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Sekihoku-Hauptlinie

Eisenbahnstrecke in Japan
Sekihoku-Hauptlinie
„Ochotsk“-Dieseltriebzug des Typs KiHa 183 in Abashiri
„Ochotsk“-Dieseltriebzug des Typs KiHa 183 in Abashiri
Strecke der Sekihoku-Hauptlinie
Streckenlänge:234,0 km
Spurweite:1067 mm (Kapspur)
Höchstgeschwindigkeit:95 km/h
Zweigleisigkeit:nein
Gesellschaft: JR Hokkaidō
Strecke – geradeaus
Hakodate-Hauptlinie 1898→
Bahnhof, Station
−3.7 Asahikawa (旭川) 1898–
   
Furano-Linie 1899–
Haltepunkt, Haltestelle
−1,9 Asahikawa-Yojō (旭川四条) 1957–
Brücke über Wasserlauf (mittel)
Ushishubetsu-gawa
Bahnhof, Station
0,0 Shin-Asahikawa (新旭川) 1922–
Gleisdreieck – geradeaus, nach links, ex von links
Sōya-Hauptlinie 1898–
Haltepunkt, Haltestelle
2,5 Minami-Nagayama (南永山) 1986–
Brücke über Wasserlauf (mittel)
Ushishubetsu-gawa
Haltepunkt, Haltestelle
5,2 Higashi-Asahikawa (東旭川) 1922–
Haltepunkt, Haltestelle
7,3 Kita-Hinode (北日ノ出) 1960–
Brücke über Wasserlauf (mittel)
Kuranuma-gawa
Bahnhof, Station
10,2 Sakuraoka (桜岡) 1922–
Brücke über Wasserlauf (mittel)
Ushishubetsu-gawa
Bahnhof, Station
13,9 Tōma (当麻) 1922–
Haltepunkt, Haltestelle
17,4 Shōgunzan (将軍山) 1960–
Bahnhof, Station
19,5 Ikaushi (伊香牛) 1922–
Bahnhof, Station
25,9 Aibetsu (愛別) 1922–
   
Ishikari-gawa
Bahnhof, Station
32,0 Naka-Aibetsu (中愛別) 1923–
   
Ishikari-gawa
Haltepunkt, Haltestelle
36,0 Aizan (愛山) 1960–
Bahnhof, Station
38,0 Antaroma (安足間) 1923–
Haltepunkt, Haltestelle
40,4 Tōun (東雲) 1960–
   
Ishikari-gawa
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44,9 Kamikawa (上川) 1923–
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← Sōunkyō-Waldbahn 1947–1952
Brücke über Wasserlauf (mittel)
Rubeshibe-gawa (2×)
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50,5 Temmaku (天幕) 1929–2001
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
57,2 Ausweiche Nakakoshi 1929–
   
Asahikawa-Monbetsu-Autobahn
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
64,9 Ausweiche Kamikoshi 1932–
Tunnel
Ishikita-Tunnel (4329 m)
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
73,9 Ausweiche Oku-Shirataki 1932–
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78,9 Kami-Shirataki (上白滝) 1932–2016
Bahnhof, Station
82,2 Shirataki (白滝) 1929–
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88,3 Kyū-Shirataki (旧白滝) 1947–2016
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92,7 Shimo-Shirataki (下白滝) 1929–2016
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→ Uemaruseppu-Waldbahn 1942–1949
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← Muri-Waldbahn 1928–1963
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101,9 Maruseppu (丸瀬布) 1927–
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104,8 Inaushi (伊奈牛) 1956–1990
Bahnhof, Station
109,7 Setose (瀬戸瀬) 1927–
Brücke über Wasserlauf (mittel)
Yūbetsu-gawa
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113,0 Shin Sakaeno (新栄野) 1946–2006
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Nayoro-Hauptlinie 1915–1989
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120,8 Engaru (遠軽) 1915–
Brücke über Wasserlauf (mittel)
Yūbetsu-gawa
Bahnhof, Station
128,8 Yasukuni (安国) 1914–
Haltepunkt, Haltestelle
132,7 Ikuno (生野) 1946–
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137,7 Ikutahara (生田原) 1914–
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← Wabutahara-Waldbahn 1928–1954
Tunnel
Jōmon-Tunnel (507 m)
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Stellwerk Jōmon
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152,7 Kanehana (金華) 1914–2016
Haltepunkt, Haltestelle
156,2 Nishi-Rubeshibe (西留辺蘂) 2000–
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← Onneyu-Waldbahn 1921–1960
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158,2 Rubeshibe (留辺蘂) 1912–
Brücke über Wasserlauf (mittel)
Muka-gawa
Bahnhof, Station
169,1 Ainonai (相内) 1912–
Bahnhof, Station
173,7 Higashi-Ainonai (東相内) 1912–
Haltepunkt, Haltestelle
176,3 Nishi-Kitami (西北見) 1986–
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
Kitami-Tunnel
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Furusato-Ginga-Linie 1911–2006
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Betriebszentrale
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181,0 Kitami (北見) 1911–
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Haltepunkt, Haltestelle
183,7 Hakuyō (柏陽) 1957–
Haltepunkt, Haltestelle
185,9 Itoshino (愛し野) 1986–
Bahnhof, Station
187,3 Tanno (端野) 1912–
   
Tokoro-gawa
Bahnhof, Station
194,6 Hiushinai (緋牛内) 1912–
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196,9 Mino (美野) 1946–1958
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
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201,7 Torinosawa (鳥ノ沢仮) 1948–1971
   
Abashi-gawa
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Yoshihoro-Zuckerfabrik 1953–1991
Bahnhof, Station
206,1 Bihoro (美幌) 1912–
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Aioi-Linie 1924–1985
Haltepunkt, Haltestelle
213,1 Nishi-Memambetsu (西女満別) 1947–
Bahnhof, Station
218,1 Memambetsu (女満別) 1912–
Bahnhof, Station
225,9 Yobito (呼人) 1912–
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
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Yūmō-Linie 1935–1987
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Hama-Abashiri (浜網走) 1969–1984
Bahnhof, Station
234,0 Abashiri (網走) 1932–
   
Senmō-Hauptlinie 1924–
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235,3 Hama-Abashiri 1912–1969

Die Sekihoku-Hauptlinie (jap. 石北本線, Sekihoku-honsen) ist eine Eisenbahnstrecke auf der japanischen Insel Hokkaidō, die von der Bahngesellschaft Hokkaido Railway Company (JR Hokkaido) betrieben wird. Sie verläuft von Asahikawa über Kitami nach Abashiri. Der Name ist von den Kanji-Schriftzeichen der durchfahrenen historischen Provinzen Ishikari (狩国) und Kitami (見国) abgeleitet. Die Strecke entstand in den Jahren 1912 bis 1932.

BeschreibungBearbeiten

Die in Kapspur (1067 mm) verlegte Sekihoku-Hauptlinie ist 234,0 km lang und erschließt den Nordosten der Insel. Auf ihrer gesamten Länge ist sie eingleisig (abgesehen von Ausweichen) und nicht elektrifiziert. Im Personenverkehr werden 36 Bahnhöfe und Haltestellen bedient, Güterverkehr wird zwischen Asahikawa und Kitami durchgeführt.

Im Shin-Asahikawa zweigt die Sekihoku-Hauptlinie von der Sōya-Hauptlinie in Richtung Osten ab. Sie folgt zunächst dem Oberlauf des Flusses Ishikari bis Kamikawa. Der Hauptkamm des Kitami-Gebirges wird im 4329 m langen Ishikata-Tunnel unterquert, nahe dem Berg Chitokaniushi. Dem Fluss Yūbetsu folgend wird Engaru erreicht. Da dieser Bahnhof nur von einer Seite angefahren werden kann, müssen dort alle Züge wenden und in der Gegenrichtung weiterfahren. Nach dem Jōmon-Tunnel führt die Strecke weiter über Kitami nach Abashiri an der Küste des Ochotskischen Meeres. Dort geht sie in die Senmō-Hauptlinie über.

ZügeBearbeiten

Im Fernverkehr von Sapporo über Asahikawa nach Abashiri bietet JR Hokkaido täglich vier Schnellzugpaare an. Diese Ochotsk-Schnellzüge (benannt nach dem Ochotskischen Meer) benötigen für die gesamte Strecke rund fünfeinhalb Stunden, zwischen Asahikawa und Abashiri knapp vier Stunden. Sie sind aus Dieseltriebwagen des Typs KiHa 183 zusammengesetzt. Einmal täglich verkehrt der Eilzug Kitami von Asahikawa nach Kitami und zurück.

Was den Nahverkehr betrifft, so ist die Sekihoku-Hauptlinie in drei Abschnitte unterteilt, abhängig von der Bevölkerungsdichte. Zwischen Asahikawa und Kamikawa verkehrt alle ein bis zwei Stunden ein Regionalzug. In der dünn besiedelten Bergregion zwischen Kamikawa und Engaru wird täglich nur ein Regionalzug je Richtung angeboten. Zwischen Engaru und Abashiri verkehren die Regionalzüge ungefähr alle zwei bis drei Stunden.

GeschichteBearbeiten

Die Sekihoku-Hauptlinie besteht aus drei Teilstrecken, die vom Eisenbahnministerium gebaut worden waren, um den Nordosten der Insel Hokkaidō aus unterschiedlichen Richtungen zu erschließen. Der Abschnitt zwischen Abashiri und Kitami entstand als Teil der von Süden her kommenden Abashiri-Hauptlinie (網走本線, Abashiri-honsen), die später als Chihoku-Linie (池北線, Chihoku-sen) und Furusato-Ginga-Linie bezeichnet wurde. Der Abschnitt zwischen Kitami und Engaru war ursprünglich die Yūbetsu-Linie (湧別線, Yūbetsu-sen), die in die Nayoro-Hauptlinie (名寄本線, Nayoro-honsen) nach Nordwesten überging. Nach dem Bau einer Abkürzung zwischen Asahikawa und Engaru fasste man die drei Teilstrecken zur heutigen Sekihoku-Hauptlinie zusammen.

Von Ikeda her erreichte die Abashiri-Hauptlinie am 25. September 1911 den Bahnhof Nokkeushi (später Kitami genannt).[1] Den ersten Streckenabschnitt der zukünftigen Sekihoku-Hauptlinie eröffnete das Eisenbahnamt (der Vorläufer des Eisenbahnministeriums) am 5. Oktober 1912 zwischen Nokkeushi und Abashiri. Die Yūbetsu-Linie von Nokkeushi nach Rubeshibe wurde am 18. November desselben Jahres eröffnet.[2] Für den weiteren Verlauf der Strecke nördlich von Rubeshibe entschied sich das Eisenbahnamt zunächst für die Schmalspur von 762 mm. Das erste Teilstück dieser Yūbetsu-Kleinbahnlinie (湧別軽便線, Yūbetsu-keibensen) zwischen Rubeshibe und Yasukuni ging am 5. Oktober 1914 in Betrieb, gefolgt vom Teilstück Yasukuni–Engaru am 1. November 1915. Durch die Umspurung auf Kapspur (1067 mm), die am 7. November 1916 abgeschlossen war, ging die Kleinbahn vollständig in der übrigen Yūbetsu-Linie auf.[2]

Ab 1921 war Engaru auch über die Nayoro-Hauptlinie erreichbar. Dennoch mussten Reisende lange Umwege in Kauf nehmen, um nach Abashiri zu gelangen, sei es via Kushiro oder Nayoro. Zu Beginn der 1920er Jahre nahm das Eisenbahnministerium den Bau einer direkten Verbindung zwischen Asahikawa und Engaru in Angriff, wozu jedoch das Kitami-Gebirge überwunden werden musste. Von Westen her wurde die Sekihokusai-Linie (石北西線, Sekihokusai-sen) vorangetrieben. Deren erster Abschnitt von Shin-Asahikawa nach Aibetsu ging am 4. November 1922 in Betrieb, am 15. November 1923 folgte der Abschnitt bis Kamikawa. Schließlich reichte die Sekihokusai-Linie am 20. November 1929 bis zur Station Nakakoshi westlich des Kitami-Passes (wird seit 2001 nur noch als Ausweiche genutzt).[3]

Von Osten her baute das Eisenbahnministerium an der Sekihokutō-Linie (石北東線, Sekihokutō-sen). Die Eröffnung des Teilstücks zwischen Engaru und Maruseppu fand am 10. Oktober 1927 statt. Der östlich des Kitami-Passes gelegene Ort Shirataki wurde am 12. August 1929 angebunden. Ausstehend war noch der 25 km lange Gebirgsbahn-Abschnitt mit dem Ishikata-Tunnel als Herzstück. Mit dessen Inbetriebnahme am 1. Oktober 1932 war die Strecke durchgehend befahrbar. Am selben Tag erhielten die Sekihokusai-Linie, die Sekihokutō-Linie und die Yūbetsu-Linie die neue gemeinsame Bezeichnung Sekihoku-Linie (石北線, Sekihoku-sen).[3]

 
Güterzug bei Ikutahara (1971)

Die ab 1949 zuständige Japanische Staatsbahn begann am 20. August 1955 im Regionalverkehr Schienenbusse einzusetzen.[2] Seit dem 1. April 1961 wird die Strecke als Sekihoku-Hauptlinie bezeichnet.[3] Der letzte von Dampflokomotiven gezogene Schnellzug Japans verkehrte am 24. Dezember 1971, am 31. Mai 1975 endete der Dampfbetrieb vollständig.[2] Im Rahmen der Staatsbahnprivatisierung am 1. April 1987 ging die Strecke in den Besitz der neuen Gesellschaft JR Hokkaido über, während JR Freight den Güterverkehr übernahm. Die neue Besitzerin rationalisierte den Betrieb, beispielsweise durch die Einführung des Einmannbetriebs und die Schließung verschiedener Bahnhöfe.

Am 1. März 2007 stieß ein Regionalzug an einem Bahnübergang zwischen Hiushinai und Bihoro mit einem LKW zusammen und entgleiste; der Unfall forderte 51 Verletzte.[4] Im November 2016 gab JR Hokkaido ein umfangreiches Rationalisierungsprogramm bekannt, von dem unter anderem die gesamte Sekihoku-Hauptlinie betroffen ist. Die Bahngesellschaft will die Anliegergemeinden dazu bewegen, einen Teil der Betriebs- und Unterhaltskosten zu tragen. Sollte bis 2019 keine Einigung zustandekommen, wäre auch eine Stilllegung denkbar.[5]

Liste der BahnhöfeBearbeiten

Name km Anschlusslinien Lage Ort
Sōya-Hauptlinie
A28 Asahikawa (旭川) 0−3,7 Hakodate-Hauptlinie
Furano-Linie
Koord. Asahikawa
A29 Asahikawa-Yojō (旭川四条) 0−1,9 Koord.
Sekihoku-Hauptlinie
A30 Shin-Asahikawa (新旭川) 000,0 Sōya-Hauptlinie Koord. Asahikawa
A31 Minami-Nagayama (南永山) 002,5 Koord.
A32 Higashi-Asahikawa (東旭川) 005,2 Koord.
A33 Kita-Hinode (北日ノ出) 007,3 Koord.
A34 Sakuraoka (桜岡) 010,2 Koord.
A35 Tōma (当麻) 013,9 Koord. Tōma
A36 Shōgunzan (将軍山) 017,4 Koord.
A37 Ikaushi (伊香牛) 019,5 Koord.
A38 Aibetsu (愛別) 025,9 Koord. Aibetsu
A39 Naka-Aibetsu (中愛別) 032,0 Koord.
A40 Aizan (愛山) 036,0 Koord.
A41 Antaroma (安足間) 038,0 Koord.
A42 Tōun (東雲) 040,4 Koord. Kamikawa
A43 Kamikawa (上川) 044,9 Koord.
A45 Shirataki (白滝) 082,2 Koord. Engaru
A48 Maruseppu (丸瀬布) 101,9 Koord.
A49 Setose (瀬戸瀬) 109,7 Koord.
A50 Engaru (遠軽) 120,8 Koord.
A51 Yasukuni (安国) 128,8 Koord.
A52 Ikuno (生野) 132,7 Koord.
A53 Ikutahara (生田原) 137,7 Koord.
A55 Nishi-Rubeshibe (西留辺蘂) 156,2 Koord. Kitami
A56 Rubeshibe (留辺蘂) 158,2 Koord.
A57 Ainonai (相内) 169,1 Koord.
A58 Higashi-Ainonai (東相内) 173,7 Koord.
A59 Nishi-Kitami (西北見) 176,3 Koord.
A60 Kitami (北見) 181,0 Koord.
A61 Hakuyō (柏陽) 183,7 Koord.
A62 Itoshino (愛し野) 185,9 Koord.
A63 Tanno (端野) 187,3 Koord.
A64 Hiushinai (緋牛内) 194,6 Koord.
A65 Bihoro (美幌) 206,1 Koord. Bihoro
A66 Nishi-Memambetsu (西女満別) 213,1 Koord. Ōzora
A67 Memambetsu (女満別) 218,1 Koord.
A68 Yobito (呼人) 225,9 Koord. Abashiri
A69 Abashiri (網走) 234,0 Senmō-Hauptlinie Koord.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Sekihoku-Hauptlinie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Kazuo Tanaka: 写真で見る北海道の鉄道 (Hokkaidōs Eisenbahn auf Fotos). Band 1. Hokkaidō Shinbunsha, Sapporo 2002, ISBN 978-4-89453-220-5, S. 236–237.
  2. a b c d Tanaka: 写真で見る北海道の鉄道, S. 104–105.
  3. a b c Tanaka: 写真で見る北海道の鉄道, S. 100–101.
  4. 鉄道事故の概要. Japanische Verkehrssicherheitskommission, 25. Januar 2008, archiviert vom Original am 14. August 2015; abgerufen am 8. April 2017 (japanisch).
  5. JR Hokkaido says it can’t maintain half of its railways. The Japan Times, 19. November 2016, abgerufen am 8. April 2017 (englisch).