die restlichen Randlagen der Gemeinde im Hügelland.

GeschichteBearbeiten

Einige Streufunde belegen, dass das Gebiet bereits von den Römern besiedelt wurde. Die Ortsnamen Wallern und Pachschallern gehen auf diese Zeit zurück. Es könnte eine Verbindstraße zwischen Krems- und Steyrtal hier vorbei geführt haben.[3]

 
Sierninger Kirchenplatz, Blick zur kath. Pfarrkirche hl. Stephan

Zur ausgehenden Zeit der Völkerwanderung wurden dann slawische Siedler sesshaft, die in den ausgedehnten Wäldern lebten und jagten. Herzog Tassilo III. berichtet in der Stiftungsurkunde für das nahegelegene Kloster Kremsmünster (777) von ihnen und erwähnte dabei zum ersten Mal den Ortsnamen Sirnicha (slawisch Crnica wohl ‚Wiesen-‘ oder ‚Schwarzbach‘ für den Sierninger Bach).[4] Sierning wird anfangs der Flurname gewesen sein, die beiden Althöfe des frühen 9. Jahrhunderts sind Frauenhofen und Sierninghofen, später kamen Pachschallern Gründberg, Neidberg und Paichberg dazu.[5]

Die Gegend bildete dann die Slavendekanie. Vor 985/991 (Erwähnung in der Synode von Mistelbach) erfolgte die Gründung einer eigenen Pfarre durch das Bistum Passau. Aus dieser Mutterpfarre sind 27 selbständige Tochterpfarren hervorgegangen, darunter so bedeutende wie die ehemaligen Stifte Garsten und Gleink.

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort ab dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Ab 1490 wurde er dem Fürstentum, dann Kronland Österreich ob der Enns zugerechnet.

 
Wahlmühle bei Obergründberg (Vischer 1674)

In wirtschaftlicher Hinsicht war die Gemeinde Sierning – mit dem bereits 1451 urkundlich erwähnten Ortsteil Neuzeug – eines der bedeutendsten Zentren der Eisenverarbeitung im heutigen Oberösterreich. Blankwaffen, Messer, Ahlen und viele andere Produkte aus Eisen wurden hier über Jahrhunderte erzeugt. Letten war der Standort des Werndl’schen Stammwerkes. Der Industriepionier Josef Werndl nutzte die Wasserkraft der Steyr und errichtete in Steyr und Sierning die Österreichische Waffenfabriksgesellschaft (nachmalig Steyr-Werke). Das letzte große Werk zur Besteckerzeugung, der Neuzeughammer, schloss – nach massiver Überschuldung – im Jahr 1976.[6] Weiters verlief hier ein wichtiger Salzhandelsweg, die „Salzstraße“ von Gmunden im Salzkammergut ostwärts.[3]

1588 prägte Sierning die Geschichte Oberösterreichs, als einer der ersten Aufstände des Zweiten Oberösterreichischen Bauernaufstands (1594–1597) von hier seinen Ausgang nahm und sich auf die gesamte Eisenwurzen ausdehnte (Sierninger Handel). Der Tumult konnte schließlich nur durch kaiserlichen Erlass beendet werden. 1611 wurde der Ort vom Passauer Kriegsvolk unter ihrem Kommandanten Ramée eingenommen. Während dem Bauernkrieg 1626 hatte Stefan Fadinger seinen Sitz im Schloss Sierning, dem 1588 ausgebauten Pfarrhof.

Die Pfarre blieb bis zur Säkularisierung 1805 Passauerisch.[7] Mit Schaffung der Ortsgemeinden 1848/49 wurde Sierning 1851 eine eigenständige politische Gemeinde.[8]

1891 wurde hier die Flügelstrecke Pergern–Bad Hall der Steyrtalbahn erbaut, eine Schmalspurstrecke, die die Rudolfsbahn im Ennstal und die Kremstalbahn verband. Sie wurde 1933 zur Stichbahn nach Sierning reduziert, und 1967 endgültig stillgelegt. Auch die eigentliche Steyrtalbahn am anderen Steyrufer wird seit den 1980ern nurmehr als Museumsbahn betrieben.

Mit der Entwicklung der Industrie in Steyr begann auch Sierning zunehmend zu wachsen. Heute sind Sierning–Frauenhofen mit Nachbarorten wie auch Sierninghofen–Neuzeug, Pichlern–Steinfeld und Untergründberg weitgehend verwachsene Siedlungsräume.

Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 wurde die Gemeinde per 10. Mai d. J. Teil des Stadtbezirks Steyr im Gau Oberdonau, und unterstand 1938–45 dem Steyrer Oberbürgermeister.[8] Nach Kriegsende wurde die Gemeinde mit 8. Mai 1945 wieder eigenständig,[8] aber der Ostteil von Gründberg blieb Stadtgebiet. Dafür erhielt Sierning die Gegend Brunnern der Gemeinde Thanstetten (die dann als Schiedlberg weitergeführt wurde).

1977, anlässlich der 1000-Jahr-Feier der Gemeinde, erfolgte die Erhebung zum Markt (Markterhebungsurkunde vom 21. März 1977).[2][8]

1973–88 entstanden die Umfahrungen Sierninghofen und Sierning, mit denen der Durchzugsverkehr der B122 Voralpen Straße und B140 Steyrtal Straße an den Ortskernen vorbeigeführt wurde.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

  • 1857 wurden 5539 Einwohner gezählt.
  • Um 1900 zählte man 6484 Bewohner, Sierning war dadurch die siebtgrößte Gemeinde Oberösterreichs.
  • 1934, nach der Weltwirtschaftskrise, die Steyr besonders getroffen hatte, war die Zahl auf 6236 zurückgegangen.
  • 1951 zählte man 7035 Einwohner.
  • 1971 wurden 8183 Einwohner registriert.
  • 1991 meldete man im Ort eine Abnahme der Bevölkerungszahl, es wurden 7845 Einwohner gezählt.
  • Stand 1. Januar 2004: Hauptwohnsitze: 8738 und Nebenwohnsitze: 415 (Gesamt: 9153)

PolitikBearbeiten

Die Gemeinde gehört zum Gerichtsbezirk Steyr.

GemeindevertretungBearbeiten

Gemeinderat
9
20
6
2
20 
Insgesamt 37 Sitze

Sitzverteilung seit der Gemeinderatswahl 2015 (37 Sitze):

Fraktionsobleute sind Bernhard Bräuer (SPÖ), Georg Platzer (ÖVP) und Hannelore Fellner (FPÖ).

Bürgermeister

Bürgermeister ist Manfred Kalchmair (SPÖ)

WappenBearbeiten

Blasonierung: „Über grünem Schildfuß in Silber ein roter, leicht aufgerichteter Wolf.“

Gemeindefarben: Rot-Weiß-Grün.

Wappenbegründung: Das Wappentier des Bistums Passau – der rote Wolf – verweist darauf, dass sich die Pfarre Sierning von ihren Anfängen um die Wende des 9./10. Jahrhunderts bis zur Säkularisation des Hochstiftes 1803 in dessen Besitz befand. Die Vogtei oblag der Herrschaft Steyr, deshalb die grün-weiße Schildteilung des Gemeindewappens.[8]

Verleihung des Gemeindewappens und Genehmigung der vom Gemeinderat am 27. März 1973 festgesetzten Gemeindefarben durch Beschluss der oberösterreichischen Landesregierung vom 18. Juni 1973.[8]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Die Marktgemeinde Sierning ist die größte Gemeinde des Bezirkes Steyr-Land. Ihre Bedeutung in der Region Pyhrn-Eisenwurzen resultiert aus ihrer traditionsreichen Geschichte und der Lage an wichtigen Verkehrswegen. Ackerbau und Viehzucht im Umland sowie zahlreiche Gewerbebetriebe leisteten ebenfalls ihren Beitrag dazu, dass die Bevölkerung früh zu Wohlstand und Ansehen gelangte.

In der Gemeinde sind heute um die 300 Betriebe ansässig.

VerkehrBearbeiten

 
Steyrtalbahn bei der Lettmühle
 
Steyrtalbahn bei Neuzeug
Bahn und Bus

Sierning war bis 1933 von Bad Hall aus und bis 1967 über eine Zweigstrecke der Steyrtalbahn von Garsten aus direkt mit der Eisenbahn erreichbar. Heute wird der öffentliche Verkehr über Postbusse abgewickelt. Es bestehen Direktverbindungen unter anderem nach Steyr, Wels und Linz. Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich in Steyr (rund 12 km von Sierning, Anschluss an die Rudolfsbahn) und Rohr im Kremstal (Bahnhof Rohr-Bad Hall, rund 10 km von Sierning, Anschluss an die Pyhrnbahn).

Straße

Sierning liegt an der Voralpen Straße B122 von Amstetten über Steyr nach Sattledt. Der nächste Autobahnanschluss befindet sich in Sattledt, rund 25 km von Sierning entfernt, wo beim Knoten Voralpenkreuz Anschluss an die West Autobahn A1, die Innkreis Autobahn A8 und die Pyhrn Autobahn A9 besteht.

Wandern und Fahrrad

Der Ort verfügt über gut ausgebaute Fuß- und Radwege.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Vereine, Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Vereine: in Sierning existieren ca. 120 Vereine
  • Rudenkirtag: Der Rudenkirta oder Rudenkirtag[9] ist seit 1732 eine alljährliche Faschingsveranstaltung in Sierning anlässlich derer der sogenannte Rudentanz von den Ruden, kleineren Männergruppen aus verschiedenen Regionen Österreichs, aufgeführt wird. Ursprünglich waren die Ruden die örtlichen Dorfburschenschaften – heute sind es deren Nachfolgeorganisationen[10], die oft aus ganz Österreich nach Sierning anreisen, um den Rudenkirtag zu begehen. Beim Kirtag wird traditionell der Traunviertler Landler gemeinsam mit den Tänzerinnen aufgeführt. Besondere Bedeutung haben die bei dieser Gelegenheit dargebotenen Gstanzln: Dabei handelt es sich um achtzeilige Reime, mit denen Themen aus Politik, Wirtschaft oder auch lokale Themen humoristisch behandelt werden. Vor der Veranstaltung wird regelmäßig in den Bundesländer-Zeitungen spekuliert, welchen Personen in diesem Jahr ein Gstanzl gewidmet wird,[11] womit diese – wie es umgangssprachlich heißt – „angesungen“ werden. Im Jahr 2007 war es etwa der beim Rudenkirtag anwesende damalige Vizekanzler Wilhelm Molterer. Seit 2013 ist diese Veranstaltung in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter
Personen mit Bezug zur Gemeinde
  • Helmut Köglberger (* 1946 in Steyr, † 2018), Fußballspieler, ist in Sierning aufgewachsen
  • Wilhelm Molterer (* 1955 in Steyr), Politiker, ehemaliger Vizekanzler und Finanzminister sowie Bundesparteiobmann der ÖVP, in Sierning aufgewachsen
  • Sabine M. Gruber (* 1960 in Linz), Schriftstellerin, in Sierning aufgewachsen
  • Gerald Nigl (* 1966 in Graz), Schriftsteller und Maler, in Sierning aufgewachsen

Der im Jahre 2000 eingeweihte Gemeindekindergarten in Sierning-Letten ist nach Sidonie Adlersburg benannt. Das Mädchen war 1933 als Säugling von seiner leiblichen Mutter, einer Roma, vor dem Krankenhaus in Steyr ausgesetzt worden und wuchs bei Pflegeeltern in Letten auf. Unter dem Vorwand, es zu seiner leiblichen Mutter zurückzubringen, wurde das Mädchen 1943 den Pflegeeltern weggenommen und kurz darauf nach Auschwitz deportiert, wo es wenige Wochen später starb. Gerald Brandstötter schuf ein Denkmal, das vor dem Kindergarten errichtet wurde. Es zeigt eine Mutter, die sich schützend über ihr Kind beugt. Die Geschichte des Mädchens verarbeitete Erich Hackl zu einem Buch mit dem Titel Abschied von Sidonie, welches auch verfilmt wurde.

LiteraturBearbeiten

  • Max Danner: Sierning. Geschichte einer aufstrebenden Gemeinde. Vereinsdruckerei Steyr, 1985, OCLC 499901093.
  • Reinhold Kräter (Red.): Sierning. Sirnicha, Crnica. Heimatbuch der Marktgemeinde Sierning. 2003, OCLC 165009916.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Sierning – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ortsverzeichnis 2001; Änderung per Ortsliste Statistik Austria; 4. November 2010.
  2. a b Information von Sierning. sierning.at > Gemeinde & Politik > Wissenswertes, abgerufen 10. Juli 2018.
  3. a b Ein SW–NO-weisendes Straßenstück ist im Bannholz bei Stadlkirchen; die Salzstraße führte ostwärts nach Steyr und über Haidershofen („Steyrer Flözerweg“) – Werner Lugs: Die römerzeitliche Verbindung zwischen Steyr und Enns. In: Jahrbuch des Oö. Musealvereins. 149a (2004), S. 218 und Karte S. 215, ganzer Artikel S. 213–221, PDF auf ZOBODAT.at. dort S. 6, Karte S. 3.
  4. Detailliert siehe Sierning: Geschichte.
  5. Hans Krawarik: Siedlungsgeschichte Österreichs: Siedlungsanfänge, Siedlungstypen, Siedlungsgenese. (= Geographie. Band 19). Verlag Lit, Wien/ Berlin 2006, ISBN 3-8258-9040-6, S. 136.
  6. Lit. Danner 1985, S. 286.
  7. Benedikt Pillwein (Hrsg.): Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums Oesterreich ob der Enns und des Herzogthums Salzburg. Mit einem Register, welches zugleich das topographische und genealogische Lexikon ist und der Kreiskarte versehen. Geographisch-historisch-statistisches Detail nach Distrikts-Kommissariaten. 1. Auflage. Dritter Theil: Der Hausruckkreis. Joh. Christ. Quandt, Linz 1830, S. 419 ff (Google eBook). 2. Auflage 1843 (Google Book) – insb. S. 420 zur Frage der Pfarrherrschaft unter Joseph II.
  8. a b c d e f Sierning: insb. Bürgermeister. land-oberoesterreich.gv.at > Geschichte und Geografie. > Landesgeschichte. > Gemeinden.
  9. Gerlinde Haid: Rudenkirtag. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 4, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2005, ISBN 3-7001-3046-5.
  10. Eintrag zu Rudenkirtag im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)
  11. Vgl. etwa Oberösterreichische Nachrichten. 22. Februar 2007, S. 29 oder Oberösterreichische Rundschau. 2. März 2006, S. 38.
  12. Pfarrarchiv Sierning, Taufregister 05, 1785–1812. In: ICARUS4all, Matricula, data.matricula.info, Bildnummer S61XXX05_00038.
  13. Harry Slapnicka: Oberösterreich – Die politische Führungsschicht 1918–1938. (= Beiträge zur Zeitgeschichte Oberösterreichs. 3). Linz 1976, S. 236.