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Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Berliner Regierungsbehörde

Die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (kurz: SenUVK) ist eine von zehn Fachverwaltungen des Berliner Senats im Range eines Landesministeriums und als solche Teil der Landesregierung sowie zuständige oberste Landesbehörde für die Umwelt-, Verkehrs- und Klimaschutzpolitik in der deutschen Hauptstadt.

Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
– SenUVK –
Coat of arms of Berlin.svg
Staatliche Ebene Berlin
Stellung Oberste Landesbehörde
Hauptsitz Berlin
Behördenleitung Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Netzauftritt www.berlin.de/sen/uvk

Derzeitige Umwelt- und Verkehrssenatorin ist seit Dezember 2016 Regine Günther (Bündnis 90/Die Grünen). Sie wird durch die zwei Staatssekretäre Ingmar Streese (Bündnis 90/Die Grünen) für den Bereich Verkehr und Stefan Tidow (Bündnis 90/Die Grünen) für die Bereiche Umwelt und Klimaschutz unterstützt.[1]

Das Dienstgebäude befindet sich in der Straße Am Köllnischen Park 3 in der ehemaligen Verwaltungszentrale der Landesversicherungsanstalt (siehe Artikel Köllnischer Park).

Aufgaben und OrganisationBearbeiten

Die Senatsverwaltung ist für Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes sowie für Verkehrspolitik zuständig und gliedert sich in fünf Hauptabteilungen und eine Querschnittsabteilung Zentrales für Personal und Finanzen.[2]

Querschnittsabteilung ZBearbeiten

Die Querschnittsabteilung Z (Zentrales) zeichnet für Personal, Recht, Finanzen, Organisation, E-Government, Revision und Korruptionsbekämpfung, Öffentlichkeitsarbeit, internationale und EU-Angelegenheiten sowie für die Verbindung zum übrigen Senat und zum Parlament, dem Abgeordnetenhaus, verantwortlich.

Abteilungen im Bereich Umwelt und KlimaschutzBearbeiten

Abteilung IBearbeiten

Die Abteilung I ist zuständig für Umweltpolitik, Abfallwirtschaft, Straßenreinigung, umweltfreundliche Beschaffung und Immissionsschutz.

Abteilung IIBearbeiten

Die Abteilung II ist zuständig für integrativen Umweltschutz. Dies umfasst im Einzelnen die Kompetenz für die Atomaufsicht, die Strahlenmessstelle, Luftgütemessungen, Wasserwirtschaft, Wasserrecht, Geologie, Bodenschutz, Boden-, Altlasten- und Grundwassersanierung und für den Gewässerschutz.

Abteilung IIIBearbeiten

Die Abteilung III ist zuständig für Naturschutz, Landschaftsplanung, Forstwesen, Freiraumplanung und Stadtgrün. Mittelfristig ist vorgesehen, die Abteilung mit dem bisherigen Sonderreferat für Klimaschutz in einer gemeinsamen Abteilung III zusammenzuführen.

Abteilungen im Bereich VerkehrBearbeiten

Abteilung IVBearbeiten

Die Abteilung IV ist zuständig für Verkehr. Dies umfasst im Einzelnen die Berliner Landeskompetenz für Grundsatzangelegenheiten der Verkehrspolitik, Verkehrsentwicklungsplanung, Planung und Gestaltung von Straßen und Plätzen, Radverkehr, Fußverkehr, ÖPNV, gewerblichen Straßenpersonenverkehr, Kreuzungsrecht, Straßenverkehrs- und Straßenrecht, Bundesfernstraßenrecht, die oberste Bußgeldbehörde, die oberste Straßenbaubehörde, Schifffahrt und Häfen, Gefahrgut, Forschung zu Verkehrstechnologie, die oberste Luftfahrt- und Luftsicherheitsbehörde, Planfeststellungsverfahren bei Straße und Schiene sowie die Kompetenz für die technische Bahnaufsicht.

Abteilung VBearbeiten

Die Abteilung V zeichnet für den Tiefbau verantwortlich. Sie ist im Einzelnen zuständig für das Objekt- und Projektmanagement beim Tiefbau, für Vergabe und Einkauf sowie für Finanzierung und Grundvermögen.

Nachgeordnete EinrichtungenBearbeiten

Der Senatsverwaltung nachgeordnet sind folgende Einrichtungen:

WeblinksBearbeiten

Quellen und EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Leitung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, abgerufen am 11. Mai 2017
  2. Organigramm der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz@1@2Vorlage:Toter Link/www.berlin.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 14. Juni 2017
  3. Fischereiamt Berlin